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	<title>Burkard Schmidl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T22:31:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-24268-95: /* Diskografie */</title>
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		<updated>2026-04-21T01:16:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diskografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Burkard Schmidl.JPG|mini|Burkard Schmidl 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burkard Schmidl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Oktober]] [[1955]] in [[Würzburg]]) ist ein deutscher [[Komponist]], [[Klangkunst|Klangkünstler]], [[Musikproduzent]] und [[Keyboard]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Burkard Schmidl erhielt im Alter von 10 Jahren klassischen Klavierunterricht. Im selben Jahr gründete er seine erste Band. Mit 15 sammelte er Erfahrungen auf der Bühne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gunther Schunk&amp;quot;&amp;gt;Gunther Schunk, Peter Nossel: &amp;#039;&amp;#039;Was war los in Würzburg 1950–2000&amp;#039;&amp;#039;. Sutton Verlag, Erfurt 2001, ISBN 3-89702-283-4, S. 82–86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.burkard-schmidl.de/Archiv01.htm |wayback=20160304024446 |text=Burkard Schmidl Archiv 01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er spielte im Vorprogramm von [[Albert Mangelsdorff]], [[Joachim Kühn]], [[Volker Kriegel]], [[Klaus Doldinger]] oder [[Terje Rypdal]]. 1973 ging er nach München auf die Jazz School und wurde Schüler von [[Joe Haider]] und [[Joe Nay]]. Nach einem halben Jahr verließ er den Schulbetrieb, weil er ihm zu theoretisch erschien. Er bekam das Angebot bei der Kultband „[[Missus Beastly]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tibor&amp;quot;&amp;gt;Tibor Kneif: &amp;#039;&amp;#039;Sachlexikon Rockmusik&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Hamburg  1992, ISBN 3-499-16334-9, S. 58, 154, 199, 304.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dedekind&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Krautrock – Underground, LSD und kosmische Kuriere &amp;#039;&amp;#039;. Hannibal, Höfen 2008, ISBN 978-3-85445-276-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehnert&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rock in Deutschland, Lexikon deutscher Rockgruppen und Interpreten&amp;#039;&amp;#039;. Taurus Press, Hamburg 1979, ISBN 3-9800079-6-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; einzusteigen und komponierte bald einen Großteil des Repertoires dieser [[Fusion (Musik)|Fusion]]-Gruppe. 1976 war er Mitbegründer von „April Records“, später umbenannt in „Schneeball Records“. Dies war ein vom [[Verlag der Autoren]] inspirierter Zusammenschluss der Gruppen [[Ton Steine Scherben]], [[Embryo (Band)|Embryo]] und Missus Beastly zum Zweck eines gemeinsamen alternativen Platten-Vertriebs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-41210900&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41210900 |Titel=Popmusik: Krautrock im Eigenvertrieb |Autor= |Jahr=1976 |Nr=30 |Datum=19. Juli 1976 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 löste er „[[Missus Beastly]]“ auf und sammelte neue musikalische Erfahrungen auf mehreren Reisen mit den [[Dissidenten]] nach [[Tanger]] in [[Marokko]]. Dort spielte er unter anderem mit den Musikern der [[Gnawa]]-Bruderschaft. Aus dem Interesse an marokkanischer Musik und dem Wunsch ethnische Musik mit westlichen Rockelementen zu verbinden, entstanden die ersten &amp;#039;&amp;#039;Dissidenten&amp;#039;&amp;#039;-&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.mtv.de/music/29239-dissidenten.html/bio |text=MTV – Dissidenten Biografie |archivebot=2018-04-03 00:45:19 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.krautrock-musikzirkus.de/de,Dissidenten_747,N.html Kraurock-Musikzirkus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.burkard-schmidl.de/Archiv03.htm |wayback=20151221023941 |text=Burkard Schmidl Archiv 03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tonträger „Casablanca“ und „Sahara Elektrik.