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	<title>Burkard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-12T15:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert Burkard, den ersten Bischof von Würzburg, weitere Personen namens Burkard siehe [[Burkard (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hl. Burkard in Burkarder Kirche (Würzburg).jpg|mini|Skulptur des heiligen Burkard in der Burkarder Kirche in Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiliger Burkard 09.06.2025 02.jpg|mini|Tafelbild des Burkard aus einem ehemaligen Altarzusammenhang, Würzburg um 1600]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiliger Burkard 31.05.2025 01.jpg|mini|Skulptur des heiligen Burkhard aus dem 18. Jahrhundert an der Südseite des Kreuzgangs im [[Würzburger Dom]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burkard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burchard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Burkhard&amp;#039;&amp;#039;, latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Burchardus&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Burckardus&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Burkardus&amp;#039;&amp;#039;, altenglisch &amp;#039;&amp;#039;Burgheard&amp;#039;&amp;#039; (* um [[684]];&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Weyer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Keltenheiligtum zum karolingischen Missionskloster - Neustadt am Main.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2019, ISBN 978-3-8260-6740-2, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[2. Februar]] [[755]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://heilige.bistum-wuerzburg.de/heilige/hl-burkard/ Heiliger Burkard. Erster Bischof von Würzburg.]&amp;#039;&amp;#039; Auf: &amp;#039;&amp;#039;Heilige und Selige.&amp;#039;&amp;#039; Diözese Würzburg. Abgerufen am 24. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Todesjahr vgl. auch {{BBKL|archiveurl={{Webarchiv | url=http://www.bautz.de/bbkl/b/burchard_b_v_wue.shtml | wayback=20070613102244 | text=bautz.de}} |autor=Friedrich Wilhelm Bautz|artikel=BURCHARD, erster Bischof von Würzburg|band=1|spalten=816–817}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein angelsächsischer [[Benediktiner]] aus [[South West England|Südwestengland]], der Anfang 742 auf Vorschlag seines Landsmannes [[Bonifatius]] zum ersten [[Liste der Bischöfe von Würzburg|Bischof von Würzburg]] eingesetzt wurde (742 bis 754).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BurckarduswholeBW.jpg|mini|Kupferstich des Würzburger Hof – und Universitätskupferstechers [[Johann Salver]] (* 1670 in Forchheim; † 1738) aus der Serie mit Würzburger Fürstbischöfen]]&lt;br /&gt;
Wie Bonifatius war auch Burkard (Burkhard) von vornehmer Herkunft. Seine Heimat war wahrscheinlich das westliche Südengland. Auch er war wie Bonifatius [[Benediktiner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angelsachse Burkard wurde mit 30 Jahren wahrscheinlich von Bonifatius zum Priester geweiht und zog um 715 aufs Festland zur Missionsarbeit.&lt;br /&gt;
Burkard war von 718 bis 737 in Berceto, in der Provinz Parma.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Weyer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Keltenheiligtum zum karolingischen Missionskloster - Neustadt am Main.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2019, ISBN 978-3-8260-6740-2, S. 37–46. Mit 2 Bildern des Reliquienschrein in Berceto.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reliquien von Burkard befinden sich noch heute im Dom von Berceto. Karl IV. hat sie 1369 dort hingebracht. Berceto war eine Station der Via Francigena, der Pilgerroute nach Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkard war von 737 bis Anfang 738 zusammen mit Bonifatius in Rom, der Aufenthalt und die Bischofsweihe ist erwähnt in beiden Viten des Burkards. Papst war zu der Zeit Gregor III. Burkard wurde vermutlich im Jahr 738 vom [[Gregor III. (Papst)|Papst Gregor III.]] in Rom zum Bischof ohne Bischofssitz geweiht&amp;lt;ref&amp;gt;Erwähnt in der älteren und jüngeren Vita des Burkard&amp;lt;/ref&amp;gt; Burkard war anschließend ab 738 der 1. Abt in der [[Benediktinerabtei Neustadt am Main|Klosterzelle Rorlach]], heutiges [[Neustadt am Main]]. Burkard bekam das Jagdschloss&amp;lt;!--Ein Schloß? Im 8. Jahrhundert? Gabs sowas tatsächlich?--&amp;gt; auf dem Michaelsberg, oder auch die &amp;#039;&amp;#039;Michil Statt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In der jüngeren Vita, im Buch 2, Kap. 3 und 12 steht Michilstat&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, von [[Karl Martell]] überschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Wagner (Historiker)|Heinrich Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Neustadter Privilegienfrage&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Diplomatik.&amp;#039;&amp;#039; Band 46). Böhlau Verlag, Köln 2000. Erwähnung von Karl Martel in der Urkunde DO III 354 auf S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die merowingische Saalkirche dieses Klosters wurde 1974 vom [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege]] ausgegraben. Das Besondere ist die Apsis nach damaliger angelsächsischer Bauweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im päpstlichen Auftrag durch Bonifatius und [[Karlmann (Hausmeier)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Christine Demel u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Leinach, Leinach 1999, S. 59 f. (&amp;#039;&amp;#039;Die Christianisierung der Mainlande&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; ernannt, war er von Anfang 742 bis 754 erster [[Bistum Würzburg|Bischof von Würzburg]]. Die erste Zeit als Bischof soll er laut der Chronik von Lorenz Fries noch in Neustadt gewesen sein, bevor er 742 seinen Bischofssitz für die ersten drei Jahre auf dem [[Festung Marienberg|Marienberg]] nahm. Ab Anfang 742 war das Immina-Kloster, für 3 Jahre, der Sitz vom ersten Bischof Burkard.