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	<title>Burgstall Leupoldstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-20T10:55:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Bild = Burgstall Leupoldstein01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burgstall Leupoldstein – Ansicht des Burgfelsens aus südöstlicher Richtung&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Vermutlich vor 1100&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ministeriale&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Betzenstein]]-Leupoldstein&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.694172&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.387247&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 556&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Leupoldstein - Lupi.jpg|mini|250x250px|Luftbild des Burgstalls Leupoldstein aus südlicher Richtung.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgstall Leupoldstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Rest einer [[Burgstall|abgegangenen]] [[hochmittelalter]]lichen [[Spornburg]], die sich einst auf einem steil aufragenden [[Dolomit (Gestein)|Dolomitfelsriff]] erhob. Der [[Burgstall]] liegt unmittelbar südwestlich über dem Dorf Leupoldstein in der Gemeinde [[Betzenstein]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Bayreuth]] in [[Bayern]], [[Deutschland]]. Die vermutlich schon sehr früh, um das Jahr 1100, gegründete Burg wurde um das Jahr 1397 von [[Wenzel (HRR)|König Wenzel]] wegen Raubrittertums zumindest teilweise zerstört, das endgültige Ende kam etwa 30 Jahre später im [[Hussitenkriege|Hussitenkrieg]]. Von der Burg sind nur noch wenige überwachsene [[Grundmauer]]reste vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Leupoldstein02.jpg|mini|links|Ansicht des Burgstalls aus südwestlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stelle der ehemaligen Burg befindet sich auf {{Höhe|556|DE-NN|link=true}} in der südlichen [[Fränkische Schweiz|Fränkischen Schweiz]], einem Teil des [[Fränkische Alb|Frankenjuras]], direkt neben der südwestlichen Dorfausfahrt der [[Bundesstraße 2|B 2]] in Richtung [[Hiltpoltstein]] auf einem Felsriff. Sie liegt etwa 300 Meter westsüdwestlich der Ortsmitte von Leupoldstein oder 2570&amp;amp;nbsp;Meter nordwestlich der evangelisch-lutherischen [[Pfarrkirche]] Sankt Mariä Geburt in [[Betzenstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Topographische Karte 1:25000, Blatt 6334 Betzenstein.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe befinden sich noch weitere ehemalige mittelalterliche Burgen, in nordwestlicher Richtung liegt die [[Burgruine Leienfels]], der [[Burgstall Leuenstein]] befindet sich über der Ortschaft Greisch und die [[Burg Bärnfels|Burgruine Bärnfels]] über dem gleichnamigen Dorf. Auch im nur 2,7 Kilometer westlich gelegenen [[Obertrubach]] wird ein weiterer Burgstall vermutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geodaten.bayern.de/tomcat/viewerServlets/mpsAndDbQuery?data=2279e7e5667e782ea4d5385d60c709c2bf41a22fd4389a892540714760dc0621b94e3862537f8ca3c66ca4f4057bcb9c35bce3aa5c24d5fffbe709e0418029b6dfd7d1d9a87b67226fa10cbe27ebfb2dcb722fc72e619b2945b8fe2e186891808c3f725d8bac175c571d6e6e7610f2acf00035b2868405028c3f725d8bac175cf4d98b7ccab8e495eb063c5d3fe241db130d4a1f9212276395b75de48742b58300c6b9023aec206edf3bf967400f3a67d1c9c1cd97ab4ec549c98a6be49ade1fa5d382c6cf15c9752004926184a517b841fa170cdd7ff042ef14d55c18ca2666ca675da30e7598d114e8a6f788a1a645db871d85959968e159396fc24b72a059e712978030199f3578c3e7a2c90b8001d595e1fcd63dfa31734b51c9f8f5c13d74ed9e0a94e383f1c8db4ed0e77096394faec6cca422b9fd12debef68e70f9bc571e648516a96b1af44521a6d2010978661db79f77773a9550dceb19b90dc604 Der vermutete Burgstall auf der Seite des bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls nur wenige Kilometer südlich bzw. südöstlich liegen die Burgruinen [[Burgruine Stierberg|Stierberg]] und die [[Burg Betzenstein]].&lt;br /&gt;
