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	<title>Burguffeln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burguffeln&amp;diff=344676&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Grebenstein; + Kategorie:Geographie (Grebenstein)</title>
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		<updated>2025-11-25T11:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Grebenstein&quot; title=&quot;Kategorie:Grebenstein&quot;&gt;Kategorie:Grebenstein&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Grebenstein)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Grebenstein) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Grebenstein)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Burguffeln&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grebenstein&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/25/36.25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/25/56.77/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 215 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.84&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 610&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stadt-grebenstein.de/index.php?id=150 |text=Zahlen/Fakten/Statistiken im Internetauftritt der Stadt Grebenstein |wayback=20160325043724}}, abgerufen im Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34393&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05674&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[File:471 Im Vordergrund Burguffeln, dahinter Immenhausen.jpg|thumb|Burguffeln von Westen gesehen, dahinter Immenhausen und der Reinhardswald]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burguffeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Grebenstein]]; er liegt zwei Kilometer südöstlich dieses Hauptortes im Dreieck zwischen Grebenstein, [[Immenhausen]] und [[Calden]] an der [[Bundesstraße 83]] im [[Landkreis Kassel]], [[Nordhessen]] ([[Deutschland]]). Der nächste Bahnhof liegt in Immenhausen, zwei Kilometer östlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil gehören der [[Weiler]] [[Frankenhausen (Grebenstein)|Frankenhausen]], eine Ortschaft aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und kurhessische [[Staatsdomäne]] bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], die ca. einen Kilometer südlich Burguffelns an der B83 liegt&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|titel=Frankenhausen, Landkreis Kassel |DB=OL |ID=2112 |datum=2016-04-05 |abruf=2018-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie östlich davon die [[Frankenhausen (Wüstung)|Wüstung Frankenhausen]] aus dem Hochmittelalter als Vorgänger&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|titel=Wüstung Frankenhausen, Landkreis Kassel |DB=OL |ID=2717|datum=2017-11-08 |abruf=2018-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Burguffeln hat 610 Einwohner und eine Fläche von 884 ha, wovon 85 % landwirtschaftlich genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde als Besitz des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] um 860 erstmals als „Ufelohun“ erwähnt, ist aber deutlich älter. Die nächste Erwähnung erfolgt in einer Urkunde Kaiser [[Otto I. (HRR)|Ottos I.]]  Im 12. Jahrhundert erscheint der Ort mit der Namensform „Ufluflon“ als Besitz des [[Kloster Helmarshausen|Klosters Helmarshausen]]. Im Jahr 1234 ist erstmals das Adelsgeschlecht der [[Uffeln (Adelsgeschlecht)|Herren von Uffeln]] dokumentiert, die in der Folge als [[Landgrafschaft Hessen|landgräflich-hessische]] [[Lehnswesen|Lehnsmannen]] eine Rolle spielen. Das Kirchlehen des Ortes war zunächst in bergischem Besitz und fiel im 15. Jahrhundert an den landgräflichen Kanzler von [[Röhrenfurth]]. Die Herren von Uffeln erlangen insbesondere im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] Bedeutung als Offiziere im Dienste ihres hessischen Landesherren. Die von Uffeln erwarben allerdings eine Reihe sächsisch-thüringischer Güter, auf die sie im 18. Jahrhundert zogen; den alten Uffelner Hausbesitz mitsamt ihrer [[Burg Burguffeln]] übertrugen sie an den späteren Landgrafen [[Friedrich II. (Hessen-Kassel)|Friedrich II.]