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	<title>Burgweinting-Harting - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:03:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgweinting-Harting&amp;diff=559059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Blebbi: Name der DPSG aktualisiert</title>
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		<updated>2025-12-14T09:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Name der DPSG aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgweinting-Harting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Stadtbezirk]] 18 von [[Regensburg]] im Südosten der Stadt. Die bis dahin selbstständigen Gemeinden [[Burgweinting]] und [[Harting (Regensburg)|Harting]] des [[Landkreis Regensburg|Landkreises Regensburg]] wurden am 1. Januar 1977 in die Stadt Regensburg eingemeindet. Der Stadtteil hatte am 31. Dezember 2022 11.852 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regensburg.de/leben/regensburger-stadtteile/burgweinting-harting |titel=Stadt Regensburg - Regensburger Stadtteile - Burgweinting-Harting |sprache=de |abruf=2024-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Stadtbezirke Regensburg.svg|mini|hochkant=1.5|Stadtbezirk 18 im Südosten]]&lt;br /&gt;
== Burgweinting ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Regensburg Gemarkungen.jpg|mini|hochkant=1.5|Die [[Gemarkung]] Burgweinting im Südosten, westlich von Harting]]&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Der Name (Burg)weinting geht auf ein „Wihmuntinga“ zurück, das im 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erstmals erwähnt wird. Der Zusatz „Burg“ im Namen verdankt sich wohl der ehemaligen [[Burg Burgweinting]]. Der Ort ist umgeben von fruchtbarem [[Löss]]boden, Grundlage dafür, dass das Gebiet schon lange vor der Gründung des mittelalterlichen Dorfes besiedelt war. Die seit 1994 laufenden archäologischen Ausgrabungen zur Vorbereitung von Erschließungsmaßnahmen für ein Neubaugebiet wuchsen zur größten Flächengrabung in Süddeutschland an. Diese bekam höchste Bedeutung für die bayerische Landesarchäologie, als dort mehrere Siedlungen mit Bestattungsplätzen in ihrer gesamten Ausdehnung ergraben werden konnten. Die Funde und Siedlungsreste umfassen einen Zeitraum von 4000 Jahren von der [[Jungsteinzeit]], der [[Urnenfelderzeit]] und der [[Eisenzeit]] über die [[Römisches Reich|Römerzeit]] bis hin zu den [[Bajuwaren]] des frühen Mittelalters. Herausragend war beispielsweise der Fund eines Friedhofs der jüngeren [[Bronzezeit]] zwischen 1300 und 1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. mit über 600 Bestattungen. In einem der Gräber wurde im Jahr 2004 ein außergewöhnlich gut erhaltenes Rasiermesser gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Zuber: &amp;#039;&amp;#039;Ein bronzezeitliches Rasiermesser aus Regensburg-Burgweinting.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 162, 2022, {{ISSN|0342-2518}}, S. 9–31 ([https://www.heimatforschung-regensburg.de/3198/1/01%20Pfaffel%209-31.pdf Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Entwicklungsmaßnahmen wurde der Grundriss einer bereits früher archäologisch erfassten römischen [[Villa rustica]] durch Bepflanzung mit verschiedenen Nutzpflanzen sichtbar gemacht ([[Villa Rustica (Burgweinting)]]) sowie in der Nähe einer Fundstelle aus frühmittelalterlicher Zeit auf dem Gelände der Otto-Schwerdt-Mittelschule die Nachbildung eines Bajuwarenhauses errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Kozabek Burgweinting 2014.JPG|mini|Denkmal Kozabek, Burgweinting]]&lt;br /&gt;
