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	<title>Burkhards - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:26:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burkhards&amp;diff=1688625&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Bild in Infobox eingefügt, Bildanpassung + Panorama besser präsentiert</title>
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		<updated>2025-10-24T19:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild in Infobox eingefügt, Bildanpassung + Panorama besser präsentiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Burkhards&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schotten (Stadt)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Schotten&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/27/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/12/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 382 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 383&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 400&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.26&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 427&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schotten.de/rathaus-buergerservice/verwaltung/finanzen-haushaltsplan/doppelhaushalt-2024-2025-stadt-und-wvs.pdf?cid=gt1#page=13 |titel=Haushalt 2024-2025 |titelerg=Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen |abruf=2024-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Gedern]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63679&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06045&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Evangelische Kirche zu Burkhards.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Evangelische Kirche zu Burkhards&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burkhards&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist heute ein Stadtteil von [[Schotten (Stadt)|Schotten]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt eingebettet im Niddertal am südlichen Rand des [[Vogelsberg]]es südöstlich des Hauptortes und grenzt an den [[Wetteraukreis]]. Durch Burkhards fließt die [[Nidder]]. Von Nord nach Süd führt die [[Kreisstraße]] 141 mit dem Straßennamen Niddergrund. Durch die gute Ausgangslage zum [[Hoherodskopf]] und [[Taufstein]] im Norden sowie der am Ort vorbeiführenden [[Bonifatiusroute]] von [[Mainz]] nach [[Fulda]] ist Burkhards ein beliebter Ort für Wanderer und [[Pilger]]. Die Marcellinuskapelle (Rastplatz des Leichenzug des Bonifatius) befindet sich ca. 1 km südlich gelegen. Historisch gesehen ist Burkhards mit dem heiligen Bonifatius somit eng verknüpft. Westlich von Burkhards grenzt der Hillerswald, durch den der Hillersbach fließt, und in östlicher Richtung der Heegwald mit der höchsten Erhebung von Burkhards, dem Gaulskopf (540 m). Das Klima ist im Sommer durch die Höhe sehr mild und im Winter rau und schneereich. Durch die markanten Höhenzüge und der langgestreckten Tallage erinnert die Topographie des Burkhardser Niddertals nicht selten an die des Allgäus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Schule Burkhards.jpg|mini|Alte Schule von Burkhards]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nidderbrücke Burkhards.jpg|mini|Historische Unterdorfbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Backhaus am Gänsweg.jpg|mini|Backhaus]]&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Burkhards erfolgte im Jahr 1020 im [[Codex Eberhardi]] mit dem Ort [[Schwickartshausen]] als &amp;#039;&amp;#039;Burchardesrode&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Genannt wurde eine [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]]. Der [[Ortsname]] leitet sich vom Gaugrafen der [[Wetterau]], dem Grafen Borchart (Burkhard) ab, der um das Jahr 817 lebte. Dieser schenkte dem Kloster Fulda unter seinem Abt [[Ratgar]] sein Land an dem Fluss [[Nidder|Nitorn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Meyer zu Ermgassen, Codex Eberhardi. Band 2, Marburg 1995–2007, S. 212, Nr. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Steen ist dieses Territorium mit dem Gebiet „iuxta fluvium Nitorn“ (nahe bei der Nidder) identisch mit Burkhards.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Steen: &amp;#039;&amp;#039;Königtum und Adel in der frühmittelalterlichen Siedlungs-, Sozial- und Agrargeschichte in der Wetterau. Studien zum Verhältnis von Landnahme und Kontinuität am Beispiel einer Randlandschaft des [[Merowinger]]reichs&amp;#039;&amp;#039;, Ffm 1979 = Schriften des [[Historisches Museum Frankfurt|Historischen Museums Frankfurt am Main]] XIV, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine spätere Erwähnung erfolgte um 1160 als &amp;#039;&amp;#039;Burchartes&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Meyer zu Ermgassen, Codex Eberhardi. Band 2, 303, 324 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1311 wurde Burkhards ein eigenständiges Gericht. Seine Geschichte war eng mit der des [[Gericht Crainfeld|Gerichts Crainfeld]] verknüpft. Am 2. September 1419 wurden die Dörfer und Gerichte Burkhards, [[Crainfeld]], [[Eschenrod]], [[Herchenhain]], [[Kaulstoß]] und Schmalenbach von [[Hermann II. von Buchenau]], dem damaligen Verweser und späteren [[Abt]] des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]], an die Brüder [[Johann II. (Ziegenhain)|Johann II.]] und Gottfried IX. von [[Grafschaft Nidda|Ziegenhain-Nidda]] für 300 [[Gulden]] verpfändet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: Hessische Urkunden Bd. 4, S. 58 f, Nr. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] wurde im 14. Jahrhundert eine [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] erbaut, die aber 1754 wegen Baufälligkeit abgerissen werden musste. Sofort wurde ein neues Gotteshaus errichtet. Bis zum Jahr 1616 gehörte Burkhards zum großen Kirchspiel Wingershausen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Chronik Wingershausen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Stadt Schotten in Verbindung mit dem Arbeitskreis Historie Wingershausen, Seite 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1826 gab es noch sechs Mühlen und acht Wirtshäuser in der [[Gemarkung]] Burkhards. Buchwalds Mühle wurde 1854 genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Burkhards:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Burkhards (L. Bez. Schotten) evangel. Pfarrdorf; liegt im Vogelsberg, 2 St, von Schotten an der Nidder, hat 125 Häuser, 690 evangel. Einw., und 1 Kirche, 1 Mahl- und Oelmühle. – Dieses Dorf war ein Lehen von [[Kloster Fulda|Fuld]] und wird 1020 zum Erstenmal genannt. Zu dieser Zeit wurde die Kirche zu Crainfeld mit einer Hube hier dotirt.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=46|Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Burkhardser Mundart wird der Ortsname als „Burgeds“ ausgesprochen; eine Abwandlung vom historischen Burchartes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde zum 31. Dezember 1971 die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Burkhards auf freiwilliger Basis als Stadtteil nach [[Gedern]] [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DEZ71&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 93 Abs. 34 |jahr=1972 |nr=3 |datum=1971-12-21 |seite=4 |seiten=84 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich zeigte, dass Gedern im Wetteraukreis verbleiben wollte, wurden die Vogelsbergorte Burkhards, Kaulstoß und Sichenhausen am 1. August 1972 durch [[Landesgesetz]] in die Stadt Schotten, die in den Vogelsbergkreis wechselte, umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Alsfeld und Lauterbach (GVBl. II 330-12) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-08-01 |seite=11 |seiten=215 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;1 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=352 und 353}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Stadtteil Burkhards wurde ein [[Ortsbezirk]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.schotten.de/rathaus-buergerservice/aktuelles/amtliche-bekanntmachungen/2022-q-1/30.03.2022-hauptsatzung-der-stadt-schotten.pdf?cid=1y4 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5| werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Schotten |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,67&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
{{Panorama|Burkhards from Westside.jpg|1000|Blick von Westen auf Burkhards im Nidderta}}&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Burkhards angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Ziegenhain]], [[Amt Nidda]], [[Gericht Burkhards]]&lt;br /&gt;
* 1450–1495: Erbstreit zwischen der [[Landgrafschaft Hessen]] und den [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenlohe]]&lt;br /&gt;
* ab 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], Amt Nidda, Gericht Burkhards&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Nidda, Gericht Burkhards&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Nidda, Gericht Burkhards&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt-2&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 f|Fundstelle=§ 26 Punkte d&amp;amp;#41; IX. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Nidda und Lißberg, Gericht Burkhards&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt und (seit 1803) Gericht Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Schotten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Schotten]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Schotten]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Büdingen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Stadt Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Stadt Schotten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Burkhards das Amt Lißberg zuständig.&lt;br /&gt;
Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Großherzogtum Hessen]] 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Burkhards viel in den Gerichtsbezirk des „[[Landgericht Schotten|Landgerichts Schotten]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Schotten“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Schotten und Burkhards kam zum Gerichtsbezirk des [[Amtsgericht Nidda|Amtsgerichts Nidda]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 f) und Artikel 2, Abs. 4 e) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 2012 wurde auch das Amtsgericht Nidda gemäß Beschluss des [[Hessischer Landtag|hessischen Landtags]] aufgelöst&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Gesetz zur Änderung gerichtsorganisatorischer Regelungen (Artikel 1.1, $3 c))|nr=17| jahr=2011 |datum=2011-09-16 |seite=9 |seiten=409 |kbytes=574}} Bezieht sich auf das {{HessAmtsBL|typ=GVBL |jahr=2005 |nr=5 |seite=2 |datum=2005-02-01 |seiten=98ff |titel=Gesetz über den Sitz und den Bezirk der Gerichte der ordentlichen Gerichtsbarkeit und der Staatsanwaltschaften (Gerichtlichesorganisationsgesetz) (GVBl. I S. 98) |kbytes=235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Burkhards dem [[Amtsgericht Büdingen]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
Die übergeordneten Instanzen sind jetzt, das [[Landgericht Gießen]], das [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]] sowie der [[Bundesgerichtshof]] als letzte Instanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Burkhards 417 Einwohner. Darunter waren 3 (0,7 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 66 Einwohner unter 18 Jahren, 162 zwischen 18 und 49, 105 zwischen 50 und 64 und 81 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 168 Haushalten. Davon waren 45 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 54 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 60 Paare mit Kindern, sowie 6 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 39 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 102 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 608 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 641 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 636 Einwohner, 136 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 690 Einwohner, 125 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 563 Einwohner, 108 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=122|Seite=PA122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 516 Einwohner, 104 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=12 |Seiten=18|Seite=RA4-PA78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Burkhards|width=450|float=none|maxEinwohner=750&lt;br /&gt;
|669|651|631|718|601|613|531|516|513|534|507|489|494|499|688|619|543|507|494&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,608)(1800,641)(1806,636)(1829,690)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,480)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2004,479)(2010,436)(2011,417)(2015,436)(2020,440)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Einwohnerzahlen nach 2000:&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2014&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2020&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 690 evangelische (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 493 evangelische (= 97,24 %) und 14 katholische (= 2,76 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Sportplatz mit Festplatz und Grillhütte im Norden sowie das [[Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
* Dorfgemeinschaftshaus (Alte Schule) mit angrenzenden städtischen Kindergarten&lt;br /&gt;
* Friedhof im Süden mit historischen Grabsteinen&lt;br /&gt;
* Nidderbrücke mit dem nahe liegenden historischen Backhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten, geboren in Burkhards ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Rheinfurth]] (1895–1953), evangelischer Geistlicher und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Harald Schäfer (Regisseur)|Harald Schäfer]] (1931–2001), [[Filmregisseur|Regisseur]] der [[Augsburger Puppenkiste]] sowie [[Die Firma Hesselbach]]&lt;br /&gt;
* Adolf Weber (1938–2019), Professor für Biologie und Botanik, Moderator des Umweltmagazins &amp;#039;&amp;#039;In Sachen Natur&amp;#039;&amp;#039; sowie Institutsdirektor an der Universität Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Soldan (Archäologe)|Wilhelm Soldan]] (1842–1905), Ehrendoktor der Archäologie und Denkmalschützer, Ministerialbeamter sowie Mitglied der [[Reichs-Limeskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Burkhards besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Burkhards) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. &lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung 64,84 %. Alle Kandidaten gehören der „Bürgerliste Burkhards“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06535016/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Burkhards.html |titel=Ortsbeiratswahl Burkhards |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Schotten |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Ralf Kramer zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/schotten/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZZo5O94Z19xocGlW8lK748s |titel=Ortsbeirat Burkhards |werk=Ratsinformationssystem |hrsg=Stadt Schotten |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmäler in Schotten/Stadtteile#Burkhards|Liste der Kulturdenkmäler in Schotten]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Burkhards 23 einzelne unter [[Denkmalschutz]] stehende [[Kulturdenkmal|Kulturdenkmäler]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder verschiedener Deutsch- und