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Vita Sancti Burkardi Episcopi Wirziburgensis II, die Übersetzung der jüngeren Lebensbeschreibung des Burkards.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;WDGB.&amp;#039;&amp;#039; Band 48, 1986, S. 19–89&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die [[Partikularkonzil|Synoden]] von 742 bis 747 (Reichsversammlung und Synode in Düren 747). Am 1. Mai 747 war Burkard offiziell im Auftrag von Bonifatius in Rom beim Papst Zacharias.&amp;lt;ref&amp;gt;Burkard überbringt am 1. Mai 747 in Rom die Obödienz-Erklärung, das von den fränkischen Bischöfen unterzeichnete Gehorsams- und Treuebekenntnis an den Papst. Der „hier gegenwärtige uns liebwerte Bischof Burghart“ bzw. „Burhardo Wirzaburcnensi episcopo“ ist in zwei Briefen von Papst Zacharias, Brief 80 und 82 der Bonifatiussammlung, an Bonifatius erwähnt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Auftrag von [[Pippin der Jüngere|Pippin dem Jüngeren]] reiste er gemeinsam mit Abt [[Fulrad]] von [[Kathedrale von Saint-Denis|Saint Denis]] bei Paris 750/751 nach Rom. Dort holte er von Papst [[Zacharias (Papst)|Zacharias]] die Erlaubnis zur Absetzung des letzten [[Merowinger]]s – [[Childerich III.]] – ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diözese war Burkard, dessen Kathedrale zunächst die auf dem Marienberg gelegene [[Marienkirche (Würzburg)|Marienkirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Engel (Historiker)|Wilhelm Engel]] in: Willy Schmitt-Lieb, Wilhelm Engel: &amp;#039;&amp;#039;Würzburg im Bild.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von Oberbürgermeister [[Franz Stadelmayer]]. Wisli-Mappe, Würzburg 1956, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; (heute in der [[Festung Marienberg]]) war, vor allem um deren Ausbau bemüht, da die Franken trotz der Missionierung durch [[Kilian von Würzburg|Kilian]] und seine Gefährten [[Kolonat (Heiliger)|Kolonat]] und [[Totnan]], deren Gebeine er 752 in die Marienkirche auf den Burgberg überführen ließ, wieder zum Heidentum tendierten, obwohl seit 700 ein Kloster von Immina auf dem Marienberg in Würzburg, und seit ca. 638 ein Kloster von St. Gertrud in [[Karlburg]], existierte. Im Jahr 750 gründete Burkard das der heiligen Maria und den Heiligen Andreas und Magnus geweihte&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Demel u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kloster [[St. Burkard (Würzburg)#Geschichte|Sankt Andreas]] in [[Würzburg]] unterhalb des Burgberges, das 986 nach ihm in Sankt Burkard umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Überlieferung legte er im Frühjahr 754 seine Ämter nieder und zog mit 6 Mönchen nach [[Homburg am Main]], wo er im darauf folgenden Jahr 755&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Weyer, Vom Keltenheiligtum zum karolingischen Missionskloster - Neustadt am Main. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2019, S. 37, ISBN 978-3-8260-6740-2&amp;lt;/ref&amp;gt; starb. Seine Gebeine wurden im Oktober 986&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://heilige.bistum-wuerzburg.de/heilige/hl-burkard/ Diözese Würzburg].&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 988&amp;lt;!--?--&amp;gt; in das von ihm um 751 begründete Würzburger  [[St. Burkard (Würzburg)#Geschichte|Andreaskloster]], [[Reliquientranslation|überführt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BurkardL1110583 (2).jpg|mini|Reliquienschrein des Heiligen Burkard in der Burkarder Kirche zu Würzburg]]&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde das Fest des heiligen Burkard im [[Bistum Würzburg]] wie die anderen Hochfeste gefeiert. Der [[Burkardusweck]], ein Brot in Ringform, war ein Volksbrauch. Von den Gläubigen wird der heilige Burkard als Helfer gegen Gelenkschmerzen und Rheumatismus sowie Stein- und Nierenleiden und Lendenschmerzen verehrt. Der evangelische und römisch-katholische Gedenktag des Heiligen ist der [[2. Februar]]; die Erhebung seiner Gebeine wird von der römisch-katholischen Kirche am 14. Oktober gefeiert. Nach ihm wurde die 1881&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst-Günter Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1300, Anm. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründete &amp;#039;&amp;#039;(Neue) Burkarderschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harm-Hinrich Brandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Kommunalpolitik 1869–1918.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände; Band III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9), S. 64–166 und 1254–1267; hier: S. 138 (&amp;#039;&amp;#039;Neue Burkarder Schule&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; (inzwischen mit der Steinbachtal-Burkarder-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;[https://steinbachtal-burkarder-gs.de/ Website der Steinbachtal-Burkarder-Grundschule].&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammengelegt) benannt.&lt;br /&gt;
