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	<title>Burkhard Ritz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T20:28:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burkhard_Ritz&amp;diff=968146&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: PD-fix wie belegt</title>
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		<updated>2025-05-30T16:48:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix wie belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Ritz, Burkhard-Bild-36336-1.jpg|mini|Ritz auf einem Plakat aus den 1980er-Jahren]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burkhard Ritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. August]] [[1931]] in [[Wałcz|Deutsch Krone]], [[Grenzmark Posen-Westpreußen]]; † [[26. April]] [[2025]] in [[Lingen (Ems)|Lingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://traueranzeigen.noz.de/traueranzeige/burkhard-ritz Traueranzeige in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 3. Mai 2025], abgerufen am 3. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Landwirt]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Ritz wurde als Sohn eines Lehrers geboren und wuchs in [[Pommern]] auf. Nach dem Besuch der Volksschule und der Oberschule in [[Piła|Schneidemühl]] kam er mit seiner Familie als [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebener]] nach [[Thüringen]]. Dort arbeitete er ein Jahr lang in der Landwirtschaft und siedelte dann nach [[Trizone|Westdeutschland]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Oberschule in [[Castrop-Rauxel]] und dem Abitur 1952 am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in [[Osnabrück]] absolvierte Ritz eine landwirtschaftliche Ausbildung, die er 1953 mit der Gehilfenprüfung abschloss. Anschließend nahm er ein Studium der Agrarwissenschaften an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] auf, das er 1956 mit der Prüfung zum Diplom-Landwirt beendete. Dort wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV Rheinfels Bonn (später fusioniert mit der [[KDStV Ascania Bonn]]) im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]. Von 1957 bis 1965 war er als Dozent an der [[Landvolkshochschule]] in [[Oesede (Georgsmarienhütte)|Oesede]] tätig. 1959 hatte er mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die ländlichen Heimvolkshochschulen in Niedersachsen – Ein Beitrag zur Erwachsenenbildung auf dem Lande&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor|Dr. agr.]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritz war von 1969 bis 1972 Bundesvorsitzender der [[Katholische Landvolkbewegung|Katholischen Landvolkbewegung]]. Er betätigte sich lange im [[Sozialdienst katholischer Männer|Sozialdienst Katholischer Männer]] in [[Lingen (Ems)|Lingen]], dessen Vorsitzender er von 1994 bis 2008 war. Er wurde 1995 Präsident der Landesverkehrswacht [[Niedersachsen]] und war von 1995 bis 2001 Präsident der [[Deutsche Verkehrswacht|Deutschen Verkehrswacht]], zuletzt deren Ehrenpräsident. Ritz lebte in Lingen, war verheiratet und hatte vier Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.noz.de/lokales/lingen/artikel/19700/lingen-burkhard-ritz-wird-heute-80|titel=Lingen: Burkhard Ritz wird heute 80|autor=Burkhard Müller|werk=noz.de|datum=2011-08-04|zugriff=2016-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Ritz trat 1956 in die CDU ein, schloss sich der [[Junge Union|Jungen Union]] (JU) an und war von 1965 bis 1967 Mitglied im JU-Bundesvorstand. Er wurde 1975 in den [[CDU-Bundesvorstand]] gewählt, dem er bis 1983 angehörte, und war dort bis 1980 Vorsitzender des Bundesfachausschusses für Agrarpolitik. Außerdem war er seit 1970 stellvertretender Vorsitzender der [[Hermann Ehlers Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Ritz war von 1960 bis 1965 Ratsmitglied der [[Oesede (Georgsmarienhütte)|Gemeinde Oesede]], die seit 1970 durch den Zusammenschluss mehrerer Gemeinden ein Stadtteil von [[Georgsmarienhütte]] ist. Bei der [[Bundestagswahl 1965]] wurde er über ein Direktmandat im [[Bundestagswahlkreis Bersenbrück – Lingen|Wahlkreis Bersenbrück]] in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt. Von 1972 bis 1980 war er stellvertretender Vorsitzender der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]. 1979/80 fungierte er als Präsident der [[Deutsche Parlamentarische Gesellschaft|Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft]]. Kurz vor seiner Ernennung zum [[Niedersächsisches Finanzministerium|niedersächsischen Finanzminister]] legte er am 2. Dezember 1980 sein Bundestagsmandat nieder. Von 1982 bis 1994 war er für den [[Landtagswahlkreis Bersenbrück]] Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Ritz war von 1963 bis 1965 Ehrenamtlicher [[Bürgermeister]] der Gemeinde Oesede als Nachfolger des tödlich verunglückten Bürgermeisters Wallrath Eichberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;noz-961000&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Petra Pieper |url=https://www.noz.de/lokales/georgsmarienhuette/artikel/961000/stadtgeschichtlicher-stammtisch-mit-burkhard-ritz-in-gmhuette |titel=Ex-Bürgermeister zu Gast: Stadtgeschichtlicher Stammtisch mit Burkhard Ritz in GMHütte |werk=noz.de |datum=2017-10-05 |zugriff=2017-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Wechsel [[Walther Leisler Kiep]]s in die Bundespolitik wurde er am 3. Dezember 1980 als [[Niedersächsisches Finanzministerium|Finanzminister]] in die von Ministerpräsident [[Ernst Albrecht]] geführte Regierung des [[Niedersachsen|Landes Niedersachsen]] berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wechselte er am 9. Juli 1986 und wurde [[Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz|niedersächsischer Landwirtschaftsminister]]. Nach der Wahlniederlage der CDU bei den [[Landtagswahl in Niedersachsen 1990|Landtagswahlen im Mai 1990]] schied er am 21. Juni 1990 aus der Regierung aus und wurde in seinem Amt von [[Karl-Heinz Funke]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1976: Großes Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1984: Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 2011: Großes Verdienstkreuz des [[Niedersächsischer Verdienstorden|Niedersächsischen Verdienstordens]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.noz.de/lokales/lingen/artikel/345632/ministerprasident-david-mcallister-verlieh-grosses-verdienstkreuz-dr-burkhard-ritz „Ministerpräsident David McAllister verlieh Großes Verdienstkreuz Dr. Burkhard Ritz“], [[Osnabrücker Zeitung]], 22. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Albrecht III]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Albrecht IV]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Albrecht V]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104513470}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ml.niedersachsen.de/master/C39906307_N33681160_L20_D0_I655 Biographie beim Niedersächsischen Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz]&lt;br /&gt;
* [http://www.mf.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=992&amp;amp;article_id=1355&amp;amp;_psmand=5 Foto beim Niedersächsischen Finanzministerium]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Finanzminister Niedersachsens&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landwirtschaftsminister Niedersachsens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104513470|LCCN=no2024106091|VIAF=44740861}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ritz, Burkhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsminister (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Emsland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ritz, Burkhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landwirt und Politiker (CDU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wałcz|Deutsch Krone]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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