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	<title>Burgruine Saxenegg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-05T00:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burgruine Saxenegg&lt;br /&gt;
|Bild = Saxenegg-Abgebrochene-Veste-TopographiaWindhagiana1656.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ansicht von Westen. Stich von Clemens Beuttler 1656. Rundbogen und Zisterne sind unrichtig(!) dargestellt&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[St. Thomas am Blasenstein]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.29692&lt;br /&gt;
|Längengrad = 14.74121&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-4&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 488&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = At&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Saxenegg-1030841-Hinweistafel-Burgruine-Planskizze.jpg|mini|419x419px|Planskizze (Hinweistafel) Saxenegg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgruine Saxenegg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine stark verfallene ehemalige Burganlage im Gemeindegebiet von [[St. Thomas am Blasenstein]] im [[Bezirk Perg]] im [[Mühlviertel]] in [[Oberösterreich]].&lt;br /&gt;
Der Name Saxenegg kommt vom alten Namen &amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Sachsen&amp;#039;&amp;#039; (Gewässername&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://digi.landesbibliothek.at/viewer/image/AC00925972/315/-/ |titel=Historisches Ortsnamenslexikon OÖ Band K-Z |werk=digi.landesbibliothek.at |hrsg= |datum= |seiten=311 Sachsen |abruf=2021-01-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;#039;&amp;#039; für den heutigen &amp;#039;&amp;#039;Käfermühlbach,&amp;#039;&amp;#039; der weiter unten &amp;#039;&amp;#039;Klambach&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]] der [[Höhenburg]] liegt auf einer nach Süden, Osten und Westen stark abfallenden, bewaldeten Hügelkuppe in {{Höhe|530|AT|link=true}} zwischen den Bächen &amp;#039;&amp;#039;Käfermühlbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hinterbergerbach&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Saxeneggerbach)&amp;#039;&amp;#039;. Der Burgberg ist in südwestlicher Richtung rund 2,3 km (Luftlinie) von St. Thomas am Blasenstein entfernt. Benachbarte Burgen waren [[Burg Blasenstein (St. Thomas am Blasenstein)|Blasenstein]] und [[Burgruine Windhaag|Windhaag]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichbar ist die Ruine auf forstlichen Wegen vom Käfermühlbachtal aus (Hinweistafel), oder auf landwirtschaftlichen Wegen vom Gehöft Ober St. Thomas Nr. 8 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die umbaute Gesamtfläche der eigentlichen Höhenburg betrug 1.707 m². Sie lag auf einem nach Süden vorspringenden [[Felssporn]], nun Waldgelände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zur Burg war im Nordwesten. Der noch heute 10 m tiefe und 20 m breite Halsgraben ist noch immer gewaltig. Von einem Torbauwerk fehlt jede Spur. Anschließend an den Halsgraben folgt nach Südosten hin der Vorburgfelsen. Er trug bastionsartige Bauwerke. Spärliche Sockelmauern erhielten sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder anschließend folgt etwas tiefer das trapezförmige [[Vorburg]]plateau, ~40 m lang. Die Umfassungsmauern sind erkennbar als Kante zum Steilabfall. Bodenwülste kennzeichnen eckige Gebäudemauern. Besonderheit ist die erhaltene runde (nicht eckige) [[Zisterne]] unterhalb des eigentlichen Burgfelsens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burgfelsen, etwas bucklig und mit den Kennzeichen der mühlvierteltypischen [[Wollsackverwitterung]], trug einst den 17 m hohen viereckigen [[Bergfried]]. Nach den Erkenntnissen von [[Alfred Höllhuber]] waren vom Bergfried die drei Mauern zur Angriffsseite hin bereits frühzeitig abgerutscht oder abgetragen worden. Erhalten geblieben war offenbar nur die alte Südostmauer des Bergfrieds. Um diese zu verstärken, griff man zu einer neuen Lösung. Man erbaute eine 2,55 m dicke Schutzmauer, die die alte Südostmauer zur Angriffsseite hin verstärkte. So entstand als Ersatz für den Bergfried eine 3,9 m dicke Doppelmauer in der Art einer [[Schildmauer]]. Der hochgelegene rundbogige Bergfriedeingang in der alten Südostmauer blieb dabei erhalten und weiterverwendet