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	<title>Burk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burk&amp;diff=328130&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: + Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach</title>
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		<updated>2025-05-23T19:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: + &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Ansbach&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde Burk im Landkreis Ansbach, weitere Bedeutungen unter [[Burk (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Burk COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/07/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/28/44/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Burk in AN.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Mittelfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ansbach&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Dentlein am Forst&lt;br /&gt;
|Höhe              = 466&lt;br /&gt;
|PLZ               = 91596&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09822&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09571128&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE URK&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Am Kirchplatz 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-burk.de/ www.gemeinde-burk.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Georg Held&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Wählergruppe|GfB]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burk 2012-07-25 (7).jpg|mini|Ortsmitte mit Rathaus und [[Evangelische Pfarrkirche (Burk)|Kirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burk 2012-07-25 (3).jpg|mini|Rathaus mit Gedenktafel an Georg Friedrich Christian Bürklein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]) sowie Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Dentlein am Forst]] und zählt zur [[Metropolregion Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Durch das überwiegend aus Waldflächen bestehende Gemeindegebiet fließt der [[Flinsbach (Wieseth)|Flinsbach]], der im Norden als rechter Zufluss in die [[Wieseth (Fluss)|Wieseth]] mündet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/tnR8g |titel=Topographische Karte 1:50.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-08-03|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn) [[Wieseth]], [[Bechhofen (Mittelfranken)|Bechhofen]], [[Ehingen (Mittelfranken)|Ehingen]], [[Langfurth]] und [[Dentlein am Forst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt fünf [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Burk |val=1327|zugriff=2019-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=15775334527 |objekt=Gemeinde Burk |abruf=2021-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bruck (Burk)|Bruck]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* Burk ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Meierndorf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Schleifmühle (Burk)|Schleifmühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Wolfershof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet befanden sich die [[Flinsmühle]] und der [[Schneckenhof (Burk)|Schneckenhof]], die nach 1900 in amtlichen Verzeichnissen nicht mehr erwähnt wurden und mittlerweile [[Wüstung]]en sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Burk und Meierndorf. Die Gemarkung Burk hat eine Fläche von 8,917&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1054 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 8459,72&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092921 |titel= Gemarkung Burk (092921) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Schleifmühle (Burk)|Schleifmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/HJjjw |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
BURK MEIERNDORF nieder.png|Diagramm Niederschlagsmittelwerte Burk für den Zeitraum von 1961 bis 1990&lt;br /&gt;
BURK MEIERNDORF nieder.svg|Niederschlagsdiagramm für Burk (blaue Kurve) vor den Mittelwerten ([[Empirisches Quantil|Quantilen]]) für Deutschland (grau)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 723&amp;amp;nbsp;mm im Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1245 als „Burch“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname bedeutet [[Burg]].&amp;lt;ref&amp;gt;W.-A. v. Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon fränkischer Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burk gehörte zunächst zum [[Hochstift Bamberg]]. Die [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen von Nürnberg]] und späteren [[Fürstentum Ansbach|Markgrafen von Ansbach]] erwarben im 14. Jahrhundert die Herrschaft über das Gemeindegebiet. Der Ort lag im [[Fraiß (Recht)|Fraischbezirk]] des [[Fürstentum Ansbach|ansbachischen]] [[Oberamt Wassertrüdingen|Oberamtes Wassertrüdingen]]. Neben Ansbach war auch die [[Grafschaft Oettingen]] im Ort begütert. Seit 1418 wurden diese Besitzungen vom [[Oberamt Aufkirchen]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1366 kaufte das [[Kloster Heilsbronn]] von Hans Lesch eine Hofstatt in Burk. In den folgenden Jahrhunderten kam es zu weiteren Erwerbungen von Gütern, Wiesen und Fischwassern. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde der Ort größtenteils abgebrannt und verödete in der Folgezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;501&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg wurde Burk die neue Heimat zahlreicher [[Exulanten]]familien aus Österreich, die vor der [[Gegenreformation]] hatten flüchten müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eberhard Krauß |Titel=Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Wassertrüdingen (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 28) |Verlag=GFF |Ort=Nürnberg |Datum=2014 |ISBN=978-3-929865-61-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 1673 wurde die [[Evangelische Pfarrkirche (Burk)|Kirche]] wieder aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Stieber: &amp;#039;&amp;#039;Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Burk 64 Anwesen. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte das ansbachische [[Verwalteramt Forndorf]]. [[Grundherren]] waren&lt;br /&gt;
* ansbachische Ämter (45 Anwesen; [[Verwalteramt Forndorf]]: 1 [[Tafernwirtschaft]], 7 Güter, 1 Gut mit Wirtschaftsrecht, 10 Gütlein, 1 Gütlein mit Schmiederecht, 5 [[Sölde (Landwirtschaft)|Sölden]], 1 Haus, 1 [[Feldbrandziegelei|Ziegelhütte]]; [[Verwalteramt Waizendorf]]: 1 Hof, 1 Höflein, 8 Güter, 1 Gut mit Wirtschaft, 1 Gut mit Schmiede, 4 halbe Güter, 2 Häuser)&lt;br /&gt;
* der [[Hochstift Eichstätt]] (19 Anwesen; [[Stiftskapitel Herrieden]]: 1 Hof, 2 Halbhöfe, 11 Güter, 1 Gut mit Wirtschafts- und Braurecht, 1 Gut mit Schankrecht, 1 [[Tropfhaus|Tropfhäuslein]], 1 Häuslein; [[Kastenamt Ornbau]]: 1 Haus)&lt;br /&gt;
Außerdem gab es eine Kirche, ein Pfarrhaus, ein Schulhaus und ein Gemeindehirtenhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 401 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|STICHWORT=Burck|SEITE = 379}} (= J.&amp;amp;nbsp;K.&amp;amp;nbsp;Bundschuh, Bd.&amp;amp;nbsp;1, Sp.&amp;amp;nbsp;514). Hiernach soll es nur 59 Untertansfamilien gegeben haben, von denen 43 ansbachisch waren.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792 kamen die ansbachischen Untertanen an das von [[Preußen]] verwaltete [[Ansbach-Bayreuth]], 1802 schließlich auch die eichstättischen Untertanen. Von 1804 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Wassertrüdingen]]. Die ansbachischen Untertanen gehörten bereits 1797 zu diesen Ämtern, die eichstättischen Untertanen zunächst von 1802 bis 1804 der [[Justizkommission Neunstetten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;N551&amp;quot;&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 551&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Burk an das [[Königreich Bayern]]. Infolge des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1809 der [[Steuerdistrikt]] und die [[Ruralgemeinde]] Burk gebildet, zu dem bzw. zu der [[Bruck (Burk)|Bruck]], [[Flinsmühle]], [[Meierndorf]], [[Schleifmühle (Burk)|Schleifmühle]] und [[Wolfershof]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 534.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) entstanden zwei Ruralgemeinden:&lt;br /&gt;
* Burk mit Bruck, Flinzmühle und Schleifmühle&lt;br /&gt;
* Meierndorf mit Wolfershof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Meierndorf wurde 1849 wieder nach Burk eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;N551&amp;quot;/&amp;gt; Etwas später wurde auf dem Gemeindegebiet der [[Schneckenhof (Burk)|Schneckenhof]] errichtet.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Burk war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Wassertrüdingen]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Wassertrüdingen]] (1919 in [[Finanzamt Wassertrüdingen]] umbenannt, 1932–1973 [[Finanzamt Gunzenhausen]], seit 1973 [[Finanzamt Ansbach]]). Die Verwaltung übernahm 1862 das neu geschaffene [[Bezirksamt Dinkelsbühl]] (1939 in [[Landkreis Dinkelsbühl]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Wassertrüdingen (1879 in [[Amtsgericht Wassertrüdingen]] umbenannt), von 1956 bis 1970 war das [[Amtsgericht Gunzenhausen]] zuständig und von 1970 bis 1973 das [[Amtsgericht Dinkelsbühl]], das seit 1973 eine Zweigstelle des [[Amtsgericht Ansbach|Amtsgerichtes Ansbach]] ist. Mit der Auflösung des Landkreises Dinkelsbühl im Jahr 1972 kam Burk an den Landkreis Ansbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;N551&amp;quot;/&amp;gt; Die Gemeinde Burk hatte zeitweise (etwa von 1900 bis 1960) nur eine Gebietsfläche von 11,320&amp;amp;nbsp;km², da in diesem Zeitraum der Burker Wald ein [[Gemeindefreies Gebiet]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1019 