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	<title>Burkhard Driest - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burkhard_Driest&amp;diff=220722&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Paddenberg: /* Filmografie */ Link</title>
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		<updated>2026-03-11T16:58:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burkhard Driest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. April]] [[1939]] in [[Stettin]]; † [[27. Februar]] [[2020]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/news/2020-02/28/schauspieler-burkhard-driest-gestorben Schauspieler Burkhard Driest gestorben], zeit.de, erschienen und abgerufen am 28. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Autor]], der zuerst durch die literarische Verarbeitung seiner kriminellen Vergangenheit bekannt wurde; außerdem arbeitete er als [[Schauspieler]], [[Regisseur]], Drehbuch- und Romanautor, Maler und Produzent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Burkhard Driest war der Sohn eines Diplom-Volkswirts und einer Klavierpädagogin. 1945 holte der Vater die Familie aus der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] heimlich über die Grenze nach [[Peine]] (heute Niedersachsen). 1950 wurde die Ehe der Eltern geschieden. Die Kinder blieben bei der Mutter. Driest litt stark unter der Trennung; er empfand es oft als Makel, keinen Vater zu haben. Im selben Jahr zog die Familie nach [[Göttingen]], wo Driest bis 1957 das [[Felix-Klein-Gymnasium]] besuchte. Seine schulischen Leistungen wurden zwar als gut bezeichnet, jedoch musste Driest als „auffälliger Schüler“ mehrmals die Schule wechseln. Wieder zurück beim Vater, besuchte er von 1957 bis 1958 das [[Ratsgymnasium Peine|Ratsgymnasium]] in Peine. An der [[Hoffmann-von-Fallersleben-Schule Braunschweig|Hoffmann-von-Fallersleben-Schule]] in Braunschweig legte er 1960 das Abitur als Drittbester seines Jahrgangs ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[Anthologie]] von 1995 schildert Driest unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Halbstark in Peine&amp;#039;&amp;#039; seine Erinnerungen an Kindheit und Jugend.&amp;lt;ref&amp;gt;Selbst-Porträt der Kindheit und Jugend in: [[Florian Langenscheidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bei uns zu Hause. Prominente erzählen von ihrer Kindheit.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1995, ISBN 3-430-15945-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banküberfälle ===&lt;br /&gt;
Driest studierte in [[Christian-Albrechts-Universität Kiel|Kiel]], [[Freie Universität Berlin|Berlin]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] [[Rechtswissenschaft|Jura]]. Häufige Schlägereien und zahlreiche Frauenbekanntschaften brachten ihm einen zweifelhaften Ruf und Konflikte mit der Polizei ein. Am 11. Mai 1965, drei Wochen vor seinem mündlichen Jura-Examen, überfiel er die Sparkasse in [[Burgdorf (Region Hannover)|Burgdorf]] bei Hannover. Eine seiner Jugendlieben zeigte ihn an, er wurde festgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Verurteilung am 1. Juli 1966 durch das Landgericht Göttingen zu fünf Jahren [[Zuchthaus]] wurde Driest in die [[Justizvollzugsanstalt Celle|Strafanstalt Celle]] eingewiesen, wo er aufgrund seiner juristischen Bildung die Vertretung der Mitgefangenen übernahm und die Anstaltsleitung mit Anträgen und Beschwerden überhäufte. Nach drei Jahren und vier Monaten wurde er 1968 wegen guter Führung vorzeitig entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[ZDF]]-[[Talkshow]] &amp;#039;&amp;#039;[[Markus Lanz (Fernsehsendung)|Markus Lanz]]&amp;#039;&amp;#039; am 1. Februar 2012 behauptete Driest, auch eine Bank in [[Dransfeld]] bei Göttingen überfallen zu haben. Dies konnte ihm jedoch nicht nachgewiesen werden, deswegen sei er freigesprochen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauspieler ===&lt;br /&gt;
Driest schlug sich nach seiner Haftstrafe unter anderem als Arbeiter im Hamburger Hafen und als Kellner und Taxifahrer in London durch, bevor er sich als Autor und Schauspieler einen Namen machte. Bekannt wurde er gleich durch seinen Erstling &amp;#039;&amp;#039;Die Verrohung des Franz Blum&amp;#039;&amp;#039;, in dem es um die Zeit seines Gefängnisaufenthaltes von 1965 bis 1968 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Die Verrohung des Franz Blum|gleichnamige Verfilmung]] (1974) unter der Regie von [[Reinhard Hauff]] schrieb Burkhard Driest das Drehbuch und gab in der Rolle des Schlägers Kuul den Gegenspieler von [[Jürgen Prochnow]] in der Hauptrolle des Franz Blum. Daraufhin bekam er von [[Peter Zadek]], der damals das [[Schauspielhaus Bochum|Bochumer Schauspielhaus]] leitete, das Angebot, neben [[Rosel Zech]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Endstation Sehnsucht]]&amp;#039;&amp;#039; die Hauptrolle des Stanley Kowalski zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 war Burkhard Driest zu Gast in [[Dietmar Schönherr]]s Talksendung &amp;#039;&amp;#039;[[Je später der Abend]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Romy Schneider]] und [[Bubi Scholz]]. Während dieses Live-Auftritts berührte Romy Schneider den in schwarzer Lederjacke auftretenden Burkhard Driest am Arm und erklärte: „Sie gefallen mir. Sie gefallen mir sehr.“ Aufmerksame Zuschauer erkannten, dass es sich bei diesen Worten um eine Variation ihres Textes aus dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Sissi (Film)|Sissi]]&amp;#039;&amp;#039; handelte, in dem sie im gleichen Tonfall über Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph]] (gespielt von [[Karlheinz Böhm]]) gesagt hatte: „Ich liebe ihn. Ich liebe ihn sogar sehr.