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	<title>Burladingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burladingen&amp;diff=721071&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giacomo1970: + Sporthalle</title>
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		<updated>2026-02-22T10:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Sporthalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Burladingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/17/25/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/06/34/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Burladingen in BL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Zollernalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 722&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72393&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07475, 07124, 07126, 07477&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08417013&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE URR&lt;br /&gt;
|Adresse           = Hauptstraße 49&amp;lt;br /&amp;gt;72393 Burladingen&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.burladingen.de/ www.burladingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Davide Licht&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burladingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kleinstadt im [[Zollernalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burladingen.jpg|mini|300px|Burladingen]]&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Burladingen liegt auf 722 m ü. NN in einer [[Talspinne]] der Schwäbischen Alb, an der südlichen Grenze der [[Mittlere Schwäbische Alb|Mittleren Schwäbischen Alb]] zur [[Hohe Schwabenalb|Hohen Schwabenalb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flüsschen [[Fehla]] entspringt in Burladingen und führt durch Gauselfingen in östliche Richtung hin zur [[Lauchert]]. Diese entspringt beim Stadtteil Melchingen und fließt durch [[Stetten unter Holstein]] und [[Hörschwag]] Richtung [[Donau]]. Unmittelbar westlich der Kernstadt liegt die [[Europäische Hauptwasserscheide]], die im [[Killertal]] liegenden Ortsteile [[Hausen im Killertal]], [[Starzeln]] und [[Killer (Burladingen)|Killer]] liegen an der zum [[Neckar]] fließenden [[Starzel (Neckar)|Starzel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Burladingen besteht aus den zehn Stadtteilen Burladingen, [[Gauselfingen]], [[Hausen im Killertal]], [[Hörschwag]], [[Killer (Burladingen)|Killer]], [[Melchingen]], [[Ringingen (Burladingen)|Ringingen]], [[Salmendingen]], [[Starzeln]] und [[Stetten unter Holstein]], die räumlich mit den früheren Gemeinden gleichen Namens identisch sind. Ihre offizielle Benennung erfolgt in der Form „Burladingen-…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernstadt ohne die Ortsteile hat 5514 Einwohner (Stand 31. Dezember 2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat wird nach dem System der [[Unechte Teilortswahl|Unechten Teilortswahl]] gewählt, dementsprechend ist das Gemeindegebiet in [[Wahlbezirk]]e gegliedert, die mit den Stadtteilen identisch sind und entsprechend der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] als Wohnbezirke bezeichnet werden. Mit Ausnahme des Stadtteils Burladingen sind in den Stadtteilen [[Ortschaft]]en im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenen [[Ortschaftsrat|Ortschaftsräten]] und [[Ortsvorsteher]]n als deren Vorsitzende eingerichtet. In den Ortschaften befinden sich als Ortschaftsverwaltungen bezeichnete Geschäftsstellen des Bürgermeisteramtes.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.burladingen.de/servlet/PB/show/1291937/Ortsrecht-Hauptsatzung_020_051.pdf Hauptsatzung der Stadt Burladingen vom 23. Oktober 2008] (PDF; 56&amp;amp;nbsp;kB) abgerufen am 25. