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	<title>Burgus Asperden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T15:20:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgus_Asperden&amp;diff=1648255&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hartmann Linge: /* Zeitliche Einordnung */ tippo</title>
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		<updated>2025-01-11T02:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zeitliche Einordnung: &lt;/span&gt; tippo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Limeskastell&lt;br /&gt;
|Name = Burgus Asperden&lt;br /&gt;
|Antiker Name = Versunkenes Kloster&lt;br /&gt;
|Limes = Niedergermanischer Limes&lt;br /&gt;
|Abschnitt= &lt;br /&gt;
|Belegung von bis = [[Valentinian I.|valentinianisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;4. bis frühes 5.&amp;amp;nbsp;Jh.&lt;br /&gt;
|Kastelltyp = Wachturm&lt;br /&gt;
|Truppenteil = &amp;#039;&amp;#039;[[limitanei]] (burgarii)&amp;#039;&amp;#039; ?&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = 15,6 × 15,6&amp;amp;nbsp;m (Kernwerk),&amp;lt;br /&amp;gt;40 × 40&amp;amp;nbsp;m (Ringmauer)&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung = oberirdisch nicht mehr sichtbares Bodendenkmal&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Asperden]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/42/47&lt;br /&gt;
|Längengrad = 6/5/35&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Höhe = &lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf vorher liegendes Kastell = &lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf nachfolgendes Kastell = &lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf rückwärtiges Kastell = [[Ceuclum]]&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf vorgelagertes Kastell = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Limes1.png|mini|300px|Karte des Niedergermanischen Limes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgus Asperden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Spätantike|spätrömische]] Kleinfestung bei [[Asperden]], einem Stadtteil von [[Goch]] am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] im Bundesland [[Nordrhein-Westfalen]]. Im [[Volksmund]] ist der [[Burgus]] auch als das &amp;#039;&amp;#039;Versunkene Kloster&amp;#039;&amp;#039; bekannt, vermutlich, weil er sich in der Nähe des im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gegründeten [[Kloster Graefenthal|Klosters Graefenthal]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
Der Burgus stammt aus der Zeit [[Valentinian I.|Valentinians&amp;amp;nbsp;I.]], was dadurch als belegt gilt, dass 76&amp;amp;nbsp;Münzen gefunden wurden, von denen 70 aus der Zeit nach dem Jahr 367 stammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hinzhömberg&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Hinz]], Ilse Hömberg: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabung eines spätrömischen Burgus in Asperden, Kreis Kleve&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Archäologie des römischen Rheinlandes&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1968, S. 167–212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er steht damit vermutlich im Kontext der valentinianischen Bemühungen, die germanischen Stämme abzuwehren und die Grenze des Imperiums zu stabilisieren. Als [[Stilicho|Flavius Stilicho]] im Jahr 396 die [[römische Provinz]] [[Germania secunda]] aufsuchte, stand vermutlich in Asperden noch eine reguläre Truppe der [[Limitanei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Harald von Petrikovits: &amp;#039;&amp;#039;Die römischen Streitkräfte am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1967, S.&amp;amp;nbsp;9ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens nach dem Einfall der [[Franken (Volk)|Franken]] im Jahr 413 wurde der Burgus aufgegeben. Auf einer Fläche von 2&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;1,5&amp;amp;nbsp;m über dem inneren Graben fand der Archäologe und damalige Leiter der Außenstelle Xanten des Rheinischen Landesmuseums [[Hermann Hinz]] Mitte der 1960er Jahre eine Konzentration von [[Luppe (Metallurgie)|Eisenluppen]], zwischen denen sich auch zwei frühmittelalterliche Scherben des 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts befanden. Der Ausgräber vermutete, dass diese Funde auf die Plünderung und Ausbeutung der Ruinen durch die Franken zurückzuführen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Hinz, Ilse Hömberg: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabung eines spätrömischen Burgus in Asperden, Kreis Kleve&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Archäologie des römischen Rheinlandes&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1968, S. 167–212, hier: 190f. Abb. 9,31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Siegmund: &amp;#039;&amp;#039;Merowingerzeit am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Rheinland-Verlag, Köln 1998 (Rheinische Ausgrabungen 34), S. 275 mit Taf. