<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bursins</id>
	<title>Bursins - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bursins"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bursins&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T02:32:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bursins&amp;diff=275846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: war besser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bursins&amp;diff=275846&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-22T14:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;war besser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Bursins&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Bursins 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Bursins COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Entrée de Bursins (Suisse) par la route de l&amp;#039;Etraz.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Bursins&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Nyon|Nyon]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Nyon&lt;br /&gt;
| BFS = 5853&lt;br /&gt;
| PLZ = 1183&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.452791&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.289443&lt;br /&gt;
| HÖHE = 473&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.37&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.bursins.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bursins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{FrS}} {{IPA|[byʀsɛ̃]}}, {{FrpS}} {{IPA|[a brəˈsɛ̃]}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]]. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;206.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Waadt]]. Sie gehört zum Distrikt [[Bezirk Nyon|Nyon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Bursins liegt auf {{Höhe|473|CH}}, 9 km nordnordöstlich des Bezirkshauptortes [[Nyon]] (Luftlinie). Das Weinbauerndorf erstreckt sich leicht erhöht am unteren Südhang der Waadtländer [[La Côte (Weinbaugebiet)|Côte]], in aussichtsreicher Lage rund 100&amp;amp;nbsp;m über dem Seespiegel des [[Genfersee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,4 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Waadtländer Côte. Der Gemeindeboden erstreckt sich vom Bach &amp;#039;&amp;#039;Fossy&amp;#039;&amp;#039; nordwärts über das Plateau am Fuss der Côte bis auf den dem [[Jura (Gebirge)|Jura]] vorgelagerten Höhenzug der Waadtländer Côte. Die östliche Grenze bildet der Bach &amp;#039;&amp;#039;Merdasson,&amp;#039;&amp;#039; der in diesen Höhenzug durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] im Lauf der Zeit einen tiefen Talkessel eingegraben hat, die &amp;#039;&amp;#039;Combe de Bursins,&amp;#039;&amp;#039; von der der westliche Talhang noch zu Bursins gehört. Die höchste Erhebung von Bursins wird mit {{Höhe|830|CH}} auf der Höhe im Wald der &amp;#039;&amp;#039;Grandes Tattes&amp;#039;&amp;#039; erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 10 % auf Siedlungen, 32 % auf Wald und Gehölze, 57 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Bursins gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Saint-Vincent&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|500|CH}}) am Hang der Waadtländer Côte, der östlich des Baches Dullive gelegene Teil von &amp;#039;&amp;#039;Le Vernay&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|415|CH}}) sowie einige Hofgüter. Nachbargemeinden von Bursins sind [[Dully]], [[Luins]], [[Vinzel]], [[Burtigny]], [[Gilly VD|Gilly]] und [[Bursinel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5853}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Bursins zu den kleineren Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 83,7 % französischsprachig, 5,9 % deutschsprachig und 4,4 % englischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Bursins belief sich 1850 auf 340 Einwohner, 1900 auf 424 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1970 auf 264 Einwohner abgenommen hatte, setzte eine rasche Bevölkerungszunahme mit einer Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von 30 Jahren ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bursins war bis ins 20. Jahrhundert ein hauptsächlich durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute spielen der [[Weinbau]] im Bereich des Dorfes am Hang der La Côte und der [[Ackerbau]] auf den fruchtbaren Böden des Plateaus am Hangfuss eine wichtige Rolle. