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	<title>Burgstall Altenschneeberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:37:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgstall_Altenschneeberg&amp;diff=1990807&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luckyprof: Bild eingefügt, Text ergänzt</title>
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		<updated>2022-12-19T14:14:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild eingefügt, Text ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burgstall Altenschneeberg&lt;br /&gt;
|Bild = Burgstall Altenschneeberg01.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Bild 1: Ansicht des südlichen Teils der Oberburg&lt;br /&gt;
|Alternativname = Schneeberger Schloss&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Zweiteilige Höhenburg in Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Tiefenbach (Oberpfalz)|Tiefenbach]]-[[Altenschneeberg]]-„Schlossberg“&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/26/14/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 12/32/51/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 765&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgstall Altenschneeberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Schneeberger Schloss&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine ehemalige [[hochmittelalter]]lich bis früh[[neuzeit]]liche Adels[[burg]] auf einer Bergkuppe des Schlossbergs bei dem Ort [[Altenschneeberg]], einem Ortsteil der Gemeinde [[Tiefenbach (Oberpfalz)|Tiefenbach]] im [[Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landkreis Cham]] in [[Bayern]]. Die zweiteilige [[Höhenburg]] ist fast vollkommen abgegangen, nur noch sehr wenige Reste zeugen von ihr. Der [[Burgstall]] ist jederzeit frei zugänglich und dient als [[Aussichtspunkt]].&lt;br /&gt;
Das vom [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|bayerischen Landesamt für Denkmalpflege]] als „Mittelalterlicher Burgstall“ erfasste [[Bodendenkmal]] trägt die Denkmalnummer D-3-6541-0005&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Burgstall Altenschneeberg auf der Seite des BLfD |url=http://geodaten.bayern.de/tomcat/viewerServlets/mpsAndDbQuery?data=2279e7e5667e782ea4d5385d60c709c27941f38f1de6bb232540714760dc06212a905e7dd993c4b9c66ca4f4057bcb9c444e4ab6444757aafbe709e0418029b6dfd7d1d9a87b67226fa10cbe27ebfb2dcb722fc72e619b29c526f254e9d700f31d6b60855cb9a3d918280f902bfba5d51dbbd0a9a304ebb81d6b60855cb9a3d98141274643f6299aeb063c5d3fe241dbdb218d348655f81895b75de48742b58300c6b9023aec206e6f00983823006bb7d1c9c1cd97ab4ec549c98a6be49ade1fa5d382c6cf15c9752004926184a517b841fa170cdd7ff042009306f9f731e993ea2f82c314dcefb805d3ae334916259e1db26947a5dd39039f4782da754346a634d3e30baf14b7273ae074000b3cbaed033824b8882cd5d4516da920e49bcf14ba2e044ef3897bbc15830de499f19c0e40a5491fcb94aaa78c9b7fc9a8b839161a51b9384f6425cec09c55605a80ba96765cea1b9dd8a3d8 |wayback=20160304203457 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[File:Burgstall Altenschneeberg.PNG|mini|left|Lageplan des Burgstalls Altenschneeberg auf dem [[Bayerische Uraufnahme|Urkataster von Bayern]]]]&lt;br /&gt;
Die ehemalige Burg Altenschneeberg befindet sich im östlichen Teil des [[Oberpfälzer Wald]]es, nur wenige Kilometer westlich der Grenze zu [[Tschechien]] auf einem Ausläufer des Signalberges, des sogenannten Schlossbergs. Dieser Ausläufer erstreckt sich als [[Felssporn|Bergsporn]] in südliche Richtung und steigt an seiner Spitze bis auf {{Höhe|765|DE-NN|link=true}} an. Begrenzt wird der Sporn auf der östlichen Seite vom Tal der [[Schwarzach (Naab)|Schwarzach]] und auf der Westseite vom Tal der Ascha. Der Burgstall liegt etwa 250 Meter über dem Tal unmittelbar südwestlich der Ortschaft Altenschneeberg, etwa 2750 Meter westlich der katholischen [[Pfarrkirche]] Sankt Vitus in Tiefenbach und circa 25 Kilometer nordnordwestlich von [[Cham (Oberpfalz)|Cham]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe befinden sich noch weitere ehemalige mittelalterliche Befestigungen, wenig nordnordwestlich die [[Burg Frauenstein (Winklarn)|Burgruine Frauenstein]] auf dem gleichen Berg, die [[Burgruine Treffelstein]] in der gleichnamigen Ortschaft [[Treffelstein]] und die Ruine der [[Burg Starý Herštejn|Burg Hirschstein]] in Tschechien in östlicher Richtung, die Ruine [[Haus Murach]] im Westen und die [[Burg Thannstein|Burgruine Thanstein]] und der [[Burgstall Altenthanstein]] in südwestlicher Richtung.