<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bursche</id>
	<title>Bursche - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bursche"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bursche&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-25T01:48:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bursche&amp;diff=28327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Parameter lemid in Vorlage:Deutsches Wörterbuch (&quot;G&quot; nicht notwendig wenn danach ein Buchstabe folgt)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bursche&amp;diff=28327&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-19T09:38:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Parameter lemid in Vorlage:Deutsches Wörterbuch (&amp;quot;G&amp;quot; nicht notwendig wenn danach ein Buchstabe folgt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturgeschichte - Homo studens.jpg|mini|hochkant=1.6|Naturgeschichte – Homo studens: Der &amp;#039;&amp;#039;Bursch&amp;#039;&amp;#039;, ein Student von echtem Schrot und Korn, der sich lässig gibt, die Obrigkeit provoziert und sich mit den verbotenen Insignien seiner Verbindung schmückt, wird hier dem &amp;#039;&amp;#039;[[Obskurant]]en&amp;#039;&amp;#039; gegenübergestellt, einem braven Studenten, der ordentlich seine universitären Veranstaltungen besucht. Anonymer Holzstich von 1845.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bursche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bursch&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wort, das heute in mehreren getrennten Bedeutungen im Begriffsfeld Schüler/Student, Knabe/Mann, Gehilfe/Knecht steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Bursche&amp;#039;&amp;#039; (Plural &amp;#039;&amp;#039;Burschen&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;Bursch&amp;#039;&amp;#039; (Plural &amp;#039;&amp;#039;Bursche&amp;#039;&amp;#039;) leitet sich wohl von [[Latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;bursa&amp;#039;&amp;#039; ‚Beutel‘ ab und bezeichnet ursprünglich allgemein eine finanzielle Gemeinschaft. Das Wort findet sich für [[Stipendiat]]en ebenso wie für &amp;#039;&amp;#039;bursgesell&amp;#039;&amp;#039; als [[Söldner]], &amp;#039;&amp;#039;burs&amp;#039;&amp;#039; als [[Lehnswesen|Mitbelehntem]]. Dieselbe Bedeutung liegt auch der &amp;#039;&amp;#039;[[Börse]]&amp;#039;&amp;#039;, der finanziellen Interessengemeinschaft, zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bursche im Studentenwesen ==&lt;br /&gt;
In den &amp;#039;&amp;#039;[[Burse]]n&amp;#039;&amp;#039; lebten und arbeiteten im Mittelalter die Studenten einer Hochschule. Die Gesamtheit der Bewohner einer Burse, Bursarii, Bursanten oder Bursgesellen, Bursale, auch Bursalis, Bursgesell und Bursenknecht wurde auch als &amp;#039;&amp;#039;die Bursch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Erst allmählich ist dieser Ausdruck auf den einzelnen Bewohner übertragen worden. Im 17. Jahrhundert tritt neuerlich ein Bedeutungswandel ein: Der Bursch(e) wurde allgemeiner Ausdruck für einen [[Student]]en, beinahe synonym. Während der Ausdruck Student sich jedoch mehr auf den Aspekt des studierenden jungen Menschen bezog, beleuchtete der Ausdruck Bursch(e) mehr die Lebensart der Studenten in ihrer Freizeit und die damit verbundene sehr spezielle Kultur. Als „echter Bursch“ galt nur, wer sich in den Sitten und Gebräuchen der Studenten auskannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem galt noch zu Anfang des 19. Jahrhunderts das Wort [[Burschenschaft]] als Synonym von [[Studentenschaft]], wie man aus Reden auf dem [[Wartburgfest]] 1817 ersehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Eben deßhalb müsst ihr euch keine Namen geben, welche dieser Universalität widersprechen. Nicht weiße, schwarze, rothe, blaue usf. müsst ihr euch nennen; denn das sind auch andere; auch nicht Teutonen müsst ihr euch nennen; denn Teutonen sind auch die andern. Euer Name sey, was ihr allein und ausschließlich seyd, nehmlich {{Sperrsatz|Studentenschaft}} oder {{Sperrsatz|Burschenschaft.}} Dazu gehört ihr alle, und niemand anders.&lt;br /&gt;
 |Autor=Redner auf dem Wartburgfest&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach [[Lorenz Oken]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Isis (Zeitschrift, 1816)|Isis oder Encyclopädische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, erschienen zum Wartburgfest 1817, siehe {{Webarchiv |url=http://www.burschenschaft.de/geschichte/studentika/isis-encyclopaedische-zeitung.html |text=burschenschaft.de |wayback=20090108193147}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutungswandel in den Studentenverbindungen ===&lt;br /&gt;