“ Mit dieser Band war Schmidl maßgeblich an der Entwicklung des Genres [[Weltmusik]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suedwind-magazin.at/start.asp?ID=235611&amp;amp;rubrik=31&amp;amp;ausg=200412 Südwind Magazin–Artikel „Geschichten aus der Weltmusik“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres &amp;#039;&amp;#039;Dissidenten&amp;#039;&amp;#039;-Projekt war die gemeinsame Tournee mit dem Ensemble des [[Karnataka College of Percussion]]. Die Zusammenarbeit mit dem Meistertrommler [[T.A.S. Mani]] und seiner Frau, der Sängerin [[R. A. Ramamani]], war für Schmidl ein wichtiger Einfluss. Ebenso die Zusammenarbeit mit dem indischen [[Tavil]]-Spielern Paramashivam und [[Ramesh Shotham]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verließ die [[Dissidenten]] und veröffentlichte eine skurrile LP unter dem Pseudonym „Ivan Opium“ und absolvierte mehrere TV-Auftritte mit angeklebtem Bart, eigenartigem Dialekt und behauptete aus Taschkent zu stammen. Er war Talkgast in [[Thomas Gottschalk]]s Radio-Show. Beim Bayerischen Fernsehen lernte er den Moderator, Komiker und Schauspieler [[Eisi Gulp]] kennen der Schmidls komische Seite erkannte. Fünf Jahre war Schmidl als „Prof. Ivan Opium“ Teil der Eisi Gulp Comedy-Show mit ca. 500 Auftritten in Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.burkard-schmidl.de/Archiv04.htm |wayback=20151221023942 |text=Burkard Schmidl Archiv 04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel dazu war er Gast-Dozent an der staatlichen Musikhochschule in Würzburg, spielte mit [[Charlie Mariano]] und verstärkte die Band Munju anlässlich der Ballettaufführungen „Faust“ am Würzburger Stadttheater. Er komponierte Filmmusik und arbeitete als Studiomusiker – unter anderem mit den ex-[[Spliff]] und [[Nina Hagen Band|Nina-Hagen-Band]]-Mitgliedern [[Bernhard Potschka]] und [[Herwig Mitteregger]]. Für das Projekt „Kunst Disco“, den offiziellen Kulturbeitrag der [[Bundesrepublik Deutschland]] zu den Olympischen Spielen in [[Seoul 1988]] komponierte Schmidl eineinhalb Stunden Musik und gab einige Live-Konzerte in [[Südkorea]] für das [[Goethe-Institut]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prisma&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Prisma, Aus der Arbeit des Goethe-Instituts&amp;#039;&amp;#039;. München Januar 1989, S. 68–73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 zog sich Burkard Schmidl von der Bühne zurück. Er suchte nach neuen Formen musikalische Projekte zu präsentieren – jenseits der klassischen Bühnensituation. Er realisierte eine [[Klanginstallation]] mit zwölf diskreten Kanälen für die [[Landesgartenschau]] in Würzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.burkard-schmidl.de/Archiv05.htm |wayback=20151221023943 |text=Burkard Schmidl Archiv 05 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Projekt „[[Klanggarten]]“ entstand und wurde im selben Jahr auf dem Erlanger „Festival des Hörens“ neben Werken von [[Edgar Varèse]] und [[John Cage]] vorgestellt. Er entwickelte eine individuelle Mischung aus E- und U-Musik, aus [[Jazz]], [[Minimal Music]], Elektronik und den Erfahrungen mit der Musikkultur anderer Kontinente. Für sein Schaffen verlieh ihm die [[Bayerische Akademie der Schönen Künste]] ein Stipendium an der [[Cité Internationale des Arts Paris]] auf Betreiben seines Förderers [[Bertold Hummel]].&lt;br /&gt;