auf 1062 um 43 Einwohner bzw. um 4,2 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.85em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Burk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1961 || 1970 || 1987 || 1995 || 2005 || 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 628 || 469 || 652 || 673 || 654 || 616 || 641 || 665 || 651 || 660 || 668 || 661 || 660 || 677 || 660 || 716 || 796 || 716 || 865 || 920 || 893 || 959 || 1004 || 1267 || 1188 || 1046&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 2016 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 92 || 107 || || || || 144 || || || 152 || 147 || || 150 || || || || 147 || || || || 158 || 179 || || 261 || || || 339&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 15}} Für die Gemeinde Burk zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Bruck (S. 13), Flinzmühle (S. 26) und Schleifmühle (S. 81).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 251}} Laut &amp;#039;&amp;#039;Historischem Gemeindeverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; hatte die Gemeinde 591 Einwohner. Die Angabe ist falsch, weil die zu diesem Zeitpunkt noch selbständige Gemeinde Meierndorf mit einberechnet wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1004}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 157}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1169 |SPALTE_BIS = 1170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1101}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1205}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1033 |SPALTE_BIS = 1034}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 760}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987 |SEITE=325}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || || || &amp;lt;ref&amp;gt;{{LStDV GKZ|09571128}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Burk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 556 || 469 || 444 || 408 || 435 || 442 || 479 || 650 || 657 || 728 || 755 || 852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 79 || 107 || || || 103 || 104 || 101 || 112 || 133 || || 202 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-burk.de/gemeinde-burk/ortsteile|titel=Burk− Gemeinde Burk |werk=gemeinde-burk.de |  abruf=2021-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahl am 15. März 2020]] hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder: Der Fraktion &amp;#039;&amp;#039;[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]/FWB&amp;#039;&amp;#039; gehören acht Mitglieder an, der Fraktion &amp;#039;&amp;#039;[[Wählergruppe|GfB]]&amp;#039;&amp;#039; vier Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,0 %. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Amtierender Bürgermeister ist Georg Held (Gemeinsam für Burk). Er wurde am 15. März 2020 mit 87,1 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.statistik.bayern.de/wahlen/kommunalwahlen/bgm/index.html| titel=Bürgermeisterwahl| werk=Statistik.Bayern| hrsg=[[Bayerisches Landesamt für Statistik]]| abruf=2021-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876–1887: Herr Greif&lt;br /&gt;
* 1887–1899: Herr Falk&lt;br /&gt;
* 1900–1923: Heinrich Böller&lt;br /&gt;
* 1924–1925: Herr Kirsch&lt;br /&gt;
* 1925–1945: Friedrich Babel&lt;br /&gt;
* 1945–1965: Karl Babel&lt;br /&gt;
* 1965–1980: Fritz Schlötterer&lt;br /&gt;
* 1980–1996: Ernst Binder&lt;br /&gt;
* 1996–2020: Otto Beck (er verstarb während seiner Amtszeit)&lt;br /&gt;
* seit 2020: Georg Held&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
;Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Burk&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter von Silber und Schwarz [[Vierung (Heraldik)|geviertem]] [[Schildhaupt]] in Rot übereinander zwei frei stehende silberne [[Balken (Heraldik)|Balken]] mit je vier [[Zinne (Heraldik)|Zinnen]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die beiden silbernen Balken stammen aus dem Wappen der Herren von Burk, die im 13. Jahrhundert nachweisbar sind. Zugleich stehen die Balken [[Redendes Wappen|redend]] für den Ortsnamen. Die Farben Rot und Silber erinnern an das Hochstift Eichstätt, das die Patronatsrechte für die Pfarrei Burk innehatte. Die [[Zollernvierung]] von Silber und Schwarz im Schildhaupt weist auf die Landeshoheit der Markgrafen von [[Fürstentum Ansbach|Markgrafen von Brandenburg-Ansbach]]. &lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1978 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flagge&lt;br /&gt;
Die [[Gemeindeflagge]] ist schwarz-weiß-rot.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kommunalflaggen.eu/index.php?title=Burk#Flagge |titel=Burk |werk=kommunalflaggen.eu |abruf=2020-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Burk}}&lt;br /&gt;