Am 23. April 1809 spielte Burgweinting im Verlauf der [[Schlacht bei Regensburg]] eine wichtige Rolle beim Rückzug österreichischer Truppen über die Donau auf die [[Winzerer Höhen]]. Bei den Kämpfen kam der Fahnenträger des österreichischen Regiments Erzherzog Karl ums Leben. Das Fahnentuch wurde vom Gefreiten Thomas Kozabek gerettet und schwimmend über die Donau gebracht. Hundert Jahre später wurde ihm zu Ehren das Kozabek-Denkmal gegenüber der Kirche errichtet, auf dem auch der gefallenen bayerischen Soldaten gedacht wird. Das Denkmal zeigt einen zweifach gestuften Unterbau, auf dem sich, umgeben von vier Ecksäulen, ein hoher Block erhebt, auf dem zwei Granittafeln mit Inschriften aufgebracht sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bau&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Bauer |Titel=Regensburg Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte |Auflage=6|Verlag=MZ-Buchverlag in H. Gietl Verlag &amp;amp; Publikationsservice GmbH |Ort=Regenstauf |Datum=2014 |ISBN=978-3-86646-300-4 |Seiten= 687}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgweinting gehörte vom Mittelalter bis in die Neuzeit formal zum [[Hochstift Regensburg]], dem weltlichen Herrschaftsbereich der Regensburger Bischöfe. Allerdings wurde Burgweinting zusammen mit Donaustauf und den anderen Orten häufig verpfändet, da sich das Bistum ständig in Finanznot befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 fiel der Ort zunächst an das [[Fürstentum Regensburg]] [[Karl Theodor von Dalberg]]s und nur sieben Jahre später, 1810, an Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Lenz, S. 71–72.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1818 gab es in der „Ruralgemeinde“ Burgweinting mit Höfling und Zieglhof einen gewählten Gemeindevorsteher – später Bürgermeister genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde Burgweinting an das Autobahnnetz angeschlossen. 1977 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] in die Stadt Regensburg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=636}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  In der Folge entstand in den 1980er und 1990er Jahren ein großes Gewerbegebiet im Osten des Ortes, auf dem sich unter anderem Firmen wie [[Alstom|Alstom Sachsenwerk]], [[Toshiba]], [[Infineon]] und [[Osram]] sowie ein Güterverkehrszentrum ansiedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2006 feierte Papst [[Benedikt XVI.]] bei seinem [[Papstbesuch in Bayern 2006|Besuch]] in Regensburg auf dem [[Islinger Feld]] bei Burgweinting unter freiem Himmel eine Messe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ausweisung großer Baugebiete im Rahmen der Entwicklungsmaßnahme Burgweinting der Stadt Regensburg stieg seit den 1980er Jahren die Einwohnerzahl stetig an, bis 2005 auf 8400 Einwohner, 2017 waren es ca. 11.000.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regensburg.de/fm/121/regensburg_in_zahlen_2017.pdf |titel=Regensburg in Zahlen Ausgabe 2017 |hrsg=Stadt Regensburg |datum=2017-10 |zugriff=2018-09-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180612162749/https://www.regensburg.de/fm/121/regensburg_in_zahlen_2017.pdf |archiv-datum=2018-06-12 |offline=ja |archiv-bot=2023-06-20 08:22:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 publizierte die Arbeitsgruppe Ortsgeschichte eine umfassende Darstellung der Geschichte Burgweintings mit Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert, welche die Entwicklung des alten Dorfes zum Stadtteil Regensburgs nachzeichnet. 2020 erschien, begleitend zu einer Ausstellung im Historischen Museum der Stadt Regensburg, eine ausführliche Zusammenfassung der Ergebnisse der archäologischen Großgrabung in Burgweinting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgweinting Kirche - geograph.org.uk - 8588.jpg|mini|St. Michael, Burgweinting]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrzentrum St. Franziskus Regensburg.jpg|mini|Innenansicht Kirche St. Franziskus, Burgweinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die romanische [[St. Michael (Burgweinting)|Pfarrkirche St. Michael]] wurde 1438 erstmals erwähnt. Unter dem Josefsaltar befindet sich das Grab [[Juliane Engelbrecht]]s. Da aufgrund des starken Wachstums der Einwohnerzahl die alte Kirche zu klein wurde, wurde direkt daneben am 8. Mai 2004 das in moderner Architektur gestaltete neue Pfarrzentrum [[St. Franziskus (Burgweinting)|St. Franziskus]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1966 wurde das Gemeindehaus der [[Mennoniten]] in der Hartingerstraße errichtet, seitdem trafen sich darin abwechselnd die Mennonitengemeinde und die evangelisch-lutherische St.