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Altenschneeberg02.JPG|mini|links|250px|Bild 2: Ansicht des Bergspornes auf dem die Burg Altenschneeberg stand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Entstehungszeit und die älteste Geschichte der Burg Altenschneeberg ist nicht sehr viel bekannt. Im Jahr 1180 wurde in [[Regensburg]] ein „Marquardus Snebergarius“ erwähnt, ob er aber mit der Burg in Verbindung gebracht werden kann, ist nicht bekannt. Erst 1237 wurde mit „Dietricus iudex de Sneberc“, der nochmals 1238 und 1250 als Zeuge in Urkunden der Grafen [[Ortenburg (Adelsgeschlecht)|von Ortenburg]] auftrat, ein Vertreter des Geschlechts erwähnt. Burg Altenschneeberg wurde wohl von ihnen in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet. Das Auftreten in Ortenburger Urkunden deutet auf eine Zugehörigkeit Altenschneebergs zur Ortenburger [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] Murach hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf befand sich die Burg zu [[Lehnswesen|Lehen]] oder ganz in Besitz der Herren von Sigenhofen und wurde zum Streitobjekt zwischen dem Herzog [[Ludwig der Strenge|Ludwig II.]] von [[Herzogtum Oberbayern|Oberbayern]] und dem [[Herzogtum Niederbayern|niederbayerischen]] Herzog [[Heinrich XIII. (Bayern)|Heinrich XIII.]] Nach der [[Bayerische Landesteilung von 1255|bayerischen Landesteilung]] im Jahre 1255 gehörte Altenschneeberg eigentlich zum niederbayerischen Gebiet von Herzog Heinrich, doch wurde in einem Einigungsvertrag zwischen den beiden [[Herzog|Herzögen]] 1280 festgelegt, dass Ludwig dem jungen Sigenhofer die Burg zurückzugeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem bleiben die Besitzverhältnisse zu dieser Zeit noch etwas unklar, denn 1296 wurde in einem Tauschvertrag Burg und Herrschaft Altenschneeberg von „Friedrich von Sigenhofen“ an Herzog [[Otto III. (Bayern)|Otto III.]] von Niederbayern übergeben. Dies wird auch in einem [[Straubing]]er &amp;#039;&amp;#039;[[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]]&amp;#039;&amp;#039; aus den Jahren kurz nach 1301 bestätigt. Dort heißt es: „…das Haus ze Sneberch…hat gechauffet der hertzog mit geriht von Fridreichen dem Sigenhovener“. In einem späteren Straubinger &amp;#039;&amp;#039;Urbar&amp;#039;&amp;#039; aus den Jahren um 1311/12 heißt es dagegen: „Sneberch diu purkh…daz ist des Sigenhovers gut“.&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Altenschneeberg09.jpg|mini|250px|Idealisierte Ansicht der Burg aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Altenschneeberg08.jpg|250px|mini|Bild 3: Ansicht der Oberburg von Altenschneeberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während der bayerischen Landesteilungen in den Jahren [[Landsberger Vertrag|1349]] und [[Bayerische Landesteilung von 1392|1392]] wechselte Altenschneeberg mehrfach die Landeszugehörigkeit. Nach 1339 war sie in Pfandbesitz der Herren [[Sazenhofen|von Satzenhofen]], ab 1349 gehörte sie dauerhaft zu Niederbayern. Die Satzenhofer waren inzwischen auch mit der Burg belehnt worden und nannten sich „ze dem Sneberch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl um 1396 wurde Herrschaft und Burg Altenschneeberg vermutlich geteilt, als auch Parzifal [[Zenger (Adelsgeschlecht)|Zenger]], der [[Hofmeister]] der Herzöge [[Ernst (Bayern)|Ernst]] und [[Wilhelm III. (Bayern)|Wilhelm III.]] von [[Bayern-München]], mit Herrschaft und Burg belehnt wurde. Auch sie nannten sich in der Folge „von Schneeberg“. Im Jahr 1429 wurde die Burg vermutlich im Zuge der andauernden [[Fehde]] Tristrams I. Zenger mit den bayerischen Herzögen angegriffen. 