=== Steinkreuze ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2018 Steinkreuz östlich von Burk 02.jpg|mini|hochkant|Steinkreuz östlich von Burk]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Burk befinden sich neben einem Unfallkreuz auch einige historische Steinkreuze.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkreuz in Burk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinkreuz östlich von Burk:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Anker|Steinkreuz östlich von Burk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 800 Meter östlich von Burk steht südlich der [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2220|Staatsstraße 2220]] ein [[Sühnekreuz]]. Das schlanke Sandsteinkreuz wird auch &amp;#039;&amp;#039;Schwedenkreuz&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist etwa 110 cm × 40 cm × 25 cm groß und steht etwas versteckt nahe einer Hecke. Ein Arm ist abgebrochen und im Kreuzungsfeld befinden sich Einritzungen. Das Kreuz ist mäßig verwittert. Das vermutlich spätmittelalterliche Steinkreuz ist vom [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege]] als Baudenkmal (D-5-71-216-41) ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suehnekreuz.de/bayern/burk2.htm#3 www.suehnekreuz.de, Steinkreuz bei Burk] (abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Steinkreuze im Landkreis Ansbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Burk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Burk ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2220|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2220]] verläuft über [[Matzmannsdorf]] nach [[Dinkelsbühl]] zur [[Bundesstraße 25]] (13,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich) bzw. über [[Königshofen an der Heide|Königshofen]] nach [[Bechhofen (Mittelfranken)|Bechhofen]] (6,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich). Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2248|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2248]] verläuft nach [[Wieseth]] (3,3&amp;amp;nbsp;km nördlich) bzw. nach [[Beyerberg]] (3&amp;amp;nbsp;km südöstlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 52|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;52]] führt nach [[Großohrenbronn]] (2,8&amp;amp;nbsp;km westlich). Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt nach [[Meierndorf]] (2&amp;amp;nbsp;km nordöstlich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* Mako: Zulieferer in der [[Do-it-yourself]]-Branche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Hunger]] (1800–1837), deutscher Rechtswissenschaftler und Universitätsprofessor&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich Christian Bürklein]] (1813–1872), deutscher Architekt&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenktafel an seinem Geburtshaus in Burk&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dorothea Frigo]] (1949–2024), deutsche Bildhauerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Andreas Wolf (Fußballspieler, 1982)|Andreas Wolf]] (* 1982), deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Örtlicher Sportverein mit den Abteilungen Fußball und Tennis ist der &amp;#039;&amp;#039;SV Pfeil Burk&amp;#039;&amp;#039;. Dort begann beispielsweise [[Andreas Wolf (Fußballspieler, 1982)|Andreas Wolf]], der spätere [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-18-Junioren)|Deutsche Jugend-Nationalspieler]] und Mannschaftskapitän des [[1. FC Nürnberg]], mit dem Fußballspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das internationale Kinderhilfswerk [[Christlicher Missionsdienst]] hat seinen Hauptsitz in Burk-Meierndorf. Außerdem befindet sich dort ein Pflegeheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=1 |Sp=513 |SpBis=514}}&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Stadt und Landkreis Dinkelsbühl|SEITE = 118 |SEITE_BIS = 120}}&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 501 |SEITE_BIS = 503|WIKISOURCE=[[s:de:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Burk|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769665628}} &amp;lt;!--Neumeyer--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783406591310|Seiten=47}} &amp;lt;!--Reitzenstein--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT =Burck |SEITE = 271 |SEITE_BIS = 273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-burk.de Website der Gemeinde Burk]&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Burk |Gemeinde=Burk |Landkreis=Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-17}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09571128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ansbach&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Burk&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7656764-3|VIAF=246327998}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1245]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1809]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burk| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
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