-Matthäus-Gemeinde zu ihren Gottesdiensten. Burgweinting wurde schließlich aus der Gemeinde St. Matthäus ausgegliedert und mit Harting und Oberisling zur neuen Evangelisch–Lutherischen Kirchengemeinde Regensburg–Maria Magdalena zusammengeschlossen. Die Kirche [[Maria-Magdalena-Kirche (Burgweinting)|Maria Magdalena]] wurde am 21. März 2009 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter befindet sich am Ort der Königreichssaal der [[Zeugen Jehovas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr und Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
Die Grundschule Burgweinting ist mit beinahe 500 Schülern eine der größten in Regensburg.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wurde eine Ganztagesmittelschule eröffnet, die nach dem ehemaligen Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde in Regensburg, [[Otto Schwerdt (Autor)|Otto Schwerdt]], benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkehr ====&lt;br /&gt;
Burgweinting ist über die Autobahnanschlussstelle Regensburg-Burgweinting der [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]] und die [[Bundesstraße 15]] an das überregionale Straßennetz angeschlossen. Der Haltepunkt Burgweinting&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/Regensburg-Burgweinting-1036612 Regensburg-Burgweinting] auf bahnhof.de&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Bahnstrecke München–Regensburg|Strecke nach München/Passau]] ist seit dem Papst-Besuch 2006 wieder in Betrieb. Außerdem ist Burgweinting mit den Stadtbuslinien 7, 9, 11 und X-4 mit der Innenstadt verbunden. Ebenso führen die Buslinien 22, 23, 24, 25, 30, 31 und 76 durch den Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswertes ===&lt;br /&gt;
Seit 1978 gab es den Reptilienzoo Regensburg-Burgweinting, in dem in 70 Terrarien 130 [[Reptilien]]arten, vor allem [[Schildkröten]], [[Echsen]] und [[Schlangen]], zu besichtigen waren. Am 30. März 2015 wurde die Einrichtung aufgrund baulicher, finanzieller und personeller Probleme geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgweinting liegt am Waldrand mit einem [[Biber]]revier und ist mit ihm durch den Aubach bzw. das Naherholungsgebiet Aubachpark verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsleben ===&lt;br /&gt;
Burgweinting hat eine Vielzahl von Vereinen:&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Burgweinting, die Pfadfinder der [[Deutsche Pfadfinder*innenschaft Sankt Georg|Deutschen Pfadfinder*innenschaft Sankt Georg]], den Sportverein SV Burgweinting, den [[Katholischer Deutscher Frauenbund|katholischen Frauenbund]], die [[Marianische Männerkongregation]], den Förderverein für unter- und überirdische UrbanismusForschung sowie den Gartenbauverein Burgweinting.[[Datei:Harting Kirche St Coloman.jpg|mini|Hartinger Kirche St. Coloman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harting ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Der Name Hart[[-ing]] lässt darauf schließen, dass der Ort die Gründung eines Harto war. Erste Erwähnungen gab es bereits im 9. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Säkularisation]] war die Hartinger Kirche Teil des Reichsstifts [[Kloster Sankt Emmeram|St. Emmeram]], dessen Mönchen die gesamte Seelsorge oblag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 fiel der Ort zunächst an das [[Fürstentum Regensburg]] [[Karl Theodor von Dalberg]]s und nur sieben Jahre später, 1810, an Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[s:Hauptschluß der außerordentlichen Reichsdeputation vom 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1803|Hauptschluß der außerordentlichen Reichsdeputation]] § 25&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1818 gab es in der „Ruralgemeinde“ Harting einen gewählten Gemeindevorsteher – später Bürgermeister genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung erfolgte Anfang der 1980er Jahre der Bau des [[BMW]]-Werks Regensburg auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Harting. Auf diesem Gelände wurden infolge der Baumaßnahmen Überreste einer neolithischen Siedlung gefunden. Diese sind im [[Archäologisches Museum im BMW-Werk Regensburg|Archäologischen Museum im BMW-Werk]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrum Hartings ist die im Kern romanische Kirche [[St. Coloman (Harting)|St. Coloman]]. Die Gemeinde ist als Filialkirche an die Pfarrei Burgweinting angeschlossen.[[Datei:Panorama Harting vom Wall 1.jpg|mini|zentriert|600px|Harting vom BMW-Wall gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsleben ===&lt;br /&gt;