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Gewerbe und vor allem im Dienstleistungssektor vorhanden. Auf dem Gemeindegebiet befindet sich der westliche Teil der Anlagen der Raststätte La Côte an der Autobahn [[A1 (Schweiz)|A1]] (Genf – Lausanne). In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler, die vor allem in [[Nyon]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwar abseits grösserer Durchgangsstrassen, ist aber verkehrstechnisch trotzdem gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse, die von [[Nyon]] entlang den Hängen der Côte nach [[Aubonne VD|Aubonne]] führt. Durch den Postautokurs, der von [[Gland VD|Gland]] nach [[Rolle VD|Rolle]] verkehrt, ist Bursins an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet war bereits zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt, was durch die Reste von Hausfundamenten bei der Kirche belegt ist. Aus der [[Karolinger|karolingischen]] Zeit stammen einige Gräber. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1011 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bruzinges&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Schreibweisen &amp;#039;&amp;#039;Brucins&amp;#039;&amp;#039; (1031), &amp;#039;&amp;#039;Brucinis&amp;#039;&amp;#039; (1049) und &amp;#039;&amp;#039;Bruciniaco&amp;#039;&amp;#039; im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Der Ortsname geht auf den um das Suffix &amp;#039;&amp;#039;-ānum&amp;#039;&amp;#039; erweiterten lateinischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Bruccius&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bruttius&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet «[Eigentum] des Bruccius/Bruttius».&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunde von 1011 besiegelt die Schenkung der Dorfkirche an das [[Kloster Romainmôtier]] durch den burgundischen König [[Rudolf III. (Burgund)|Rudolf&amp;amp;nbsp;III.]] Im [[Mittelalter]] gehörte Bursins zeitweise zur Herrschaft [[Prangins (Adelsgeschlecht)|Prangins]]. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam Bursins als Exklave unter die Verwaltung der Vogtei [[Romainmôtier-Envy#Geschichte|Romainmôtier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Bursins}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bursins - Ancien prieuré - Église 01.jpg|miniatur|Kirche in Bursins]]&lt;br /&gt;
* Die im 11. Jahrhundert erbaute Kirche Saint-Martin bildete ab 1238 ein kleines Priorat, das der Abtei Romainmôtier unterstand. Vom [[Romanik|romanischen]] Bau der Kirche ist noch die Nordapsis erhalten. Im 14. und 16. Jahrhundert erfolgten mehrere Umbauten, der Chor ist [[Gotik|gotisch]], während der Turm sich an die Tradition der Romanik anlehnt. Die Kapelle Saint-Nicolas ist ein bedeutendes Beispiel des Flamboyantstils. Im ehemaligen Prioratsgebäude befindet sich heute das Pfarrhaus.&lt;br /&gt;
* Der heutige Bau des Schlosses von Bursins stammt aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert; das Schloss besitzt einen [[Spätgotik|spätgotischen]] Treppenturm.&lt;br /&gt;
* Das Schloss &amp;#039;&amp;#039;Le Rosey&amp;#039;&amp;#039; mit seinen Rundtürmen stammt aus dem Spätmittelalter.&lt;br /&gt;
* Im alten Ortskern sind einige Weinbauern- und Bürgerhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
* Auf dem Friedhof von Bursins hat [[Sir Peter Ustinov|Peter Ustinov]] seine letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jean Louis Bonnet]] (1805–1892), reformierter Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Jean-Louis Ancrenaz]] (1814–1879), Anwalt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Richard Paquier]] (1905–1985), evangelischer Geistlicher und Liturgiewissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Guy Parmelin]] (* 1959), Weinbauer, Politiker (SVP) und Bundesrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|2598|&amp;#039;&amp;#039;Bursins&amp;#039;&amp;#039;|Autor=Laurent Auberson}}&lt;br /&gt;
* Paul Bissegger: &amp;#039;&amp;#039;Les monuments d’art e d’histoire du Canton de Vaud.&amp;#039;&amp;#039; Band VII: &amp;#039;&amp;#039;Rolle et son district&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 120). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Bern 2012, ISBN 3-7643-1208-4, S.&amp;amp;nbsp;66–104.&lt;br /&gt;
* A. Naef: &amp;#039;&amp;#039;Bursins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue historique vaudoise,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10 (1902), S.&amp;amp;nbsp;372–379. [[doi:10.5169/seals-11622]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bursins.ch Offizielle Website der Gemeinde Bursins (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4744|Bursins|Abruf=|Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville2/bursins.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Nyon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
	</entry>
</feed>