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Burladingen gehören die Stadt Burladingen, der Weiler Hermannsdorf und die Höfe Berg, Küche, Mühle und Ziegelhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Hausen gehören das Dorf Hausen und die Häuser Untere Mühle und Zementsmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Ringingen gehören das Dorf Ringingen und das Haus Seemühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Stetten das Dorf Stetten, das Haus Sägmühle und der Talhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Stadtteilen Gauselfingen, Hörschwag, Killer, Melchingen, Salmendingen und Starzeln gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet von Burladingen liegen mehrere abgegangene, heute nicht mehr bestehende Ortschaften. Im Stadtteil Burladingen vermutlich unterhalb von Burladingen liegt die [[Wüstung]] Mayingen. Der Ort wurde 772 als „Megingen“ erstmals erwähnt und ist vermutlich im 15. Jahrhundert abgegangen. Im Stadtteil Ringingen vermutlich in der Nähe von Ringingen lag der Ort Buringen, der 772 („in Burichinger marca“), 773 („ecclisia …in pace …Burichingas“), 777 („in Buringen“) und vor 799 („Burchingen auf der Schär“) erwähnt wurde. Im Stadtteil Salmendingen lag das im 12. Jahrhundert als Adelssitz erwähnte „Horwe“, jedoch ist die Lokalisierung dieses Ortes nicht sicher. Im Stadtteil Starzeln etwa 800 m westlich des Ortes lag die [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniterniederlassung]] Jungental, sie wurde im 18. Jahrhundert abgebrochen. Im Stadtteil Stetten lag die 772 als „Merioldingen“ erwähnte Ortschaft Mertingen. Noch im 15. Jahrhundert wird ein Hof Mertingen erwähnt, der möglicherweise ein Rest dieser Ortschaft war. Mertingen ist heute eine Flur Richtung Melchingen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 209–215&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Burladingen grenzt im Norden an [[Mössingen]] im Landkreis Tübingen und [[Sonnenbühl]] im [[Landkreis Reutlingen]]. Im Osten grenzt es an [[Trochtelfingen]] (ebenfalls Kreis Reutlingen) und im Südosten an [[Gammertingen]] und [[Neufra]] (beide [[Landkreis Sigmaringen]]). Im Süden grenzen die Gemeinde [[Bitz]] und im Westen die Gemeinden [[Albstadt]], [[Jungingen]] und [[Hechingen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Burladingen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:NSG Oberberg-Köpfle.jpg|mini|Wacholderheide im NSG Oberberg-Köpfle]]&lt;br /&gt;
Die Landschaft um Burladingen hat einen hohen naturschutzfachlichen Wert, was durch die Vielzahl von Schutzgebieten unterstrichen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/m12zW Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Gebieten [[Scharlenbachtal-Hofwald]], [[Nähberg]], [[Oberberg-Köpfle]] und [[Wacholderbusch (Naturschutzgebiet)|Wacholderbusch]] liegen alleine im Killertal um Starzeln und Hausen vier Naturschutzgebiete. Mit den Gebieten [[Kornbühl, Bühlberge und Woogtal]] und [[Bei der Mühle]] befinden sich insgesamt sechs Naturschutzgebiete mit insgesamt 376 ha Fläche auf dem Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westliche Teil des Stadtgebiets mit dem Killertal und der Hochfläche westlich von Salmendingen gehört zum [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Oberes Starzeltal und Zollerberg]]. Das Landschaftsschutzgebiet [[Laucherttal mit Nebentälern]] erstreckt sich von Melchingen bis Hörschwag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat zudem Anteil an den sechs [[FFH-Gebiet]]en [[Reichenbach und Killertal zwischen Hechingen und Burladingen]], [[Salmendingen/Sonnenbühl]], [[Albtrauf zwischen Mössingen und Gönningen]], [[Gebiete um Albstadt]], [[Gebiete um das Laucherttal]] und [[Gebiete um Trochtelfingen]] sowie an den zwei Vogelschutzgebieten [[Südwestalb und Oberes Donautal]] und [[Mittlere Schwäbische Alb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühzeit ===&lt;br /&gt;
Die Besiedlung der Gemarkung Burladingen begann spätestens in der [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Eisenzeit]]. Später war die Gegend von [[Kelten]] besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römerzeit ===&lt;br /&gt;
Als die [[Römisches Reich|Römer]] die Donaugrenze der [[Raetia|Provinz Raetien]] nach Norden verschoben, wurde um 80&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. im heutigen Gewann &amp;#039;&amp;#039;Kleineschle&amp;#039;&amp;#039; ein [[Römische Militärlager|Kastell]] angelegt (siehe [[Kastell Burladingen]]). Nördlich dieses Lagers entwickelte sich eine römische Siedlung ([[Vicus]]). Diese Zivilsiedlung wurde in der Zeit der [[Alamannen]]stürme um das Jahr 260 aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich als Grabungsschutzfläche ausgewiesene Siedlung wurde von der Stadtverwaltung Burladingen nach Verhandlungen mit dem Tübinger Regierungspräsidium im Frühjahr 2012 in ein [[Gewerbegebiet]] umgewandelt. Der Vicus wich damit einer westlichen Erweiterung des Gewerbegebiets &amp;#039;&amp;#039;Kleineschle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.swp.de/hechingen/lokales/burladingen/Gewerbe-statt-Roemererbe;art5604,1361981 |wayback=20151216194506 |text=Gewerbe statt Römererbe   }}, Südwest Presse vom 3. März 2012 (abgerufen am 8. März 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das alamannische Burladingen dürfte im 4. Jahrhundert östlich dieser vorher existierenden römischen Ansiedlung entstanden sein. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Burlaidingen&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 772 im [[Lorscher Codex]] anlässlich einer Schenkung an das [[Kloster Lorsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0143 |titel=Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3275, 17. September 772 – Reg. 806 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=137 |zugriff=2018-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1300 wechselte der Besitz mehrmals zwischen den [[Haus Hohenzollern|Hohenzollern]] und den [[Haus Württemberg|Württembergern]]. Ab 1473 war Burladingen endgültig im Besitz der Grafschaft Zollern-Hechingen, des späteren [[Hohenzollern-Hechingen|Fürstentums Hohenzollern-Hechingen]]. Das Marktrecht erhielt der Ort schon im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1544 entstand das Amt Burladingen mit den Gemeinden Burladingen, Gauselfingen und Hörschwag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Das Amt Burladingen wurde im Jahr 1849 im Zuge der Neuorganisation der Verwaltung nach der Inbesitznahme durch [[Preußen]] als Teil der [[Hohenzollernsche Lande|Hohenzollernschen Lande]] dem [[Oberamt (Hohenzollern)|Oberamt]] [[Oberamt Hechingen|Hechingen]] einverleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hermannsdorf (mit dem Hofgut Küche) schon seit den 1930er-Jahren politisch zu Burladingen gehörte, kamen die übrigen Stadtteile erst im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] 1975 zur Gemeinde Burladingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadterhebung 1978 ===&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner gewachsenen Bedeutung wurde Burladingen mit Wirkung zum 1. Juli 1978 durch den damaligen Ministerpräsidenten [[Hans Filbinger]] zur Stadt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Burgen ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet von Burladingen befinden sich folgende Burgruinen und Burgreste: [[Burg Aufhofen (Stetten unter Holstein)|Burg Aufhofen]], [[Burg Azilun]], [[Burg Burladingen]] (Ortsburg bei der Georgskirche), [[Ruine Falken]] (Gottfriedfelsen), [[Frundsburg]] (Frundsbürgle, Eineck), [[Ruine Hasenfratz]] (Frazenhas), [[Burg Hohenburladingen]] (Hochwacht), [[Ruine Hohenmelchingen]] (Melchingen), [[Ruine Hohenringingen]] (Nährburg), [[Ruine Kapf (Burladingen)|Ruine Kapf]], [[Ruine Leckstein]] (Lagstein), [[Ruine Ringelstein]] (Ringingen, Alisschlößle), [[Ruine Salmendingen]], [[Burg Hölnstein]], ferner die abgegangene [[Burg Killer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg]] wurden die folgenden bis dahin selbstständigen Gemeinden nach Burladingen eingemeindet:&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1973: Melchingen, Hausen im Killertal, Killer, Salmendingen, Starzeln und Stetten unter Holstein&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=529}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1974: Gauselfingen und Ringingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=540}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. Juli 1974: Hörschwag (1. Januar 1973 bis 30. Juni 1974 im Landkreis Reutlingen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Gemeinden gehörten vor dem 1. Januar 1973 zum [[Landkreis Hechingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Burladingen wird der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. 2024 hat der Gemeinderat in Burladingen 27&amp;amp;nbsp;Mitglieder, 2019 waren es 28. Er besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08417013/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=4187&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-13873_id_22354 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 40.46&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 40.7&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 30.11&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 30.0&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 6.88&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 15.0&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 22.55&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 14.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | CDU&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 40,46&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 40,7&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | FW&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