Diese Bezeichnung steht im Gegensatz zu der Bezeichnung [[Fuchs (Studentenverbindung)|&amp;#039;&amp;#039;Fuchs&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Fux&amp;#039;&amp;#039;]], mit der ein Student in etwa den ersten beiden Semestern belegt wird, der sich als Neuling diese Kultur erst aneignen muss und sich entsprechend unsicher benimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bedeutungsverengung in der Studentensprache des 19. Jahrhunderts machte aus dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Bursche&amp;#039;&amp;#039; eine Bezeichnung für ein Vollmitglied einer [[Studentenverbindung]], der seine Probezeit als Fuchs bzw. Fux erfolgreich hinter sich gebracht hat. Diese Konnotation ist auch heute noch in den meisten Studentenverbindungen üblich, auch wenn es keine – nur einen Teil der Gesamtheit aller studentischen Korporationen ausmachenden – Burschenschaften, sondern beispielsweise [[Corps]], [[Landsmannschaft (Studentenverbindung)|Landsmannschaften]], [[Turnerschaft (Studentenverbindung)|Turnerschaften]], [[Musische Studentenverbindung|musikalische]] oder [[christliche Studentenverbindung]]en sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sich auf die Werte und Grundsätze der [[Urburschenschaft]] beziehenden Studentenverbindungen bezeichnen sich als „[[Burschenschaft]]en“, deren Mitglieder, aktive Studenten wie [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alte Herren]], „Burschenschafter“ genannt werden. Die Bezeichnung geht zurück auf die Gründer der Urburschenschaft, die einen Zusammenschluss aller Studenten, in der damaligen Bezeichnung Burschen, im Sinn hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutungswandel in der Allgemeinsprache: Junggeselle, Knabe ==&lt;br /&gt;
Im Gegenzug machte eine Bedeutungserweiterung in der deutschen Standardsprache, in die das Wort mittlerweile eingedrungen war, hieraus eine Bezeichnung für einen unverheirateten Mann (&amp;#039;&amp;#039;Jungmännerschaft&amp;#039;&amp;#039;) im Allgemeinen, und meinte damit ursprünglich die [[Junggeselle]]n beiderlei Geschlechts (&amp;#039;&amp;#039;Dorfburschen&amp;#039;&amp;#039; = die ledigen Männer des Dorfs, &amp;#039;&amp;#039;Handwerksburschen&amp;#039;&amp;#039; = [[Lehrling]]e und [[Geselle]]n, erst die Heirat berechtigt zur [[Meister]]schaft) – dabei liegt der Fokus auf der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;unverheiratet&amp;#039;&amp;#039;, nicht auf &amp;#039;&amp;#039;jung&amp;#039;&amp;#039;: So hat sich das Wort von &amp;#039;&amp;#039;Altbursch&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;altem Knaben&amp;#039;&amp;#039; (parallel zu &amp;#039;&amp;#039;alter Jungfer&amp;#039;&amp;#039;) erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Süddeutschland, Österreich und Südtirol spricht man dialektal noch heute von bayerisch &amp;#039;&amp;#039;Burschen und Madeln&amp;#039;&amp;#039;, österreichisch &amp;#039;&amp;#039;Burschen und Dirndln&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Madl&amp;#039;&amp;#039; Dim. zu &amp;#039;&amp;#039;[[Maid]] &amp;#039;&amp;#039;‚Jungfrau‘; &amp;#039;&amp;#039;Dirndln&amp;#039;&amp;#039; ‚[[Mädchen]], junge Frau, [[Jungfrau]]‘, etym. zu &amp;#039;&amp;#039;[[Dirne]]&amp;#039;&amp;#039;, ‚Dienst[[magd]]‘, erst sekundär auf [[Dirndl|das Kleidungsstück]] übertragen). Später verliert sich der ursprüngliche Aspekt der Jungmänner, und &amp;#039;&amp;#039;Burschen und Mädeln&amp;#039;&amp;#039; steht bei [[Jugendlich]]en synonym zu &amp;#039;&amp;#039;Knaben und Mädchen&amp;#039;&amp;#039; – auf [[Kind]]er kann das Wort nicht angewandt werden, hier steht Oberdeutsch allgemein &amp;#039;&amp;#039;Bub&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Dörfern gibt es heute noch [[Burschenschaft (Dorfverein)|Burschenschaften]] (Burschenvereine).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Junge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutungswandel in der Militärsprache: Ordonnanz ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Ordonnanz}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;[[Offiziersbursche|Offizierburschen]]&amp;#039;&amp;#039; standen im [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Heer]] den [[Offizier]]en aller Grade, Ärzten und [[Zahlmeister]]n zur persönlichen Bedienung überwiesene [[Soldat]]en des aktiven Dienststandes zu, welche nicht [[Gefreiter|Gefreite]] sein durften. Jeder Offizier erhielt nur einen Offizierburschen. In [[Kaisertum Österreich|Österreich]] Offiziersdiener genannt, zählten diese nicht zu den [[Kombattant]]en, sondern waren [[Rekrutierung|ausgehoben]] zum Dienst ohne Waffe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Offizierbursche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Meyers Konversations-Lexikon#6. Auflage (1902–1908/1920)|Meyers Konversationslexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 14, Leipzig, Wien 1906.