Es folgen 2 CD-Produktionen und [[Klanggarten]] Vol. II auf der [[Internationale Gartenbauausstellung 1993|IGA Stuttgart EXPO 93]] mit 9 Millionen Besuchern. Durch solche Großveranstaltungen gelang es Schmidl das Genre [[Klanginstallation]], einem großen Publikum näher zu bringen. Angesichts der entspannenden Wirkung seiner Musik installierte er in den Folgejahren auch dauerhafte Festinstallationen in Parks und Kureinrichtungen z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Bad Sassendorf]], [[Bad Mergentheim]], [[Bad Kissingen]] oder [[Meran]].&lt;br /&gt;
Es entstanden weitere Projekte wie eine Klangallee mit 16 diskreten Kanälen für die erste Hessische [[Landesgartenschau]]. 1999 wurde der dritte Teil der [[Klanggarten]]-Trilogie auf der [[Landesgartenschau Zittau/Olbersdorf 1999|zweiten sächsischen Landesgartenschau]] in [[Olbersdorf]] und [[Zittau]] uraufgeführt. Im Frühjahr 2000 die Premiere der Installation „Music in the dark“ anlässlich des „Festival der leisen Töne“ in Kitzingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 wurde in einem Kuppelbau der Kulturgartenschau Trier das Projekt „the secret element“ uraufgeführt. Im Zentrum dieser Klang- und Lichtinstallation steht ein [[Disklavier]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Trier – Perspektive Petrisberg |url=http://www.perspektive-petrisberg.de/index.php?id=609 |wayback=20151222140615 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lgs-trier.de/veranstaltungen/kunst/obscoratorium.html |wayback=20080509082827 |text=Trier - Obscuratorium |archiv-bot=2023-06-20 08:44:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 war die Installation im Würzburger „Museum im Kulturspeicher“ zu erleben. Er wurde 2006 für den Deutschen Klangkunstpreis nominiert, dokumentierte sein Konzept „1000&amp;amp;nbsp;m unter Marl“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klangkunstpreis&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Klangkunstpreis 2006&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentation und Katalog zur Ausstellung, ISBN 3-924790-76-0, S. 5–7, 56–57, 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klangkunstpreis.de/klangkunstpreis_2006.php Klangkunstpreis]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl und führte die [[Klanginstallation]] „the secret element“ auf der [[Art Cologne]] 2006 im Rahmen der SoundART 06 auf. 2007 war „the secret element“ auf der SoundART 07 in Duisburg im Rahmen des [[Traumzeit-Festival]]s installiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.soundart-nrw.net/nrw/duisburg2007/d_s.php |text=SoundArt – Traumzeit-Festival |archivebot=2018-04-03 00:45:19 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk „Rheinklang“, eine Installation, die sich thematisch mit dem Thema „Fluss“ auseinandersetzt, war ab April 2008 auf der [[Landesgartenschau]] in Bingen am Rhein, entlang des Rheinufers zu erleben. Die umfangreichste Arbeit präsentierte er 2010 im Stadtpark Aschersleben: „Klanguhr – Die Olearius Symphonie“ – eine Installation, die sich im Lauf des Tages ständig veränderte. Gewidmet ist sie dem Leben und Schaffen von Adam Ölschläger – genannt [[Adam Olearius]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesgartenschauaschersleben2010.de/cms/presse-einzelansicht.html?&amp;amp;cHash=eacf9aa7cf&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=96&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=576 Landesgartenschau Aschersleben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
Solo&lt;br /&gt;
* 2026 – „[[Klanggarten]] Vol. IV“ (fine-media)&lt;br /&gt;
* 2012 – &amp;quot;Klanguhr&amp;quot; – 6 Extra Tracks (fine-media)&lt;br /&gt;
* 2010 – “Klanguhr” (fine-media)&lt;br /&gt;
