<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burgstall_Burren</id>
	<title>Burgstall Burren - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burgstall_Burren"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgstall_Burren&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T12:24:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgstall_Burren&amp;diff=2844140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgstall_Burren&amp;diff=2844140&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-31T08:14:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Inbound8955450822933777834, Burgstall Burren.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burgstall Burren (Ende 2021)&lt;br /&gt;
|Bilderwunsch = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1000 bis 1050&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Motte&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, Graben, Fundamentreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Wäschenbeuren]]-„Burren“&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/45/56.65/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/41/47.29/E&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 450&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgstall Burren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet Reste eines [[mittelalter]]lichen [[Motte (Burg)|Turmhügels]] (Motte) neben einem Wasserturm auf der flachen Wiesenkuppe des &amp;#039;&amp;#039;Burrens&amp;#039;&amp;#039; etwa 600 Meter westlich der [[Schloss Wäscherburg|Wäscherburg]] in der [[Flurname|Flur]] &amp;#039;&amp;#039;Burglauch&amp;#039;&amp;#039; im Gemeindegebiet von [[Wäschenbeuren]] im [[Landkreis Göppingen]] in [[Baden-Württemberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen|11295|Burgrest Burren}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pk&amp;quot;&amp;gt;Peter Koblank: [https://www.stauferstelen.net/texts/burren.htm &amp;#039;&amp;#039;Burgstall &amp;quot;Burren&amp;quot; bei Wäschenbeuren&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;stauferstelen.net&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 12. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei einer [[Ausgrabung]] im Jahr 1957 wurden auf dem Burren Mauerreste des Fundaments eines quadratischen [[Wohnturm]]s aus der Zeit der [[Romanik]] gefunden, der aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts stammen dürfte. Er war mit einem viereckigen, 60 Zentimeter tiefen und 1,5 Meter breiten Graben umgeben, an dessen Außenrand eine [[Palisade|Holzpalisade]] errichtet wurde. Die Anlage war von Palisade zu Palisade nur 18 Meter breit. Auffällig erscheint der unbedeutende Graben, der keinen wehrhaften Charakter trägt. Wahrscheinlich diente er samt der Palisade nur als Umzäunung und Abgrenzung nach außen. Sicherheit gegen einen Angriff bot nur der massive Turm mit einem Querschnitt von 8 mal 8 Metern und 1,5 Meter starken Wänden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hz&amp;quot;&amp;gt;Hartwig Zürn: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen auf dem &amp;quot;Burren&amp;quot; bei Wäschenbeuren (Kr. Göppingen)&amp;#039;&amp;#039;. In: Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge 15, Stuttgart 1959, [http://www.stauferstelen.net/texts/burren-zuern.htm S. 110–115].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser erste Wohnturm mit einer Innenfläche von 25 Quadratmetern wurde in [[Gotik|gotischer]] Zeit durch einen neuen Wohnturm mit dünneren Mauern und etwas größerer Innenfläche ersetzt. In diesem Zusammenhang wurde der heute noch teilweise 3 Meter tiefe Graben ausgehoben, der Turmhügel aufgeschüttet und auf eine Fläche von 18 mal 18 Meter vergrößert und der heute verschleifte Außenwall errichtet.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;hz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Grabung wurden auch Reste eines neuzeitlichen Gebäudes gefunden, das der württembergische Obervogt Sailer Mitte des 18. Jahrhunderts hatte errichten lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hz&amp;quot; /&amp;gt; Obervögte waren damals die höchsten Landesbeamten und hatten in ihrem jeweiligen Amtsbereich als oberste Gerichts-, Verwaltungs- und Militärbeamte die Rechte des Herzogs von [[Württemberg]] wahrzunehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pk&amp;quot; /&amp;gt; 1861 wurde die Anlage auf Abbruch verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hz&amp;quot; /&amp;gt; Sie war 1961 im Besitz der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart|Diözese Rottenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartwig Zürn: &amp;#039;&amp;#039;Die vor- und frühgeschichtlichen Geländedenkmale und die mittelalterlichen Burgstellen der Kreise Göppingen und Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1961, [https://www.stauferstelen.net/texts/burren-zuern.htm#1961 S. 13].&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gehört das Flurstück 1600 der Katholischen Kirchengemeinde Wäschenbeuren und wird zur Haltung von [[Hausschaf|Schafen]] wirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darüber spekuliert, dass am Burren die ehemalige Stammburg der [[Staufer]] zu lokalisieren ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.swp.de/goeppingen/lokales/schurwald/Historische-Tafel-beim-Burren-beantragt;art5787,523064 | titel=Historische Tafel beim Burren beantragt | hrsg=swp.de | datum=2010-06-18 | zugriff=2012-12-29 | archiv-bot=2018-04-03 00:23:19 InternetArchiveBot | offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings liefert der archäologische Befund keinen Anhaltspunkt für einen dort liegenden staufischen Hauptsitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Martin Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Der Hohenstaufen. Geschichte der Stammburg eines Kaiserhauses.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart/Aalen 1977, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste deutscher Turmhügelburgen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burgstall Burren.jpg|Der Burgstall 2014&lt;br /&gt;
Inbound6518376420397491845, Burgstall Burren.jpg|Blick vom Burgstall zum [[Hohenstaufen (Berg)|Hohenstaufen]] und der [[Burg Hohenstaufen|Burgruine Hohenstaufen]]&lt;br /&gt;
Inbound8942433325191219509, Burgstall Burren.jpg|[[Motte (Burg)|Turmhügel]], [[Burggraben|Graben]] mit Zugang und verschliffenem Wall&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb, Band 1 – Nordost-Alb: Wandern und entdecken zwischen Aalen und Aichelberg&amp;#039;&amp;#039;. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1988, ISBN 3-924489-39-4, S. 89–94.&lt;br /&gt;
* [[Max Miller (Historiker)|Max Miller]], [[Gerhard Taddey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 276). 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1980, ISBN 3-520-27602-X.&lt;br /&gt;
* Hartwig Zürn: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen auf dem &amp;quot;Burren&amp;quot; bei Wäschenbeuren (Kr. Göppingen)&amp;#039;&amp;#039;. In: Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge 15, Stuttgart 1959, [http://www.stauferstelen.net/texts/burren-zuern.htm S. 110–115].&lt;br /&gt;
* Landesdenkmalamt Baden-Württemberg und Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (Hrsg.): Archäologische Denkmäler in Baden-Württemberg. Stuttgart 2002, ISBN 3-89021-717-6, S. 322&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burgstall Burren}}&lt;br /&gt;
* Peter Koblank: [https://www.stauferstelen.net/texts/burren.htm &amp;#039;&amp;#039;Burgstall &amp;quot;Burren&amp;quot; bei Wäschenbeuren&amp;#039;&amp;#039;], Online auf &amp;#039;&amp;#039;stauferstelen.net&amp;#039;&amp;#039;, 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Göppingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Göppingen|Burren, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motte|Burren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Wäschenbeuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Burren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>