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die St. Margareta-Kirche von Burguffeln wurde innerhalb der Burg-[[Kemenate]] errichtet. Infolge der [[Reformation]] wurde die dortige Pfarrei mit der von [[Calden]] zusammengelegt. Aufgrund der Lage in der Burg gab es regelmäßig Konflikte zwischen den Burgherren, die die Kirche als Eigenkirche und Burgkapelle betrachteten, und der Kirchenverwaltung, die sich für die Unabhängigkeit der Kirche (und ihrer Güter) einsetzte. Der heutige Bau verdankt seine Form dem unter Landgraf Friedrich erfolgten Umbau, wobei der [[Gotik|gotische]] Stil weitgehend erhalten blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsbevölkerung hatte immer wieder unter den Fehden zwischen den hessischen Landgrafen und den [[Kurmainz|Mainzer Erzbischöfen]] zu leiden, sodass auch die Entwicklung des Ortes lange Zeit kaum vorankam. 1556 zählte man nur 22 Häuser im Ort. 1790 war die Bevölkerungszahl auf 311 angestiegen, die ihren Lebensunterhalt vorwiegend durch Ackerbau und Weberei verdienten; auch drei Mühlen existierten in und um Burguffeln und ein Schulhaus wird erwähnt. Im 19. Jahrhundert fand Burguffeln allmählich Anschluss an die Industrialisierung; zunehmend siedelten auch Arbeiterfamilien im Ort, die teilweise ins 10 km entfernte Kassel pendelten. Einen weiteren Bevölkerungszuwachs verzeichnete der Ort durch die Zuwanderung von Aussiedlern nach 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1970 wurde Burguffeln im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Kleinstadt Grebenstein [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Eingliederung der Gemeinden Burguffeln, Schachten und Udenhausen in die Stadt Grebenstein, Landkreis Hofgeismar |fundstelle=Punkt 1803 |nr=41 |jahr=1970 |datum=1970-09-29 |seite=2 |seiten=1950 |kbytes=7490}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=398}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahlen ==&lt;br /&gt;
* 1585: 20 Haushaltungen&lt;br /&gt;
* 1747: 45 Haushaltungen&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Burguffeln |width=450|float=none|maxEinwohner=900&lt;br /&gt;
|vor1834=(1885,308)&lt;br /&gt;
|445|453|491|467|431|432|424|400|387|408|480|449|597|548|876|824|711|661|600&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,590)(2015,601)&lt;br /&gt;
|quelle=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Burguffeln (01).jpg|mini|Burg]]&lt;br /&gt;
Burguffeln besitzt an Sehenswürdigkeiten u.&amp;amp;nbsp;a. die Kirche, die [[Gutshof|Domäne]] (mit Behinderteneinrichtungen) im Gebäude der früheren Burg der Herren von Uffeln (ein unter [[Denkmalschutz]] stehendes [[Kulturdenkmal]]), das Dorfgemeinschaftshaus und mehrere [[Mühle]]n, die bekannteste darunter ist die bereits im Spätmittelalter entstandene &amp;#039;&amp;#039;Lindenmühle&amp;#039;&amp;#039;, die auch als Konzertveranstaltungsort mit monatlichen Konzerten akustischer Musik dient. Sie wird seit den 1960er-Jahren nicht mehr als Mühle betrieben, jedoch wurde 2012 wieder ein [[Wasserrad]] installiert, das für die [[elektrische Energieerzeugung]] genutzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die unter Denkmalschutz stehenden Kulturdenkmäler des Ortes siehe die [[Liste der Kulturdenkmäler in Grebenstein#Burguffeln|Liste der Kulturdenkmäler in Burguffeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
An Vereinen sind zu erwähnen: der 1891 gegründete [[Gesangverein]], der [[Sportverein]] des Ortes, die [[Freiwillige Feuerwehr]] Burguffeln, der [[Schützenverein]], sowie der [[SPD]]-Ortsverein. Bekannt ist auch die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Bühne 77 Burguffeln&amp;#039;&amp;#039;. 2001 wurde ein [[E-Sport]] Verein, der &amp;#039;&amp;#039;Electronic Sports for all&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1895 [[Otto von Bismarck]] (1815–1898), Reichskanzler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kapp]] (1929–2018), Weihbischof im Bistum Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=2050|titel=Burguffeln, Landkreis Kassel |datum=2015-07-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burguffeln (Grebenstein)|Burguffeln}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.stadt-grebenstein.de/index.php?id=345 |text=Der Ort im Internetauftritt der Stadt Grebenstein |wayback=20160325112042}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=2050|titel=„Burguffeln, Landkreis Kassel“}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116329599}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.burguffeln.de/geschichte/geschichteburguffeln.html |text=Private Webseite zur Geschichte von Burguffeln |wayback=20160701124212}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Grebenstein}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4561377-1}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grebenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
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