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	<title>Burgstall Strahlenfels - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-19T22:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Bild = Burgstall Strahlenfels von Westen.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Bild 1, Der Felssporn über dem Dorf Strahlenfels, auf dem die Burg Strahlenfels einst stand, von Westen gesehen (Mai 2013)&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Vermutlich um 1250&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ministeriale&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Bruchsteinmauerwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Simmelsdorf]]-Strahlenfels-„Schlossberg“&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.653233&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.377084&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 570&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgstall Strahlenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet den Rest einer [[Burgstall|abgegangenen]] [[hochmittelalter]]lichen bis [[neuzeit]]lichen  [[Spornburg]], die sich einst auf einem Felsriff am Rande des Dorfes [[Strahlenfels]] erhob. &lt;br /&gt;
Heute befindet sich der [[Burgstall]] im nördlichen Gemeindegebiet von [[Simmelsdorf]] im [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] [[Landkreis Nürnberger Land]] in [[Bayern]], [[Deutschland]]. &lt;br /&gt;
Die Burg Strahlenfels ist vollkommen abgegangen, nur noch sehr wenige Mauerreste zeugen von ihr, der Burgfels dient als [[Kletterfelsen]] und [[Aussichtspunkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stelle der ehemaligen Burg befindet sich auf {{Höhe|570|DE-NHN|link=1}} im südlichen Bereich der [[Fränkische Schweiz|Fränkischen Schweiz]], einem Teil des Mittelgebirges [[Fränkische Alb|Frankenjura]], auf einem nach Westen vorspringenden [[Felssporn]] des {{Höhe|587|DE-NHN}} hohen Schlossberges.&amp;lt;ref&amp;gt;Topographische Karte 1:25000, Blatt 6334 Betzenstein&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Burgstelle liegt auf einer felsigen Erhebung etwa 15 Meter über dem Ort, unmittelbar östlich des Dorfgebietes von Strahlenfels (Bild 1), das sich etwa 6,5 Kilometer nordnordöstlich des Kernorts von Simmelsdorf befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geoportal.bayern.de/bayernatlas/extended?lon=4455223.0&amp;amp;lat=5502016.5&amp;amp;zoom=11&amp;amp;base=951 Lage des Burgstalles im Bayern Atlas]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe befinden sich noch weitere ehemalige mittelalterliche Burgen, in nordwestlicher Richtung liegt in Sichtweite die [[Burgruine Wildenfels]], etwas weiter westlich liegt [[Burg Hiltpoltstein]].&lt;br /&gt;
Südwestlich befindet sich der [[Burgstall Spitzenberg]] auf dem {{Höhe|582|DE-NHN}} hohen gleichnamigen Berg, im Dorf [[Großengsee]] liegt das Großengseer Schloss, das aber auf eine mittelalterliche Burg zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geodaten.bayern.de/tomcat/viewerServlets/mpsAndDbQuery?data=2279e7e5667e782ea4d5385d60c709c28ecbe64e7519e41b7eef6227f0ba0755c96b5bb6e963bcf06bfc3cc1752a6fbe89a8aa9eab01f1d5d5f351e0b0e4266b95ff7e0ef56923ecbc4d6ee32290f84d85d855b832d1424f678e7962d21454a7d3d7c1f03be6f628383ee360a3d78cea866d71a810bc07ecd3d7c1f03be6f62839cd9fa8cbbbd260ef49e52b1b48585b0b2326af001676999885339e8e926fac400a4b6e898f8596ecf4820a8b836ef4e091133590225ab7a3d162929bddb677601aa0fbcab29ec93569fdb7dfc24ef0445515e0e8d581b47346cddca323330e73de3b3f74fbf1681a8a4d74844812e1b06a6782a947e9d8a074a26ef6889446dd6787a5a986a4f74e4c85f631f1aa1097346b964148a74678c3e7a2c90b80011aa94651af307d50734b51c9f8f5c13d74ed9e0a94e383f1c8db4ed0e77096394faec6cca422b9fd12debef68e70f9bc571e648516a96b1af44521a6d2010978661db79f77773a9550dceb19b90dc604 