als Sitznische oder Ähnlichem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Südostmauer des Bergfrieds stürzte samt Sitznische nun nach 1980 auch in sich zusammen. Nur niedere Reste und ein Schuttkegel blieben bestehen. Erhalten und heute noch sichtbar blieb jedoch die 2,55 m dicke und noch immer mächtige Schutzmauer. Die Position des Bergfriedeingangs kann in Spuren im Mauerwerk erkannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Südosten an die Doppelmauer anschließende Hauptburg mit dem [[Palas]] war ~30 m lang. Von ihr blieben die Geländeterrassen und ein paar gewaltige Stützmauern erhalten. Steiles Gelände hinunter zum Käfermühlbach und Hinterbergerbach umgibt alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landkarte von C. Beutler zeigt außerhalb der Burg die Beschriftung &amp;#039;&amp;#039;Hausgarten&amp;#039;&amp;#039; und ein Gebäude. Der noch erkennbare viereckig abgeplattete Hügel ~75 m nordwestlich des Halsgrabens mag damit in Beziehung stehen. Der eigentliche Meierhof lag auf der anderen Seite des Hinterbergerbaches auf weniger steilem Gelände am Hofberg (Gehöft Hofberger, Saxenegg Nr. 6, Gemeinde Münzbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die genaue Entstehungszeit der Burg Saxenegg ist nicht bekannt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie am 12. März 1297.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch |band=4 |seite=251 |nr=CCLXXVIII |ort= |datum=1297-03-12 |titel=Herweich der Holzer von Clam gibt dem Lichte in der Kirche Baumgartenberg ein Lehen zu Weisching und eine Hofstat zu Ganng als Seelgeräth |kommentar=„her Vlrich und her Wernhart die sechsenecker“ als Zeugen; aus dem Kopialbuch des [[Kloster Baumgartenberg|Klosters Baumgartenberg]], 1511 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Besitzer wurden zu dieser Zeit &amp;#039;&amp;#039;Ulrich und Wernhart den Sechseneker&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsname&amp;quot;&amp;gt;{{OöOrtsnamenbuch|band=11|seite=66–67|nr=11.2.6.10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1342 gab [[Albrecht II. (Österreich)|Herzog Albrecht II.]] die Burg &amp;#039;&amp;#039;Burghart dem Kneusser&amp;#039;&amp;#039; zum [[Lehen]]. 1382 verkaufte Hans der [[Kneusser]] die Anlage an [[Albrecht III. (Österreich)|Herzog Albrecht III.]] Zu dieser Zeit gehörten zur [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] Saxenegg 14 Höfe, 22 ½ Lehen und 23 Hofstätten in den umliegenden Pfarren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wechselte die Herrschaft mehrmals ihren Lehensträger: Zunächst ging sie an Wolf dem [[Schenk von Dobra]], 1403 an Hans den Ruckendorfer, 1405 an Albrecht dem [[Schweinwarter]], 1410 an die Brüder Erhard und Wilhelm von Zelking. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht der [[Zelkinger]] blieb fortan im Besitz von Saxenegg. In den Jahren 1424–1432 kam die Burg wahrscheinlich durch Hussitenheere zu Schaden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegfried Haider]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriegerische Ereignisse im Mühlviertel.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur OÖ Landesausstellung, Band 2, Linz 1988, S. 312 (Zeitraum 1424–1432; {{ZOBODAT|pfad=pdf/KATOOE_MUE_88_0311-0314.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Überliefert blieb, dass die Hussiten von Südosten her, also über das Käfermühlbachtal hinweg die Burg mit Kanonen beschossen hätten. Jedenfalls gestattete [[Albrecht II. (HRR)|König Albrecht II.]] den Zelkingern am 26. Mai 1438 „die vest Sechsenekg die etwas pawfellig ist, als wir vernemen, abzeprechen vnd zu vernichten“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde ab diesem Datum größtenteils aufgegeben. Das Inventar der Burgkapelle vermachte Christoph von Zelking 1473 der Pfarrkirche von [[Kefermarkt]]. Die Herrschaft Saxenegg, zu der auch Nutzrechte an umliegendem Gebiet gehörten, etwa an Gewässern (Fischerei), Forst (Holz) oder der [[Wildbann]], wurde 1493 von den Gebrüdern [[Hardegg (Adelsgeschlecht)|Prüschenk]] auf [[Schloss Greinburg|Greinburg]] erworben. 1525 ging der Besitz an Anna Prager (Witwe des [[Ladislaus Prager]]) und ihre Söhne. Die Herrschaft wurde fortan von der Herrschaft [[Burgruine Windhaag|Windhaag]] aus verwaltet, bis 1848 die Grundobrigkeit aufgehoben wurde. Überliefert blieb, dass 1848 Bürger und Bauern aus der Umgebung auf dem Tanzanger (Örtlichkeit für Feste) am Fuß der Burgruine ein Freiheitsfest feierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Saxenegg-1030884-Burgruine-1656-Landkarte.jpg|Saxenegg 1656 von Clemens Beutler&lt;br /&gt;
