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	<title>Burgwall bei Ottensen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rilegator: Sortierung</title>
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		<updated>2025-03-03T20:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sortierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Burgwall bei Ottensen.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Der durch einen Pfad durchstochene Hauptwall.&lt;br /&gt;
|Alternativname = Heimbruchburg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = &lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, Gräben und Wälle&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = 70 - 80&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Daensen#Heimbruch|Heimbruch]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53/26/27/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/40/20/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NI&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 20&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgwall bei Ottensen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine in der Nähe des [[Buxtehude]]r Ortsteils [[Ottensen (Buxtehude)|Ottensen]] gelegene [[Burgstall|abgegangene]] [[Wallanlage]]. Sie liegt nahe dem &amp;#039;&amp;#039;Maiglöckchenhügel&amp;#039;&amp;#039;, einem bronzezeitlichen Hügelgrab, auf einem [[Geest]]sporn, der, gegenüber von [[Daensen#Heimbruch|Heimbruch]] gelegen, in das Tal der [[Este (Fluss)|Este]] hineinragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Die Lage der Burganlage auf dem Geestsporn ist strategisch günstig, die Gegebenheiten bieten großen natürlichen Schutz. Von der Burg aus waren der Falkenberg in [[Hamburg-Hausbruch]], [[Moisburg]] und sogar [[Hamburg-Blankenese|Blankenese]] sichtbar. Das Plateau, auf dem sich die Anlage befindet, wird von zwei Seiten von [[Trockental|Trockentälern]] flankiert. An der nach Südosten gerichteten offenen Seite war die halbkreisförmige Burganlage durch einen Steilhang geschützt, an dessen Fuß sich das sumpfige Estetal anschloss. Auf der Seite zur Geest wurde der bogenförmige  Hauptwall mit einem Innendurchmesser von 70 bis 80 m angelegt, Vorwälle und [[Burggraben|Gräben]] bildeten eine [[Vorburg]]. Ein Hügelgrab in der Nähe hat als Beobachtungswarte gedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung dieser Burganlage ist unklar. Die Anlage deutet auf eine [[Sachsen (Volk)|sächsische]] [[Fliehburg]] hin. [[Hermann Grotefend]] vermutete, dass es eine dynastische Wohnburg der Familie von Heimbruch gewesen sei. Der Historiker &amp;#039;&amp;#039;Artur Conrad Förste&amp;#039;&amp;#039; weist diese Vermutungen zurück, unter anderem mit dem Argument, dass zur Zeit des Auftauchens der von Heimbruch Anlagen wie der Ottensener Burgwall nicht mehr gebaut wurden, außerdem seien Burgneubauten dieser Zeit in schriftlichen Quellen wiederzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabung ==&lt;br /&gt;
1933 wurde der Burgwall erstmals vermessen, 1936 wurde ein [[Grabung]] durch [[Hans Reinerth]] durchgeführt. Diese war aber unsorgfältig durchgeführt und  ergab keine verwertbaren Ergebnisse.&amp;lt;ref&amp;gt;Ilsabeth Lühning: &amp;#039;&amp;#039;Der Burgwall von Ottensen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fundort Buxtehude. Buxtehuder Notizen Nr. 1.&amp;#039;&amp;#039; Buxtehude 1986, S. 162 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wenigen Grabungsfunde, hauptsächlich einige Tonscherben, und die Grabungsaufzeichnungen gingen nahezu vollständig verloren. Der Hauptwall wurde an zwei Stellen durchschnitten und bei den Grabungen anfallender Abraum an den offenen Seiten abgekippt, so dass sich jetzt der Eindruck eines Ringwalls ergibt. Als Wiederherstellungsmaßnahme wurde die Heidelandschaft um die Wallanlage mit Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Die Anlage liegt heute inmitten eines Laubwaldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ilsabeth Lühning: &amp;#039;&amp;#039;Der Burgwall von Ottensen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fundort Buxtehude. Buxtehuder Notizen Nr. 1.&amp;#039;&amp;#039; Buxtehude 1986, S. 160–175.&lt;br /&gt;
* Artur Conrad Förste: &amp;#039;&amp;#039;Ist der Ottensener Burgwall eine „Heimbruch-Burg“?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fundort Buxtehude. Buxtehuder Notizen Nr. 1.&amp;#039;&amp;#039; Buxtehude 1986, S176-195.&lt;br /&gt;
* Ilsabeth Lühning, Dunkle Zeiten für die Denkmalpflege. Der Burgwall in Ottensen. In: [[Archäologie in Niedersachsen]] 1, 1998, S. 80–82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.buxtehude-ottensen.de/burg.htm | wayback=20100804155709 | text=Der Burgwall in der Ottenser Feldmark}}&lt;br /&gt;
*{{Ebidat |ID=6348 |Name=Burgwall bei Ottensen |Autor=Stefan Eismann |Abruf=2021-06-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burgwall Ottensen, bei}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Buxtehude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgwall in Niedersachsen|Ottensen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rilegator</name></author>
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