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	<title>Burkhard Mangold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:42:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burkhard_Mangold&amp;diff=1954481&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben und Werk */ Abkürzung korrigiert, Links optimiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-21T19:52:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; Abkürzung korrigiert, Links optimiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Burkhard Mangold (1873-1950) Grab, Wolfgottesacker in Basel (1).jpg|alternativtext=Burkhard Mangold (1873–1950) Maler, Grafiker, Glasmaler, Plakatgestalter. Grab, Wolfgottesacker in Basel|mini|Grab, [[Wolfgottesacker]] in Basel]]&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burkhard Mangold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1873]] in [[Basel]]; † [[17. Oktober]] [[1950]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Plakat]]gestalter, [[Malerei|Maler]], [[Grafikdesign|Grafiker]] und [[Glasmalerei|Glasmaler]]. Bedeutend sind seine Leistungen als Pionier der modernen künstlerischen Plakatlithografie und Glasmalerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Mangolds Familie stammte aus [[Böckten]] und wurden 1868 in Basel eingebürgert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bbh-001%3A1990%3A55%3A%3A4#119 Burkhard Mangold]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Burkhard Mangold wuchs mit seinen drei Geschwistern an der Wallstrasse in Basel auf. Ab der achten Klasse durfte er Kunstkurse an der [[Allgemeine Gewerbeschule Basel|Allgemeinen Gewerbeschule Basel]] bei [[Fritz Schider]] besuchen. Mit der elterlichen Erlaubnis brach er das Gymnasium vor der Matura ab, um an der Gewerbeschule weitere Kurse zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1890 bis 1893 absolvierte Mangold in Basel bei Louis Schwehr-Müller (* 1855) eine Lehre als Dekorationsmaler. Anschliessend reiste er zusammen mit seinem Freund [[Hans Frei (Medailleur)|Hans Frei]] nach [[Paris]]. Dort war Mangold von den dekorativen Arbeiten [[Pierre-Victor Galland]]s beeindruckt und beschäftigte sich auch eingehend mit den Werken von [[Pierre Puvis de Chavannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burckhard Mangold hielt sich von 1894 bis 1900 in [[München]] auf und besuchte die Privatschule von [[Friedrich Fehr]]. Nebenbei verdiente er seinen Lebensunterhalt als [[Eroten|Amoretten]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;maler und unterhielt zusammen mit seinem Freund Carl Schneider ein Atelier für dekorative Kunst. In der Folge erhielt er den Auftrag, in [[Rumänien]] die Fassadenmalereien am [[Schloss Peleș]] zu restaurieren. Später unterrichtete er an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] in München, die damals in der Plakatkunst führend war. Mangold gehört mit [[Emil Cardinaux]], [[Eduard Stiefel (Maler)|Eduard Stiefel]] und [[Otto Baumberger]] zu den ersten Künstlern, die in der Plakatgestaltung eine Hauptbeschäftigung und ein eigenständiges Medium erkannten. So wurde er zu einem der Exponenten der [[Jugendstil]]-Plakatkunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burckhard Mangold heiratete die aus [[Remlingen (Unterfranken)|Remlingen]] stammende Anna Katharina, geborene Krauss Louise (1877–1945). Das Paar hatte sich in München kennen gelernt. Nach einer Studienreise im Winter 1898/1899 nach Italien, kehrte Mangold mit seiner Frau nach Basel zurück und eröffnete im Hinterhof des von seinen Eltern neu erworbenen Hauses an der Bachlettenstrasse 70 sein Atelier. In kurzer Zeit konnte er grössere Auftragsarbeiten ausführen. So entwarf er 1901 für das Festspiel zur 400-Jahr-Feier von Basels Eintritt in die Eidgenossenschaft die Kostüme, die Gestaltung des Bühnenbilds, die Illustrationen für den dazugehörigen Festführer. Zudem konzipierte er den Festumzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge konnte Mangold in Basel zahlreiche Fassaden- und Wandbemalungen ausführen, so u.&amp;amp;nbsp;a. am [[Zwinglihaus (Basel)|Zwinglihaus]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zwinglihaus, Dokumente, Broschüre, 2018 |url=https://www.erk-bs.ch/kg/gundeldingen-bruderholz/index.php?i=st-elisabethen-Gemeindekreis-Zwingli |titel=Wandbild von 1943, Die Bergpredigt |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-08-02 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[Rathaus (Basel)|Rathaus]], am Rheinsprung 1, an der [[Hauptpost (Basel)|Hauptpost]], an den Fassaden «Zum Wolf», Restaurant Schuhmachernzunft, Restaurant «Zum Braunen Mutz», Hotel «Basler Hof» und in der Aula des Gotthelf-Schulhauses sowie an der [[ETH Zürich]], der Kaserne Chur und der ref. Kirche Urnäsch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Baslerkunst |url=https://www.baslerkunst.ch/contents/de/d183.html |titel=Fassaden- und Wandbilder in Basel |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-08-17 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 