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	<title>Bursinel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hadi: Foto #WPWP</title>
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		<updated>2023-07-24T16:29:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto #WPWP&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Bursinel&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Bursinel 2021.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Bursinel COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Bursinel (VD).jpg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Nyon (Bezirk)|Nyon]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Nyon&lt;br /&gt;
|BFS = 5852&lt;br /&gt;
|PLZ = 1195&lt;br /&gt;
|UN/LOCODE = CH BUR&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.438898&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.305275&lt;br /&gt;
|HÖHE = 428&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 1.76&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.bursinel.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bursinel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Nyon (Bezirk)|Nyon]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Bursinel-LBS H1-024915.tif|mini| Luftbild (1964)]]&lt;br /&gt;
Bursinel liegt auf {{Höhe|428|CH}}, 8 km nordöstlich des Bezirkshauptortes [[Nyon]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich am Südrand des Plateaus am Fuss der Waadtländer Côte, in aussichtsreicher Lage rund 50 m über dem Seespiegel des [[Genfersee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 1,8 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen kleinen Abschnitt am Nordwestufer des Genfersees. Der Gemeindeboden erstreckt sich vom Seeufer nach Nordwesten über den flachen Uferrandstreifen und den anschliessenden Steilhang bis auf das Plateau und zum Bach &amp;#039;&amp;#039;Fossy&amp;#039;&amp;#039;. Die höchste Erhebung von Bursinel wird mit {{Höhe|435|CH}} auf diesem Plateau erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 13 % auf Siedlungen, 12 % auf Wald und Gehölze und 75 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Bursinel gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Oujonnet&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|425|CH}}), ebenfalls am Rand des Plateaus gelegen, sowie einige Hofgüter. Nachbargemeinden von Bursinel sind [[Dully]], [[Bursins]], [[Gilly VD|Gilly]] und [[Rolle VD|Rolle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5852}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Bursinel zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 82,2 % französischsprachig, 6,7 % deutschsprachig und 5,3 % englischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Bursinel belief sich 1850 auf 187 Einwohner, 1900 auf 199 Einwohner. Nach 1980 (164 Einwohner) setzte eine rasche Bevölkerungszunahme mit einer Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von 20 Jahren ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bursinel war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute spielt die Landwirtschaft als Erwerbszweig der Bevölkerung eine wichtige Rolle. Am Steilhang unterhalb des Ortes gibt es ein ausgedehntes [[Weinbau]]gebiet. Auf den fruchtbaren Böden des Plateaus wird hauptsächlich [[Ackerbau]] betrieben. Weitere Arbeitsplätze sind vor allem im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler, die vor allem in [[Nyon]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwar abseits grösserer Durchgangsstrassen, ist aber verkehrstechnisch trotzdem gut erschlossen. Sie kann von der [[Hauptstrasse 1]], die von [[Genf]] entlang dem Seeufer nach [[Lausanne]] führt, leicht erreicht werden. Am 14. April 1858 wurde der Abschnitt von [[Morges]] nach [[Coppet]] der Eisenbahnlinie Lausanne-Genf mit einem Bahnhof in Bursinel in Betrieb genommen. Heute halten jedoch keine Züge mehr in Bursinel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1139 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Brucines&amp;#039;&amp;#039;, 1220 erschien die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Brucinais&amp;#039;&amp;#039;. Bursinel unterstand im [[Mittelalter]] der Herrschaft Mont-le-Vieux. Auch das Kartäuserkloster Oujon (bei [[Arzier]]) hatte Grundbesitz auf dem Gemeindegebiet. Das Schloss von Bursinel war ab 1527 Versammlungsort von prosavoyischen Adligen, welche die Stadt Genf zweimal belagerten. Die von Genf zu Hilfe gerufenen [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] zerstörten das Schloss im Jahr 1530.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam Bursinel unter die Verwaltung der Vogtei [[Morges]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Bursinel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle Saint-Hilaire wurde bereits 1139 erwähnt. Sie ist seit dem 13. Jahrhundert Pfarrkirche. Das Schloss von Bursinel wurde nach dem Brand wiederaufgebaut. Die heutigen Gebäude stammen zumeist aus dem 18. Jahrhundert, während der Bergfried der mittelalterlichen Burg noch erhalten ist. Beim Weingut Oujonnet, ehemaliger Besitz des Klosters Oujon, steht ein Herrenhaus. In einem grossen privaten Park am Seeufer befindet sich die 1828 erbaute [[Villa Choisi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Frei]] (1924–1990), Schweizer Journalist und Schriftsteller, hier wohnhaft und verstorben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Bissegger: &amp;#039;&amp;#039;Les monuments d’art e d’histoire du Canton de Vaud, Tome VII: Rolle et son district.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2012 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 120) ISBN 3-7643-1208-4. S.&amp;amp;nbsp;52–65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bursinel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bursinel.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Bursinel (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2597|Autor=François Vodoz }}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville2/bursinel.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Nyon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1139]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hadi</name></author>
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