<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burrweiler</id>
	<title>Burrweiler - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burrweiler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burrweiler&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T19:32:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burrweiler&amp;diff=1498812&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Datum ausgeschrieben (Wikipedia:Datumskonventionen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burrweiler&amp;diff=1498812&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-22T19:18:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datum ausgeschrieben (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;Wikipedia:Datumskonventionen&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Burrweiler COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/14/57/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/4/32/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Burrweiler in SÜW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Südliche Weinstraße&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Edenkoben&lt;br /&gt;
|Höhe              = 246&lt;br /&gt;
|PLZ               = 76835&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06345&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07337015&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BPF&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Poststraße 23&amp;lt;br /&amp;gt;67480 Edenkoben&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.burrweiler.de/ www.burrweiler.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christian Weber&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2013 Pfälzerwald 351 Teufelsberg Lambertskopf.JPG|mini|Landschaftsbild im Bereich der Gemeinde Burrweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burrweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südliche Weinstraße]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Edenkoben]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt 7&amp;amp;nbsp;km südlich von Edenkoben an der [[Haardt (Pfalz)|Haardt]] am Westrand der [[Rheinebene]] innerhalb der [[Weinstraße (Region)|Region Weinstraße]]. Zu Burrweiler gehören zusätzlich die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Weingut Annaberg und Sägewerk Burrweilermühle.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn – einschließlich &amp;#039;&amp;#039;Exklaven&amp;#039;&amp;#039; – [[Weyher in der Pfalz]], [[Hainfeld (Pfalz)|Hainfeld]], [[Flemlingen]], [[Böchingen]], [[Gleisweiler]], &amp;#039;&amp;#039;[[Walsheim]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Ramberg (Pfalz)|Ramberg]], &amp;#039;&amp;#039;Hainfeld&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Edesheim]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Burrweiler Wald&amp;#039;&amp;#039; verfügt die Gemeinde weiter nordwestlich zudem über eine Waldexklave. Diese grenzt im Uhrzeigersinn jeweils an &amp;#039;&amp;#039;Hainfeld&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Edesheim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Roschbach]]&amp;#039;&amp;#039;, Ramberg, &amp;#039;&amp;#039;Walsheim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Flemlingen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Roschbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar westlich des Siedlungsgebiets erhebt sich der &amp;#039;&amp;#039;Annaberg&amp;#039;&amp;#039; und nordöstlich der &amp;#039;&amp;#039;Geisberg&amp;#039;&amp;#039;, alternativ &amp;#039;&amp;#039;Schlossberg&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Südflanke des 637 Meter hohen [[Roßberg (Haardt)|Roßbergs]] befindet sich auf Gemarkung der Ortsgemeinde. An der Gemarkungsgrenze zu Gleisweiler erstreckt sich der 597,6 Meter hohe [[Teufelsberg (Haardt)|Teufelsberg]]. Innerhalb der Waldexklave erheben sich im Westen der 536 Meter hohe [[Langentalkopf]], im Norden der etwa 566 Meter hohe [[Pfaffenkopf (Mittlerer Pfälzerwald)|Pfaffenkopf]] und im Osten der {{Höhe|581.3}} hohe [[Hermeskopf (Modenbachtal)|Hermeskopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Westlich des Roßbergs liegt der [[Roßbrunnen (Haardt)|Roßbrunnen]]. Durch den äußersten Norden der Gemarkung verläuft in West-Ost-Richtung der [[Modenbach]]. Im Westen der Gemarkung entspringt der [[Hainbach (Woogbach)|Hainbach]], der nach Süden fließt und bereits nach rund einem Kilometer die Gemeindegemarkung verlässt. Die Waldexklave wird im Westen durch den [[Eußerbach]], der in diesem Bereich &amp;#039;&amp;#039;Katzenbach&amp;#039;&amp;#039; heißt, begrenzt. In ihr befindet sich die Quelle des [[Dernbach (Eisbach)|Dernbachs]], der jedoch bereits kurze Zeit später die Gemarkungsgrenze zu Ramberg überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zum ersten Male wurde Burrweiler am 7. April 1275 in einer Urkunde von König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]] im [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Kloster Weißenburg]] erwähnt. Die Ortsherrschaft befand sich später im Besitz der Herren von Dahn, die 1603 mit Ludwig von Dahn († 15. September 1603 in Burrweiler) im Mannesstamm erloschen sind. Die Herrschaft wurde daraufhin dem Hans Reichard von Schönberg zu Lehen gegeben. 