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	<title>Burgstall Stein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T21:06:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgstall_Stein&amp;diff=1665384&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert (Zitat, kursiv daher überflüssig)</title>
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		<updated>2021-06-03T12:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert (Zitat, kursiv daher überflüssig)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Bild = Burgstall Stein 14, Donautal.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burgfels der Ruine Stein&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1100 bis 1150&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, Reste eines Turmes, Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Bruchstein- und Kleinquadermauerwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Fridingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.017366&lt;br /&gt;
|Längengrad  = 8.946441&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 755&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgstall Stein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Höhenburg]] rund 1000 Meter südöstlich der Stadtkirche von [[Fridingen an der Donau]] im [[Landkreis Tuttlingen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Reste der [[Spornburg]] erheben sich auf {{Höhe|755|DE-NN|link=true}} Höhe, und damit etwa 140 [[Höhenmeter]] über dem [[Donau]]tal ({{Höhe|613|DE-NN|link=false}}). Sie befindet sich auf einem vom Talhang vorstehenden Felsklotz in unmittelbarer Nachbarschaft der [[Burgruine Stiegelesfels]] und dem namensgebenden Kammfelsen im dortigen Naturschutzgebiet, sowie der [[Burgreste Burgstallhöhle|Burgstallhöhle]], einer [[Höhlenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Errichtung der Burg Stein wird, aufgrund von Keramikfunden sowie der Bauwerksuntersuchung des noch in Resten erhaltenen [[Bergfried]]es, auf den Zeitraum zwischen 1100 und 1150 datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bizer1&amp;quot;&amp;gt;Christoph Bizer: &amp;#039;&amp;#039;Oberflächenfunde von Burgen der Schwäbischen Alb – Ein Beitrag zur Keramik- und Burgenforschung&amp;#039;&amp;#039;, S. 296ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich entstand sie als Nachfolgeanlage der früheren Burg in der Burgstallhöhle. Über ihre Erbauer ist aufgrund fehlender schriftlicher Quellen nichts bekannt. Aufgegeben wurde die Burg schon in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bizer1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich fiel die abgegangene Burg 1381 an das Herzogtum Österreich, das damals in den Besitz der [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Herrschaft Hohenberg]] gelangte. Im Jahr 1409 gab Österreich den [[Burgstall]] als Hohenburger [[Lehenswesen|Lehen]] an Hans von Wildenfels. Damals hieß es: „Hans von Wildenfels hat empfangen am samstag nach St. Agnesentag am burgstall genannt Stein, zu Fridingen und Kallenberg an der Tunaw, und ain hof daselbst, zu dieser Zeit der Walch und äckhern, Visen, Vischentzen und allen Zugehörungen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Burgstall Stein und Burgstallhöhle&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb. Band 3: Donautal. Wandern und entdecken zwischen Sigmaringen und Tuttlingen&amp;#039;&amp;#039;, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies ist auch die erste und zugleich einzige Nennung der Burg, wobei aber keinesfalls sicher ist, ob es sich auch um diese Burganlage handelte. Weitere abgegangene und namenlose Burgstellen mit einem nahegelegenen Hof sind in der Gegend um Fridingen und der [[Burg Kallenberg]] mit den [[Höhlenburg]]en [[Burgruine Ziegelhöhlenburg|Ziegelhöhlenburg]], der Höhlenburg beim Scheuerlehof, und der benachbarten Burgstallhöhle, sowie den Burgstellen auf dem [[Burgreste Rockenbusch|Rockenbusch]] und auf dem benachbarten [[Burgruine Stiegelesfels|Stiegelesfels]] bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bizer1&amp;quot; /&amp;gt; Auch konnte die Stammburg des Hans von Wildenfels, die Burg Wildenfels, noch nicht lokalisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Stein 02, Donautal.JPG|mini|Rest der westlichen Umfassungsmauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Burg sind im Wesentlichen ein eindrucksvoller etwa 32 Meter langer und bis zu sechs Meter hoher Rest der westlichen [[Ringmauer|Umfassungsmauer]] sowie die innere Mauerschale des [[Bergfried]]es (Innenraum: 3 mal 2,5 Meter und etwa 2,5 Meter Höhe) erhalten. Die etwa 20 mal 60 Meter große Burgfläche auf dem Burgfelsen wurde von einem rund zehn Meter tiefen, hufeisenförmigen [[Burggraben#Grabenarten|Sohlgraben]] vom Talhang getrennt. Von einem [[Palas]] (Etwa 12 mal 9 Meter Grundfläche) sind noch Umrisse zu erkennen. Von seiner nordöstlichen Außenecke haben sich grob behauene Eckquader erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ruine ist heute im Besitz der Gemeinde Fridingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Bizer: &amp;#039;&amp;#039;Oberflächenfunde von Burgen der Schwäbischen Alb – Ein Beitrag zur Keramik- und Burgenforschung&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Regierungspräsidium Stuttgart – Landesamt für Denkmalpflege, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-8062-2038-7, S. 295–298.&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgstall Stein und Burgstallhöhle&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb. Band 3: Donautal. Wandern und entdecken zwischen Sigmaringen und Tuttlingen&amp;#039;&amp;#039;. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1990, ISBN 3-924489-50-5, S. 253–257.&lt;br /&gt;
* Christoph Bizer, Rolf Götz: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Burgen der Schwäbischen Alb&amp;#039;&amp;#039;. DRW-Verlag, Stuttgart 1989, ISBN 3-87181-244-7, S. 120.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Wilhelm Heine]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien zu Wehranlagen zwischen junger Donau und westlichem Bodensee&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Stuttgart 1978, S. 67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/146838087/78a1a935-ac45-4992-81d2-a4f921d01e60.gif Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Tuttlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Tuttlingen|Stein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Baden-Württemberg|Stein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Fridingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Landkreis Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Stein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg auf der Schwäbischen Alb|Stein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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