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	<title>Burgruine Neideck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T03:12:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgruine_Neideck&amp;diff=222411&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Feuerwehrmannanwärter am 31. März 2026 um 01:25 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-31T01:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Bild = Burgruine Neideck 05112008.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Bergsporn des Wiesenttals nordnordöstlich vom Wartleitenberg mit Burgruine Neideck aus Richtung Westen&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Vermutlich um 1050&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Restaurierte Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ministeriale&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Bruchsteinmauerwerk, teilweise mit Eckquadern&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Streitberg (Wiesenttal)|Streitberg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.808748&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.232245&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 402.9&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild-neideck.jpg|mini|Luftaufnahme der Burgruine Neideck von Osten, im Hintergrund Streitberg.|300x300px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neideck-westen.jpg|mini|300x300px|Luftbild der Hauptburg von Westen (2022)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neideck-Süd.jpg|mini|300x300px|Luftbild der Burgruine Neideck von Süden. Innere Vorburg mit den beiden Artillerierondellen (frühes 16. Jahrhundert), im Hintergrund  die Ruine der Hauptburg. ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild-Neideck-Winter.jpg|mini|300x300px|Luftbild der Burgruine Neideck aus Richtung Osten (Januar 2024)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neideck-Nordwest.jpg|mini|300x300px|Luftbild der Burgruine Neideck aus westlicher Richtung (März 2025)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnturm-salisch.jpg|mini|300x300px|Salischer Wohnturm]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgruine Neideck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[hochmittelalter]]liche Adels[[burg]] über dem Dorf [[Streitberg (Wiesenttal)|Streitberg]], einem Gemeindeteil von [[Wiesenttal]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Forchheim]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
Durch ihre exponierte Lage hoch über dem Tal der [[Wiesent (Regnitz)|Wiesent]] ist sie ein Wahrzeichen der [[Fränkische Schweiz|Fränkischen Schweiz]] geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burgruine ist frei zugänglich, der [[Wohnturm]] dient als [[Aussichtspunkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]] der [[Spornburg]] befindet sich im [[Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura]] etwa 800&amp;amp;nbsp;Meter östlich der Kirche des Dorfs Streitberg. Sie steht über dem Wiesenttal auf einem [[Bergsporn|Sporn]] ({{Höhe|402.9|DE-NN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot;&amp;gt;[[Bundesamt für Naturschutz|BfN]]: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Kartendienste&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bfn.de/0503_karten.html |wayback=20121219061530 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) nordnordöstlich des Wartleitenbergs ({{Höhe|488.0|DE-NN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot; /&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Ruine auf verschiedenen Wanderwegen vom Tal oder von den Dörfern der Hochfläche aus erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Burg Neideck standen noch viele weitere ehemalige Burgen: nordwestlich die [[Burgruine Streitberg|Ruine Streitberg]], nördlich der [[Burgstall]] Kulk auf dem Guckhüll genannten Berg, in östlicher Richtung die auf einer ehemaligen Flussinsel der Wiesent gelegene [[Turmhügel Wöhr|Turmburg Wöhr]] bei dem gleichnamigen Weiler. Südöstlich, im Dorf [[Trainmeusel]], befand sich ebenfalls eine Burg, von der noch eine Giebelseite zu sehen ist. In direkter Nähe der Neideck, ca. 250&amp;amp;nbsp;Meter südwestlich oberhalb, liegt der [[Burgstall Wartleiten]] und auf dem Hummerstein über Gasseldorf ein [[frühmittelalter]]licher Burgstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vor- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Das Hochplateau über dem Wiesenttal diente bereits in vorgeschichtlicher Zeit als Siedlungsplatz. Archäologisch konnten Siedlungsspuren der [[Urnenfelderzeit]], der späten  [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] und frühen [[Latènezeit]], der frühen [[Römische Kaiserzeit|römischen Kaiserzeit]] und der [[Völkerwanderung]]szeit dokumentiert werden. Die ungewöhnliche Größe der mittelalterlichen Burg und die beiden ausgedehnten Vorburgen mit ihren tiefen Gräben könnten auf eine frühmittelalterliche [[Wallburg|Wallanlage]] hindeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salierzeit ===&lt;br /&gt;
