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	<title>Burkal Sogn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T17:19:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burkal_Sogn&amp;diff=636102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Formatierung Beleg</title>
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		<updated>2024-11-30T05:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Dänemark&lt;br /&gt;
|Name = Burkal&lt;br /&gt;
|Wappen = &lt;br /&gt;
|Region = Syddanmark&lt;br /&gt;
|Landschaft = &lt;br /&gt;
|Kommune = Aabenraa&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 54/55/2/N&lt;br /&gt;
|Längengrad  = 9/4/12/E&lt;br /&gt;
|Einwohner = {{Metadaten Einwohnerzahl DK|580-9056}}&lt;br /&gt;
|Stand = {{#time: Y|{{Metadaten Einwohnerzahl DK|580-9056|STAND}}}}&lt;br /&gt;
|BEF44 = Sogn&lt;br /&gt;
|Fläche = &lt;br /&gt;
|Höhe = &lt;br /&gt;
|Partnerschaften = &lt;br /&gt;
|PLZ = 6372 Bylderup-Bov&lt;br /&gt;
|Website = &lt;br /&gt;
|Bild = Aabenraa municipality Burkal sogn.svg&lt;br /&gt;
|BildBeschriftung = Lage des Kirchspiels&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burkal Sogn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buhrkall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Kirchspiel]]sgemeinde ({{daS|&amp;#039;&amp;#039;[[Sogn (Dänemark)|Sogn]]&amp;#039;&amp;#039;}}) in [[Nordschleswig]], [[Dänemark]], unmittelbar an der Grenze zu Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1970 gehörte sie zur [[Harde]] [[Slogs Herred]] im damaligen [[Tønder Amt]], dann wurden die beiden westlichen Gemarkungen Grøngård und Lydersholm der [[Tønder Kommune (1970–2006)|Tønder Kommune]] zugeschlagen, der Rest des Kirchspiels der [[Tinglev Kommune]]. Beide gehörten zum damaligen [[Sønderjyllands Amt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Verwaltungsgliederung Dänemarks|Kommunalreform zum 1. Januar 2007]] ging die Tønder Kommune in der „neuen“ [[Tønder Kommune]], die Tinglev Kommune in der [[Aabenraa Kommune]] (beide in der [[Region Syddanmark]]) auf. Am 1. Januar 2009 wurde das Gemeindegebiet des westlich gelegenen [[Hostrup Sogn (Tønder Kommune)|Hostrup Sogn]] um den Teil des Burkal Sogn erweitert, der auf dem Gebiet der Tønder Kommune lag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEF44&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sogn.dk&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://sogn.dk/burkal/ | titel=Burkal Sogn | werk=sogn.dk| sprache=da| zugriff=2018-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hatte am {{EWD|DK}} &amp;lt;!--bei einer Fläche von km² --&amp;gt;{{EWZ|DK|580-9056}} Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEF44&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegebiet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burkal Kirke.jpg|mini|links|Burkal Kirke]]&lt;br /&gt;
Burkal liegt auf der schleswigschen [[Geest]], die hier überwiegend flach und eben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören Nolde, Stemmild ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Stemmilt&amp;#039;&amp;#039;}}), Lund, Bov ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Bau&amp;#039;&amp;#039;}}), Burkal, Stade, Rens ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Renz&amp;#039;&amp;#039;}}) und Jyndevad ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Jündewatt&amp;#039;&amp;#039;}}), sowie bis 2008 [[Grøngaard|Grøngård]] ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Grünhof&amp;#039;&amp;#039;}}) und Lydersholm ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Lüdersholm&amp;#039;&amp;#039;}}). In der Zeit von 1871 bis 1920 bildeten sie alle eigenständige Landgemeinden, waren jedoch im [[Amtsbezirk Buhrkall]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seitdem sich das [[Herzogtum Schleswig]] im 13. Jahrhundert vom dänischen Königreich gelöst hatte, lag Burkal fast im Mittelpunkt desselben. Die Nord-Süd-Handelswege führten jedoch weit westlich und östlich vorbei. Burkal blieb eine relativ dünn besiedelte, aber vergleichsweise großflächige Landgemeinde. In administrativer Hinsicht gehörte es zur [[Harde]] (dänisch: &amp;#039;&amp;#039;Herred&amp;#039;&amp;#039;) Slogs Herred (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Schluxharde&amp;#039;&amp;#039;). Nur wenige Wohnplätze standen zeitweise unter anderen kirchlichen oder adeligen Jurisdiktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slogs Herred war ein Teil des [[Tønder Amt]]. Bei der Landesteilung von 1544 fiel das Gebiet an [[Herzog]] [[Johann (Schleswig-Holstein-Hadersleben)|Johann den Älteren]], der hier sein Jagdschloss Grünhof errichtete. Nach dessen Tod 1580 fiel das Tønder Amt an [[Schleswig-Holstein-Gottorp|Gottorf]], wo es bis 1713/21 blieb. Das [[Herzogtum Schleswig]] existierte noch bis 1864 unter der dänischen Krone und wurde im [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] von Preußen und Österreich erobert und annektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sozialen Gegensätze waren auf der Geest weit geringer als in den wohlhabenden westlichen und östlichen Landesteilen. Dennoch war Burkal die erste ländliche Gemeinde in ganz Schleswig (und in der damaligen dänischen Monarchie einschließlich [[Holstein]]s überhaupt), die angesichts neuer und in dieser Form bis dato nicht gekannter Massenarmut ([[Pauperismus]]) im 19. Jahrhundert eine Armenarbeitsanstalt einrichtete. Diese populistische Form der Sozialpolitik wurde trotz zahlreicher Zweifel in weiten Teilen des Landes populär. Burkal gab seine Anstalt jedoch schon nach zehn Jahren wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der preußischen Zeit wurde das Kirchspiel in die oben genannten zehn Landgemeinden aufgeteilt. Ab 1889 bildeten diese gemeinsam den [[Amtsbezirk Buhrkall]]. Das alte Tønder Amt war mit nur wenig veränderten Grenzen zum [[Kreis Tondern]] umgestaltet worden. Bei der Volksabstimmung über die nationale Zugehörigkeit 1920 stimmten in Buhrkall 51 % der Stimmberechtigten dänisch und 49 % deutsch. Da die Gemeinde zur Ersten Zone gelegt worden war, wo das Gesamtergebnis für ganz [[Nordschleswig]] zählte, blieb sie nördlich der neuen Grenze und ist seither Grenzgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsreform 1970 entwertete die Kirchspielsgemeinden als politische Entscheidungsträger. Der größte Teil von Burkal schloss sich der neuen [[Tinglev Kommune|Kommune Tingleff]] an, die im Zuge der [[Verwaltungsgliederung Dänemarks|Kommunalreform zum 1. Januar 2007]] in der [[Aabenraa Kommune]] aufging. Die beiden westlichen Gemarkungen [[Grøngaard]] &amp;#039;&amp;#039;(Grünhof)&amp;#039;&amp;#039; und Lydersholm &amp;#039;&amp;#039;(Lüdersholm)&amp;#039;&amp;#039; kamen jedoch zur [[Tønder Kommune (1970–2006)|Tønder Kommune]], heute seit 2007 erweitert zur „neuen“ [[Tønder Kommune]]. Von den 2022 Einwohnern, die das Kirchspiel zum Zeitpunkt dieser Kommunalreform 2007 hatte, lebten 1882 auf dem Gebiet der Aabenraa Kommune, 140 in den beiden Gemarkungen auf dem Gebiet der Tønder Kommune.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEF44&amp;quot; /&amp;gt; Diese beiden Gemarkungen wurde am 1. Januar 2009 dem Kirchspiel [[Hostrup Sogn (Tønder Kommune)|Hostrup Sogn]] zugeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEF44&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sogn.dk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die flächengroße Gemeinde Burkal ist von der Landwirtschaft geprägt, eine besondere Rolle spielt der Anbau von [[Kartoffel]]n. Die Fernstraße 8, Dänemarks südlichste West-Ost-Verbindung, führt durch mehrere Orte und ist gut ausgebaut, so dass die Knotenpunkte [[Tønder]] und [[Tinglev]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Tingleff&amp;#039;&amp;#039;) schnell zu erreichen sind. Im Süden liegt der Grenzübergang Pepersmark, der jedoch nur von lokaler Bedeutung ist. Die [[Bahnstrecke Tønder–Tinglev]] liegt seit 1974 still und damit auch der Bahnhof in Bov (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Bau&amp;#039;&amp;#039;), der auch für die Nachbargemeinde [[Bylderup]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Bülderup&amp;#039;&amp;#039;) zuständig war und daher &amp;#039;&amp;#039;Bylderup-Bov&amp;#039;&amp;#039; hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* In den Ortschaften der Gemeinde sind einige regionstypische Bauernhäuser und Katen mit [[Reet]]dach erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
* Das archäologisch ausgegrabene und gesicherte Fundament des Jagdschlosses Grünhof und dessen Scheune.&lt;br /&gt;
* Die romanische Kirche von Burkal mit [[Bleidach]] und zahlreichen interessanten Ausstattungsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Nolde]], expressionistischer Maler (* 7. August 1867 in Nolde als &amp;#039;&amp;#039;Emil Hansen&amp;#039;&amp;#039;; † 13. April 1956 in [[Seebüll]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Gerret L. Schlaber |Titel=Sozialpolitik im Schleswiger Land |Ort=Neumünster |Datum=2005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burkal}}&lt;br /&gt;
* [https://www.clicketyclick.dk/amt-herred-sogn/data/sogne_id.csv Information zu Gemeinden und Kommunen in Dänemark] (CSV-Datei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Aabenraa Kommune}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nordschleswig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aabenraa Kommune)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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