| 30,11&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 30,0&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | AfD&lt;br /&gt;
| align=left | [[Alternative für Deutschland]] &lt;br /&gt;
| 22,55&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 14,3&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Grüne&lt;br /&gt;
| align=left | [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| 6,88&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 15,0&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;28&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;62,31 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;58,5 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1875–1900: Josef Leibold (letzter Vogt)&lt;br /&gt;
* 1900–1909: Vitus Mauz (erster Bürgermeister)&lt;br /&gt;
* 1909–1922: Johann Müller&lt;br /&gt;
* 1922–1931: Fridolin Mauz&lt;br /&gt;
* 1932–1936: [[Leopold Bausinger]] (erster hauptamtlicher Bürgermeister)&lt;br /&gt;
* 1936–1937: Bruno Seemann (Amtsverweser als 1. Beigeordneter)&lt;br /&gt;
* 1937–1945: Heinrich Rettich&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Josef Widmaier&lt;br /&gt;
* 1946–1948: Johann Graf&lt;br /&gt;
* 1948–1970: Heinrich Rettich&lt;br /&gt;
* 1970–1994: Peter Höhnle&lt;br /&gt;
* 1994–1999: [[Michael Beck (Politiker)|Michael Beck]]&lt;br /&gt;
* 1999–2020: Harry Ebert&lt;br /&gt;
* seit 2020: Davide Licht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühere Polizeibeamte Harry Ebert war lange parteilos,&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB&amp;quot;&amp;gt;Erika Rapthel-Kieser: [https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-harry-ebert-raeumt-rathausstuhl-zum-1-juni.f806f030-375f-4677-8e20-0389c9fb0cd4.html &amp;#039;&amp;#039;Burladingen: Harry Ebert räumt Rathausstuhl zum 1. Juni&amp;#039;&amp;#039;], schwarzwaelder-bote.de  vom 2. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; kurzzeitig CDU-Mitglied&amp;lt;ref name=&amp;quot;Esslinger Zeitung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Interview mit AfD-Bürgermeister Harry Ebert - Baden-Württemberg |werk=esslinger-zeitung.de |url=https://www.esslinger-zeitung.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-interview-mit-afd-buergermeister-harry-ebert-_arid,2187981.html |datum=2018-03-29 |abruf=2018-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZAK&amp;quot;&amp;gt;Sabine Hegele: [https://www.zak.de/Nachrichten/Burladingens-Buergermeister-Harry-Ebert-reicht-seinen-Ruecktritt-beim-Landratsamt-ein-139371.html &amp;#039;&amp;#039;Burladingens Bürgermeister Harry Ebert räumt im Sommer seinen Sessel – Behörde bestätigt Bitte&amp;#039;&amp;#039;], zak.de, 2. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; dann bei den Freien Wählern, für die er auch eine Wahlperiode Mitglied des [[Zollernalbkreis#Kreistag|Kreistages des Zollernalbkreises]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZAK&amp;quot; /&amp;gt; Er sah sich Ende Januar 2017 als [[Alternative für Deutschland|AfD]]-nah.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Eklat-im-Burladinger-Gemeinderat;art417930,9105317 &amp;#039;&amp;#039;Eklat im Burladinger Gemeinderat&amp;#039;&amp;#039;], [[suedkurier.de]], 27. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang März 2018 trat er in die AfD ein, womit Burladingen zur ersten Stadt in Baden-Württemberg mit einem AfD-Bürgermeister wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=badische- zeitung.de |titel=Der Bürgermeister von Burladingen tritt der AfD bei - Südwest - Badische Zeitung |url=http://www.badische-zeitung.de/der-buergermeister-von-burladingen-tritt-der-afd-bei |datum=2018-03-11 |abruf=2018-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Stiefel |werk=Zeit Online |titel=AfD: Der leise Protest der Konservativen |hrsg=Die Zeit |datum=2017-06-10 |url=http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/afd-burladingen-buergermeister-trigema-ueberland-d17/komplettansicht |titelerg=Reportageserie &amp;quot;Überland&amp;quot; |abruf=2018-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Mai 2020 beendete Ebert vorzeitig seine dritte Amtszeit, die eigentlich bis 2023 gedauert hätte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Esslinger Zeitung&amp;quot; /&amp;gt; auf eigenen Wunsch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Einziger AfD-Bürgermeister in Baden-Württemberg tritt ab |hrsg=spiegel.de |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/einziger-afd-buergermeister-in-baden-wuerttemberg-tritt-ab-a-71f753f8-2394-4a90-965b-998387034ceb |datum=2020-06-01 |abruf=2023-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. September 2020 wurde Davide Licht, der ab 2015 [[Ortsvorsteher]] von [[Altburg (Calw)|Altburg]] und [[Hirsau]] gewesen war, im ersten Wahlgang mit 92,1 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Irion: [https://www.zak.de/Nachrichten/Verwaltungsfachmann-David-Lichte-ist-neuer-Buergermeister-von-Burladingen-142717.html &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsfachmann Davide Licht ist neuer Bürgermeister von Burladingen&amp;#039;&amp;#039;], zak.de, 20. September 2020, abgerufen am 18. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: „In Schwarz zwei schräg gekreuzte silberne Schlüssel (Bärte oben, nach außen gewendet).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen von Salmendingen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Wappen mit dem Emblem der Pfalzgrafen von Tübingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Le Plessis-Trévise]] in [[Frankreich]], formelle Partnerschaft seit 1988&lt;br /&gt;
* [[Ourém (Portugal)|Ourém]] in [[Portugal]], informelle Partnerschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Raumplanung ===&lt;br /&gt;
Burladingen gehört zusammen mit [[Hechingen]], [[Haigerloch]], [[Bisingen]], [[Rangendingen]], [[Grosselfingen]] und [[Jungingen]] als Teil der [[Raumordnungsregion|Raumordnungs-]] und [[Planungsregion]] &amp;#039;&amp;#039;[[Region Neckar-Alb|Neckar-Alb]]&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;[[Mittelzentrum|Mittelbereich]] Hechingen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Salmendinger Kapelle3.JPG|mini|[[Kornbühl]] bei Salmendingen]]&lt;br /&gt;
Der [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albverein]] hat zahlreiche Wanderwege angelegt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://killer.albverein.eu/wanderungen/ Wanderungen]&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgeschildert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://burladingen.albverein.eu/2020/06/28/1693/ Wanderwegschilder]&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist bei der Erhaltung der Kulturlandschaft aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://salmendingen.albverein.eu/10-18-pflegeeinsatz-kornbuehl Pflegeeinsatz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil [[Salmendingen]] liegt an der [[Hohenzollernstraße]]. Die drei Burladinger Stadtteile [[Melchingen]], [[Stetten unter Holstein]] und [[Hörschwag]] sind Teil der Ferienregion „Im Tal der Lauchert“. Bestimmte Wanderwege werden im Winter geräumt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.winterdienst-in-burladingen-werden-sogar-wanderwege-geraeumt.55e2d761-36a2-4461-90d0-7af2185164de.html Wanderwege]&amp;lt;/ref&amp;gt; und sind auch für Kinderwagen, Rollstühle und Rollatoren geeignet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rollstuhl-wandern-in-burladingen-wege-sollen-in-winterzeit-vom-schnee-geraeumt-werden.883a3a32-5982-4388-aecb-b8c54a7eb429.html Winterzeit ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Pleißne&amp;#039;&amp;#039; ist ein regionaler [[Soziolekt]] aus dem Hausierhandel im Burladinger Killertal, der zu den [[Dialekt]]en des [[Rotwelsch]]en gehört. Bis zur Motorisierung nach dem Zweiten Weltkrieg und dem damit einhergehenden Niedergang des [[Deutsches Peitschenmuseum|Peitschenhandels]] diente es den Burladinger Händlern als Geheimsprache. Pleißne, das im Rahmen lokaler Traditionspflege weiter praktiziert wird, hat den Wortschatz der örtlichen Umgangssprache geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Werner Metzger| Herausgeber=Schwäbischer Albverein Stuttgart| Titel=Albvereinsblätter - Festrede 125 Jahre Albverein| Seiten = 3 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Pleißne Burladingen siehe Werner Metzger: &amp;#039;&amp;#039;[http://albverein.net/2013/05/21/125-jahre-schwabischer-albverein-2/ Festrede 125 Jahre Schwäbischer Albverein]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter des Schwäbischen Albvereins]] 2013&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart, 4. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
