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	<title>Burgstall Hubertusfelsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:47:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgstall_Hubertusfelsen&amp;diff=2066352&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luckyprof: Bild eingefügt, Text ergänzt</title>
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		<updated>2023-10-18T07:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild eingefügt, Text ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burgstall Hubertusfelsen&lt;br /&gt;
|Bild = Burgstall Hubertusfelsen04.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Bild 1: Ansicht des Burgstalls mit dem Halsgraben aus nördlicher Richtung&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = vermutlich 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Einteilige Höhenburg in Talrandlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Abgegangen&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ministeriale&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Kinding]]-[[Unteremmendorf]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.988008&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.421202&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 470&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgstall Hubertusfelsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[hochmittelalter]]liche Adels[[burg]], die über der Ortschaft [[Unteremmendorf]] am oberen Rand des [[Altmühltal]]es in der Gemeinde [[Kinding]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]] in [[Bayern]] liegt. Von der Filialkirche St. Nikolaus in Unteremmendorf liegt der Burgstall ca. 1000&amp;amp;nbsp;m in  westlicher Richtung. Die Ministerialenburg ist heute fast vollkommen [[Burgstall|abgegangen]], nur noch sehr wenige Reste zeugen von ihr. &lt;br /&gt;
Der [[Burgstall]] ist jederzeit frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Hubertusfelsen02.jpg|mini|links|Bild 2: Mauerrest der Ringmauer an der westlichen Seite des Burgstalls]]&lt;br /&gt;
[[File:Burgstall Hubertusfelsen.png|mini|left|Lageplan von Burgstall Hubertusfelsen, [[Burgstall Torfelsen]] und [[Burgstall Saufelsen]] auf dem [[Bayerische Uraufnahme|Urkataster von Bayern]]]]&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Höhenburg]]anlage befindet sich im südlichen Teil der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]] im [[Naturpark Altmühltal]]. Sie liegt circa 100 [[Höhenmeter]] über dem Tal der [[Altmühl]] auf einem nach Norden vorspringenden Ausläufer des Kühberges am südlichen Talrand des mittleren Altmühltales etwa 975&amp;amp;nbsp;Meter westsüdwestlich der Kirche Sankt Nikolaus in Unteremmendorf oder etwa 3.150&amp;amp;nbsp;Meter südöstlich von Kinding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Burgstalls Hubertusfelsen befinden sich noch weitere ehemalige mittelalterliche Burgen, ungefähr 1.000&amp;amp;nbsp;Meter östlich der [[Burgstall Torfelsen]] mit seinem beachtlichen Felstor und weitere 200&amp;amp;nbsp;Meter östlich davon der [[Burgstall Saufelsen]], alle drei waren vermutlich Burgen der gleichen Adelsfamilie. Wenige Kilometer nordöstlich liegt ein weiterer Burgstall bei dem Dorf [[Paulushofen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=176R014  Der Burgstall auf der Seite des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege] (PDF; 183&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;, nördlich die [[Schloss Hirschberg (Bayern)|Burg Hirschberg]], westlich die [[Burg Rumburg|Burgruine Rumburg]] bei [[Enkering]] und südsüdwestlich die [[Burg Kipfenberg]] über der gleichnamigen Ortschaft.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Burg ==&lt;br /&gt;
Über den Erbauer und die Erbauungszeit der Burg auf dem Hubertusfelsen liegen heute noch keine genauen Erkenntnisse vor. Vermutlich wurde sie, wie die beiden benachbarten Burgen am Torfelsen und die auf dem Saufelsen, von der 1119 erstmals erwähnten&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Burger-Segl 1993, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ministerialen]]familie der [[Emmendorfer (Adelsgeschlecht)|Emmendorfer]] errichtet. Sie waren Ministeriale des [[Hochstift Eichstätt]]. Das Dorf Emmendorf, nach dem sich die Emmendorfer nannten, liegt unmittelbar benachbart der ehemaligen Burganlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Emmendorfer mehrere [[Wappen]] führten, wahren wohl alle drei Burgen in ihren Besitz, auf denen je eine Seitenlinie der Familie saß. Die Burg auf dem Hubertusfelsen, deren historischer Name, wie die der anderen beiden Burgen, nicht bekannt ist, war wahrscheinlich die jüngste Anlage der Emmendorfer.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel am Burgstall Torfelsen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgegeben wurden die Burgen wohl nach dem Aussterben der Familie nach 1506.