wurde sein Plakatentwurf für das [[Eidgenössisches Sängerfest 1905|Eidgenössische Sängerfest in Zürich]] prämiert. Ab 1905 beschäftigte sich Mangold auch mit Glasmalerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 restaurierte er zusammen mit [[Otto Plattner]] die Fassadenbilder von [[Wilhelm Balmer (Maler, 1865)|Wilhelm Balmer]] des [[Rathaus (Basel)|Basler Rathauses]]. Mangold und Plattner verewigten sich dort als die zwei hinter Gitterstäben zu sehenden Gesichter. In der Zeit von 1919 bis 1921 schuf Mangold die Fenster der [[Leonhardskirche (Basel)|Leonhardskirche]] in Basel, in den 1930er-Jahren zahlreiche Scheiben für die [[Warteck Bier|Brauerei «Warteck]]» und deren Restaurants, 1911 bis 1912 zwei Fenster in der Kirche [[Konolfingen]] im Jugendstil,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.konolfingen.org/unsere-kirchgemeinde/unsere-kirchen/kirche-konolfingen/verlorener-sohn/ |wayback=20170325024923 |text=Jugendstil-Glasfenster Konolfingen |archiv-bot=2023-03-26 22:14:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Kriegsjahr 1915 die Chorfenster der [[Reformierte Kirche Hasle bei Burgdorf|Kirche von Hasle bei Burgdorf]] mit dem zentralen Thema des barmherzigen Samariters als zeitgemässe Interpretation des Konolfinger Fensters und auch eine Reihe «Totentanz». Mangold war ein Freund klassischer Kirchenmusik und ein begeisterter Chorsänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burckhard Mangold schuf Wand- und Glasgemälde, Dekorationsentwürfe für Umzüge und Feste. So u. a. Laternen für die [[Basler Fasnacht]]. Des Weiteren Buchillustrationen, Kleingrafik wie Exlibris, Diplome, Kalendergrafiken und Festkarten. Zu Mangolds engen Freunde zählte Otto Plattner sowie der Dekorationsmaler und Kunsthandwerker [[Franz Baur (Künstler)|Franz Baur]] (1864–1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1909 bis 1911 war Mangold Mitglied der Eidgenössischen Kunstkommission und von 1909 bis 1910 deren Präsident. Für die [[Schweizerische Landesausstellung 1914]] gestaltete er verschiedene Lithografien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=1914 Landesaussstellung |url=https://expoarchiv.ch/site_map.php |titel=Index – 1914 – Künstlerpostkarten |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-09-23 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1915 bis 1918 unterrichtete er Lithografie und Glasmalkunst an der Gewerbeschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://query.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=201472 Online-Archivkatalog Staatsarchiv Basel-Stadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Ersten Weltkriegs war für kurze Zeit [[Niklaus Stoecklin]] Mangolds Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1929 war Mangold Präsident der Kommission der Allgemeinen Gewerbeschule Basel und des mit dieser verbundenen [[Gewerbemuseum Basel|Gewerbemuseums]]. Er war auch Buchillustrator. Beispiele: Im Verlag Zahn, Neuenburg, die Werke &amp;#039;&amp;#039;Treue und Ehre&amp;#039;&amp;#039; (Schweizer in fremden Kriegsdiensten), &amp;#039;&amp;#039;Schweizer eigener Kraft&amp;#039;&amp;#039; in Lithographietechnik; Holzschnitte für die C. F. Meyer-Gesamtausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 für die Schweiz. Bibliophile Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Das Buch Jesus Sirach&amp;#039;&amp;#039;, eine Anzahl &amp;#039;&amp;#039;Basler Bilderbogen&amp;#039;&amp;#039; und vieles andere. Er war auch während Jahrzehnten bis 1944 Lehrer für Holzschnittkunst in Budapest. Er entwarf Kostüme und [[Bühnenbild]]er, z.&amp;amp;nbsp;B. um 1944 als Regisseur für die Aufführung von Händels &amp;#039;&amp;#039;[[Acis and Galatea|Acis und Galathea]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Theater Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burckhard Mangold fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Wolfgottesacker]] in Basel. Die Grab [[Plastik (Kunst)|Plastik]] schuf der Bildhauer [[Jakob Hofmann]] der mit Mangolds Schwester Louise (1877–1945) verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 wurden beim Rückbau des ehemaligen Radiostudios Basel auf dem [[Bruderholz]] mehrere Wandgemälde freigelegt, die von Mangold und [[Charles Hindenlang]] gemalt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srgd.ch/de/regionen/srg-region-basel/aktuelles/2020/06/15/wandgemalde-im-musikstudio/ &amp;#039;&amp;#039;Wandgemälde im Radiostudio Basel&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 11. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus Anlass von Mangolds 150. Geburtstag erschien 2023 die [[Monografie]] &amp;#039;&amp;#039;Burkhard Mangold – Ein Basler Künstlerleben,&amp;#039;&amp;#039; im [[Christoph Merian Verlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:CH-000957-X-1060 Mangold.tiff|1907, Plakat für [[SAFIR Automobile|Safir Automobile]]&lt;br /&gt;
Datei:CH-000957-X-1062a Mangold.tif|1909, Plakat für [[PKZ (Schweiz)|PKZ Burger-Kehl &amp;amp; Co]]&lt;br /&gt;
