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	<title>Burren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burren&amp;diff=166306&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: so was ist einfach überflüssig; die Ansicht des Betrachters hängt von seinem Bildschirm und der eingestellten Auflösung ab!</title>
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		<updated>2025-08-22T19:30:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;so was ist einfach überflüssig; die Ansicht des Betrachters hängt von seinem Bildschirm und der eingestellten Auflösung ab!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Der (seltener: das) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈbʌɹən}}] ({{GaS|&amp;#039;&amp;#039;An Bhoireann&amp;#039;&amp;#039;}} [{{IPA|ən̪ˠ ˈwɛɾʲən̪ˠ}}], {{DeS|„der steinige Ort“}}) ist eine [[Karst]]landschaft im Nordwesten des [[County Clare]] in [[Irland]]. Der Burren und das Gebiet um die [[Corcomroe Abbey]] waren geschichtlich ursprünglich eigene Baronien, die den [[Clan]]s der O’Conners und O’Loughlins unterstanden. 1991 wurde auf 1150 ha der [[Burren-Nationalpark]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burren-panorama-SteveFE.jpg|mini|625px|Burren-Panorama]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das [[Kalkstein]]gebiet ist ungefähr 250 km² groß und wird streng genommen von den Orten [[Ballyvaughan]] im Norden und [[Kilfenora]] im Süden begrenzt. In etwa dazugehörig ist ein größerer Bereich, den die [[Doorus-Halbinsel]] im Norden und die Orte [[Corofin]] und [[Lisdoonvarna]] im Süden und [[Kinvara]] im Nordosten begrenzen. Die [[Aran Islands]] sind die geologische Fortsetzung des Burren in der [[Galway Bay|Bucht von Galway]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche des Burren ist – abgesehen vom [[Caher Valley]] – durch etwa knietiefe [[Karre (Rinne)|Karren]] in rechteckige Felder gegliedert. Sie wurden durch Oberflächenwasser gebildet, das sich noch immer nach stärkeren Regenfällen in [[Turlough]]s sammelt. Auch horizontal haben sich die Platten durch [[Klüftung]], die &amp;#039;&amp;#039;Clints&amp;#039;&amp;#039;, voneinander getrennt. Beim Lauf über das Plateau knackt etwa jede 25. Platte, weil sie sich von ihrer Auflage gelöst hat. Die losen Kalksteinplatten haben Stärken zwischen 15 und 25&amp;amp;nbsp;[[zentimeter|cm]] und wurden beim Bau der älteren Steindenkmäler verwendet. [[Oliver Cromwell]] charakterisierte den Burren nach einem Kriegszug in das Gebiet so: „Kein Baum, an dem man einen Mann aufhängen, kein Tümpel, worin man ihn ersäufen, keine Erde, in der man ihn verscharren könnte.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; caption=&amp;quot;Karstlandschaft des Burren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burren karst.jpg|Burren Landschaft&lt;br /&gt;
dolmen_burren.jpg|[[Poulnabrone-Dolmen]] im Karst des Burren&lt;br /&gt;
Megawal80.jpg|Frühchristlicher Schrein am Temple Cronan&lt;br /&gt;
Burren (Bea y Fredi).jpg|Berglandschaft&lt;br /&gt;
The_Burren,_August_2003.jpg|Blick in den Burren&lt;br /&gt;
Atlantikküste Burren.JPG|Atlantikküste des Burren&lt;br /&gt;
Burren2.JPG|Typischer Burren&lt;br /&gt;
Burren (caruth).jpg|Plattenbildung&lt;br /&gt;
Wedge tomb at Parknabinnia. - geograph.org.uk - 65598.jpg|Parknabinnia Wedge Tomb&lt;br /&gt;
Burren 2008-07-03 15-07.jpg|Mauer&lt;br /&gt;
Erratic on the plateau of Cappanawalla, The Burren, the calling-card of the last Ice Age. - geograph.org.uk - 65175.jpg|Plateau von Cappanawalla&lt;br /&gt;
Ballymihil Wedge Tomb in the Burren - geograph.org.uk - 858587.jpg|Ballymihil Wedge Tomb &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von [[Ballyvaughan]] kann die [[Tropfstein]]höhle &amp;#039;&amp;#039;[[Aillwee Cave]]&amp;#039;&amp;#039; (Bärenhöhle) besichtigt werden. Das zugehörige Besucherzentrum ist in die Landschaft integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burren ist eine bizarre Wanderlandschaft und ein archäologisch reiches Areal mit etwa 500 Anlagen der unterschiedlichen Typen. Er beherbergt eine Anzahl Klosterruinen und eine Vielzahl von Höhlen (Aillwee Cave, Pollnagollum mit dem größten [[Stalaktit]]en der Insel) sowie [[Heilige Quelle|heiligen Quellen]] ([[Tobercornan]]) und [[Turlough]]s. Hier konzentrieren sich viele [[Dun]]s oder Ringforts, darunter [[Ballyallaban]], [[Ballykinvarga]], [[Caheranardurrish]], [[Cahermore (Burren)|Cahermore]], das restaurierte [[Caherconnell]], [[Cahermacnaughten]], wo die irischen [[Brehon Laws]] (Richtergesetze) aufgezeichnet wurden, [[Caherminnaun]], [[Fanygalvan und Cahermackirilla]] und das dreifach umwallte [[Promontory Fort]] [[Cahercommaun]]. Ruinen von Castles (Leamaneh, [[Newtown Castle]]), alten Kirchen und Klöstern (Carran Church, [[Kirchen von Oughtmama]], [[Corcomroe Abbey]], [[Kirche von Drumcreehy]], [[Temple Cronan]]) und [[Keltenkreuz]]e sind zu sehen. Die Kathedrale von [[Kilfenora]] liegt ebenso im Burren wie die [[Dolmen]] bzw. [[Steinkiste]]n und [[Wedge Tomb]]s von [[Wedge Tombs von Baur|Baur]], [[Coolnatullagh]], [[Wedge Tomb von Creevagh|Creevagh]], [[Gleninsheen]], [[Parknabinnia]], [[Poulaphuca (Burren)|Poulaphuca]], [[Wedge Tomb von Tullycommon|Tullycommon]] und der [[Cairn von Poulawack]]. Alleine 120 Wedge Tombs, liegen auf der von [[Doline]]n und [[Karre (Rinne)|Karren]] gegliederten nackten Steinoberfläche. Weltbekannt ist der [[Poulnabrone-Dolmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Burren wurde seit dem [[Geschichte Irlands#Frühbäuerliche Kulturen |Neolithikum]] wesentlich durch die menschliche [[Landnutzung]] geformt. Bodenreste unter archäologischen Strukturen und in tieferen Lagen [[Kolluvium |angeschwemmte Lockersedimente]] wie auch Merkmale in Rinnen der Kalksteinplatten, die für den Bau von Megalithanlagen verwendet wurden, weisen darauf hin, dass die heute kahlen Kalksteinflächen des Burren vermutlich bis in die mittlere oder späte [[Bronzezeit]] von einer Bodenschicht bedeckt waren. Pinien, Eiben und Birken waren verbreitet. Rodung und intensive Landwirtschaft seit dem Neolithikum haben entscheidend zur Erosion der Böden beigetragen, so dass ein Kipppunkt überschritten und eine Wiederbewaldung der bloßgelegten Steinflächen unmöglich wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Neil Roberts |Titel=The Holocene – An Environmental History |Datum=2014 |Verlag=Wiley-Blackwell |ISBN=978-1-4051-5521-2 |Seiten=260, 341–342}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ingo Feeser, Michael O’Connell |Titel=Fresh insights into long‐term changes in flora, vegetation, land use and soil erosion in the karstic environment of the Burren, western Ireland |Sammelwerk=Journal of Ecology |Band=97 |Nummer=3 |Datum=2009-08-11 |DOI=10.1111/j.1365-2745.2009.01533.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Burren wurde von Königen, Clans und ab dem 12. Jahrhundert auch von der Kirche bestimmt. König Donal Mor O’Brien gründete 1182 die [[Corcomroe Abbey]] oder &amp;#039;&amp;#039;Saint Mary of the Fertile Rock&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Abbey of Burren&amp;#039;&amp;#039; genannt. Mehrere Schlachten ab dem Jahre 1000, zumeist auf der einen Seite die O’Briens (die Nachfahren [[Brian Boru]]s), wurden bei Corcomroe geschlagen. Die Auseinandersetzungen begannen jedoch gemäß den [[Annals of the Four Masters]] bereits mit einer Schlacht im Jahre 703 n. Chr., in der Ceiloichair, der Sohn Comans, fiel. In den Jahren 1027, 1055 und 1088 überfielen die O’Briens und die O’Conners den Burren. Im Jahre 1267, so berichten die Annalen von [[Innisfallen Abbey]], fiel hier Conor na Siudaine O’Brien und wurde in Corcomroe bestattet. Trotz Unterstützung durch die O’Dea und die O’Hehir unterlag er Conor Carrach O’Loghlin und seinen Verbündeten. 1317 fand die letzte Schlacht eines O’Brien im Burren statt. Donogh und die meisten seines Clans kamen beim Kampf gegen die [[Normannen]] ums Leben, die das Königreich [[Thomond]], das sich im restlichen County Clare und Teilen der Countys [[County Kerry|Kerry]], [[County Limerick|Limerick]], [[County Offaly|Offaly]] und [[County Tipperary|Tipperary]] etabliert hatte, weitgehend eroberten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Burren gefundene [[Halskette der Glencurran Cave]] stammt aus jener Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftspflege ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feral goats - there are several herds in The Burren. - geograph.org.uk - 