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Stelle der abgegangenen Burg dicht bewaldet, erhalten hat sich nur der [[Burggraben]] und geringe obertägige Mauerreste der Ringmauer und eines vermutlich turmförmigen Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreicht werden kann der Burgstall heute durch einen Wanderweg, eine Informationstafel auch über den Burgstall Hubertusfelsen befindet sich am östlich benachbarten Burgstall Torfelsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vom [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege]] als „Burgstall des hohen und späten Mittelalters“ erfasste [[Bodendenkmal]] trägt die Denkmalnummer&amp;amp;nbsp;D-1-7034-0121.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_176137.pdf Burgstall Hubertusfelsen auf der Seite des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege] (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Höhenburg]] liegt in Talrandlage nur wenige Meter unterhalb der Hochfläche auf einem markanten, aus dem Talrand nach Norden in das Tal der Altmühl vorspringenden Felsplateau. Dieses Plateau fällt nach Westen (Bild 9) und Norden einige Meter senkrecht ab und geht dann wie die gesamte Ostseite des Burgplatzes in steil abfallenden Hang über, der bis zum Talgrund hinabreicht. An der Südseite steigt dagegen die Hochfläche zum Kühberg leicht an, so dass hier zum Schutz der Burg ein breiter und tiefer Graben angelegt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche dieser relativ kleinen [[Spornburg]] ist von dreieckiger Form und ist etwa 45&amp;amp;nbsp;Meter Lang und hat eine maximale Breite von 25&amp;amp;nbsp;Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stelle der ehemaligen Burganlage wird durch eine etwa zwei Meter abfallende Geländeböschung (Bild 4) in einen höher liegenden südlichen Bereich (Bild 1 und 4), und in einen tiefer liegenden Bereich an der Spitze des Felsens im Norden (Bild 7 und 8) geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen Bereich, der eine trapezförmige Fläche besitzt, stand an der Geländeböschung anschließend ein quadratisches, wohl turmförmiges Gebäude, von ihm sind noch Grundmauerreste zu sehen (Bild 3 und 5). Dieser Bereich musste zur leicht höher liegenden und ansteigenden Fläche vor der Burg durch einen in den Fels gehauenen halbrunden [[Halsgraben]] (Bild 1 und 6) gesichert werden. Dieser Graben ist heute noch etwa vier Meter Tief und sechs bis acht Meter Breit.&lt;br /&gt;
Zum Halsgraben hin und an der Westseite ist in diesen Bereich der Burg noch ein etwa 0,50&amp;amp;nbsp;Meter hoher Steinwall zu sehen, der Rest der verstürzten [[Ringmauer]]. Von ihr sind auch noch wenige Mauerreste an der Westseite (Bild 2) erhalten. Dieser Bereich der Burg bestand wohl aus einem ummauerten Hof mit einem [[Wohnturm]] im Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im niedriger liegenden Bereich sind heute keine Bebauungsreste mehr erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder des Burgstalls ==&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Burgstall Hubertusfelsen09.jpg|1400|Bild 3: Blick vom oberen Burgbereich über den Randwall und den Halsgraben auf das Vorgelände der Burg. Im Bildvordergrund links des Baumstumpfes ist die Stelle eines abgegangenen Gebäudes zu sehen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burgstall Hubertusfelsen01.JPG|Bild 4: Geländestufe, die den Bereich der Burg in zwei Ebenen teilt&lt;br /&gt;
Burgstall Hubertusfelsen05.JPG|Bild 5: Die höchste Stelle des Burgstalls mit Grundmauerrest eines vermutlich turmförmigen Gebäudes&lt;br /&gt;
Burgstall Hubertusfelsen06.JPG|Bild 6: Halsgraben des Burgstalls, links der Bereich der Burg&lt;br /&gt;
Burgstall Hubertusfelsen07.JPG|Bild 7: Niedriger liegender Bereich der Burg an der Spitze des Burgfelsens&lt;br /&gt;
Burgstall Hubertusfelsen08.jpg|Bild 8: Nordspitze des Burgbereiches&lt;br /&gt;
Burgstall Hubertusfelsen03.JPG|Bild 9: Steilabfall des Burgfelsens an der westlichen Seite des Burgplatzes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingrid Burger-Segl: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Wanderungen, Band 2: mittleres Altmühltal&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Walter E. Keller, Treuchtlingen 1993, ISBN 3-924828-57-1, S. 122–124.&lt;br /&gt;
* Brun Appel, Rudolf Böhm: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser – Kreis Eichstätt im Naturpark Altmühltal&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Landkreis Eichstätt, Hercynia Verlag, Kipfenberg 1981, S. 40–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* Der Burgstall bei [https://www.naturpark-altmuehltal.de/sehenswertes/die_drei_burgstaelle_von_emmen-2016/ Naturpark-Altmuehltal.de]&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen|5480|verschwundene Burg Hubertusfelsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Eichstätt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Eichstätt|Hubertusfelsen, Burgstall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Kinding]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Oberbayern|Hubertusfelsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Hubertusfelsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kinding]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luckyprof</name></author>
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