1955 wurde das Grab Burkards in der Kirche St. Burkard wiederentdeckt. Die Reliquien ruhen heute in einem vom Würzburger Goldschmied Theo Sebald geschaffenen Reliquienschrein auf einem Seitenaltar der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patrozinien ==&lt;br /&gt;
Deutschland:&lt;br /&gt;
* [[St. Burkhard (Eliasbrunn)]]&lt;br /&gt;
* St. Burkard (Erlenbach bei Marktheidenfeld)&lt;br /&gt;
* [[St. Burkard (Geiselwind)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burkard (Gerichtstetten)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burkhard (Hohenfelden)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burkard (Homburg am Main)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burchard (Jagstberg)]]&lt;br /&gt;
* [[St.-Burchardi-Kirche (Kleinmölsen)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burkhard (Messelhausen)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burkard (Oberailsfeld)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burkard (Obernbreit)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burchard (Oedingen)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burkard (Oerlenbach)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burkard (Pusselsheim)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burkard (Trappstadt)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burkhard (Uiffingen)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Burkard (Würzburg)]]&lt;br /&gt;
Schweiz:&lt;br /&gt;
* [[St. Burkard (Mettmenstetten)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Vita Burkardi 1, die Ältere. Laut Hartmut Hoffmann im Jahr 2016, von um 960, zirka 200 Jahre nach dem Tod Burkards, geschrieben. Der Autor der älteren Vita ist Stephan von Novara.&lt;br /&gt;
* Vita Burkardi 2, die Jüngere. Laut Thomas McCarthy im Jahr 2018, von 1130 bis 1146 geschrieben. Der Autor E. bzw. F. ist unbekannt.&lt;br /&gt;
* Chronik von [[Lorenz Fries]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|564|566|Burghard|[[Heinrich Hahn (Historiker)|Heinrich Hahn]]|ADB:Burghard}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|29||Burchard|[[Wilhelm Engel (Historiker)|Wilhelm Engel]]|118817140}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl={{Webarchiv | url=http://www.bautz.de/bbkl/b/burchard_b_v_wue.shtml | wayback=20070613102244 | text=bautz.de}} |band=1|spalten=816–817|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Burchard}}&lt;br /&gt;
* {{LexMA|2|951||Burchard (Nr. 14)|[[Alfred Wendehorst]]}}&lt;br /&gt;
* Konrad Schäfer, Heinrich Schießer: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Wirken des hl. Burkhard&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bad Neustädter Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde Frankens.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Bad Neustadt a. d. Saale 1986, ISBN 978-3-9800482-4-8.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Wittstadt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre [[Reliquientranslation|Translatio]] Sancti Burkardi.&amp;#039;&amp;#039; Echter, Würzburg 1986.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wagner (Historiker)|Heinrich Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Diözesan Geschichtsblätter (WDGB).&amp;#039;&amp;#039; Band 65, 2003 (Die Würzburger Bischöfe 741–842), S. 17–43.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wagner (Historiker)|Heinrich Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Bonifatiusstudien.&amp;#039;&amp;#039; Kommissionsverlag Ferdinand Schöningh, Würzburg 2003.&lt;br /&gt;
* Klaus Weyer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Keltenheiligtum zum karolingischen Missionskloster. Neustadt am Main.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2019, ISBN 978-3-8260-6740-2, S. 37–125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://franconica.uni-wuerzburg.de/ub/fries/pages/fries/73.html Burkard in der Frieschen Chronik]&lt;br /&gt;
* [https://www.newadvent.org/cathen/03064b.htm Biography „St. Burchard of Würzburg“ (englisch)]&lt;br /&gt;
* {{Germania Sacra|gnd=118817140}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weyer-neustadt.de/content/DesktopDefault.aspx?tabid=321 Burkard: Von Berceto, über Rorinlacha nach Würzburg]&lt;br /&gt;
* https://heilige.bistum-wuerzburg.de/heilige/hl-burkard/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=---|NACHFOLGER=[[Megingaud von Würzburg|Megingaud]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Würzburg|Bischof von Würzburg]]|ZEIT=742–754}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Bischöfe und Fürstbischöfe von Würzburg (742–1267)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118817140|LCCN=no2008024738|VIAF=53949932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burkard| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angelsachse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 7. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 755]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burkard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Burchard; Burgheard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof, Heiliger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 684&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[England|Südwestengland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 755&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Homburg am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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