In Harting existieren eine Gruppe des [[Katholischer Deutscher Frauenbund|KDFB]], eine Gruppe der [[Katholische Landjugendbewegung|KLJB]], ein Skiclub, ein [[Obst- und Gartenbauverein]]&amp;amp;nbsp;(OGV) und der Schützenverein Turmfalke sowie örtliche Gruppen der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] und [[SPD Bayern|SPD]] (letztere zusammen mit Burgweinting und Irl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feuerwehr ====&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Harting wurde im Jahr 1880 gegründet und besitzt ein [[Löschgruppenfahrzeug]] 10/6 sowie ein [[Mannschaftstransportfahrzeug]]. Kommandant der Feuerwehr ist Reinhardt Frummet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußballverein ====&lt;br /&gt;
Der Fußballverein SV Harting wurde 1946 gegründet.&lt;br /&gt;
Die Vereinsgründer waren Franz Karl sen., Xaver Treintl sen., Josef Graf, Otto Pielmeier, Georg Melzl, Kolomann Sailer und Josef Siegl. Es gibt 101 Fußballaktive, 34 in der Stockschießabteilung, 79 beim Tennis und 120 passive Mitglieder. Es bestehen zwei Herrenmannschaften, eine Spielgemeinschaft mit dem TSV Neutraubling in der B-Jugend und einige weitere Jugendmannschaften.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Höfling 2014.JPG|mini|Schloss Höfling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höfling ==&lt;br /&gt;
Die Einöde Höfling mit dem [[Schloss Höfling]], einem zweigeschossigen spät[[barock]]en Mansarddachbau mit Halbwalm, dreigeschossigem Mittelrisalit, Vorzeichen und Putzgliederungen von 1750, liegt südwestlich von Burgweinting.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag zu &amp;#039;&amp;#039;[https://www.alleburgen.de/bd.php?id=6101 Höfling]&amp;#039;&amp;#039; in der privaten Datenbank &amp;#039;&amp;#039;Alle Burgen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur zu Burgweinting ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Lehner]], Anton Stiegler: &amp;#039;&amp;#039;Burgweinting – Beiträge zur Geschichte eines Dorfes am Stadtrand von Regensburg&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 1936. [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr20379-9 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stadt Regensburg, Kulturreferat: &amp;#039;&amp;#039;5000 Jahre Kultur in Burgweinting&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2016 (Kulturführer Regensburg, Band 18), ISBN 978-3-943222-28-9.&lt;br /&gt;
* Katharina Lenz, AG Ortsgeschichte Burgweinting: &amp;#039;&amp;#039;Burgweinting. Vom Dorf zum Regensburger Stadtteil. Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2019, ISBN 978-3-96018-027-2.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Boos]], Maximilian Ontrup, Gertraud Wolf, Joachim Zuber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Spuren von Jahrtausenden. Archäologische Funde und Ergebnisse der Großgrabung von Regensburg-Burgweinting&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2020, ISBN 978-3-86845-158-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur zu Harting ===&lt;br /&gt;
* Josef Leyerer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Harting. Beiträge zur Geschichte des Stadtteils&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Regensburg}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/59/20/N |EW=12/9/10/E |type=city |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Regensburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blebbi</name></author>
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