Der Burgstall auf der Seite des bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; Südöstlich befindet sich der [[Burgstall Spies]] und die [[Burgruine Riegelstein]]. Weitere ehemalige Burgen liegen auf dem etwa 1,4 Kilometer ostnordöstlich entfernten Hühnerstein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geodaten.bayern.de/tomcat/viewerServlets/mpsAndDbQuery?data=2279e7e5667e782ea4d5385d60c709c247af01eacbffc750328990c418a5fffcc22a096748e150a56bfc3cc1752a6fbe815b572dae6d41c0d5f351e0b0e4266b95ff7e0ef56923ecbc4d6ee32290f84d85d855b832d1424f51cc61126a92f896d3d7c1f03be6f6289fa2b052e58acb7675bfc39d2fca6fe1d3d7c1f03be6f6285dd193318e879a0bef49e52b1b48585b86ed5ca26e5c1437ee1621a28bbc9164400a4b6e898f8596842290a3fad910d2e091133590225ab7a3d162929bddb677601aa0fbcab29ec93569fdb7dfc24ef0445515e0e8d581b4de5f429cecee11121ebf357898fb35b948423354916852d303bdaa93635943b1cb50153f64f1058018466e190bed63d91ba5f109c4fe7f975bacad5716f8b2c2a66eae7b82c8cc9600c0a3b2876b32c64b2aaa9aa7e1b4865bd10a406963765deebe852813efb77e516da920e49bcf14905ed0febd3e9ff7e029d9a2b511891d14b33f0b274ae08b Der Burgstall auf der Seite des bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege]&amp;lt;/ref&amp;gt;, und bei Stierberg die [[Burgruine Stierberg|Ruine Stierberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Burg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Strahlenfels.jpg|mini|links|Luftbild des Burgstalles Strahlenfels aus nördlicher Richtung. Rechts unten ist der Eingang zur Burghöhle zu erkennen.]]&lt;br /&gt;
Erstmals tauchte der Name der Burg 1254 in einer Urkunde auf, in der „Heinricus de Stralenvels“ als Zeuge genannt wurde. Die Burg war wohl kurz vorher erbaut worden.&lt;br /&gt;
Die [[Ministeriale]]n von Strahlenfels standen den im späten 13. Jahrhundert machtpolitisch aufstrebenden Ministerialen von [[Wildenstein (Adelsgeschlecht in Mittelfranken)|Wildenstein]] im Wege. Sie bauten ihre Burg Wildenfels den Strahlenfelsern in Sichtweite vor ihre Burg.&lt;br /&gt;
Bald darauf, um 1310, wichen die Strahlenfelser offenbar auf die von ihnen neu erbaute [[Schloss Reichenschwand|Wasserburg Reichenschwand]] im gleichnamigen Ort aus und traten die Burg Strahlenfels im ersten Viertel des 14. Jahrhunderts an die Wildensteiner ab.&lt;br /&gt;
1330 saß Heinrich V. von Wildenstein auf der Burg Strahlenfels, 1354 trug er die Burg König [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] als böhmisches Lehen auf.&lt;br /&gt;
Kurz darauf, 1360, verkaufte Heinrich die Burg an Karl IV., der mittlerweile Kaiser geworden war, und 1366/68 war die Burg [[Neuböhmen|böhmischer Amtssitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Krieg zwischen dem pfälzischen [[Ruprecht (HRR)|König Ruprecht]] und dem böhmischen [[Wenzel (HRR)|König Wenzel]] wurde die Burg im Jahre 1400 anscheinend von Ruprecht erobert, denn 1401 erhielt Albrecht von Egloffstein die Burg als Pfand. Sie sollte aber „Offenhaus“ der Pfalz bleiben, das heißt, sie musste in Kriegszeiten jederzeit für Kriegsvolk des Besitzers König Ruprecht zugänglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt Strahlenfels ging nach der Erbteilung unter den Söhnen des pfälzischen Königs an [[Johann (Pfalz-Neumarkt)|Pfalzgraf Johann von Neumarkt]], der es dem Ritter Hermann von Freudenberg verpfändete. Das Pfand wurde einige Jahre später wieder eingelöst, denn Pfalzgraf Johann verkaufte Strahlenfels 1426 an die Wildensteiner. Der neue Besitzer war vermutlich Martin von Wildenstein, der 1466 verstarb. Die Wildensteiner ließen die Burg von einem [[Vogt]] verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Nürnberger