* 2008 – “Der Fluss” (fine-media)&lt;br /&gt;
* 2007 – “Made On Earth” (fine-media)&lt;br /&gt;
* 2004 – “The Secret Element” (fine-media)&lt;br /&gt;
* 2001 – „[[Klanggarten]] Vol. III“ (fine-media)&lt;br /&gt;
* 1998 – „Klangallee Vol. II“ (IC-DA)&lt;br /&gt;
* 1994 – „Klangallee“ (IC-DA)&lt;br /&gt;
* 1993 – „[[Klanggarten]] Vol. II“ (fine-media)&lt;br /&gt;
* 1992 – “Zodiac Symphony” (IC-DA)&lt;br /&gt;
* 1991 – „Enter &amp;amp; Return“ (IC-DA)&lt;br /&gt;
* 1990 – „[[Klanggarten]] Vol. I“ (fine-media)&lt;br /&gt;
außerdem diverse Sampler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskografie Gruppenprojekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2017 – Dr. Aftershave: &amp;quot;In the Diving Bell&amp;quot; (Garden of Delight)&lt;br /&gt;
* 2009 – Aufbrüche – Die Umsonst und Draussen Festivals 1975–1978 (Sireena Records)&lt;br /&gt;
* 1990 – [[Herwig Mitteregger]]: „Mitteregger“ (CBS)&lt;br /&gt;
* 1986 – Perxon: ([[Bernhard Potschka]]) “Lose your mind” (CBS)&lt;br /&gt;
* 1985 – Perxon: (Bernhard Potschka) “Still cryin’” (CBS)&lt;br /&gt;
* 1985 – [[Dissidenten]]: “Casablanca” (Exil Records)&lt;br /&gt;
* 1984 – Ivan Opium: “Made in Hongkong” (JARO)&lt;br /&gt;
* 1984 – Dissidenten: “Sahara Elektric” (Exil Records)&lt;br /&gt;
* 1978 – [[Missus Beastly]]: “Spaceguerilla” (Schneeball Records)&lt;br /&gt;
* 1976 – Missus Beastly: “Dr. Aftershave and the mixed Pickles” (Schneeball Records)&lt;br /&gt;
außerdem diverse Sampler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klanginstallationen ==&lt;br /&gt;
* 2022 – &amp;quot;Der Fluss&amp;quot; im Rahmen der Kunstausstellung &amp;quot;Collage 22&amp;quot; -Spitäle Galerie Würzburg&lt;br /&gt;
* 2022 – Premiere der interaktiven Installation &amp;quot;PLAY MY HARP&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 2022 – Arbeit an einer Klanginstallation auf einem Friedhof in Marl&lt;br /&gt;
* 2021 – &amp;quot;Klanggarten Vol.II&amp;quot;im Rahmen der Veranstaltung &amp;quot;Kultur ausm Hut&amp;quot; im Park der Umweltstation Würzburg&lt;br /&gt;
* 2020 – 30 Jahre &amp;quot;Klanggarten Vol.I&amp;quot; Jubiläum am Ort der Uraufführung im Park der Umweltstation Würzburg&lt;br /&gt;
* 2019 – Premiere der Installation &amp;quot;Klangpuzzle – entlockt&amp;quot; in der Augustinerkirche Würzburg&lt;br /&gt;
* 2018 – Es entsteht &amp;quot;Klangpuzzle&amp;quot;, eine interaktive Kunst- und Klanginstallation zum Thema Inklusion&lt;br /&gt;
* 2017 – &amp;quot;Klanggarten&amp;quot; auf der Landesgartenschau Apolda&lt;br /&gt;
* 2016 – &amp;quot;Klangspiele&amp;quot; – Uraufführung der interaktiven Kunst- und Klanginstallation zum Thema Inklusion – St. Johanniskirche Würzburg&lt;br /&gt;
* 2015 – Präsentation des berührungslos spielbaren Klanginstrumentes &amp;quot;Soundharp&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 2014 – &amp;quot;Klanggarten&amp;quot; auf der Landesgartenschau Gießen&lt;br /&gt;
* 2013 – &amp;quot;Der Fluss&amp;quot; – Kunstausstellung &amp;quot;Sinnlicht&amp;quot; in der Orangerie Würzburg&lt;br /&gt;
* 2012 – &amp;quot;Sturmuhr&amp;quot; auf den Kulturtagen Großenhain&lt;br /&gt;
* 2011 – „Der Fluss“ auf der Gartenschau „Natur in Kitzingen“&lt;br /&gt;
* 2010 – „Klanguhr – Die Olearius Symphonie“ im Stadtpark Aschersleben&lt;br /&gt;
* 2010 – „Klanggarten“ auf der Gartenschau in Bad Nauheim&lt;br /&gt;
* 2010 – „Der Fluss“ Im Hofgarten der Residenz Würzburg, anlässlich des UNESCO „World Heritage Day“&lt;br /&gt;
* 2009 – Klangebene des Natur-Lehrpfades der Firma Dehner als Dauereinrichtung in Rain&lt;br /&gt;
* 2009 – „Klanggarten“ auf der Gartenschau „Natur in Rain 2009“&lt;br /&gt;
* 2008 – „Rheinklang“ Installation mit 30 Lautsprechern am Rheinufer in Bingen&lt;br /&gt;