“ Diese Geste löste eine Reihe von Schlagzeilen aus und Driests Bekanntheitsgrad erhöhte sich schlagartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 schrieb er für den NDR die Serie &amp;#039;&amp;#039;Zwischen achtzehn und zwanzig&amp;#039;&amp;#039;. Thema der Spielfilme war die Problematik von Lehrlingen. Driest sorgte dafür, dass die Rollen zum Teil auch mit Lehrlingen besetzt wurden. Von 1978 an arbeitete er zusammen mit [[Lukas Heller]] an dem Drehbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Son of Hitler]]&amp;#039;&amp;#039; nach einer Idee von [[Udo Lindenberg]] sowie an weiteren Drehbüchern für [[Paramount Pictures]], [[United Artists]] und [[20th Century Fox]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 wurde Driest von seiner Schauspielkollegin [[Monika Lundi]] in den USA wegen Vergewaltigung angezeigt. Der Vorfall sollte sich während eines gemeinsamen Schauspielkurses in [[Santa Monica]] in Kalifornien ereignet haben. Der zuständige Richter [[Laurence J. Rittenband]], der auch im [[Roman Polański#Flucht und neues Leben in Europa|Verfahren gegen Roman Polański]] zuständig war, hielt die Vorwürfe nicht für glaubhaft und verurteilte Driest lediglich zu 500 Dollar Geldstrafe wegen fahrlässiger Körperverletzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Veröffentlichung eines Sachbuchs über die Poetik des Filmdramas unterrichtete Driest an der [[Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin|Deutschen Film- und Fernsehakademie]] in Berlin. 2010 begann er damit, am ersten Teil seiner Lebenserinnerungen zu schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Driest hatte zwei Kinder, die Schriftstellerin [[Johanna Driest]] und Sohn Julian&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.deutsches-filmhaus.de/bio_er/d-g_spieler/driest_burkhard_bio.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;. Driest, der viele Jahre auch auf [[Ibiza]] lebte, starb Ende Februar 2020 nach langer Krankheit im Alter von 80 Jahren in Berlin. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Liesenstraße#Domfriedhof I|Domfriedhof I]] an der Liesenstraße in [[Berlin-Gesundbrunnen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/driestbuschauspieler_132.html |titel=Das Grab von Burkhard Driest |werk=knerger.de |abruf=2022-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Als Schauspieler ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=22em |anzahl= |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die Verrohung des Franz Blum]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Der Kommissar]] – Folge: Der Held des Tages&lt;br /&gt;
* 1977: [[Stroszek]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Steiner – Das Eiserne Kreuz]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Son of Hitler]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Endstation Freiheit]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] – [[Tatort: Schußfahrt|Schußfahrt]]&lt;br /&gt;
* 1981: Kalt in Kolumbien (Kinofilm, Dieter Schidor)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Querelle (Film)|Querelle]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die wilden Fünfziger]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die Story]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Kir Royal (Fernsehserie)|Kir Royal]]&lt;br /&gt;
* 1987: Smaragd&lt;br /&gt;
* 1987: [[Derrick]] – Folge: Nur Ärger mit dem Mann aus Rom&lt;br /&gt;
* 1987: Taxi nach Kairo&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ein Fall für zwei]] – Folge: [[Ein Fall für zwei: Madonna|Madonna]]&lt;br /&gt;
* 1995: Private Life Show (TV-Film SR, Martin Buchhorn)&lt;br /&gt;
* 1995: Ex&lt;br /&gt;
* 1998: [[Sieben Monde]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Callboys – Jede Lust hat ihren Preis]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Tatort: Tödliches Labyrinth|Tatort – Tödliches Labyrinth]]&lt;br /&gt;
* 2000: I Love You, Baby&lt;br /&gt;
* 2002: [[Tatort: Der Passagier|Tatort – Der Passagier]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[hamlet X]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Lasko – Die Faust Gottes]] (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Toni Costa – Kommissar auf Ibiza: Der rote Regen|Der rote Regen]] (TV-Film, Michael Kreindl)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Drehbuchautor ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=22em |anzahl= |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die Verrohung des Franz Blum]] – Regie: [[Reinhard Hauff]] (Drehbuch nach seinem eigenen gleichnamigen Roman)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Zündschnüre (Film)|Zündschnüre]] – Regie: Reinhard Hauff (nach dem [[Zündschnüre (Roman)|gleichnamigen]] Roman von [[Franz Josef Degenhardt]])&lt;br /&gt;
* 1975: Von achtzehn bis zwanzig (TV-Serie für den NDR)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Paule Pauländer]] – Regie: Reinhard Hauff&lt;br /&gt;
* 1978: [[Son of Hitler]]&lt;br /&gt;
* 1980: Endstation Freiheit&lt;br /&gt;
* 1982: [[Querelle (Film)|Querelle]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Annas Mutter]]&lt;br /&gt;
* 1997: Sanfte Morde&lt;br /&gt;
* 1999: [[Schande (1999)|Schande]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Werke ==&lt;br /&gt;