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Funktion ==&lt;br /&gt;
Der Burgus lag auf ungefähr halber Strecke zwischen Asperden und [[Kessel (Goch)|Kessel]], auf der rechten Seite der [[Niers]] und am südlichen Rand des [[Klever Reichswald|Reichswaldes]]. Hier bildete das Ufer der Niers einen [[Steilhang]], während sie heute bedingt durch [[Flussbegradigung]] ungefähr 20&amp;amp;nbsp;Meter weiter südlich verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung des Burgus war unter anderem vermutlich für die Sicherung einer Nebenstraße verantwortlich, die das Hinterland an die [[Römische Rheintalstraße|römischen Rheintalstraße]] am [[Niedergermanischer Limes|Niedergermanischen Limes]] anschloss und darüber hinaus mit den Siedlungen an der [[Maas]] verband. Neben der militärischen Nutzung als Wachturm und Fliehburg ist anzunehmen, dass der Burgus auch als Kornspeicher &amp;#039;&amp;#039;(Horreum)&amp;#039;&amp;#039; gedient hat, worauf Getreidefunde in anderen, baugleichen &amp;#039;&amp;#039;burgi&amp;#039;&amp;#039; hindeuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilmann Bechert: &amp;#039;&amp;#039;Wachturm oder Kornspeicher? Zur Bauweise der spätrömischen Burgi&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Archäologisches Korrespondenzblatt&amp;#039;&amp;#039; 8, Mainz 1978, S.&amp;amp;nbsp;131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinraub, Raubgrabungen sowie die Auswirkungen der Kampfhandlungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] haben dafür gesorgt, dass von dem Bauwerk heute oberirdisch nichts mehr zu sehen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://akkapuma.de/heimatkunde/burgus_asperden/ Der Burgus bei Goch-Asperden / Goch-Kessel bzw. Gut Graefenthal] auf der privaten Webseite akkapuma.de, mit Grafiken und Fotos, abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die volkstümlichen Namensgebung &amp;#039;&amp;#039;Versunkenes Kloster&amp;#039;&amp;#039; und entsprechende Beschreibungen in der Heimatliteratur führten zu ersten Grabungen in den Jahren 1871 und 1877. Diese entsprachen bei Weitem nicht den Anforderungen wissenschaftlicher [[Archäologie|archäologischer]] [[Ausgrabung]]en. Auch wurden ihre Ergebnisse nicht  publiziert. Es ist nur bekannt, dass neben verschiedenen Kleinfunden wie Scherben, kleinen [[Ton (Bodenart)|Ton]]- und [[Glas]]gefäßen auch die Hälfte eines [[Mühlstein]]es, vermutlich von einer Handmühle, gefunden wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Viktor Huyskens: &amp;#039;&amp;#039;Die Geburtsstätte des Kaisers Otto&amp;amp;nbsp;III.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein&amp;#039;&amp;#039; 33, 1879, S.&amp;amp;nbsp;96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1964 und 1965 wurde der Burgus durch Hermann Hinz und Ilse Hömberg-Stade vom [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseum Bonn]] erstmals systematisch untersucht. Erst seit diesem Zeitpunkt ist klar, dass es sich bei den Mauerresten tatsächlich um die eines spätrömischen Burgus handelt. Über den [[Befund (Archäologie)|Befund]] des Burgus selbst hinaus wurden die Reste eines römerzeitlichen Brennofens für Glaserzeugnisse gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hinzhömberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland|Rheinische Amt für Bodendenkmalpflege]], Außenstelle [[Xanten]] veranlasste in den Jahren 2006 und 2007 erneute Grabungen, um Lage und Ausdehnung der antiken Kleinfestung genauer zu ermitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Brüggler: &amp;#039;&amp;#039;Burgus und Glashütte bei Goch-Asperden&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Rheinland 2007&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2008, S.&amp;amp;nbsp;109–111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologische Befunde ==&lt;br /&gt;
