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	<title>Burgstall Landeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:51:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgstall_Landeck&amp;diff=1973712&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten</title>
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		<updated>2024-03-16T16:06:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Bild = Burgstall Landeck01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burgstall Landeck - Ansicht des Berges &amp;#039;&amp;#039;Landeck&amp;#039;&amp;#039; aus südlicher Richtung, im Hintergrund links der Burgberg der [[Burgruine Stauf (Thalmässing)|Burgruine Stauf]]&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Zwischen 1150 und 1200&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, drei Gräben erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Thalmässing]]-„Landeck“&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.093627&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.228697&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 504.2&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Landeck-Burggelände.JPG|mini|Das Burggelände mit neuzeitlicher Bebauung]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgstall Landeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Spornburg]] auf dem „Landeck“ nördlich des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Thalmässing]] im [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] [[Landkreis Roth]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stelle der ehemaligen Burg liegt etwa 700&amp;amp;nbsp;Meter nordnordöstlich der evangelisch-lutherischen [[Pfarrkirche]] Sankt Gotthard in Thalmässing in der [[Fränkische Alb|Südlichen Frankenalb]] auf dem Südostende des sich von Nordwesten nach Südosten erstreckenden und {{Höhe|504.2|DE-NHN|link=1}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Landeck&amp;#039;&amp;#039;. Dieser in seinem Gipfelbereich bewaldete Berg wird im Westen und im Süden vom weiten Tal der [[Thalach]] begrenzt, an seiner Ostseite liegen das Tal des Schwimbaches und seine Nebentäler. Nach Norden und Nordosten fällt der Berg nur wenig steil in kleinere Nebentäler ab und steigt darauf nach einer [[Bergsattel|Einsattelung]] wieder auf einen Nebenberg mit {{Höhe|479.1|DE-NHN}} an. Die restlichen Bergflanken erheben sich dagegen steiler aus dem Tal und sind im Süden bis auf halbe Hanghöhe mit Wohngebäuden bebaut. Das Plateau der Burg befindet sich etwa 100&amp;amp;nbsp;[[Höhenmeter]] über dem Tal.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?E=4443623.5&amp;amp;zoom=11&amp;amp;N=5439864.0&amp;amp;bgLayer=tk Lage des Burgstalles im Bayern Viewer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe befinden sich noch weitere ehemalige mittelalterliche Burgen: Etwa drei Kilometer nordnordwestlich liegt die Ruine der [[Burgruine Stauf (Thalmässing)|Burg Stauf]] und unmittelbar nordöstlich daran angrenzend der [[Burgstall Altenberg]], vermutlich eine Vorgängeranlage der Burg.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Burger-Segl: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Wanderungen, Band 2: mittleres Altmühltal&amp;#039;&amp;#039;, S. 111&amp;lt;/ref&amp;gt; Nordwestlich befindet sich der [[Burgstall Schloßberg (Heideck)|Burgstall Schloßberg]] über der gleichnamigen Ortschaft. Südlich auf der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Leite&amp;#039;&amp;#039; befindet sich ebenfalls eine in Karten als Burgstall eingetragene Befestigung, bei der es sich aber wohl um eine vorgeschichtliche Anlage handelt, ebenso südöstlich auf dem Brandfeld, östlich von [[Waizenhofen]], und auf der &amp;#039;&amp;#039;Reuther Platte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach den Eintragungen des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Burgstelle liegt etwa vier Kilometer südöstlich auf dem &amp;#039;&amp;#039;Auer Berg&amp;#039;&amp;#039;, der [[Burgstall Burschel]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Landeck-Keller.JPG|mini|Zugang zum einstigen Bierkeller]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde in [[Staufer|staufischer]] Zeit um 1150 bis 1200 aus Holz erbaut und 1309 durch den späteren Kaiser [[Heinrich VII. (HRR)|Heinrich VII.]] erstmals zerstört. Im 13. und 14. Jahrhundert wurde die wieder aufgebaute Burg von den Herren von Thalmässing genutzt. 