Angriff im [[Erster Markgrafenkrieg|Ersten Markgrafenkrieg]] am 9. März 1450 wurde die Vorburg, vermutlich am südlichen Felsfuß gelegen, erobert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar verloren die Wildensteiner nach dem [[Landshuter Erbfolgekrieg]] ihr Interesse an der Burg Strahlenfels, denn im 16. Jahrhundert wurde kein Bauunterhalt mehr durchgeführt. Von 1547 sind größere Bauschäden überliefert, 1589 war die Burg kaum noch bewohnbar. Bald darauf wurde sie aufgegeben, denn das Rittergut war nicht sehr rentabel, zumal der Vogt entlohnt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] 1620, in der die obere Pfalz von Bayern besetzt wurde, wurden die Wildensteiner von dem bayerischen [[Maximilian I. (Bayern)|Kurfürsten Maximilian I.]] enteignet; er verlieh dem katholischen Eytel Hanns [[Truchsess (Hofamt)|Truchsess]] von Höfingen das Rittergut Strahlenfels. Nach dessen Tod 1637 kam es zum Streit um das Erbe. Das Rittergut wurde 1655 wieder den inzwischen zum Katholizismus konvertierten Wildensteiner Brüdern Hans Christoph und Friedrich Oktavian von Wildenstein überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1759 verkaufte Ernst Ludwig von Wildenstein das Rittergut an Johann Friedrich Wilhelm Buirette von Oehlefeld.&lt;br /&gt;
Johann war ein erfolgreicher Kaufmann und kaufte auch andere Rittergüter. 1771 wurden die Buirette in den Freiherrenstand erhoben und vererbten die Burg innerhalb ihrer Familie weiter. Allerdings war von der Burg nicht mehr viel übrig geblieben, anscheinend wurde sie schon im frühen 17. Jahrhundert als Steinbruch genutzt. 1829 waren nur noch wenige Überreste sichtbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Geschichte: Robert Giersch, Andreas Schlunk, Berthold Freiherr von Haller: Burgen und Herrensitze in der Nürnberger Landschaft, S. 432&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heute ist die Stelle der ehemaligen Burg mit Wald bewachsen, von ihr sind nur wenige Mauerreste erhalten geblieben. Der frei zugängliche Burgstall dient als Aussichtsfelsen, die Nordseite des „Strahlenfelsens“ wird nach der Freilegung von Bäumen und Büschen als Kletterfelsen genutzt. Zu erreichen ist der Burgstall vom Dorf Strahlenfels aus, indem man den Burgfelsen von Süden her besteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burgstall ist als [[Baudenkmal]] D-5-74-158-73 „Ehemalige Burg, Mauerstück und Reste einer in den Fels gehauenen Treppe erhalten, mittelalterlich“, sowie als [[Bodendenkmal]] D-5-6334-0028 „Mittelalterliche und frühneuzeitliche Befunde im Bereich der Burgruine Strahlenfels“ vom [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege]] erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|574158|Simmelsdorf}} (PDF; 137 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung des Burgstalls ==&lt;br /&gt;
Auf der Westseite des Strahlenfelser Schlossberges zweigt ein [[Felssporn]] ungefähr 100 Meter weit nach Westen ab, der zum Bau einer Burg benutzt wurde.&lt;br /&gt;
Die Nordseite des Felsspornes fällt etwa 15 Meter senkrecht ab, und auch die West- und Südseite fallen steil, teils von Felsen durchsetzt, ebenfalls 15 Meter ab. Nur die Ostseite ist mit dem leicht erhöhten Schlossberg verbunden und musste entsprechend geschützt werden.&lt;br /&gt;
