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	<title>Burgwenden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgwenden&amp;diff=1064234&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Absatz)</title>
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		<updated>2026-02-08T19:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Absatz)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil in Deutschland. Zur Deutschordensburg siehe: [[Burg Wenden]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Kölleda&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/13/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/17/47/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 225 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 22.22&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/164817 |titel=Gemarkung Burgwenden, Stadt Kölleda |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 265&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Großmonra]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99625&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03635&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Burgwenden, Ortsansicht-1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick auf den Ort&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgwenden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Kölleda]] im [[Landkreis Sömmerda]] in [[Thüringen]].  Die Ortsteile [[Großmonra]],&lt;br /&gt;
[[Backleben]] und Burgwenden haben eine gemeinsame [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]]. Der Ortsteilrat und der Ortsteilbürgermeister erhalten die ergänzende Bezeichnung Großmonra.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koelleda.de/data/seiten/249/01-Hauptsatzung-2023.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Kölleda |format=PDF; 4,15&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Burgwenden liegt eingebettet zwischen den Höhenzügen [[Monraburg (Höhenzug)|Monraburg]], [[Wendenburg (Höhenzug)|Wendenburg]] (354&amp;amp;nbsp;m) und [[Finnberg]] am südlichen Ausgang eines Passes durch die [[Schmücke (Höhenzug)|Schmücke]] und [[Hohe Schrecke]]. Durch den Ort verläuft der [[Hirschbach (Schafau)|Hirschbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgwenden Steinbruch.JPG|mini|Aufgelassener Steinbruch am Finnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung der Landschaft um Burgwenden ist durch zahlreiche Bodenfunde ab [[Jungsteinzeit]] belegt, die Fundkonzentrationen deuten Siedlungen der [[Bandkeramiker]] an.&lt;br /&gt;
An strategisch bedeutsamer Stelle wurde die [[Monraburg]], eine der größten vorgeschichtlichen  [[Wallburg]]en am Nordrand des [[Thüringer Becken]]s errichtet. Nordwestlich wurde sie im Frühmittelalter durch die &amp;#039;&amp;#039;Wendenburg&amp;#039;&amp;#039; ergänzt. Beide Befestigungsanlagen sicherten die dicht besiedelte Umgebung (Altsiedelland und überliefertes Herrschaftszentrum des Thüringer Königreiches) und zugleich eine Altstraße, die über den Finne-Pass verlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste namentliche Erwähnung des Ortes als &amp;#039;&amp;#039;Burchwinden&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 26. Oktober 1264.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DobeneckerIII&amp;quot;&amp;gt;[[Otto Dobenecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;(1228–1266).&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1925, [https://collections.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/HisBest_derivate_00004797/ThG_135708095_Regesta_1925_03_0511.tif S. 503 f., Nr. 3211].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits im 10. Jahrhundert kam das Umland mit [[Großmonra]] als Schenkung an das [[St. Peter (Mainz)|Mainzer Petersstift]].&lt;br /&gt;
Der Ortsname „Burgwenden“ kann mit der Ansiedlung von [[Wenden]] in der Nähe der Burg zusammenhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem kirchlichen Besitz kam Burgwenden um 1500 in den der Grafen von Beichlingen, dann der Familie [[Werthern (Adelsgeschlecht)|von Werthern]]. Von Anfang des 20. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg war Burgwenden ein gutbesuchter Luftkurort, mit fünf Gasthöfen und zahlreichen Pensionen.&lt;br /&gt;
In der „Hohen Schrecke“ befand sich seit den 1950er bis Anfang der 1990er Jahre ein militärisches Sperrgebiet der [[Sowjetarmee]]. Zur DDR-Zeit wurde der westliche Teil des Finnberg-Geländes nordöstlich von Burgwenden als Steinbruch genutzt, das maschinell aufbereitete Material diente zur Fertigung von Baustoffen, auch Hohlblocksteinen auf Zementbasis. Der verbliebene Rest des Berges ist jetzt ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Juli 1950 wurde Burgwenden in die Gemeinde Großmonra eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Dezember 2012 wurde der Ort zusammen mit der Gemeinde Großmonra, der er angehörte, in die Stadt Kölleda eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgwenden St.-Laurentius-Kirche 01.JPG|mini|Evangelische Kirche St. Laurentius, 2012]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgwenden St.-Laurentius-Kirche Steinrelief des Heiligen an der Außenwand.JPG|mini|links|Steinrelief des Heiligen an der Außenwand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St. Laurentius (Burgwenden)|Dorfkirche St. Laurentius]] in schöner Lage auf einem Bergsporn. Sie befand sich in Restaurierung (2012 abgeschlossen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Rudolph (Althistoriker)|Hans Rudolph]] (1907–1980), Althistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristik ==&lt;br /&gt;
* Ausgangspunkt und Zwischenstation für reizvolle Wanderungen in Finne und Hohe Schrecke.&lt;br /&gt;
* Radweg und Wanderweg auf der Trasse der ehemaligen [[Finnebahn]]&lt;br /&gt;
* „Reiterhof Finne“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Kölleda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4767232-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sömmerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sömmerda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kölleda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1264]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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