&amp;lt;/ref&amp;gt; Berühmt geworden ist diese Funktion in der Rolle des &amp;#039;&amp;#039;[[Der brave Soldat Schwejk|braven Soldaten Schwejk]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufstellung der [[Reichswehr]] in der [[Weimarer Republik]] hatte das Ende der Offizierburschen in Deutschland zur Folge. Teile ihrer Aufgaben übernahmen die zum &amp;#039;&amp;#039;Aufwartungsdienst&amp;#039;&amp;#039; eingeteilten Soldaten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Offizierbursche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Große Brockhaus, 15. Auflage|Großer Brockhaus]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 13, Leipzig 1932.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitung als Dienstleistungsberuf: Zimmerbursch, Hausbursch ==&lt;br /&gt;
Vom Hausburschen des Offiziers geht der Begriff auf den des gehobenen Haushalts, und dann speziell auf die [[Hotellerie]] über. Hier bleibt das Wort in Gleichbedeutung mit dem Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Page&amp;#039;&amp;#039; ‚Hoteldiener‘ – das ebenfalls militärischen Ursprungs ist, als [[Schildknappe]] eines Ritters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute verwendet man &amp;#039;&amp;#039;Zimmerbursche&amp;#039;&amp;#039; als Maskulinum von &amp;#039;&amp;#039;Zimmermädchen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hausbursche&amp;#039;&amp;#039; als Maskulinum zu &amp;#039;&amp;#039;[[Hausmädchen]]&amp;#039;&amp;#039; als Dienstleistungsberuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutungswandel zum Pejorativ ==&lt;br /&gt;
Adlige und Ritter gebrauchten das Wort &amp;#039;&amp;#039;Bursche&amp;#039;&amp;#039; auch als Schimpfwort, um etwa einen „üblen Burschen“ als solchen zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denselben pejorativen Weg geht auch &amp;#039;&amp;#039;Maid&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;[[Magd]]&amp;#039;&amp;#039; ‚Dienstmädchen‘, bleibt aber vor der Degradation zum Schimpfwort (wie &amp;#039;&amp;#039;[[Weib]]&amp;#039;&amp;#039;) verschont. &amp;#039;&amp;#039;Bube&amp;#039;&amp;#039;, synonym zu ‚Bursche, Knabe, [[Junge]]‘, zeigt sich aber ebenfalls als „Spitzbub, böser Bube“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adjektivierung: burschikos ==&lt;br /&gt;
Das abgeleitete Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;burschikos&amp;#039;&amp;#039; – ein Relikt aus einer scherzhaften studentischen Mode des 18. Jahrhunderts, die das Wort „Bursche“ ebenso wie andere Wörter mit Endungen auf „-ikos“ gräzisierte&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Kluge, &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;, Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG, 1989, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt; – bezeichnete ein Verhalten, ein Aussehen oder eine [[Burschensprache|Sprache]], die als typisch und angemessen für einen „ordentlichen“ Studenten betrachtet wurden. &amp;#039;&amp;#039;Burschikos&amp;#039;&amp;#039; stand auch im Gegensatz zu &amp;#039;&amp;#039;[[philiströs]]&amp;#039;&amp;#039;. Damit wurde das Verhalten oder Aussehen der [[Philister (Studentenverbindung)|Philister]], also der nicht studierenden Bürger bezeichnet, auf die die „echten“ Burschen herabsahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Sprachentwicklung änderte sich die Bedeutung in Richtung jungenhaft, knabenhaft, formlos, unkompliziert im Verhalten. Dieses Wort wird oft in Hinblick auf das Äußere und das Verhalten von Frauen verwendet und weist in diesem Sinn auf eine eher maskuline, jungenhafte Erscheinung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Wörterbuch |Lemma=BURS, BURSE und gespreizt BURSCH, BURSCHE |Band=2 |Sp=546–550 |lemid=B13294}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Bursche}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|burschikos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4522583-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentengeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Bezeichnung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistungsberuf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendlicher (Bezeichnung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schimpfwort (Mann)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann (Bezeichnung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
	</entry>
</feed>