4000 Meter nordöstlich befand sich auf dem 484 Meter hohen Burgstall eine weitere abgegangene Burg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geodaten.bayern.de/tomcat/viewerServlets/mpsAndDbQuery?data=2279e7e5667e782ea4d5385d60c709c2bf41a22fd4389a892540714760dc06214479dd4e0c1c0a89c66ca4f4057bcb9c8a54122ea3026553d5f351e0b0e4266b95ff7e0ef56923ecbc4d6ee32290f84d85d855b832d1424fc99edf74f2a9bb9e7f99969211c66058a4eb3899f978b89503f86402315134157f99969211c6605892e3602072d7c5bdef49e52b1b48585bd0a40a1cd8ebc48f7dbf808c57407db4400a4b6e898f8596aedbbd386cb3eac9e091133590225ab7a3d162929bddb677601aa0fbcab29ec93569fdb7dfc24ef0445515e0e8d581b44b914b2caee7446c1ebf357898fb35b9f1653d5a99a1bad93279dff0e3c8b1f4cb50153f64f1058018466e190bed63d91ba5f109c4fe7f977c6c32477761e83ca66eae7b82c8cc9600c0a3b2876b32c64b2aaa9aa7e1b4865bd10a406963765deebe852813efb77e516da920e49bcf14905ed0febd3e9ff7e029d9a2b511891d14b33f0b274ae08b Der spätmittelalterliche Burgstall auf der Seite des bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Burg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiesenthau Siebmacher103 - Franken.jpg|mini|links|150px|Wappen der Familie von Wiesenthau nach [[Johann Siebmacher|Siebmachers]] Wappenbuch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Leupoldstein04.jpg|mini|hochkant=1.35|Ansicht des Burgfelsens aus westlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die frühe Geschichte der Burg Leupoldstein ist nichts bekannt, nach dem [[Nürnberg]]er Burgenforscher [[Hellmut Kunstmann]] könnte sie aber schon vor dem Jahr 1100 gegründet worden sein. Burgen mit der Namenszusammensetzung eines Personennamens und dem Wort Stein wurden nach Kunstmann im ostfränkischen Raum oft schon zu dieser frühen Zeit gegründet,&amp;lt;ref&amp;gt;Über Burgennamen siehe: Hellmut Kunstmann: Mensch und Burg – Burgenkundliche Beobachtungen an ostfränkischen Wehranlagen, S. 18ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch wenn es für die Burg Leupoldstein aus dieser Zeit noch keine [[Urkunde|urkundlichen]] Nennungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele dafür sind die [[Burg Gößweinstein]], die schon 1076 erstmals genannt wurde, die [[Burg Hiltpoltstein]], Ersterwähnung 1109, die ehemalige [[Burgstall Gernotenstein|Burg Gernotenstein]] bei Michelfeld, die in der Stiftungsurkunde des [[Kloster Michelfeld (Oberpfalz)|Klosters Michelfeld]] 1119 erwähnt wird und die [[Burg Pottenstein]], die vermutlich zwischen 1057 und 1070 gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Weitere Beispiele sind [[Burg Egloffstein]], Burg Betzenstein, [[Burgstall Dietrichstein (Lützelsdorf)|Burg Dietrichstein]], Burg Rudolfstein im [[Fichtelgebirge]], Burg Rupprechtstein und die [[Burgstall Wichsenstein|Burg Wichsenstein]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Vita]] des 1139 verstorbenen Bischofs [[Otto von Bamberg|Otto I. von Bamberg]] gehörte die Burg Leupoldstein zu den sechs Burgen, die er zu seinen Lebzeiten erworben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die anderen fünf Burgen waren: Albuinestein, vermutet bei [[Betzenstein]], [[Burg Gaillenreuth|Gaillenreuth]], Henfenfeld bei der Stadt [[Hersbruck]], Ebersberg bei [[Zell am Ebersberg]] und Burg Eschenfelden in der oberpfälzischen Gemeinde [[Hirschbach (Oberpfalz)|Hirschbach]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er übergab die Burg an das von ihm 1119 gegründete Kloster Michelfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1194 nannten sich erstmals zwei [[Ministeriale]] des [[Hochstift Bamberg|Hochstiftes Bamberg]], „Ebermarus uet Egilolfus de Luipoltstein“ nach der Burg Leupoldstein. Dass die Burg weiterhin in der Hand der Bamberger [[Bischof|Bischöfe]] war, zeigt ein Eintrag im bischöflichen &amp;#039;&amp;#039;[[Urbar (Verzeichnis)|Urbar A]]&amp;#039;&amp;#039; von 1323/27. Dort heißt es: „Leupoltzstein castrum est epi[scopi] et villa ibidem adiacens“ (die Burg Leupoldstein und das daranliegende Dorf gehören dem Bischof).&lt;br /&gt;
