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	<title>Burgwindheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T20:50:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgwindheim&amp;diff=232730&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans Börsting: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2026-04-27T08:43:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Name              = Burgwindheim&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Burgwindheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/50//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/36//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Burgwindheim in BA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bamberg&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Ebrach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 292&lt;br /&gt;
|PLZ               = 96154&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09551&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09471122&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BWH&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 11 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 26&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.burgwindheim.de/ www.burgwindheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Johannes Polenz&lt;br /&gt;
|Partei            = DLB/BBL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgwindheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (fränkisch: &amp;#039;&amp;#039;Winnäm&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im Westen des [[Regierungsbezirk Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Bamberg|Landkreises Bamberg]], ein Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Ebrach]] und zählt zur [[Metropolregion Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort Burgwindheim liegt im [[Steigerwald]], etwa 26 km westsüdwestlich von [[Bamberg]] im Tal der [[Mittlere Ebrach|mittleren Ebrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): [[Rauhenebrach]] ([[Landkreis Haßberge]]), [[Burgebrach]], [[Schlüsselfeld]] und [[Ebrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat elf [[Gemeindeteil]]e (in Klammern sind der [[Siedlungstyp]] und die Einwohnerzahlen angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO_Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Burgwindheim |val=1110|zugriff=2021-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=98997557526 |objekt=Markt Burgwindheim |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* Burgwindheim (Hauptort, 799)&lt;br /&gt;
* [[Kappel (Burgwindheim)|Kappel]] ([[Dorf]], 65)&lt;br /&gt;
* [[Kehlingsdorf]] (Dorf, 48)&lt;br /&gt;
* [[Kötsch (Burgwindheim)|Kötsch]] (Dorf, 101)&lt;br /&gt;
* [[Mendenmühle]] ([[Einöde]], 2)&lt;br /&gt;
* [[Mittelsteinach (Burgwindheim)|Mittelsteinach]] (Dorf, 88)&lt;br /&gt;
* [[Obersteinach (Burgwindheim)|Obersteinach]] ([[Weiler]], 7)&lt;br /&gt;
* [[Oberweiler (Burgwindheim)|Oberweiler]] (Dorf, 68)&lt;br /&gt;
* [[Schrappach]] (Dorf, 55)&lt;br /&gt;
* [[Untersteinach (Burgwindheim)|Untersteinach]] (Dorf, 127)&lt;br /&gt;
* [[Unterweiler (Burgwindheim)|Unterweiler]] (Dorf, 60)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Im Gemeindegebiet liegen die [[Gemarkung]]en Kötsch, Untersteinach (Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;0), Unterweiler und Burgwindheim (Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;1).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/download/uebersichten.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |datum=2022-02-17 |abruf=2023-05-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210202235317/https://www.ldbv.bayern.de/service/download/uebersichten.html |archiv-datum=2021-02-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Burgwindheim liegt teilweise auch auf dem Gemeindegebiet von [[Burgebrach]]. Sie hat insgesamt eine Fläche von 13,638&amp;amp;nbsp;km² und ist in 1167 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 11686,80&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092130 |titel= Gemarkung Burgwindheim (092130) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Schrappach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/yT3PY |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgwindheimSchloss2.JPG|mini|Das [[Schloss Burgwindheim|ehemalige Amtsschloss]] des [[Kloster Ebrach|Zisterzienserklosters Ebrach]] in Burgwindheim]]&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Unklar ist die Bedeutung des Ortsnamens, der entweder auf die Siedlung eines Mannes namens &amp;#039;&amp;#039;Wind&amp;#039;&amp;#039; oder auf die wendische Vergangenheit zurückzuführen ist. Der springende (wendische) Hund im Ortswappen könnte ein Hinweis sein. Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals im Jahr 1140. Die Siedlung geht vermutlich auf die fränkische Landnahme zurück. Im Jahr 1278 vermachte der Ritter Ludewig von Windeheim sein Gut dem [[Kloster Ebrach|Zisterzienserkloster Ebrach]]. 