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	<title>Burkhard Glaetzner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T08:58:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burkhard_Glaetzner&amp;diff=839899&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maerchenfilm am 21. Mai 2025 um 19:34 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-21T19:34:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-0715-031, Weimar, Teilnehmer des 27. Internationalen Musikseminars.jpg|mini|Burkhard Glaetzner (vorne rechts) beim 27. Internationalen Musikseminar in Weimar (1986)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burkhard Glaetzner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Mai]] [[1943]] in [[Posen]]) ist ein deutscher [[Oboe|Oboist]] und [[Dirigent]]. Er ist einer der führenden Oboespieler in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Burkhard Glaetzners Großvater war der Goetheforscher [[Hermann August Korff]], der zuletzt in Leipzig lehrte. Er wurde 1943 in Posen geboren, 1944 zog die Familie nach Falkenhain/Sachsen und 1950 nach Leipzig. 1953 erhielt er seinen ersten Blockflötenunterricht, zwei Jahre später folgte sein erster öffentlicher Auftritt. Nach dem Umzug nach Berlin (Ost) 1957 besuchte er von 1958 bis 1962 die [[Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach|Spezialschule für Musik]] in der Rheinsberger Straße. Er wechselte zur Oboe und erhielt ersten Klavierunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schulabschluss 1962 nahm er ein [[Oboe]]nstudium bei [[Hans Werner Wätzig]] an der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin|Deutschen Hochschule für Musik Berlin]] auf. 1963/64 errang er erste Preise beim DDR-Hochschulwettbewerb für Bläser. 1965 absolvierte er sein Staatsexamen und wurde für ein Jahr [[Aspirantur|Aspirant]] an der Berliner Musikhochschule. Von 1966 bis 1982 war er Solo-Oboist im [[MDR Sinfonieorchester|Rundfunk-Sinfonieorchesters Leipzig]] unter [[Herbert Kegel]] und [[Wolf-Dieter Hauschild (Dirigent)|Wolf-Dieter Hauschild]]. Seit 1969 war er außerdem Lehrbeauftragter für Oboe an der [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“]], an die er 1982 zum [[Professur|ordentlichen Professor]] berufen wurde. 1992 ging er als Professor für Oboe an die Hochschule der Künste Berlin, die heutige [[Universität der Künste Berlin|Universität der Künste]]. Zu seinen Schülern gehören u.&amp;amp;nbsp;a. [[Matthias Bäcker (Musiker)|Matthias Bäcker]], [[Kai Rapsch]] und [[Bernd Schober]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1990 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des [[Forum Zeitgenössischer Musik Leipzig|Forums Zeitgenössischer Musik Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Glaetzner: &amp;#039;&amp;#039;Ansprache. In Eigener Sache&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[MusikTexte]]&amp;#039;&amp;#039;, 37, 1990, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später war er als Mitglied der „Konstituierenden Arbeitsgruppe“ Mitbegründer&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Sonntag: [http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/53917/freie-akademie-der-kuenste?p=all#fr-footnodeid25 Die Freie Akademie der Künste in Leipzig 1992–2003], bpb.de, 18. Mai 2011, abgerufen am 11. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Vizepräsident der [[Freie Akademie der Künste zu Leipzig|Freien Akademie der Künste zu Leipzig]], die bis 2003 aktiv war. Ferner wurde er ordentliches Mitglied der Klasse Musik der [[Sächsische Akademie der Künste|Sächsischen Akademie der Künste]] in Dresden. Im Rahmen der [[Händel-Festspiele Halle (Saale)|Händel-Festspiele]] war er Juror beim Wettbewerb zum [[Händel-Förderpreis der Stadt Halle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Rink: &amp;#039;&amp;#039;Händel-Förderpreis – Händel-Forschungspreis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Freundes- und Förderkreises des Händel-Hauses zu Halle e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; 1/2014, S. 11–13, hier: S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 fungierte er beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb der [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]] als Juryvorsitzender im Fach Bläserkammermusik.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fmb-hochschulwettbewerb.de/glaetzner-prof-burkhard/ Burkhard Glaetzner], fmb-hochschulwettbewerb.de, abgerufen am 11. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 war er Schirmherr des vom [[Landesmusikrat Berlin]] ausgerufenen Instrument des Jahres (Oboe).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/schirmherrschaft/ |wayback=20180212005125 |text=Die Schirmherren der Instrumente des Jahres}}, landesmusikrat-berlin.de, abgerufen am 11. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Glaetzner ist Kuratoriumsmitglied der Freunde des MDR Sinfonieorchesters e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mdr-orchesterfreunde.de/index.php/vorstand.html |wayback=20180205184432 |text=Vorstand und Kuratorium}}, mdr-orchesterfreunde.de, abgerufen am 11. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Frank Schneider (Musikwissenschaftler)|Frank Schneider]] rechnet ihn zu den führenden Oboenvirtuosen der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Schneider (Musikwissenschaftler)|Frank Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein kleines Wunder. Die Gruppe Neue Musik „Hanns Eisler“ Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[MusikTexte]]&amp;#039;&amp;#039; 33/34 (1990), S. 109–111, hier: S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als wichtigster&amp;lt;ref&amp;gt;Geoffrey Burgess, Bruce Haynes: The Oboe (Yale Musical Instrumental Series), Yale University Press, New Haven 2004, S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt; Oboist seines Landes regte er „die Entstehung eines Oboen-Repertoires in der DDR und Osteuropa an“ (Emmanouil Vitakis):&amp;lt;ref&amp;gt;Emmanouil Vitakis: Instrumente und Interpreten / Interpretinnen, in: [[Jörn Peter Hiekel]], Christian Utz (Hrsg.), Lexikon Neue Musik, Stuttgart/Kassel 2016, S. 292–305, hier: S. 297.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er brachte mehr als 100 Werke, darunter [[Liste von Oboenkonzerten|Oboenkonzerte]] von [[Reiner Bredemeyer]], [[Georg Katzer]], [[Friedrich Schenker (Musiker)|Friedrich Schenker]], [[Christfried Schmidt]], [[Friedrich Goldmann]], [[Luca Lombardi]], [[Gerhard Rosenfeld]], [[Krzysztof Meyer]] und [[Toru Takemitsu]] zur Uraufführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UAs&amp;quot;&amp;gt;[http://www.burkhard-glaetzner.de/pdf/Urauff%C3%BChrungen%20Oboen-Konzerte.pdf Uraufführungen Oboen-Konzerte] (PDF; 338&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 11. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei internationalen Musikwettbewerben mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, gründete Glaetzner 1968 zusammen mit [[Wolfgang Weber (Musiker)|Wolfgang Weber]] (Violoncello) und [[Klaus Schließer]] (Fagott) das Aulos-Trio. Später rückte für Schließer [[Gerhard Erber]] (Klavier) nach. Mit dem Trio widmete er sich der [[Barockmusik]] und in zunehmendem Maße auch der [[Zeitgenössische Musik|zeitgenössischen Musik]]. Gemeinsam mit dem Komponisten und Pianisten [[Friedrich Schenker (Musiker)|Friedrich Schenker]] initiierte er 1970 die [[Gruppe Neue Musik Hanns Eisler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nina Noeske: &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Dekonstruktion. Neue Instrumentalmusik in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln 2007, ISBN 3-412-20045-X, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Ingo Goritzki]] (BRD) trat Burkhard Glaetzner (DDR) im Oboen-Duo auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Noeske&amp;quot;&amp;gt;Nina Noeske: &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Dekonstruktion. Neue Instrumentalmusik in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln 2007, ISBN 3-412-20045-X, S. 336.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Yun I-sang]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGG2 |Verfasser=Julien Singer |Lemma=Oboe, IV.6 |Band=S7 |SpalteVon= |SpalteBis= |ID=mgg15833}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Reiner Bredemeyer u.&amp;amp;nbsp;a. schrieben für sie Duette.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Noeske&amp;quot; /&amp;gt; Bei Solostücken arbeitete Glaetzner darüber hinaus u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Nicolaus A. Huber]], [[Hans-Karsten Raecke]], [[Karl Ottomar Treibmann]] und [[Max E. Keller]] zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UAs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem entwickelte er aus langjähriger Arbeit mit verschiedenen Spezialisten der Barock-Interpretation 1983 das Ensemble &amp;#039;&amp;#039;I Solisti Instrumentali Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Von 1988 bis 2003 war Glaetzner künstlerischer Leiter des Kammerorchesters [[Neues Bachisches Collegium Musicum]]. Konzertreisen durch Europa, Asien und Amerika sowie zahlreiche mit internationalen Preisen ausgezeichnete Musikproduktionen ergänzen seine vielfältigen Tätigkeiten als Solist, Dirigent und Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Burkhard Glaetzner ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebte von 1992 bis 2017 in Berlin und seitdem wieder in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Preise ==&lt;br /&gt;