Einige Jahre nach der Erwähnung im &amp;#039;&amp;#039;Urbar A&amp;#039;&amp;#039; wurde das Ministerialengeschlecht [[Wiesenthau (Adelsgeschlecht)|von Wiesenthau]] mit der Burg [[Lehnswesen|belehnt]]. 1370 mussten sich die Brüder Eyring, Cunrad, Heinrich und Sybrecht von Wiesenthau gegenüber dem Hochstift Bamberg mit einem [[Öffnungsrecht]] und einem Vorkaufsrecht für Bamberger Vasallen verpflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1375 kam es zwischen den Brüdern Eberhard auf der einen Seite und Volland und Eyring von Wiesenthau andererseits zum Streit, in dessen Verlauf Teile der Familie aus der Burg vertrieben wurden. Daraufhin mussten Truppen unter Bischof [[Lamprecht von Brunn|Lamprecht]] vor die Burg ziehen, und diese [[Belagerung|belagern]], um den Vertriebenen zu ihrem Recht zu verhelfen. Zu einem Kampf kam es wohl nicht, da sich die Belagerten auf Gnade und Ungnade dem Bischof ergaben und sich verpflichteten, ihre früheren Abmachungen mit dem [[Diözese|Bistum]] wieder einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. August 1386 wurde die „halbe Veste zu dem Leupoldstein“ an den [[Egloffstein (Adelsgeschlecht)|Egloffsteiner]] Hartung VII. für 1050 Pfund [[Heller (Münze)|Haller]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals zerstört wurde die Burg im Jahr 1397, nachdem Dietrich von Wiesenthau sich als [[Raubritter]] betätigt hatte. [[Wenzel (HRR)|König Wenzel]] zog, unter anderem auf Drängen der [[Reichsstadt Nürnberg]], vor die damaligen Raubburgen [[Burg Reicheneck|Reicheneck]] bei [[Happurg]], [[Burgstall Spies|Spies]], [[Burgstall Leuenstein|Leuenstein]] und die Burg Leupoldstein, die eingenommen und zerstört wurde mit dem Verbot des Wiederaufbaus. Dietrich musste am 21. Oktober 1397 geloben, sich für die Zerstörung der Burg nicht zu rächen. König [[Ruprecht (HRR)|Ruprecht]], Nachfolger König Wenzels, erteilte am 6. Januar 1401 der Reichsstadt Nürnberg das Recht, den Wiederaufbau der vier Raubburgen auch mit Gewalt zu verhindern, um so vor den vielen Räubereien in Zukunft geschützt zu sein. Die Reichsstadt ließ sich diese Zusage am 2. Februar 1401 beim Einzug König Ruprechts in die Stadt nochmals ausdrücklich bestätigen, wohl ein Zeichen für die schweren Schäden, die der Handel der Reichsstadt aus den vier Burgen erlitten hatte. Ob aber die ganze Burg bei der Strafaktion zerstört wurde oder nur der Besitzanteil Dietrichs, ist nicht bekannt. Da noch Mitglieder der von Wiesenthau bis 1422 und der von Egloffstein bis 1423 mit Teilen der Burg belehnt wurden, vermutet Kunstmann nur eine Teilzerstörung von Burg Leupoldstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die endgültige Zerstörung der Burg wird von Kunstmann im [[Hussitenkriege|Hussitenkrieg]] um das Jahr 1430 vermutet, da sie ab 1423 nicht mehr in den bischöflichen Lehensbüchern erwähnt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1514&amp;lt;ref&amp;gt;Bei Robert Giersch, Andreas Schlunk, Berthold Frhr. von Haller: Burgen und Herrensitze in der Nürnberger Landschaft, S. 250 schon ab dem Jahr 1498.&amp;lt;/ref&amp;gt; und noch mehrmals im 16. Jahrhundert erschien die Burg Leupoldstein wieder, allerdings als Burgstall, also als zerstörte Burg, im Lehensbesitz der Egloffsteiner. Der letzte Eintrag im &amp;#039;&amp;#039;Lehensbuch&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1673. Auf einer Karte von 1607 ist die Burg noch als Ruine bezeichnet, 1728 war die Burgstelle weitgehend abgeräumt. 