1657 kam Burrweiler an die [[Von der Leyen (Adelsgeschlecht)|Freiherren von der Leyen]], bei denen es bis zum Ende des 18. Jahrhunderts verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1792 hatten [[französische Revolution]]struppen die Region besetzt und nach dem [[Frieden von Campo Formio]] (1797) [[Annexion|annektiert]]. Von 1798 bis 1814 gehörte das Dorf zum französischen [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]], war dem [[Kanton Edenkoben]] zugeordnet und besaß eine eigene [[Mairie]], die zusätzlich [[Flemlingen]] und [[Roschbach]] umfasste. 1815 hatte die Gemeinde 880 Einwohner. Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen und einem [[Vertrag von München (1816)|Tauschvertrag]] mit [[Kaisertum Österreich|Österreich]] kam die Region nach einem einjährigen Intermezzo 1816 zum [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 war die Gemeinde Burrweiler dem [[Landkommissariat Landau]] im bayerischen [[Rheinkreis]]; aus dem anschließend das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Landau&amp;#039;&amp;#039; hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Landau in der Pfalz|Landkreises Landau in der Pfalz]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Gemeinde innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte Burrweiler am 7. Juni 1969 in den neu geschaffenen [[Landkreis Südliche Weinstraße|Landkreis Landau-Bad Bergzabern, der 1978 in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südliche Weinstraße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde]]. 1972 wurde die Gemeinde der ebenfalls neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Edenkoben]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
2012 waren 63,2 Prozent der Einwohner [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] und 16,9 Prozent [[evangelisch]]. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ewois.de/Statistik/user/anzeigen.php?ags=0733703015 KommWis, Stand: 31. Dezember 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Katholiken gehören zum [[Bistum Speyer]], die Evangelischen zur [[Protestantische Landeskirche Pfalz|Protestantischen Landeskirche Pfalz]]. Im Gebiet der Gemeinde gibt es den [[Kreuzweg Burrweiler]]. Er beginnt an an der Kirche Mariä Heimsuchung, führt aus dem Ort heraus durch Weinberge und Wald zu der [[St.-Anna-Kapelle (Burrweiler)|St.-Anna-Kapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe jüdischer Mitbürger gab es seit der Mitte des 16. Jahrhunderts in Burrweiler, deren Zahl jedoch über die Jahrhunderte gering blieb. Sie gehörten zur jüdischen Gemeinde in [[Böchingen]] und besuchten auch die dortige Synagoge. Eine jüdische Gemeinde und einen jüdischen Friedhof in Burrweiler gab es nicht. Die Verstorbenen wurden auf dem jüdischen Friedhof von [[Essingen (Pfalz)|Essingen]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannia-judaica.de/burrweiler_juedgeschichte.htm Alemannia-Judaica]. Abgerufen am 12. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burrweiler Rathaus 0162 20140220.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Burrweiler besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Weber (Ortsbürgermeister und Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/113/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043049109-OL-113-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Burrweiler am 9. Juni 2024 |werk=Amtsblatt VG Edenkoben, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-21 |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Christian Weber wurde am 14.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 Ortsbürgermeister von Burrweiler. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 77,96 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3370000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |abruf=2020-04-12 |kommentar=siehe Edenkoben, Verbandsgemeinde, dritte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 71,7 % der Stimmen jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3370301500 |titel=Burrweiler, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webers Vorgänger Josef Rabold war 2014 nach zehn Jahren Amtszeit nicht erneut angetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-suedliche-weinstrasse_artikel,-ruth-stritzinger-ist-beigeordnete-_arid,152275.html |titel=Ruth Stritzinger ist Beigeordnete |titelerg=Konstituierende Gemeinderatssitzung 2014 |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2014-07-16 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Blau eine silberne Lilie mit goldenem [[Wirtel (Baukunst)|Wirtel]].&lt;br /&gt;
