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	<title>Burgstall Hunberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgstall_Hunberg&amp;diff=1596012&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SJuergen: /* Geschichte */ lf</title>
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		<updated>2024-01-03T12:55:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burgstall Hunberg&lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = Hunburg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1243&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, Wall- und Grabenreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Nüdlingen]]-„Schlossberg“&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50.222498&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10.138787&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 350&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Hunberg Geländemodell.jpg|mini|3D-Ansicht des digitalen Geländemodells]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgstall Hunberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Höhenburg]] an den südlichen Ausläufern der [[Rhön]], nahe der Gemeinde [[Nüdlingen]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Bad Kissingen]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Burgstall erhebt sich in östlich der Gemeinde Nüdlingen auf einem markanten {{Höhe|350|DE-NN|link=true}} hohen Hügel des &amp;#039;&amp;#039;Schlossberges&amp;#039;&amp;#039;. Militärisch günstig gelegen an der Verbindungsstrecke nach [[Münnerstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?E=4367718.5&amp;amp;zoom=10&amp;amp;N=5566743.0&amp;amp;bgLayer=tk Lages des Burgstalles im Bayern Atlas]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1243 wurde die Anlage der Burg Hunberg zum ersten Mal urkundlich erwähnt. [[Hermann I. von Henneberg]] übergab die Burg als Versöhnungsgabe als Folge des Gefechtes bei [[Thulba (Oberthulba)|Thulba]] an den [[Bischof]] von [[Würzburg]]. Der Bischof ordnete die Zerstörung der Burg in den Jahren 1247/48 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Burgruine als [[Baudenkmal]] D-6-72-136-26 „Burgruine Hunberg, 1242 erbaute und 1248 zerstörte Anlage, auf dem Schlossberg“ sowie als [[Bodendenkmal]] D-6-5726-0018 „Spätmittelalterlicher Burgstall &amp;quot;Hunberg&amp;quot;“ vom [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege]] erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|672136|Nüdlingen}} (PDF; 134 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Stelle der früheren Burg liegt auf einer nach Norden vorspringenden Bergzunge des Schlossberges, die bis auf die südliche Seite steil in die umliegenden Täler abfällt. Nach Süden verläuft das Gelände des Schlossberges leicht ansteigend bis zum {{Höhe|372.0|DE-NN|link=true}} hohen Gipfelpunkt des Berges, hier war die Burg am leichtesten zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bergsporn wird etwa 110&amp;amp;nbsp;Meter vor seiner Spitze von einem 100 Meter langen, sieben Meter breiten und noch eineinhalb Meter hohen Wall abgeschnitten. An der Innenseite dieses Walles wurde zudem ein acht Meter breiter [[Burggraben|Graben]] angelegt. Nach 38&amp;amp;nbsp;Metern folgt dem Graben eine weitere Wallgrabenanlage: ein 65&amp;amp;nbsp;Meter langer, drei Meter breiter und 0,50 Meter hoher Wall mit außen vorgelegtem, ebenfalls drei Meter breiten Graben teilte die Burganlage in eine südlich gelegene [[Vorburg]] und in eine 67&amp;amp;nbsp;Meter lange [[Hauptburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Burgareal ziehen sich an den abfallenden Berghängen noch im Durchschnitt drei Meter tiefe Hanggräben, die an der Ost- und Westseite der Burgstelle zusätzlich noch Außenwälle aufweisen. Diese Gräben münden im Süden in den äußeren Graben, an der Spornspitze sind sie nur noch als Terrasse erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Beschreibung: Björn-Uwe Abels: &amp;#039;&amp;#039;Die vor- und frühgeschichtlichen Geländedenkmäler Unterfrankens&amp;#039;&amp;#039;, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Björn-Uwe Abels]]: &amp;#039;&amp;#039;Die vor- und frühgeschichtlichen Geländedenkmäler Unterfrankens&amp;#039;&amp;#039;. (Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte, Reihe B, Band 6). Verlag Michael Lassleben, Kallmünz 1979, ISBN 3-7847-5306-X, S. 81.&lt;br /&gt;
* Römisch-Germanisches Zentralmuseum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern.&amp;#039;&amp;#039; Band 28: &amp;#039;&amp;#039;Bad Kissingen, Fränkische Saale, Grabfeld, Südliche Rhön&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag Philipp von Zabern]], Mainz 1975, S. 100–101.&lt;br /&gt;
* Helmut Mahr: &amp;#039;&amp;#039;Versunkene Burgen im Umkreis: Steineck, Hunberg, Frauenroth&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 80-Jahr-Feier 1871–1951 und Jahresbericht 1951/1952 (Oberrealschule Bad Kissingen).&amp;#039;&amp;#039; Bad Kissingen 1952, S. 71–86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.rhoenline.de/hunburg.html Die Hunburg bei rhoenline.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Bad Kissingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Bad Kissingen|Hunberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgwall in Bayern|Hunberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Nüdlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrbau in der Rhön|Hunberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SJuergen</name></author>
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