65187.jpg|mini|Herde verwilderter Ziegen in der Karstlandschaft; auch sie spielen eine Rolle im Zurückdrängen von Gesträuch und werden seit den 2000er gefördert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=BurrenLIFE – Farming for Conservation in the Burren: Technical Final Report |TitelErg=Covering the project activities from 01.09.2004 to 31.01.2010 |Nummer=LIFE04NAT/IE/000125 |Datum=2010-04-30 |Online=http://www.burrenprogramme.com/wp-content/uploads/2015/05/Final-Technical-Report-BurrenLIFE.pdf |Format=PDF |KBytes=1200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der Burren ist eine vor etwa 5500 Jahren durch Landwirtschaft entstandene [[Kulturlandschaft]]. Eine angepasste Beweidung ist essentiell für ihren Erhalt. Ökonomischer Druck veranlasste Landwirte sowohl zu einer intensivierten Bewirtschaftung als auch zur Vernachlässigung und Aufgabe marginaler Flächen, was zu Schäden und [[Verbuschung]] führte. Im &amp;#039;&amp;#039;BurrenLife Project&amp;#039;&amp;#039; (2005–2009) wurde in 20 Betrieben evaluiert, wie eine [[Nachhaltigkeit|nachhaltige]] Landwirtschaft in der Region gestaltet sein muss, die die bedrohten Habitate bewahrt und Landwirten ein Auskommen ermöglicht. Im Ergebnis wurde eine extensive [[Beweidungsprojekt |Winterbeweidung]] verbunden mit einer Umstellung der Zufütterung von [[Silage]] auf speziell angepasste, konzentrierte [[Futtermittel]] und verbesserter Wasserversorgung eingeführt. Steinwälle wurden wieder hergerichtet und Büsche beseitigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=The Burren Life Project – Farming for Conservation in the Burren |TitelErg=Final Report 2010 |Datum=2010 |Online=http://www.burrenprogramme.com/wp-content/uploads/2015/05/burren-life-report-pdf0100.pdf |Format=PDF |KBytes=3800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Burren Farming for Conservation Programme&amp;#039;&amp;#039; (BFCP, 2010–2016) weitete die Unterstützung auf 160 Betriebe mit 15.000 ha Fläche aus, im Anschluss fördert das &amp;#039;&amp;#039;Burren Programme&amp;#039;&amp;#039; (bis 2022 geplant) 200 Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Welcome to the Burren and to the Burren Programme! |url=http://burrenprogramme.com/the-burren/ |zugriff=2019-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Kalke und Dolomite stehen an der Oberfläche an. Bäume sind kaum vorhanden, die spärliche Vegetation besteht hauptsächlich aus Gräsern, Kräutern, Moosen und Flechten. Im Burren finden sich viele mediterrane, alpine und sogar arktische Pflanzen, die sonst nur selten in Irland vorkommen. Beispiele sind:&lt;br /&gt;
* [[Frühlings-Enzian]] (&amp;#039;&amp;#039;Gentiana verna&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Weiße Silberwurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Dryas octopetala&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Blutroter Storchschnabel]] (&amp;#039;&amp;#039;Geranium sanguineum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Frauenhaarfarn]] (&amp;#039;&amp;#039;Adiantum Capillus-veneris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Graues Sonnenröschen]] (&amp;#039;&amp;#039;Helianthemum canum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Stechpalmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Orchideenarten:&lt;br /&gt;
* [[Pyramiden-Hundswurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Anacamptis pyramidalis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Braunrote Stendelwurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Epipactis atroubens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Männliches Knabenkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Orchis mascula&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Geflecktes Knabenkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Dactylorhiza maculata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Bienen-Ragwurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Ophrys apifera&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Mücken-Händelwurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Gymnadenia conopsea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Zweiblättrige Waldhyazinthe]] (&amp;#039;&amp;#039;Platanthera bifolia&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Keuschorchis]] (&amp;#039;&amp;#039;Neotinea maculata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Neben einer artenreichen Flora gibt es im Burren auch viele Tierarten. Allein 28 [[Schmetterlinge|Schmetterlingsarten]], darunter auch [[Perlmuttfalter]], wurden gezählt. Auch Vögel sind zahlreich vertreten. Neben [[Lerchen|Lerche]], [[Kuckuck]] und [[Nebelkrähe]] nisten in den Küstenregionen vor allem Seevögel wie [[Tordalk]]en, [[Trottellumme]]n und [[Papageitaucher]].&lt;br /&gt;