|Quelle      = Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Es wurde 1844 vom bayerischen König genehmigt und geht zurück auf ein Siegel aus dem Jahr 1755.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
; Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
[[Datei:Burrweiler Hauptstrasse 20140220.jpg|mini|Hauptstraße als Teil der Denkmalzone &amp;#039;&amp;#039;Ortskern&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der Ortskern ist als [[Gesamtanlage|Denkmalzone]] ausgewiesen; hinzu kommen zahlreiche Einzelobjekte, die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter das [[Schloss Burrweiler]] und die [[St.-Anna-Kapelle (Burrweiler)|Annaberg-Kapelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Südliche Weinstraße |Stand=2026 |Seiten=19 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztere stammt wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert und wurde mehrfach vollständig erneuert, zuletzt in den Jahren 1895 und 1896.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Burrweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sonstige Bauwerke&lt;br /&gt;
Im September 2000 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ofenmuseum&amp;#039;&amp;#039; durch den damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten [[Kurt Beck]] eingeweiht. Es zeigte an über 100 Exponaten die Ofen-Geschichte, von der offenen Feuerstelle des 16. Jahrhunderts zum Ofen des 20. Jahrhunderts, in Abfolge der Stilepochen zeitgetreu inszeniert. 2009 wurde es geschlossen. Das Museum befindet sich nunmehr in den Räumen der [[Viessmann]]-Werke in [[Allendorf (Eder)]]. In Burrweiler gab es jedoch noch eine Zeit lang eine Antik-Ofen-[[Ausstellungsraum|Galerie]] in den Ausstellungsräumen von Markus Stritzinger, bis sie nach [[Riedstadt]] umzog.&amp;lt;ref&amp;gt;Goerg Küffler: &amp;#039;&amp;#039;Kunstvolle Prachtstücke für den Dauereinsatz.&amp;#039;&amp;#039; In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11. April 2010, V10&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ww.antik-ofen-galerie.de/de Antik-Ofen-Galerie]. Abgerufen am 12. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ludwigsstift, ein von den [[Arme Franziskanerinnen von der Heiligen Familie|Mallersdorfer Schwestern]] 1911/12 erbautes Sandsteingebäude, wurde viele Jahrzehnte als Kindergarten und Sozialstation genutzt. Seit 2013 ist es eine Begegnungsstätte für Kunst, klassische Musik und Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ludwigsstift.de/ |titel=Ludwigstift Burrweiler |hrsg=Küche &amp;amp; Atelier Thomas Biersch |abruf=2021-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung von Burrweiler stand die inzwischen abgegangene [[Burg Geisberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Auf Gemarkung von Burrweiler befinden sich insgesamt [[Liste der Naturdenkmale in Burrweiler|zwei Naturdenkmale]]. Zudem erstreckt sich das Naturschutzgebiet [[Haardtrand – Annaberg]] teilweise über die Gemeinde. Das gesamte Gemeindegebiet – einschließlich des Bereichs jenseits des Pfälzerwaldes mit Bebauung samt umliegender Weinberge – ist Bestandteil des [[Naturpark Pfälzerwald]], der wiederum zum grenzüberschreitenden [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2016.06.19.120015 View Restaurant Das Esszimmer im Ritterhof Burrweiler.jpg|mini|Weinberge auf Gemarkung von Burrweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burrweiler ist ein Winzerort und als solcher Teil des [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|Weinanbaugebiets Pfalz]]. Die mit Wein bepflanzte Fläche beträgt 205,13 ha.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#gemeinde_id=273 Burrweiler - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 6. Februar 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bereich der Gemeinde befinden sich die Einzellagen &amp;#039;&amp;#039;Altenforst&amp;#039;&amp;#039; (69,42 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=957 Burrweiler Altenforst - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 5. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Schloßgarten&amp;#039;&amp;#039; (91,93 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info2&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=959 Burrweiler Schloßgarten - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 5. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Schäwer&amp;#039;&amp;#039; (35,82 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info3&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=958 Burrweiler Schäwer - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 5. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;St. Annaberg&amp;#039;&amp;#039; (7,96 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info4&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=960 Burrweiler St. Annaberg - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 5. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese gehören zur [[Lage (Weinbau)#Großlage|Großlage]] [[Bischofskreuz (Weinlage)|Bischofskreuz]] im Bereich Südliche Weinstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WOL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf |titel=Weinlagen in Rheinland-Pfalz - Stand Herbst 2020 |hrsg=Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210806221001/https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf |archiv-datum=2021-08-06 |abruf=2021-08-06}} (PDF, 0,7 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gemeinde ist das [[Weingut Herbert Meßmer]] ansässig, das Mitglied im [[Verband Deutscher Prädikatsweingüter]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Haingeraide]] war der Ort an der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;zweiten Haingeraide&amp;#039;&amp;#039; – alternativ &amp;#039;&amp;#039;Mittel-Haingeraide&amp;#039;&amp;#039; genannt – beteiligt, die in der frühen Neuzeit aufgelöst und die teilweise der Gemeinde unterstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Burrweiler verläuft die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 507|Landesstraße&amp;amp;nbsp;507]]&amp;#039;&amp;#039;. Von ihr zweigt innerhalb des Siedlungsgebiets die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südliche Weinstraße#K 58|Kreisstraße 58]] ab, die nach Norden in den Pfälzerwald führt und nach Süden die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 519|Landesstraße&amp;amp;nbsp;519]]&amp;#039;&amp;#039; erreicht. Die Gemeinde ist über die [[Nahverkehr in Landau in der Pfalz#Busverkehr|Buslinie 500]] im [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]] an das Nahverkehrsnetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Burrweiler liegt an der [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]], die in diesem Bereich mit der &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße 507&amp;#039;&amp;#039; identisch ist. Durch den Ort verlaufen der [[Pfälzer Keschdeweg]], der [[Pfälzer Weinsteig]] sowie der [[Radweg Deutsche Weinstraße]]. Der Ort ist zudem Ausgangspunkt eines [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|Wanderwegs, der mit einem blauen Balken]] gekennzeichnet ist und der bis zur Passhöhe [[Drei Buchen]] führt. Über die Waldgemarkung verläuft außerdem ein Wanderweg, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem roten Balken]] markiert ist. Darüber hinaus befindet sich die [[St.-Anna-Hütte]] auf der Gemeindegemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten |1= |2=Dieser Abschnitt |Grund=Keine Lebensdaten der Ehrenbürger und keine Darstellung warum Ehrenbürger. Siehe auch [[WP:FV/S/P]]! Belege fehlen!}}&lt;br /&gt;
* Johannes Götz, Altbürgermeister, ernannt 1959&lt;br /&gt;
* Bernhard Minges, Altbürgermeister, ernannt 1961&lt;br /&gt;
* Johann Baptist Straßner, kath. Pfarrer, ernannt 1966&lt;br /&gt;
* Karl Palzer, Dirigent, ernannt 1982&lt;br /&gt;
* Marzell Kiefer, kath. Pfarrer, ernannt 1991&lt;br /&gt;
* Elisabeth Becht, Altbürgermeisterin, Wallfahrt, ernannt 6. September 2005&lt;br /&gt;
* Klemens Weber, Altbürgermeister, ernannt 18. April 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Burrweiler geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Wiesel]] (1583–1662), Fernrohr-Konstrukteur&lt;br /&gt;
* [[Georg Franz Hofmann]] (1765–1849), schweizerisch-deutscher Pädagoge und Autor&lt;br /&gt;
* [[Philipp Franz von Walther]] (1782–1849), Chirurg und Augenarzt&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Mathes]] (1845–1921), Landschafts- und Genremaler&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Orth]] (1872–1955), Lehrer und Kommunalpolitiker (Deutsche Zentrumspartei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Burrweiler verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Adolf Kessler]] (1890–1974), Maler und Grafiker, entwarf 1936 das Fresko im „Ritterkeller“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burrweiler.de/ Offizielle Internetpräsenz der Ortsgemeinde Burrweiler]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2353690/15uoqbe/ |text=Kurzporträt von Burrweiler |archive-is=20130212081447}} bei [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33703015}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südliche Weinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4094868-7|VIAF=244103987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1275]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>