* [[Theater Lindenhof]] in Melchingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Georg Schuler, &amp;#039;&amp;#039;Damals im schwäbischen Killertal. Alltagserinnerungen und Besonderheiten 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Zeitgut Verlag 2005, ISBN 978-3-933336-81-1 (Georg Schuler wurde 1929 in Hausen geboren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Peitschenmuseum]] in Killer&lt;br /&gt;
* Dorfmuseum in Melchingen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum in [[Hausen im Killertal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gräber ===&lt;br /&gt;
* Familiengrabstätte, Grab von Josef Reinhard (Denkmal seit 2012).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grab von Josef Reinhard&amp;quot;&amp;gt; (Stopper): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-grab-von-josef-reinhard-ist-denkmal.f5a3abad-bec8-462d-8e38-f37d9ef0a150.html Grab Josef Reinhard.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwälder Bote]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ns-opfer-nt.jimdofree.com/warum/klarnamen/h%C3%BCrden-und-m%C3%B6glichkeiten/ NS _Opfer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Grabstätte der Familie [[Wolfgang Grupp|Grupp]], rund 600 m² groß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://content.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/2111493 | wayback=20100210065843 | text=Mega-Grabstätte für Trigema-Chef}} – Stuttgarter Nachrichten, 10. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Profangebäude ====&lt;br /&gt;
* Die [[Ruine Lichtenstein (Neufra)|Ruine Lichtenstein]] liegt zwischen dem Stadtteil Gauselfingen und Neufra. Die Doppelburg, die sich in die Vorderlichtenstein, auch Bubenhofen genannt, sowie die Hinterlichtenstein gliedert, war Herrschaftssitz der Herren zu Lichtenstein.&lt;br /&gt;
* Die [[Walzmühle (Burladingen)|Walzmühle]] der Schwestern Marie und Klara Walz wurde durch eine [[SWR]]-Reportage bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Salmendingen Pfarrkirche.jpg|mini|hochkant|Salmendingen, Pfarrkirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
* Die Kirche St. Georg am Rand des alten Ortskerns von Burladingen. Gegründet im 8. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr., diente sie bis 1933/34 als Pfarrkirche. Nach Übergang der Pfarrrechte an die neu erbaute, größere Kirche St. Fidelis wird St. Georg teils als Kirche, teils als Ort für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Im Kircheninneren fand anlässlich einer umfassenden Renovierung 1982 auch eine archäologische Ausgrabung statt, welche die Gründungs- und Baugeschichte der Kirche erschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietrich Klaus Hartmann |Titel=Die ehemalige katholische Pfarrkirche St. Georg in Burladingen |Hrsg= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Verlag Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte |Ort=Kerpen-Loogh |Datum=2020 |Reihe=Archäologische Berichte |BandReihe=33 |ISBN=978-3-945663-07-3 |DOI=10.11588/propylaeum.653 |Seiten= |Kommentar=Druckausgabe; elektron. Ausgabe im Open Access. |Online=https://dguf.de/publikationen/archaeologische-berichte/bisher-erschienen-ab/ab-33-dietrich-klaus-hartmann-die-ehemalige-katholische-pfarrkirche-st-georg-in-burladingen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Salmendinger Kapelle|Salmendinger St.-Anna-Kapelle]] wurde am 28. September 1507 erstmals urkundlich erwähnt. Der [[Renaissance]]-Altar stammt aus dem 17. Jahrhundert. Sie liegt auf dem 886 Meter hohen [[Kornbühl]] zwischen Salmendingen und Ringingen, hinauf führt ein [[Kreuzweg]] mit 14 Stationen. Die drei mächtigen Holzkreuze vor der Kapelle symbolisieren den [[Kalvarienberg]].&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche St. Michael in Salmendingen beherbergt u. a. zwei Altargemälde von [[Franz Joseph Spiegler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Burladinger Bike Park&amp;#039;&amp;#039; mit verschiedenen Trails befindet sich am Burladinger Skilift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skigebiet Burladingen-Salmendingen bietet den Ghaiberg-Lift, einen Großlift mit 750 Meter Länge, und einen Übungslift. Es sind drei verschiedene mit Flutlicht ausgestattete Abfahrten möglich. Für Langläufer gibt es die fünf Kilometer lange, gut präparierte Ghaibergloipe und die sechs Kilometer lange Kornbühlloipe.