1459 erklärte Tristram II. die Burg zum [[Öffnungsrecht|offenen Haus]] gegenüber Herzog [[Ludwig IX. (Bayern)|Ludwig IX.]] von [[Bayern-Landshut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1488 waren die Zenger unter den [[Geschichte der Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landsasse]]n, die Oberhoheit war anscheinend in der Zwischenzeit an die Pfälzer [[Wittelsbach]]er übergegangen. 1489 erfolgte eine Lehensauftragung der Brüder Wilhelm und Hans Satzenhofer an Pfalzgraf [[Otto II. (Pfalz-Mosbach)|Otto II.]] Am 10. Juli 1489 traten die Brüder Jörg und Jobst Zenger dem [[Löwlerbund]] bei und ein Jahr später wurden die Burgen der Mitglieder des Bundes, also auch Burg Altenschneeberg, von König [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Wladislaw II. von Böhmen]] unter seinen Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zenger sind bis 1507 mit Georg und Christoph auf der Burg bezeugt, in der Folgezeit konnte Ritter Thomas Fuchs von Wallburg bzw. dessen Sohn die geteilte Herrschaft nach und nach von den Zengern und den Satzenhofern erwerben, sie nannten sich aber erst ab 1526 nach der Burg Altenschneeberg.&lt;br /&gt;
1527 hatte Thomas als Reichshauptmann für Schneeberg und seine böhmischen Lehen Reichenstein und Schönsee von Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] einen umfassenden Freiheitsbrief erhalten, musste sich aber schon 1530 dem Pfalzgraf [[Friedrich II. (Pfalz)|Friedrich II.]] bzw. seinem Bruder dem Kurfürsten [[Ludwig V. (Pfalz)|Ludwig V.]], die eine Entfremdung des Gebietes fürchteten, wieder unterwerfen.&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war Burg Altenschneeberg schon verlassen und der Sitz der Herrschaft nach Tiefenbach verlegt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wann Burg Altenschneeberg genau aufgegeben wurde, ist nicht bekannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1557 wurde nur noch ein „alt zerbrochen Burg-Stall“ erwähnt. Die Ruine diente zu der Zeit als Steinbruch, angeblich wurde der Turm der Kirche im nahen Heinrichskirchen aus Steinen der Burg Altenschneeberg erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Geschichte: Ernst 2003, S. 14ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Stelle der ehemaligen Burg größtenteils mit Gras bewachsen und ist durch einen Wanderweg erschlossen. Von der Burg sind nur noch wenige Fundamentreste obertägig erhalten, außerdem noch der Halsgraben bzw. der Wallgraben im Süden.&lt;br /&gt;
Eine [[Archäologie|archäologische]] [[Ausgrabung]] wurde bis heute (2010) noch nicht durchgeführt, so dass über die Bebauung nur sehr wenig bekannt ist. Die Oberburg dient heute als Rastplatz und Aussichtspunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Stelle der ehemaligen [[Spornburg]] liegt auf einem nach Süden gerichteten Sporn, der aus dem südlichen Ende des Signalberges hervorspringt (Bild 2). An der Süd- und Westseite fällt der Sporn zum Tal hin ab, so dass die Anlage auf zwei Seiten hervorragend vor einem Angriff geschützt war. Die Nord- und die Ostseite steigen dagegen an, so dass dort zum Schutz ein [[Burggraben|Graben]], im Südostteil ein Wallgraben (Bild 4 und 5) angelegt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche der abgegangenen Burg ist von ovaler Form und etwa 160 mal 75 Meter groß. Sie teilt sich in eine Oberburg und in eine Unterburg, die als [[Vorburg]] diente&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/r30msvc_menue.pl?var_hauptpfad=../r30/vc_content/&amp;amp;var_fa1_select=var_fa1_select||451|&amp;amp;var_html_folgemaske=bild.shtml&amp;amp;var_variable_uebergabe=../r30/vc_content/bilder/firma451/msvc_intern/101_23_20050616120658.gif Lageplan des Burgstalls Altenschneeberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterburg umgab die Nord- und Nordwestseite und die gesamte Ostseite eines Felsriffes, auf der die Oberburg einst stand. Da die an der Ostseite gelegene Unterburg an der dem Feind zugekehrten Angriffsseite lag und außerdem leicht ansteigt, musste dieser Teil der Burganlage durch einen [[Halsgraben]] gesichert werden. Dieser Graben ist U-förmig, etwa 13 bis 20 Meter breit und bis zu 6 Meter tief&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst 2003, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er ist auf seiner Nordseite nur noch schwach ausgeprägt und aus den Fels gehauen, im Nordwestteil der Anlage läuft der Graben im Steilhang aus. Ab der Mitte des Grabens ist noch ein schwacher Außenwall erhalten, der sich, da das Vorgelände hier in einer Stufe bis zur Sohle des Grabens abfällt, im Südteil als etwa 1,5 Meter hoher Wall weiter nach Süden verläuft, dann nach Westen umbiegt und an die Steilkante der Unterburg anbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis zu 30 Meter breite östliche Unterburg fällt in einer Stufe nach Süden ab und war so in zwei Bereiche geteilt (Bild 8). Im Nord- (Bild 6) und Ostbereich (Bild 7) wird sie durch den Graben begrenzt, im Süden (Bild 9) fällt sie in einer steilen Geländestufe etwa 5 Meter ab und wird dort durch den Wall zusätzlich geschützt. An der Nordseite der Burganlage sind noch schwache Reste eines abgegangenen, vermutlich mehrräumigen Gebäudes der Unterburg erkennbar. Dieser Teil der Unterburg ist stark mit Felsen durchsetzt, der nordwestliche Teil dagegen ist als etwa dreieckige Terrasse geformt (Bild 10), die ebenfalls in einer steilen Geländestufe abfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberburg lag auf einem etwa 70 Meter langen und von Nord nach Süd verlaufenden Felsriff, das auf seiner Oberfläche ein zweigeteiltes Plateau bildet (Bild 3). Das Riff steigt etwa 10 Meter über die Unterburg an und fällt auf allen Seiten sehr steil, teilweise sogar senkrecht ab. An der Südseite (Bild 1) fällt des Riff dann als felsiger Kamm weiter ab. Das Plateau fällt zur Westseite etwa 2 Meter ab und zeigt auf der höchsten Stelle noch Grundmauerreste eines ehemaligen Gebäudes. Auch auf dem breiten und ebenen Südteil der Oberburg (Bild 11) stand wohl ein weiteres Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Burgstall Altenschneeberg05.JPG|Bild 4: Das Ende des Wallgrabens an der Südseite der Burganlage&lt;br /&gt;
   Burgstall Altenschneeberg04.JPG|Bild 5: Der Wallgraben an der Südwestseite der Burganlage&lt;br /&gt;
   Burgstall Altenschneeberg10.jpg|Bild 6: Die nordöstliche Unterburg von der Stelle der Oberburg aus&lt;br /&gt;
   Burgstall Altenschneeberg07.JPG|Bild 7: Die östliche Unterburg von der Stelle der Oberburg aus&lt;br /&gt;
   Burgstall Altenschneeberg13.jpg|Bild 8: Die östliche Unterburg von der Stelle der Oberburg aus&lt;br /&gt;
   Burgstall Altenschneeberg11.jpg|Bild 9: Die südöstliche Unterburg von der Stelle der Oberburg aus&lt;br /&gt;
   Burgstall Altenschneeberg12.jpg|Bild 10: Die nordwestliche Unterburg von der Stelle der Oberburg aus&lt;br /&gt;
   Burgstall Altenschneeberg06.JPG|Bild 11: Der Südteil der Oberburg&lt;br /&gt;
   Burgstall Altenschneeberg14.jpg|Bild 12: Der ehemalige Zugang zur Burg Altenschneeberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Burgenbau in der südöstlichen Oberpfalz vom Frühmittelalter bis zur frühen Neuzeit, Band 2: Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dr.&amp;amp;nbsp;Faustus, Büchenbach 2003, ISBN 3-933474-20-5, S. 14–17.&lt;br /&gt;
* [[Ursula Pfistermeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen der Oberpfalz&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Pustet Verlag, Regensburg 1974, ISBN 3-7917-0394-3, S. 83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen|5815|Burgrest Altenschneeberg}}&lt;br /&gt;
* {{ebidat|1383}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Cham}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Cham|Altenschneeberg, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Tiefenbach (Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in der Oberpfalz|Altenschneeberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Altenschneeberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luckyprof</name></author>
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