=== Als Romanautor ===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Verrohung des Franz Blum&amp;#039;&amp;#039; (Bericht), Rowohlt, Reinbek 1974, ISBN 978-3-499-25048-4.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Mann ohne Schatten&amp;#039;&amp;#039;, Rowohlt, Reinbek 1981, ISBN 978-3-498-01241-0.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Sanfte Morde: Roman zum ARD-Film&amp;#039;&amp;#039;, Rowohlt, Reinbek 1997, ISBN 978-3-499-22171-2.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Der rote Regen&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein, München 2003, ISBN 978-3-550-08400-3.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Liebestod&amp;#039;&amp;#039;, Diana Verlag, München 2005, ISBN 978-3-453-00623-2.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Brennende Schuld&amp;#039;&amp;#039;, Heyne, München 2007, ISBN 978-3-453-35225-4.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Sommernachtsmord&amp;#039;&amp;#039;, Langen Müller, München 2008, ISBN 978-3-7844-3148-2.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Küchenkunst&amp;#039;&amp;#039;, Langen Müller, München 2010, ISBN 978-3-7844-3212-0.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Maikäfer und der Krieg&amp;#039;&amp;#039;, Langen Müller, München 2011, ISBN 978-3-7844-3272-4.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die schönen 7 Minuten vor dem Tod&amp;#039;&amp;#039; (Kurzgeschichte), Hannover, [[JMB Verlag|JMB]] 2013, ISBN 978-3-944342-03-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Bühnenautor ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sofortige Erleuchtung inkl. MwSt.&amp;#039;&amp;#039; (Instant Enlightenment incl. VAT) – Andrew Carr, übersetzt von Burkhard Driest, Rowohlt, Reinbek 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andy&amp;#039;&amp;#039; – Musical (Text), 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Judit&amp;#039;&amp;#039; – Theaterstück, 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Falco meets Amadeus]]&amp;#039;&amp;#039; – Musical (Text), Musik von [[Johnny Bertl]] und [[Manfred Schweng]], Uraufführung in der Inszenierung von [[Elmar Ottenthal]] am 23. September 2000 im [[Theater des Westens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Bühnendarsteller ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1974 Endstation Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039;, Schauspielhaus Bochum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der verbotene Garten]] – Fragmente über D’Annunzio&amp;#039;&amp;#039; von Tankred Dorst. Regie: [[Wilfried Minks]], Schauspielhaus Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Regisseur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Annas Mutter&amp;#039;&amp;#039;, 1984 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Produzent ===&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Son&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Rodney Amateau, USA&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Kalt in Columbien&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Dieter Schidor&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Querelle&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Rainer Werner Fassbinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Maler ===&lt;br /&gt;
Driest war neben der Schauspielerei auch als bildender Künstler tätig, wobei er seine Werke zu Lebzeiten nur selten öffentlich ausstellte. Sein Stil wird dem [[Neo-Expressionismus]] zugerechnet. Rund 50 Gemälde aus den Jahren 1984 bis 1988 befinden sich in der &amp;#039;&amp;#039;Collection Schuster&amp;#039;&amp;#039; und thematisieren in verschiedenen Zyklen gesellschaftspolitische Ereignisse der 1980er Jahre, darunter den Widerstand gegen die [[Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf]], den Häuserkampf in der [[Hafenstraße|Hamburger Hafenstraße]] sowie die [[AIDS]]-Krise.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schuster-collection.com/ |titel=Schuster Collection – Burkhard Driest |abruf=2025-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Sachbuchautor ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poetik des Filmdramas für Drehbuchautoren&amp;#039;&amp;#039;, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Prix Italia für das Drehbuch &amp;#039;&amp;#039;Schande&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;199.&lt;br /&gt;
* Danielle Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Burkhard Driest – Schauspieler, Autor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 1, 1984.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;C – F. John Paddy Carstairs – Peter Fitz.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;458 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0237897}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124440088}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://burkhard-driest.com/ |text=Offizielle Website |wayback=2021-03-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124440088|LCCN=nr97037400|VIAF=47694322}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Driest, Burkhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musicalautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankräuber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Driest, Burkhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor, Schauspieler, Regisseur und Produzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. April 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Paddenberg</name></author>
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