Datei:Burkhard Mangold (1873–1950) Basler Rathaus.jpg|alt=1911 restaurierte Burkhard Mangold (1873–1950) zusammen mit Otto Plattner (1886–1951) die Fassaden Bilder von Wilhelm Balmer (1865–1922) des Basler Rathauses. Mangold und Plattner (mit Brille), verewigten sich als die zwei hinter Gitterstäben zu sehen Gesichter.|1911, Mangolds Portrait im Innenhof des [[Rathaus (Basel)|Rathauses Basel]]&lt;br /&gt;
Datei:CH-000957-X-1103 Mangold.tif|1914, Plakat «Winter in Davos»&lt;br /&gt;
Datei:Fassade «zum Wolf» am Spalenberg 22 in Basel.jpg|alt=Bereits 1915 schmückte Burkhard Mangold die Haus Fassade «zum Wolf» am Spalenberg 22 in Basel, mit Szenen aus dem Kolonialhandel in Sgraffito Technik. Die Fassade mit dem Wolf als Signet soll angeblich Hermann Hesse inspiriert haben bei der Namensgebung zu seinem Basler Roman Der Steppenwolf, als er des öfteren den Gemsberg herunter zu spazieren pflegte.|1915, Fassade «zum Wolf» Spalenberg 22, Basel&lt;br /&gt;
Datei:Burkhard Mangold (1873–1950), Fassadenmalerei ca. 1923, Restaurant Schiff, am Hochbergerplatz in Basel.jpg|alt=Sgraffito, ca. 1923, Restaurant Schiff, am Hochbergerplatz in Basel|1923, Restaurant Schiff, Hochbergerplatz, Basel&lt;br /&gt;
Datei:CH-000957-X-1162 Mangold.tif|1931, Plakat für das [[Sommercasino|Sommercasino Basel]]&lt;br /&gt;
Datei:CH-000957-X-1163 Mangold.tif|1931, Plakat für einen Maskenball im [[Stadtcasino Basel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Holzschnitt-Illustrationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch Jesus Sirach mit 20 Holzschnitt-Illustrationen.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Bibliophile Gesellschaft, 1945.&lt;br /&gt;
** Hrsg. M. P. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Das Weisheitsbuch Jesus Sirach und die Passion Jesu in den Holzschnitten von Burkhard Mangold. Neudruck in Facsimile, mit der vom Künstler selbst colorierten und hand-annotierten Serie und den Tafeln zur Passion.&amp;#039;&amp;#039; Edition Oriflamme, Basel 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Burkhard Mangold: &amp;#039;&amp;#039;Maler-Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1948/1948_0866.html Basler Jahrbuch 1948, S. 102–110].&lt;br /&gt;
* [[Otto Plattner]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Burkhard Mangold.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1952/1952_0930.html Basler Jahrbuch 1952, S. 166–175].&lt;br /&gt;
* {{HLS|22083|Mangold, Burkhard|Autor= Alexander Weber}}&lt;br /&gt;
* Verein Burkhard Mangold Basel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burkhard Mangold – Ein Basler Künstlerleben&amp;#039;&amp;#039;, [[Christoph Merian Verlag]], 2023, ISBN 978-3-85616-996-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Burkhard Mangold}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://burkhardmangold.ch Burkhard Mangold] In: Verein Burkhard Mangold Basel&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4000064|Mangold, Burkhard |Autor=Dora Imhof}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kultur.bs.ch/kulturprojekte/bildende-kunst/kunstkredit-sammlung/sammlung-online.html#details=35287 Burkhard Mangold] In: [https://www.kultur.bs.ch/kulturprojekte/bildende-kunst/kunstkredit-sammlung/sammlung-online.html# Kunstkredit-Sammlung]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungonline.kunstmuseumbasel.ch/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultListView/result.t2.artist_list.$TspTitleLink$0.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Sartist&amp;amp;sp=SfilterDefinition&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=4&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=SsimpleList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=F&amp;amp;sp=T&amp;amp;sp=19 Burkhard Mangold] In: [[Kunstmuseum Basel]]&lt;br /&gt;
* [https://www.mural.ch/index.php?kat_id=p&amp;amp;id2=219 Mangold, Burkhard] auf mura.ch, Website zum [[Muralismus]]&lt;br /&gt;
* [https://www.emuseum.ch/en/people/4571/burkhard-mangold Burkhard Mangold] im e-museum [[Museum für Gestaltung Zürich]]&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/künstler/burkhard-mangold/ Burkhard Mangold] In: [[Artnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=124868150}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124868150}}&lt;br /&gt;
* [https://query.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=201472 &amp;#039;&amp;#039;Burkhard Mangold (1873–1950), Plakatgestalter und Glas- und Wandmaler.&amp;#039;&amp;#039;] Online-Archivkatalog [[Staatsarchiv Basel-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124868150|LCCN=n/85/40956|VIAF=25548141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mangold, Burkhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mangold, Burkhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Plakatgestalter, Maler, Grafiker und Glasmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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