&amp;lt;ref&amp;gt;Dennis Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Wintersport. Skilifte der Region nehmen Betrieb auf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 28. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde die neu errichtete Sporthalle als &amp;#039;&amp;#039;Trigema-Arena Burladingen&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schwarzwälder Bote |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-sporthalle-heisst-trigema-arena.b93ecc9c-2437-4864-a7c4-6c6f57422bef.html |titel=Burladingen: Sporthalle heißt Trigema-Arena |sprache=de |abruf=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Im Burladinger [[Killertal]] fand die Bevölkerung einen besonderen Weg, um mit der extremen wirtschaftlichen Not, wie sie auch hier im 18. und 19. Jahrhundert herrschte, fertig zu werden: Direktvermarktung im [[Hausierer|Hausierhandel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stettner3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stettner|Seiten=287 |Hrsg=Heimatkundliche Vereinigung |Titel=Killertal |TitelErg=Heimatkundliche Blätter 1980 |Ort=Balingen |Datum=1980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Lazi: &amp;#039;&amp;#039;Der Zollernalbkreis&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss Verlag GmbH Stuttgart, ISBN 3-8062-0205-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert wurden Burladingen und der heutige Stadtteil Gauselfingen von der Textilindustrie dominiert. Bedingt durch den Strukturwandel in der Branche ist ein Großteil der Arbeitsplätze in diesem Bereich weggefallen. Bundesweit bekannt ist dagegen [[Trigema]], der letzte verbliebene große Textilbetrieb, der auch am Ort produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind im Stadtgebiet vor allem kleinere und mittlere Metallbaubetriebe ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Burladingen liegt an der [[Bundesstraße 32|B&amp;amp;nbsp;32]] [[Hechingen]]–[[Sigmaringen]]–[[Lindenberg im Allgäu]]. Die Stadt ist 16&amp;amp;nbsp;Kilometer von der hier meist als Schnellstraße ausgebauten [[Bundesstraße 27]] und 38&amp;amp;nbsp;Kilometer von der [[Bundesautobahn 81]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus- und Bahnverkehr ====&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Hechingen–Gammertingen]] der [[SWEG Schienenwege GmbH]] führt durch die Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sweg-schienenwege.de/de/ueber-uns/ |titel=Über uns |sprache=de-DE |abruf=2025-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liniennummer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Betreiber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streckenverlauf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bahnlinie&lt;br /&gt;
RB68&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sweg.de/fileadmin//user_upload/pdf/liniennetzplaene/zollernalb/2024-12-15-SWEG-liniennetzplan-netz14.pdf |titel=Zollern-Alb-Bahnen |werk=https://www.sweg.de/ |hrsg=SWEG |datum=2025-12-15 |sprache=de |abruf=2025-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH&lt;br /&gt;
|Hechingen – Burladingen – Gammertingen – Sigmaringen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Buslinie 3&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sweg.de/fileadmin/user_upload/pdf/fahrplaene/Ost/3.pdf?version=1765291910 |titel=Gauselfingen - Burladingen - Hausen i.K. - Albstadt-Ebingen |werk=https://www.sweg.de/ |hrsg=SWEG |datum=2025-12 |sprache=de |abruf=2025-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SWEG Bus GmbH&lt;br /&gt;
|Burladingen – Gauselfingen – Ebingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Buslinie 5&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sweg.de/fileadmin/user_upload/pdf/fahrplaene/Ost/5.pdf?version=1765291915 |titel=Burladingen - Ringingen  Salmendingen - Melchingen - Stetten - Burladingen |werk=https://www.sweg.de/ |hrsg=SWEG |datum=2025-12 |sprache=de |abruf=2025-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SWEG Bus GmbH&lt;br /&gt;