Selten hingegen sind im Burren-Gebiet [[Säugetier]]e – am häufigsten werden verwilderte [[Hausziege |Ziegen]] (&amp;#039;&amp;#039;Old Irish Goat&amp;#039;&amp;#039;, eine seltene britische [[Landrasse]]) und irische [[Echte Hasen|Hasen]] beobachtet. Seltener kommen [[Europäischer Dachs|Dachse]], [[Rotfuchs|Füchse]] und [[Wiesel]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralienabbau ==&lt;br /&gt;
Die Region hat eine lange [[Bergbau]]tradition. Dabei ragt die Gewinnung von [[Phosphat]] heraus, der bei [[Doolin]] und [[Noughaval (Clare)|Noughaval]] abgebaut wurde. Die Mine in Doolin war mit Abstand die größte. Während des Zweiten Weltkrieges, als ein [[Embargo]] die Einfuhr von Düngemitteln verhinderte, wurden etwa 115.000 Tonnen gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Karten zeigen die Gebiete des [[Blei]]- und [[Silber]]bergbaus an der Westseite des Slieve Carron und nördlich von Doolin. [[Kupfer]]erz wurde bei Glenvaan gefördert. Der dekorative [[Amethyst]] wurde während der 1960er Jahre unter dem Ort [[Kilweelran]] abgebaut. [[Fluorit|Flussspat]] wird im gesamten Burren gefunden. [[Calcit]] zur Herstellung von [[Zement]] und Farben finden sich in verschiedenen Bereichen des Burren. Viele Jahre wurden bei Moher Steinplatten abgebaut und für Pflasterungen oder als Kaminsteine benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Vergleichbare Landschaften finden sich in den Countys [[County Cavan|Cavan]], im [[County Down|Down]] in [[Nordirland]] sowie in [[Großbritannien (Insel)|Großbritannien]] an folgenden Orten: [[Durness]] in [[Sutherland]], auf der Insel [[Skye]] sowie in [[Cumbria]], [[Perthshire]], [[Yorkshire]] und im Süden von [[Wales]]. Weitere Gebiete sind die [[Alvar (Landform)|Alvars]] auf der [[Schweden|schwedischen]] [[Insel]] [[Öland]], die [[Bruce-Peninsula-Nationalpark|Bruce-Halbinsel]] in [[Ontario]] ([[Kanada]]) und verschiedene Gebiete südlich der [[Große Seen|Großen Seen]]. Man darf den Begriff „Burren“ als Regionalbezeichnung und als Synonym für „Limestone pavements“ auffassen, einer Bezeichnung, die sich für Karsterscheinungen dieser Art inzwischen weltweit durchgesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Archaeological Survey of Ireland]] 1996: Record of Monuments and Places, County Clare&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Archaeological Survey of Ireland 2010: Sites and Monuments Record&amp;#039;&amp;#039; www.archaeology.ie&lt;br /&gt;
* D. Drew: &amp;#039;&amp;#039;The Burren, County Clare,&amp;#039;&amp;#039; In: Aalen, F.H.A., Whelan, K. &amp;amp; Stout, M. (eds): Atlas of the Irish Rural Landscape 1997, S. 287–298. Cork University Press&lt;br /&gt;
* E. K. Tratman: &amp;#039;&amp;#039;The Caves of North-West Clare, Ireland&amp;#039;&amp;#039;. David &amp;amp; Charles 1969&lt;br /&gt;
* Carleton Jones: &amp;#039;&amp;#039;Climate Change and Farming Response in a Temperate Oceanic Zone—the Exploitation of a Karstic Region in Western Ireland in the Third and Second Millennia BC&amp;#039;&amp;#039; 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Burren}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burren|Burren}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burrenbeo.com/ Burrenbeo – The Burren Centre]&lt;br /&gt;
* [http://burrenprogramme.com Burren Programme] – Landschaftsschutz- und Beweidungsprogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/3//N |EW=9/6//W |type=landmark |region=IE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (County Clare)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäisches Diplom für geschützte Gebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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