1363 erhielt Burgwindheim durch Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] das [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]] und ist damit der älteste Markt des [[Steigerwald]]es. 1720 bis 1728 entstand unter Abt [[Wilhelm I. Sölner]] das [[Schloss Burgwindheim|Amtsschloss des Klosters Ebrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Dem Kloster Ebrach wurde de facto erst durch die Säkularisation die Reichsunmittelbarkeit anerkannt, so dass dessen Besitzungen nicht, wie die restlichen des Hochstiftes Würzburg, zeitweilig an Erzherzog Ferdinand von Toskana fielen, sondern bei Bayern blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] wurden zum 1. Januar 1972 die Gemeinden Kötsch, Untersteinach und Unterweiler in den Markt Burgwindheim eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=430}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 1340 auf 1313 um 27 Einwohner bzw. um 2 %. Ein Höchststand wurde am 31. Dezember 1995 mit 1516 Einwohnern erreicht.&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
! 1961 &lt;br /&gt;
! 1970 &lt;br /&gt;
! 1987 &lt;br /&gt;
! 1991 &lt;br /&gt;
! 1995&lt;br /&gt;
! 2000&lt;br /&gt;
! 2005&lt;br /&gt;
! 2010 &lt;br /&gt;
! 2015&lt;br /&gt;
! 2017&lt;br /&gt;
! 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
| 1400 &lt;br /&gt;
| 1375&lt;br /&gt;
| 1350 &lt;br /&gt;
| 1453&lt;br /&gt;
| 1516&lt;br /&gt;
| 1445&lt;br /&gt;
| 1456&lt;br /&gt;
| 1379&lt;br /&gt;
| 1273 &lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1313 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! In Burgwindheim&lt;br /&gt;
| 621 || 671 || || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! In Kötsch&lt;br /&gt;
| 225 || 208 || || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! In Untersteinach&lt;br /&gt;
| 350 || 308 || || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! In Unterweiler&lt;br /&gt;
| 204 || 188 || || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Laut Zensus am 9. Mai 2011 sind 81,3 % der Einwohner römisch-katholisch und 10,0 % evangelisch-lutherisch. 8,7 % haben eine andere Religion oder sind konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 1. Mai 2020 Johannes Polenz (DLB/BBL). Er setzte sich in einer Stichwahl mit 56,95 % der Stimmen gegen den damaligen Amtsinhaber Heinrich Thaler (CSU) durch. Dieser wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Erhard Werner (CUW), wurde [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]] mit 73,40 % der Stimmen und 2014 bei zwei Gegenkandidaten mit 57,11 % wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus zwölf Mitgliedern. Die letzten vier Kommunalwahlen brachten folgende Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinderatswahl 2020 ====&lt;br /&gt;
* CSU vier Sitze&lt;br /&gt;
* Demokratische Liste Burgwindheim (DLB) drei Sitze&lt;br /&gt;
* Christlich Unabhängige Wählergemeinschaft (CUW) drei Sitze&lt;br /&gt;
* Bürgerblock (BBL) zwei Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinderatswahl 2014 ====&lt;br /&gt;
* CSU fünf Sitze&lt;br /&gt;
* Demokratische Liste Burgwindheim (DLB) drei Sitze&lt;br /&gt;
* Bürgerblock (BBL) zwei Sitze&lt;br /&gt;
* Christlich Unabhängige Wählergemeinschaft (CUW) zwei Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinderatswahl 2008 ====&lt;br /&gt;
* CSU sieben Sitze&lt;br /&gt;
* Bürgerblock (BBL) drei Sitze&lt;br /&gt;
* Christlich Unabhängige Wählergemeinschaft (CUW) zwei Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinderatswahl 2002 ====&lt;br /&gt;
* [[CSU]] sechs Sitze&lt;br /&gt;
* Christlich Unabhängige Wählergemeinschaft (CUW) vier Sitze&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Bayern|Bürgerblock]] (BBL) zwei Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber ein aufspringender golden gekrönter schwarzer Windhund mit goldenem Halsband.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Im Zuge der Gebietsreform wurden 1972 der bisherige Markt Burgwindheim und die Gemeinden Kötsch, Untersteinach und Unterweiler zum neuen Markt Burgwindheim zusammengelegt. Das aus einem Siegel um 1810 und einer unkolorierten Zeichnung von 1819 abgeleitete bisherige Marktwappen ging dadurch unter. Der Windhund ist dem Wappen der Herren von Windeck und Windheim entnommen. Ludwig von Windeck und Windheim schenkte die Burg Windheim 1278 dem Kloster Ebrach, das hier ein Amt und 1728 ein Schloss für die Äbte einrichtete. Im früheren Wappen von Burgwindheim war der Hund ohne Krone abgebildet. Als der Markt 1972 neu gebildet wurde, korrigierte man das bisherige Wappen von Burgwindheim, der Windhund ist seitdem wieder gekrönt. Auf der Zeichnung von 1819 und im Siegel von 1810 ist der Hund mit Krone dargestellt. Nach 1836 wird er ungekrönt abgebildet, aber mit einem Halsband.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1972 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Burgwindheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Burgwindheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 616.000 Euro, davon waren 157.000 Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgwindheim-Marktplatz.jpg|mini|Marktplatz von Burgwindheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1998 gab es nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 114 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 45 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 461. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 64 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1404 Hektar, davon waren 914 Hektar Ackerfläche und 489 Hektar Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 22]] von Bamberg nach [[Würzburg]] führt durch Burgwindheim. In Richtung Süden führen die Kreisstraßen [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bamberg#BA 2|BA&amp;amp;nbsp;2]] und [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bamberg#BA 44|BA&amp;amp;nbsp;44]] zur acht Kilometer südlich verlaufenden Autobahn [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]]. Nach Norden führt die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bamberg#BA 23|BA&amp;amp;nbsp;23]].&lt;br /&gt;
Nach Bamberg besteht eine Busverbindung und damit die Anbindung an den [[Verkehrsverbund Großraum Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] Burgwindheim lag an der 2003 [[Streckenstilllegung|stillgelegten]] [[Bahnstrecke Strullendorf–Ebrach]], auf der seit 2007 [[Liste von Fahrradwegen auf stillgelegten Bahntrassen|ein Radweg]] von Burgebrach nach Ebrach führt. Durch den Ort verläuft der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
1999 gab es folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 50 Kindergartenplätze mit 53 Kindern&lt;br /&gt;
* eine Volksschule mit sechs Lehrern und 144 Schülern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehren ===&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Burgwindheim&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://feuerwehr-burgwindheim.de/ |titel=Freiwillige Feuerwehr Markt Burgwindheim |abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehren Kötsch, Untersteinach und Unterweiler.&lt;br /&gt;
Der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Markt Burgwindheim ist federführend im Marktgemeinde-Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauereien ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet befindet sich keine Brauerei mehr. Die Brauerei Ibel im Gemeindeteil Kappel stellte den Braubetrieb 2005 ein und lässt Bier im [[Lohnbrau]]verfahren brauen. Bis zum Jahr 1994 existierte die Brauerei zum Löwen in Burgwindheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hostienwunder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgwindheimHeiligblutbrunnen.JPG|mini|Heiligblutbrunnen, 1690 von L.Dientzenhofer entworfen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiligblutkapelle.JPG|mini|[[Heilig-Blut-Kapelle (Burgwindheim)|Heiligblutkapelle Burgwindheim]]]]&lt;br /&gt;
Ein Hostienwunder bei der [[Fronleichnam]]sprozession des Jahres 1465 machte Burgwindheim zum Wallfahrtsort.&lt;br /&gt;
Auf einem Altar fiel „ohne fremdes Zutun und ohne Einwirkung des Windes“ die [[Monstranz]] um, die [[Hostie]] fiel zu Boden. Der Priester konnte sie mit aller Kraft nicht vom Boden lösen. Es wurde ein hölzerner Verschlag errichtet, um die Hostie zu schützen. Der Ebracher Konvent bereitete sich in einem achttägigen Gebet darauf vor, die Hostie wieder aufzuheben. Es gelang dann auch und der Abt von [[Ebrach]] brachte sie wieder in die Pfarrkirche zurück. Das Ereignis wurde als Wunder betrachtet, und schon zwei Jahre später entstand eine Kapelle zum Heiligen Blut. Die Zahl der Wallfahrten nahm noch zu, als 1625 eine Quelle entsprang, die bald als wundertätig galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich V. Blumentrost]] († 1455), Abt des Zisterzienserklosters in Ebrach&lt;br /&gt;
* [[Johannes II. Leiterbach]] († 1533), Abt des Zisterzienserklosters in Ebrach&lt;br /&gt;
* [[Christoph Johann Chrysostomus Höfer]], (1809–1889), Bürgermeister, Mühlenbesitzer und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=1 |Sp=513}}&lt;br /&gt;
* [[Irene Reif]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgwindheim zwischen den Bischöfen. Schloss voll Musik.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Franken – meine Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Oberfränkische Verlagsanstalt, Hof 1989, ISBN 3-921615-91-7, S. 244f.&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 572}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgwindheim.de/ Gemeindeverwaltung]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9471122}} (PDF; 1,24 MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.foracheim.de/cms.php?cmspid=199 Ortsgeschichte, Fotos und Geschichte der Kirche bei Foracheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Burgwindheim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bamberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4080587-6|VIAF=238368142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bamberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1140]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Oberfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgwindheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Bamberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans Börsting</name></author>
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