1842 beschrieb Josef Heller noch geringe Mauerreste, die aber bei dem Bau des Leupoldsteiner [[Wasserwerk]]es im Bereich der Burg beseitigt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Geschichte, bis auf Ausnahmen: Hellmut Kunstmann: Die Burgen der östlichen Fränkischen Schweiz, S. 428ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Stelle der ehemaligen Burg dicht mit Wald bewachsen. Auf einem tiefer liegenden Absatz des Burgplateaus sind noch Mörtelspuren und Hohlziegelreste und im östlichen Bereich völlig überwachsene Grundmauerreste, vermutlich eines Turmes, zu finden. Der frei zugängliche Burgstall dient als [[Aussichtspunkt]] und Rastplatz, es wurden dort mehrere Sitzbänke aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vom [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege]] als „Mittelalterlicher Burgstall“ erfasste [[Bodendenkmal]] trägt die Denkmalnummer D-4-6334-0015.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geodaten.bayern.de/tomcat/viewerServlets/mpsAndDbQuery?data=2279e7e5667e782ea4d5385d60c709c2bf41a22fd4389a892540714760dc06210e382e565157dc7e9e1bca51c5b8af44a3dbdcce75732839fbe709e0418029b6dfd7d1d9a87b67226fa10cbe27ebfb2dcb722fc72e619b29ac3526c360daceb92a72d09c01714fcfed17aebdba315f91f2edfd83fc6bd1002a72d09c01714fcf9c73f51ca4043cb3eb063c5d3fe241dbae575fb4f1cf61ab3bbe62e2ebb23e4600c6b9023aec206e23c0225db7e8cd4dd1c9c1cd97ab4ec549c98a6be49ade1fa5d382c6cf15c9752004926184a517b841fa170cdd7ff042bba002d63329a4550696f3fbc061fd2c5db72227578a75171ebf357898fb35b9fbe815c6b7326db6e712978030199f3578c3e7a2c90b8001e0b853b7f6e3060a734b51c9f8f5c13d74ed9e0a94e383f1c8db4ed0e77096394faec6cca422b9fd12debef68e70f9bc571e648516a96b1af44521a6d2010978661db79f77773a9550dceb19b90dc604 Der Burgstall Leupoldstein auf der Seite des bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rüdiger Bauriedel, Ruprecht Konrad-Röder: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Befestigungen und niederadelige Ansitze im Landkreis Bayreuth&amp;#039;&amp;#039;. Ellwanger Druck und Verlag, Bayreuth 2007, ISBN 978-3-925361-63-0, S. 137.&lt;br /&gt;
* Robert Giersch, Andreas Schlunk, Berthold Frhr. von Haller: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Herrensitze in der Nürnberger Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Herausgegeben von der Altnürnberger Landschaft e.&amp;amp;nbsp;V., Lauf an der Pegnitz 2006, ISBN 978-3-00-020677-1, S. 249–250.&lt;br /&gt;
* [[Hellmut Kunstmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen der östlichen Fränkischen Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Kommissionsverlag Ferdinand Schöningh, Würzburg 1965, S. 428–433.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.herrensitze.com/leupoldstein.html Burgstall Leupoldstein auf der Seite „Burgen und Herrensitze in der Nürnberger Landschaft“]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.org/deutschland/leupoldstein/index.htm Burgstall Leupoldstein auf burgenwelt.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Bayreuth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Bayreuth|Leupoldstein, Burgstall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Oberfranken|Leupoldstein, Burgstall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Betzenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkische Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Landkreis Bayreuth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Leupoldstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Egloffstein|Leupoldstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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