 Saxenegg-1020323-Vorburg-vonNorden.jpg|Halsgraben und Vorburgfelsen von Norden gesehen&lt;br /&gt;
 Saxenegg-1020297-Turm-vonNorden.jpg|Burgfelsen und Schutzmauer von Norden gesehen&lt;br /&gt;
 Saxenegg-1020305-Rundbogen-vonNorden.jpg|Rundbogen im Osten der Schutzmauer&lt;br /&gt;
 Saxenegg-1040736-Zisterne-im-Burghof.JPG|Zisterne in der Vorburg unter dem Burgfelsen&lt;br /&gt;
 Saxenegg-1030873-Turm-vonSüden-Schuttkegel.JPG|Schutzmauer von Süden. Davor Schuttkegel der Bergfried-Südmauer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen und Schlösser in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Erich Baumert]], [[Georg Grüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Oberösterreich, Band 1, Mühlviertel und Linz.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1988, S. 168.&lt;br /&gt;
* [[Norbert Grabherr]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1970, S. 260 (Sachsenegg).&lt;br /&gt;
* Georg Grüll: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Mühlviertel.&amp;#039;&amp;#039; Birken-Verlag, Wien 1968, S. 104 (Saxenegg).&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis Josef Grafeneder: &amp;#039;&amp;#039;Münzbach, Land und Leute – Gestern und heute.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Marktgemeinde Münzbach. Druckerei Moserbauer, Ried im Innkreis 2010, ISBN 978-3-902684-17-2, S. 126 (Sachseneck).&lt;br /&gt;
* [[Herbert Hiesmayr]]: &amp;#039;&amp;#039;St. Thomas am Blasenstein.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Fremdenverkehrsverband St. Thomas am Blasenstein. Druckerei Plöchl, Freistadt 1991, S. 89 (Burgruine Saxenegg).&lt;br /&gt;
* [[Alfred Höllhuber]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bergfried der Veste Saxenegg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 125, Linz 1980, S. 75–108 ({{OoeGeschichte|pdf=jbmusver_1980_125_0075-0108.pdf}}; [https://www.yumpu.com/de/document/read/8354741/der-bergfried-der-veste-saxenegg-von-alfred-h-o- mit 8 Abbildungen] auf www.yumpu.com, abgerufen am 13. Jänner 2021).&lt;br /&gt;
* [[Günther Kleinhanns]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenlandschaft Mühlviertel. Baudenkmale als wichtige Sachzeugen einer Kulturepoche.&amp;#039;&amp;#039; Kataloge des OÖ. Landesmuseums. Linz 1988, S. 370 (Erwähnung Saxenegg; {{ZOBODAT|pfad=pdf/KATOOE_MUE_88_0367-0374.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Christian K. Steingruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Anmerkungen zum Historisch-topographischen Handbuch der Wehranlagen und Herrensitze OÖ von N. Grabherr&amp;#039;&amp;#039;, Version 2023/II. S. 640 (I/20/3 Saxenegg). [http://steyr.dahoam.net/wp-flippingbooks/Steingruber/Wehranlagen_Herrensitze/640/ online] auf steyr.dahoam.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenkunde.at/oberoesterreich/saxenegg/saxenegg.htm &amp;#039;&amp;#039;Saxenegg.&amp;#039;&amp;#039;] auf www.burgenkunde.at, abgerufen am 5. Jänner 2021.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.saelde-und-ere.at/Hauptseite/Berichte/BurgSaxenegg2008/BurgSaxenegg2008.html |titel=Besichtigung der Burgruine Saxenegg |werk=saelde-und-ere.at |hrsg= |datum= |abruf=2021-01-30 |sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Michael Köck |url=https://www.meinbezirk.at/perg/c-lokales/pergs-verlorene-burgen_a2803184 |titel=Pergs verlorene Burgen |werk=meinbezirk.at |datum=2018-09-24 |abruf=2021-01-30}}&lt;br /&gt;
* {{Ruine.at |id=saxenegg}}&lt;br /&gt;
* Plattform Burgenkunde: &amp;#039;&amp;#039;Saxenegg (mit Bildern)&amp;#039;&amp;#039; [https://burgenkunde.at/oberoesterreich/saxenegg/saxenegg.htm online] auf burgenkunde.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Oberösterreich|Saxenegg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Bezirk Perg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Münzbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Thomas am Blasenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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