* 2008 – „Klanggarten“ im Palmengarten in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2008 – „Klangallee“ mit 28 Lautsprechern entlang des Soester Stadtwalls&lt;br /&gt;
* 2007 – „the secret element“ auf dem Traumzeitfestival / SoundArt Duisburg&lt;br /&gt;
* 2007 – „Klanggarten III“ in Nieheim&lt;br /&gt;
* 2006 – „Klanggarten I“ im Hofgarten der Residenz Würzburg&lt;br /&gt;
* 2006 – Installation mit 26 Lautsprechern entlang der Röder in Großenhain&lt;br /&gt;
* 2006 – Installation „Klanggarten“ Meran / Italien als Dauereinrichtung&lt;br /&gt;
* 2006 – Dokumentation der Konzepte „the secret element“ und „1000&amp;amp;nbsp;m unter Marl“ im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl&lt;br /&gt;
* 2006 – „the secret element“ auf der ART Cologne innerhalb der SoundART&lt;br /&gt;
* 2005 – „the secret element“ im Museum im Kulturspeicher in Würzburg&lt;br /&gt;
* 2005 – Installation „Klanggarten“ in Bad Zwesten als Dauereinrichtung&lt;br /&gt;
* 2005 – Beitrag zur Kunstausstellung „Kunstwerk 3“ in Roth&lt;br /&gt;
* 2005 – Beitrag zur Kunstausstellung „Spurensuche“ in Großenhain&lt;br /&gt;
* 2005 – Beitrag zur Kunstausstellung „Zauberwald“ in Waldbrunn&lt;br /&gt;
* 2004 – „Sphären-Klänge“ LGS Nordhausen&lt;br /&gt;
* 2004 – „Obscuratorium“ Klangkuppel, LGS Trier&lt;br /&gt;
* 2003 – „Klanggarten III“ Hofgarten der Residenz Würzburg&lt;br /&gt;
* 2003 – „Ort der Ruhe“ in Roth&lt;br /&gt;
* 2002 – „Klanggarten“ in Alzenau&lt;br /&gt;
* 2002 – Installation „Klanggarten“ Karlstadt als Dauereinrichtung&lt;br /&gt;
* 2001 – „Music in the dark“, Festival der leisen Töne&lt;br /&gt;
* 2001 – „Klanggarten Vol. II“, Hofgarten der Residenz Würzburg&lt;br /&gt;
* 2001 – Auftragskomposition zur BUGA Potsdam&lt;br /&gt;
* 2000 – Projekt „Ver-rückte Kreise“, LGS Memmingen&lt;br /&gt;
* 2000 – Installation „Klanggarten“ Bad Kissingen als Dauereinrichtung&lt;br /&gt;
* 1999 – „Klanggarten Vol. III“, LGS Olbersdorf/Zittau&lt;br /&gt;
* 1999 – „Klangallee“, Hofgarten der Residenz Würzburg&lt;br /&gt;
* 1999 – Installation „Klanggarten“ Bad Mergentheim als Dauereinrichtung&lt;br /&gt;
* 1998 – „Begrenzte Horizonte“ Auftragskomposition zum Beitrag des Bayerischen Umweltministeriums&lt;br /&gt;
* 1997 – „Klanggarten Vol. II“, LGS Mosbach&lt;br /&gt;
* 1997 – „Klanggarten Vol. I“ anlässlich der Ausstellung „Erlebnisfeld der Sinne“ in Großenhain&lt;br /&gt;
* 1997 – Beitrag zur Kunstausstellung „Erlebnisfeld der Sinne“ in Großenhain&lt;br /&gt;
* 1995 – „Klanggarten Vol. II“, BUGA Cottbus&lt;br /&gt;
* 1995 – Installation „Klanggarten“ in Bad Sassendorf als Dauereinrichtung&lt;br /&gt;
* 1994 – „Klangallee“, LGS Fulda&lt;br /&gt;
* 1994 – „Klanggarten Vol. I“, LGS Paderborn&lt;br /&gt;
* 1994 – „Klanggarten Vol. I“, LGS Bad Dürrheim&lt;br /&gt;
* 1993 – „Klanggarten Vol. II“, IGA Stuttgart EXPO&lt;br /&gt;
* 1990 – „Klanggarten Vol. I“ „Festival des Hörens“ in Erlangen&lt;br /&gt;
* 1990 – „Klanggarten Vol. I“, LGS Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.klanggarten.de/ Burkard Schmidl Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122416686|LCCN=n/94/48020|VIAF=6623782}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidl, Burkard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (elektronische Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klangkünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmusik-Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fusion-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keyboarder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidl, Burkard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Klangkünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24268-95</name></author>
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