=== Burgus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spätrömischer Burgus in Goch-Asperden (D).png|mini|Rekonstruktionsskizze des Burgus, Ansicht aus SW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burgus Asperden ist eine annähernd rechteckige Befestigungsanlage mit einem zentralen, quadratischen Innenturm mit einer Seitenlänge von 15,6&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;15,6&amp;amp;nbsp;Metern. Die zwei Meter mächtigen Fundamente weisen auf einen mehrstöckigen Turm hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilmann Bechert: &amp;#039;&amp;#039;Der Stand der Asciburgium-Forschung&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Archäologie des römischen Rheinlandes&amp;amp;nbsp;III&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1968, S.&amp;amp;nbsp;168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben gebrannten Ziegeln wurden vor allem [[Kalkstein]]-, [[Sandstein]]- und [[Tuff]]stein-Quader für den Bau der Festung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Abstand von jeweils elf Metern war der Turm von einer Ringmauer umgeben, die 40&amp;amp;nbsp;m mal 40&amp;amp;nbsp;m lang und 1,4&amp;amp;nbsp;m breit war. An der südlichen Seite lässt sie sich nicht mehr nachweisen, da die [[Bodenerosion|Erosion]] sämtliche Spuren verwischt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Brüggler: &amp;#039;&amp;#039;Burgus und Glashütte bei Goch-Asperden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Rheinland 2007&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2008, S.&amp;amp;nbsp;111f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Existenz kann hier jedoch aufgrund von Bausteinfunden am Hang als sehr wahrscheinlich angenommen werden. Die Ringmauer war mit sieben vorstehenden, runden [[Turm|Eck-]] und Mitteltürmen verstärkt, die einen Durchmesser von bis zu 4,25&amp;amp;nbsp;Metern hatten. Bis auf die Ostseite waren alle mit einem zusätzlichen Mittelturm versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme der Hangseite waren alle drei Seiten zusätzlich durch einen [[Römischer Spitzgraben|Spitzgraben]] gesichert, der auf der Westseite durch einen zweiten Graben verstärkt war. Die Länge der Gräben belief sich auf rund 72&amp;amp;nbsp;Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hinzhömberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glasofen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Goch Asperden Glasofen am Burgus.JPG|mini|Der Glasofen während der Ausgrabung im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ehemaligen Steilhang zur Niers wurde ein Brennofen entdeckt, der zur [[Glasherstellung]] gedient hatte. Es handelt sich um eine spätantike Ofenanlage mit insgesamt vier Öffnungen, zwei Arbeitsöffnungen, einer Schüröffnung und einer für den Kanal zum Kühlofen. Anhand der Glasfunde (flache Trinkschalen (Typ Isings&amp;amp;nbsp;117), halbkugelige Becher (Typ Isings&amp;amp;nbsp;96) und Trinkschalen mit Nuppen und Fadenzier (Typ Helle)) kann der Ofen ziemlich exakt datiert werden. Der letztgenannte Fundtyp weist auf eine Nutzung bis in die Zeit des frühen fünften Jahrhunderts hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Brüggler: &amp;#039;&amp;#039;Burgus und Glashütte bei Goch-Asperden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Rheinland 2007&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2008, S.&amp;amp;nbsp;111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob Burgus und Glasbrennerei in einem funktionellen Zusammenhang standen, ist bislang nicht geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glasbrennerei wurde nach der letzten Untersuchung wieder zugeschüttet, um sie besser vor [[Raubgrabung]]en zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Der Burgus von Asperden ist ein [[Bodendenkmal]] nach dem &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Denkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen (Denkmalschutzgesetz – DSchG)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=224&amp;amp;bes_id=4488&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;menu=1&amp;amp;sg=0 Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Denkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen (Denkmalschutzgesetz – DSchG)].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind genehmigungspflichtig, Zufallsfunde an die Denkmalbehörden zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lothar Bakker: &amp;#039;&amp;#039;Rädchenverzierte Argonnensigillata von Goch-Asperden Zur Datierung von Burgus und Glashütte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Jahrbücher, Band 2014&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 2014, ISBN 978-3-8053-5041-9.&lt;br /&gt;