Krautrockbands wohnten in den 1970er Jahren in der historisch alten Dampfmolkerei zu Burkhards, darunter die Krautrockband [[Birth Control]] aus Berlin, die Rockband [[Bullfrog]] sowie Mitglieder der Rockband [[Geronimo]]. Das historische Gebäude im Norden des Ortes war durch seine abgeschiedene Lage zum Hauptort geradezu prädestiniert für das laute Proben der Songs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dank zur Verbundenheit mit Burkhards widmete die Band Bullfrog auf dem Cover der Singleauskopplung „Be yourself“ ein Bild mit dem damaligen ortsansässigen Burkhardser Dorfschmied. Birth Control wiederum widmete dem Nachbarort Kaulstoß einen Song mit selbigem Namen auf der LP „Hoodoo Man“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Marcellinuskapelle]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Burkhards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Brigitte Richter: Burkhards und Kaulstoß, zwei oberhessische Dörfer. Eine rassenkundliche Untersuchung (= Deutsche Rassenkunde/Forschungen über Rassen und Stämme, Volkstum und Familien im Deutschen Volk, hg. v. Eugen Fischer, Bd. 14), Jena 1936.&amp;lt;ref&amp;gt;Für einen mehrseitigen Lebenslauf dieser Brigitte Richter siehe [[Carola Sachse]], [[Hans-Walter Schmuhl]] [https://www.mpg.de/10740014/anhang-ergebnisse3-kwgns.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Anthropologin Brigitte Richter (1907–2000). Berichtigung von biographischen Angaben (2016),&amp;#039;&amp;#039; PDF auf der Homepage der Max-Planck-Gesellschaft, abgerufen am 24. Oktober 2016] In Publikationen aus der Kommission der Max-Planck-Gesellschaft zur Aufklärung der Arbeit der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus (1998–2005) war diese Brigitte Richter mit einer anderen Person gleichen Namens verwechselt worden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=4803961-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.schotten.de/index_main.php?unid=630 |titel=Burkhards und seine Geschichte |werk=Webauftritt der Stadt Schotten |abruf=2024-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140627144304/http://www.schotten.de/index_main.php?unid=630 |offline=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=535016030|titel=Burkhards, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=535016030|titel=Burkhards, Vogelsbergkreis |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=http://www.schotten.de/index_main.php?unid=624 |titel=Zahlen - Daten - Fakten - Wissenswertes |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Schotten |archiv-url=https://archive.today/20160403190837/http://www.schotten.de/index_main.php?unid=624 |archiv-datum=2016-04-03 |abruf=2016-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel   = Niddaer Geschichtsblätter. Heft 9&lt;br /&gt;
| TitelErg= Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain&lt;br /&gt;
| Autor   = Martin Röhling&lt;br /&gt;
| Verlag  = Im Selbstverlag&lt;br /&gt;
| Datum   = 2005&lt;br /&gt;
| Hrsg    = Niddaer Heimatmuseum e. V.&lt;br /&gt;
| Seiten  = 75, 115&lt;br /&gt;
| ISBN    = 3-9803915-9-0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Nidda anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt |titel=Hessen-Marburg 1567-1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q= |titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt |titel=Hessen-Darmstadt 1567-1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 203 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 223&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 222 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 246&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 272 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 293&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA44}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 420&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 262ff&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=262}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=RB1937&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| seiten   = 121ff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schotten.de/index_main.php?unid=624 |archive-is=20160403233407 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zahlen – Daten – Fakten.&amp;#039;&amp;#039;}} In: Internetauftritt der Stadt Schotten. Abgerufen im April 2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schotten.de/rathaus-buergerservice/verwaltung/finanzen-haushaltsplan/final-doppelhaushalt-2022-2023-stadt-und-wvs-stvv-09.12.2021-ohne-unterschrift.pdf?cid=go7#page=13 |titel=Haushalt 2022-2023 |titelerg=Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen |abruf=2024-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=44 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-04 |seiten=40 und 80 |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=44 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Schotten}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4803961-5|VIAF=140202628}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schotten, Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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