1372 wurden Burg und Gericht Landeck von [[Karl IV. (HRR)|Kaiser Karl IV.]] an den [[Burggraf]]en [[Friedrich IV. (Nürnberg)|Friedrich IV. von Nürnberg]] verpfändet. Zusammen mit der [[Burgruine Stauf (Thalmässing)|Burg Stauf]] gingen sie 1385 an das [[Fürstentum Ansbach|Markgrafentum Ansbach]] über. 1416 bis 1437 war die Anlage an [[Ow (Adelsgeschlecht)|Otto und Eberhart von Au]] verpfändet. An der Grenze zwischen dem [[Hohenzollern|hohenzollerischen]] und [[wittelsbach]]ischen Herrschaftsgebiet gelegen, wurde die Burg im Zuge des [[Bayerischer Krieg (1459–1463)|Bayerischen Krieges]] zwischen Markgraf [[Albrecht Achilles]] und dem Bayernherzog [[Ludwig IX. (Bayern)|Ludwig den Reichen]] 1460 durch letzteren endgültig zerstört. 1464 wurde das Gericht Landeck mit dem ansbachischen [[Oberamt Stauf|Amt Stauf]] vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1668 verwendete man das Steinmaterial der Burg zum Wegbau bei Stetten, und was an Mauerwerk stehen geblieben war, wurde 1828 abgebrochen. Auch die Bierkeller auf dem Landeck sind aus dem Abbruchmaterial entstanden; im Schlussstein des Keller-Torbogen ist die Jahreszahl 1822 (?) zu erkennen. Ab dem 18. Jahrhundert befanden sich Schießstände des Feuerschützenvereins Thalmässing auf dem Landeck. Noch im 20. Jahrhundert stand auf dem ehemaligen Burggelände ein Gasthaus als beliebtes Ausflugslokal. Neuzeitlich wurde auf dem Landeck eine kleine Berghütte errichtet, die zeitweise bewirtschaftet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Burg Landeck erinnert auch der symbolische Zinnenturm im Wappen des Marktes Thalmässing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Sage um eine weiße Frau von Landeck, die dort in kalten Winternächten, begleitet von Wölfen, umherstreichen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://fasching-thalmaessing.de/faschingsfreunde/faschingswachter |wayback=20160209202822 |text=Seite der Thalmässinger Faschingswächter |archiv-bot=2023-06-20 07:51:50 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Von der ehemaligen Burganlage haben sich nur noch das künstlich angelegte, heute teilweise abgeflachte Burgplateau und der einstige [[Burggraben]] erhalten. Über das Aussehen der Burg kann nur wenig gesagt werden, da es nur eine Zeichnung der Ruine auf einer Karte des Amtes Stauf von 1537 gibt. Die Adelsburg bestand demnach aus zwei unterschiedlich großen viereckigen Türmen aus Holz, dem Wohnturm und dem [[Bergfried]], auf einem durch [[Palisade|Holzpalisaden]] geschützten Gelände, das zusätzlich durch Abhänge und einem sieben Meter tiefen [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]] geschützt war. Auf der gegenüber liegenden Seite des Zwingers, der heute noch als Hohlweg erkennbar ist, lag auf einem zweiten Hügel die [[Vorburg]] mit den Wirtschaftsgebäuden. Diese war auch durch einen Palisadenzaun geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingrid Burger-Segl: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Wanderungen, Band 2: mittleres Altmühltal&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Walter E. Keller, Treuchtlingen 1993, ISBN 3-924828-57-1, S. 106–107.&lt;br /&gt;
* {{Mader Bezirksamt Hilpoltstein |SEITE=303}}&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT = Landeck |SEITE = 536 | SEITE_BIS=537}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Burg Landeck&amp;#039;&amp;#039;. Tafel &amp;quot;16 M Mittelalter&amp;quot; des Archäologischen Wanderweges &amp;quot;Fundreich Thalmässing&amp;quot; unterhalb der Burghügels&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Gesicht für den Landeck. Rudolf Osthof wagt sich an Rekonstruktionsmodell der 1460 zerstörten Burg.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichstätter Kurier vom 28. August 2015, Seite 26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Roth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1022031554|VIAF=260331701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Roth|Landeck, Burgstall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Mittelfranken|Landeck, Burgstall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Thalmässing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Landeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Thalmässing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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