* [[Tilmann Bechert]]: &amp;#039;&amp;#039;Wachturm oder Kornspeicher? Zur Bauweise der spätrömischen Burgi&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archäologisches Korrespondenzblatt]]&amp;#039;&amp;#039; 8, Mainz 1978.&lt;br /&gt;
* Tilmann Bechert: &amp;#039;&amp;#039;Der Stand der Asciburgium-Forschung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Archäologie des römischen Rheinlandes III&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1972, ISBN 3-7927-0153-7 (= Rheinische Ausgrabungen, Band&amp;amp;nbsp;12).&lt;br /&gt;
* Tilmann Bechert: &amp;#039;&amp;#039;De Romeinen tussen Rijn en Maas&amp;#039;&amp;#039;. De Bataafsche Leeuw, Dieren 1983.&lt;br /&gt;
* Clive Bridger: &amp;#039;&amp;#039;Nachweis von Glasherstellung beim Burgus Asperden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archäologie im Rheinland]] 2003&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2004, ISBN 3-8062-1911-7.&lt;br /&gt;
* [[Marion Brüggler]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgus und Glashütte bei Goch-Asperden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Rheinland 2007&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8062-2217-3.&lt;br /&gt;
* Marion Brüggler: &amp;#039;&amp;#039;Wiedergefunden – ein spätantiker Glasofen am burgus von Goch-Asperden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Rheinland 2006&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-2128-2.&lt;br /&gt;
* Marion Brüggler: &amp;#039;&amp;#039;Burgus und Glaswerkstatt der Spätantike bei Goch-Asperden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Jahrbücher, Band 2014&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 2014, ISBN 978-3-8053-5041-9.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hinz]], Ilse Hömberg: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabung eines spätrömischen Burgus in Asperden, Kreis Kleve&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Archäologie des römischen Rheinlandes&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1968 (Rheinische Ausgrabungen, Band&amp;amp;nbsp;3).&lt;br /&gt;
* Viktor Huyskens: &amp;#039;&amp;#039;Die Geburtsstätte des Kaisers Otto III.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein&amp;#039;&amp;#039; 33, 1879, S. 50–105.&lt;br /&gt;
* [[Harald von Petrikovits]]: &amp;#039;&amp;#039;Fortifikations in the North-Western Roman Empire from the 3.&amp;amp;nbsp;to 5.&amp;amp;nbsp;centuries&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur römischen Geschichte und Archäologie&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1976, ISBN 978-3-7927-1222-1.&lt;br /&gt;
* Harald von Petrikovits: &amp;#039;&amp;#039;Die Innenbauten römischer Legionslager während der Prinzipatszeit&amp;#039;&amp;#039;. Opladen 1975, ISBN 3-531-09056-9.&lt;br /&gt;
* Harald von Petrikovits: &amp;#039;&amp;#039;Die römischen Streitkräfte am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1967.&lt;br /&gt;
* Frank Siegmund: &amp;#039;&amp;#039;Merowingerzeit am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Rheinland-Verlag, Köln 1998, ISBN 3-7927-1247-4 (Rheinische Ausgrabungen 34).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://akkapuma.de/heimatkunde/burgus_asperden/ Der Burgus bei Goch-Asperden / Goch-Kessel bzw. Gut Graefenthal] auf der privaten Webseite akkapuma.de, mit Grafiken und Fotos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kleinkastelle, Burgi und Wachtürme des Donau-Iller-Rhein-Limes (Rheinlinie)}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Asperden, Burgus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Befestigungsanlage (Germania II)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Goch)|Burgus Asperden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Kleve|Burgus Asperden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Goch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Goch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hartmann Linge</name></author>
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