* Medaille beim [[Concours de Genève]] (1968)&lt;br /&gt;
* 2. Preis für Oboe beim Internationalen Musikwettbewerb des [[Prager Frühling (Festival)|Prager Frühlings]] (1968)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://competition.festival.cz/en/archives/competition_news/1968 |wayback=20180212201904 |text=Instrumental Competition 1968}}, competition.festival.cz, abgerufen am 12. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb Budapest (1970)&lt;br /&gt;
* Kritikerpreis der [[MaerzMusik|Musik-Biennale Berlin]] (1977, 1981)&lt;br /&gt;
* Ehrennadel des [[Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR|Verbandes der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR]] (1978)&lt;br /&gt;
* [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse für Kunst und Literatur (1982)&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Schallplattenpreis]] (1985)&lt;br /&gt;
* [[Georg-Philipp-Telemann-Preis der Landeshauptstadt Magdeburg|Georg-Philipp-Telemann-Preis der Stadt Magdeburg]] (1990)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.magdeburg.de/Start/B%C3%BCrger-Stadt/Stadt/Ehrungen-Preise/Georg-Philipp-Telemann-Preis/index.php?La=1&amp;amp;NavID=37.539&amp;amp;object=tx,37.6298.1 Bisherige Preisträger des Georg Philipp Telemann-Preises], magdeburg.de, abgerufen am 12. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der Internationalen Fasch-Gesellschaft (1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit der Eisler-Gruppe:&lt;br /&gt;
* Ehrennadel des Verbandes der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR (1988)&lt;br /&gt;
* [[Kunstpreis der DDR]] (1980)&lt;br /&gt;
* [[Kunstpreis der Stadt Leipzig]] (1986)&lt;br /&gt;
* Interpretenpreis der Musik-Biennale Berlin (1989)&lt;br /&gt;
* [[Schneider-Schott-Musikpreis Mainz]] (1991)&lt;br /&gt;
* Bestenliste des [[Preis der deutschen Schallplattenkritik|Preises der deutschen Schallplattenkritik]] (1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
Seine Diskografie beläuft sich auf mehr als 50 Schallplatten-Einspielungen mit Alter und Neuer Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiel ==&lt;br /&gt;
* 1986: Märchen aus [[1001 Nacht]]: &amp;#039;&amp;#039;Sindbad der Seefahrer&amp;#039;&amp;#039; (Oboe) – Regie: [[Dieter Wardetzky]], Musik: [[Friedrich Schenker (Musiker)|Friedrich Schenker]] (Kinderhörspiel – [[Litera (Plattenlabel)|Litera]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Burkhard Glaetzner, [[Reiner Kontressowitz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spiel-Horizonte. Gruppe Neue Musik „Hanns Eisler“ 1970–1990&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glaetzner, Burkhard.&amp;#039;&amp;#039; In: Norbert Beleke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s Who.&amp;#039;&amp;#039; 45. Ausgabe 2006/2007, Schmidt-Römhild, Lübeck 2006, ISBN 978-3-7950-2042-2, S. 415.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glaetzner, Burkhard.&amp;#039;&amp;#039; In: Alain Pâris: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Musik im 20. Jahrhundert: Instrumentalisten, Sänger, Dirigenten, Orchester, Chöre&amp;#039;&amp;#039;. 2. erweiterte, völlig überarbeitete Auflage, dtv, München 1997, ISBN 3-423-32501-1, S. 302.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glaetzner, Burkhard.&amp;#039;&amp;#039; In: Axel Schniederjürgen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Musiker-Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Saur Verlag, München 2006, ISBN 3-598-24212-3, S. 142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124671241|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|Burkhard Glaetzner}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* [https://www.naxos.com/person/Burkhard_Glaetzner/79937.htm Burkhard Glaetzner] bei [[Naxos (Label)|Naxos]]&lt;br /&gt;
* [http://www.sadk.de/glaetzner.html Burkhard Glaetzner] bei der [[Sächsische Akademie der Künste|Sächsischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
* [https://www.burkhard-glaetzner.de/ Website von Burkhard Glaetzner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124671241|LCCN=n85067585|VIAF=119957841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glaetzner, Burkhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Oboist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interpret (Neue Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HMT Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassische Musik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagogik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Glaetzner, Burkhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Oboist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maerchenfilm</name></author>
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