Man kann dort einen vermutlich natürlichen Graben entdecken, der vielleicht als [[Halsgraben]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Burg auf dem Felssporn sind nur ein sechs Meter langer und zwei Meter hoher Mauerrest (Bild 4), der abzugehen droht, und zwei kleinere Mauerreste auf der Ostseite, die nur von unten sichtbar sind, erhalten. Außerdem ist auf dem Burgplateau eine runde [[Zisterne]] mit einem Durchmesser von etwa einem halben Meter vorhanden. Sie ist noch ungefähr einen halben Meter tief und mit Laub angefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1589 existierte noch ein Wohngebäude, dem ein gemauerter &amp;#039;&amp;#039;Stock&amp;#039;&amp;#039;, also ebenfalls ein Gebäude, gegenüberlag, in dem sich ein Keller, eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] und darüber ein Getreidelager befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufgang zur Burg erfolgte auf der Südseite des Felsspornes (Bild 2) über eine siebenstufige aus dem Fels geschlagene Treppe (Bild 3), von der ein schmaler Weg nach oben führte. Vermutlich kann man sich den Aufgang wie den der [[Burg Pottenstein]] vorstellen. Auch die [[Burgruine Wildenfels|Burg Wildenfels]] und die [[Burgruine Wolfsberg (Obertrubach)|Burg Wolfsberg]] hatten ähnliche Aufgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell befand sich auf einer 15 Meter tiefer gelegenen Geländestufe im Süden noch eine [[Vorburg]], von der nichts erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuß des Felsspornes liegt an der Nordwestseite außerhalb der Burganlage eine kleine [[Höhle]], die Burghöhle Strahlenfels ([[Höhlenkataster Fränkische Alb]], D 516), die mit Mauern nach außen abgeschlossen wurde. Sie diente wohl als Lagerraum für die Burgbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burgstall Strahlenfels02.jpg|Bild 2: Der Bereich der Burg an der Spornspitze (November 2013)&lt;br /&gt;
 Burgstall-Strahlenfels1.JPG|Bild 3: In den Felsen gehauene Stufen am Aufgang zur Burg (August 2011)&lt;br /&gt;
 Burgstall-Strahlenfels2,Mauerrest1.jpg|Bild 4: Größerer Mauerrest an der Westseite des Burgstalles (August 2011)&lt;br /&gt;
 Burgstall Strahlenfels03.JPG|Bild 5: Höhlenportal der Burghöhle (November 2013)&lt;br /&gt;
 Burgstall Strahlenfels05.JPG|Bild 6: Mauerreste am Höhlenportal (November 2013)&lt;br /&gt;
 Burgstall Strahlenfels06.JPG|Bild 7: Mauerrest in einer Spalte der Burghöhle (November 2013)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Breuer Stadt und Landkreis Forchheim|SEITE=201}}&lt;br /&gt;
* Robert Giersch, Andreas Schlunk, Berthold Freiherr von Haller: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Herrensitze in der Nürnberger Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Altnürnberger Landschaft e.&amp;amp;nbsp;V., Lauf an der Pegnitz 2006, ISBN 978-3-00-020677-1, S. 432–435.&lt;br /&gt;
* Walter Heinz: &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Burgen im Umkreis des Rothenbergs, 1. Teil (Vom Rothenberg und seinem Umkreis, Heft 15/1)&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Heimatverein Schnaittach e.&amp;amp;nbsp;V., Schnaittach 1992, S. 43–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.herrensitze.com/strahlenfels.html Burgstall Strahlenfels auf der Seite „Burgen und Herrensitze in der Nürnberger Landschaft“]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.de/ Burgstall Strahlenfels auf der Seite „Burgenwelt“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Nürnberger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Nürnberger Land|Strahlenfels, Burgstall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Mittelfranken|Strahlenfels, Burgstall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Simmelsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkische Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Simmelsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Strahlenfels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1254]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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