|Burladingen – Stetten – Melchingen – Salmendingen – Ringingen – Burladingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Buslinie 7&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sweg.de/fileadmin/user_upload/pdf/fahrplaene/Ost/7.pdf?version=1765291924 |titel=Stadtverkehr Burladingen |werk=https://www.sweg.de/ |hrsg=SWEG |datum=2025-12 |sprache=de |abruf=2025-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SWEG Bus GmbH&lt;br /&gt;
|Stadtverkehr Burladingen&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(Burladingen Bahnhof – Alemannenstraße – Stettener Straße – Fehlabrücke – Hermannsdorfer Str. – Rathaus – Josengasse – Im Wasen – Schulzentrum – Ambrosius-Heim-Str. – Reuteweg – Hirschaustraße – Jahnstraße – Blumenstetter Str. – Uhlandstraße – Wilhelm-Hauff-Straße – Mörikeweg – Panoramastraße – Delisbergweg – Sonnenhalde – Zollerstraße – Saalbau – Ambrosius-Heim-Str. – Schulzentrum – Im Wasen – Josengasse – Hermannsdorfer Str. – Fehlabrücke – Stettener Straße – Alemannenstraße – Burladingen Bahnhof)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentlicher Nahverkehr ====&lt;br /&gt;
Der [[ÖPNV|Öffentliche Nahverkehr]] wird durch den [[Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau]] (NALDO) gewährleistet. Die Stadt befindet sich in der Wabe&amp;amp;nbsp;333. Für die Kernstadt selbst gilt der Stadttarif&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Von Neufra kommend durch Gauselfingen, die Burladinger Kernstadt sowie durch Hausen, Starzeln und Killer Richtung Jungingen verläuft der [[Hohenzollern-Radweg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwaebischealb.de/rad/hohenzollern-radweg &amp;#039;&amp;#039;Hohenzollern Radweg&amp;#039;&amp;#039; auf einer Internetseite der Schwäbische Alb Tourismusverband e.&amp;amp;nbsp;V.], abgerufen am 22. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt führt er vom [[Bodensee]] über die [[Hohenzollernsche Lande|hohenzollerischen]] Städte Sigmaringen und [[Hechingen]] und über [[Rottenburg am Neckar]] und [[Esslingen]] nach [[Weinstadt]] im [[Rems-Murr-Kreis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Albstadt-Onstmettingen kommend durch Hausen, Starzeln, Killer, Ringingen, Salmendingen und Melchingen in Richtung Sonnenbühl verläuft der [[Schwäbische-Alb-Radweg]]. Er führt über die ganze Schwäbische Alb vom [[Bodensee]] über [[Tuttlingen]], [[Balingen]], [[Münsingen (Württemberg)|Münsingen]] und [[Heidenheim]] nach [[Donauwörth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologische geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Emele]] (1825–1893), geboren in Melchingen, badischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Alois Hauser der Ältere|Alois Hauser]] (1831–1909), [[Restaurator]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Evangelist Maier]] (1833–1899), geboren in Hörschwag, Reichstags- und Landtagsabgeordneter der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Adam Kraus]] (1904–1992), geboren in Ringingen, Pfarrer und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Fidel Rädle]] (1935–2021), [[Mediävist]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Grupp]] (* 1942), Unternehmer und Ehrenbürger der Stadt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-wolfgang-grupp-ist-jetzt-ehrenbuerger.e85eb571-de58-4877-bb70-4b256fef92e6.html www.schwarzwaelder-bote.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fritz Steimer]] (* 1947), geboren in Hausen im Killertal, Professor für Digitale Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Grupp]] (1905–2003), Manager und Inhaber der heutigen Firma Trigema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Burladingen |wikt=Burladingen |n=Kategorie:Burladingen |voy=Burladingen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burladingen.de/ Offizielle Internetpräsenz der Stadt]&lt;br /&gt;
* Susanne Stiefel: [https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/323/rechtsabbiegen-in-burladingen-4413.html Rechtsabbiegen in Burladingen] – Reportage in [[Kontext: Wochenzeitung]], Ausg. 323 vom 7. Juni 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Zollernalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4009161-2|VIAF=235006919}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burladingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 772]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnbezirk von Burladingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giacomo1970</name></author>
	</entry>
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