Im 11. Jahrhundert wurde mitten im Burgbereich ein mächtiger runder Wohnturm errichtet. Er hatte einen Durchmesser von etwa 10 Metern. Solche Wohntürme waren bis zu 30 Meter hoch und hatten im&lt;br /&gt;
Inneren mehrere Geschosse. Neben einem Kamin und damit einer Heizmöglichkeit gab es auch Toilettenanlagen, zumeist außen angebaute rechteckige Schächte oder auch nach außen vorkragende&lt;br /&gt;
Aborterker. Der Neideck-Wohnturm gehört zu den größten in Franken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbauer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlüsselberg Siebmacher070 - 1703 - Franken.jpg|mini|hochkant|Wappen der fränkischen Familie Schlüsselberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell Burg Neideck Tüchersfeld.jpg|mini|Modell der Burg Neideck im [[Fränkische Schweiz-Museum]] Tüchersfeld]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde 1312 als Besitz der [[Edelfrei]]en von [[Schlüsselberg (Adelsgeschlecht)|Schlüsselberg]] erstmals urkundlich erwähnt. Ein Heinrich von [[Neideck (Adelsgeschlecht)|Neideck]] erschien allerdings bereits 1219 in einer Schriftquelle. Die Burg wurde also wohl im 12. Jahrhundert angelegt, möglicherweise bereits um 1150/60. Damals dürfte vor der Kernburg auf dem markanten Felsstock über dem Wiesenttal nur eine kleine hölzerne [[Vorburg]] gestanden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlüsselberger Besitz ===&lt;br /&gt;
Seit der Mitte des 13. Jahrhunderts war die Burg offenbar im Besitz der [[Schlüsselberg (Adelsgeschlecht)|Schlüsselberger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voit&amp;quot;&amp;gt;Gustav Voit, Brigitte Kaulich, Walter Rüfer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Land im Gebirg zur Fränkischen Schweiz – Eine Landschaft wird entdeckt&amp;#039;&amp;#039;. (Schriftenreihe des Fränkische-Schweiz-Vereins, Band 8) Verlag [[Palm und Enke Verlag|Palm und Enke]], Erlangen 1992, ISBN 3-7896-0511-5, S. 145–156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1312 befand sie sich im Besitz von [[Konrad II. von Schlüsselberg]], dem bedeutendsten und letzten Vertreter seines Geschlechts. Er baute die Neideck zur Festung aus. Mit einer Ausdehnung von 140 × 200&amp;amp;nbsp;Metern zählte sie zu den größeren deutschen Burganlagen. [[Schildmauer]], äußerer und innerer Graben, zwei Artillerietürme, Hauptgraben mit Brücke, der [[Wohnturm]] und angrenzende Gebäudeteile der Hauptburg sind noch gut zu erkennen. Als Konrad von Schlüsselberg 1347 wegen Errichtung einer Mautstelle mit den [[Bistum Würzburg|Bischöfen von Würzburg]] und [[Bistum Bamberg|Bamberg]] sowie den [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen von Nürnberg]] in [[Fehde]] lag, wurde er von diesen angegriffen und besiegt. Konrad von Schlüsselberg fand am 14.&amp;amp;nbsp;September&amp;amp;nbsp;1347 den Tod durch ein Steingeschoss einer [[Blide]] und die Burg wurde zerstört. Nach der [[Belagerung]] wurde die Neideck Amtssitz der Bischöfe von Bamberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauernkrieg und Zerstörung im Zweiten Markgrafenkrieg ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Burg den [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] 1525 überstanden hatte, wurde sie im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]] 1553 durch die Söldner des Markgrafen [[Albrecht II. Alcibiades|Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach]] eingenommen und in Brand gesteckt. Seither ist sie eine Ruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins frühe 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert diente die Anlage den Bewohnern des Tales als Steinbruch. Der Verfall wurde zwischen 1737 und 1743 zusätzlich durch den Abbau des Burgfelsen zur [[Marmor]]gewinnung beschleunigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Verfall der Burgreste veranlasste die Gemeinde Streitberg kurz nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zu ersten Erhaltungsmaßnahmen. 1996 begann der Landkreis Forchheim mit der umfassenden Sanierung der Ruine, die 2008 mit der Eröffnung eines archäologischen Parks im Burgbereich abgeschlossen wurde. Die Arbeiten wurden zwar von [[Archäologie|archäologischen]] Grabungen begleitet, jedoch nicht immer nach den neuesten [[denkmalpflege]]rischen Methoden ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Neideck, Hauptburg.JPG|mini|Ansicht der Hauptburg mit dem Wohnturm und dem Halsgraben von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Neideck PA300138-PSD.jpg|mini|Brücke von der Vorburg zur Hauptburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Burganlage besteht aus drei durch tiefe [[Halsgraben|Halsgräben]] getrennten Abschnitten. Bereits die äußere Vorburg war durch einen ungefähr 100&amp;amp;nbsp;Meter langen, 22&amp;amp;nbsp;Meter breiten und etwa 7&amp;amp;nbsp;Meter tiefen Graben gesichert. Die dahinter aufragende hohe Schildmauer entstand um 1300. Von der sonstigen Bebauung sind nur geringe Fundamentspuren vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innere Vorburg wurde im frühen 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch zwei teilweise erhaltene [[Artillerie]]rondelle verstärkt. Die [[Schießscharte|Kreuzschlüsselscharten]] des östlichen Turmes waren für [[Hakenbüchse]]n und [[Armbrust|Armbrüste]] konzipiert. Die Rechteckscharten des westlichen Rondells entstanden wohl um 1531/32. Dieses Bollwerk flankierte den Zugang. Die [[Kurtine]] zwischen den Rondellen ist mit dem Tor der inneren Vorburg nahezu vollständig abgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptburg liegt auf einer nach Nordosten vorspringenden Felsnase. Der mächtige Wohnturm ragt noch drei Stockwerke hoch empor. Er entstand nach der Zerstörung der Burg ab 1347 auf verwendbaren älteren Fundamenten und Mauerzügen. Das ehemalige Tonnengewölbe des Erdgeschosses geht wohl auf das frühe 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück. Über den erhaltenen drei Geschossen lag ursprünglich noch ein viertes steinernes Obergeschoss, möglicherweise auch noch ein [[Fachwerkhaus|Fachwerkaufbau]]. Der obligatorische [[Hocheingang]] hat sich im ersten Geschoss erhalten, der ebenerdige Zugang wurde erst in der Neuzeit geschaffen. Seit 2008 ermöglicht eine Stiege den Aufstieg bis zur 10&amp;amp;nbsp;Meter hohen Mauerkrone.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Die Burgruine Neideck |url=http://www.kulturerlebnis-fraenkische-schweiz.de/seiteburgruine-neideck.html |wayback=20150502161523 }} auf der Webseite der Leader-Aktionsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Kulturerlebnis Fränkische Schweiz&amp;#039;&amp;#039; e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die übrigen Bauteile der Kernburg stammen weitgehend aus der Zeit um 1480, als die [[Veste]] nach einer [[Belagerung]] ausgebaut und verstärkt wurde. Man erkennt noch den tonnengewölbten Keller eines Gebäudes und den Schacht einer Filter[[zisterne]]. Der historische Zugang bestand aus einem spätmittelalterlichen Torhaus und einer gemauerten Brücke über den tiefen Halsgraben. Vor dem Torhaus befand sich eine kurze [[Zugbrücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung soll teilweise von dem südlich gelegenen [[Trainmeuseler Brunnen]], mit dem die Burg über eine 1300&amp;amp;nbsp;Meter lange [[Teuchelleitung]] aus Eichenstämmen verbunden war, erfolgt sein. Neuere Ausgrabungen in der Kernburg ergaben allerdings, dass diese These des Nürnberger Burgenforschers Hellmut Kunstmann nicht gehalten werden kann. Bei dem angeblichen Brunnen handelte es sich in Wirklichkeit um eine Filterzisterne, die über hölzerne Leitungen von den Dachflächen des unmittelbar angrenzenden Bergfriedes und weiterer Gebäude gespeist wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Nina Günster: &amp;#039;&amp;#039;Von Brunnen, Eseln und anderem: Wasserversorgung auf Höhenburgen am Beispiel des Karstgebietes Nördliche Frankenalb&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Europäischen Burgeninstitut, 2013, ISBN 978-3-927558-37-3, S. 129–137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burgplatz wird vom [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege]] (Bodendenkmalpflege) als Höhensiedlung der Urnenfelderzeit, der späten Hallstatt- und frühen Latènezeit, der frühen römischen Kaiserzeit und der Völkerwanderungszeit unter der Denkmalnummer D-4-6133-0110 gelistet. Als [[Bodendenkmal]]e gelten auch die untertägigen Teile der Burgruine des Mittelalters und der frühen Neuzeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoportal.bayern.de/denkmalatlas/searchResult.html?koid=130923&amp;amp;objtyp=boden&amp;amp;top=1 |autor=Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege |werk=geoportal.bayern.de |titel=Höhensiedlung der Urnenfelderzeit |abruf=2023-03-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Burg leitet sich wahrscheinlich von der Lage auf einem niederen Eck ab. Wegen dieser wehrtechnisch sehr ungünstigen Lage errichtete man auf dem Höhenrücken über der Anlage einen steinernen Wartturm. Dieser Turm war von einem Wallgraben umgeben, der sich noch im Gelände abzeichnet. An den nahezu vollständig verschwundenen Turm erinnert die Geländebezeichnung Wartleiten (Denkmalnummer D-4-6133-0153).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoportal.bayern.de/denkmalatlas/searchResult.html?koid=131981&amp;amp;objtyp=boden&amp;amp;top=1 |autor=Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege |werk=geoportal.bayern.de |titel=Mittelalterlicher Burgstall |abruf=2023-03-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burgruine Neideck 1834 001.jpg|Burgruine Neideck, Stahlstich (1834) von Conrad Wießner&lt;br /&gt;
 Burgruine Neideck 1840 001.jpg|Burgruine Neideck, Stahlstich (1840) von L. Beyer nach einer Zeichnung von [[Ludwig Richter]]&lt;br /&gt;
 Burgruine Neideck ca 1840 001.jpg|Burgruine Neideck, Lithografie (um 1840) von Theodor Rothbarth nach einer Zeichnung von [[Carl Käppel]]&lt;br /&gt;
 Die Fränkische Schweiz in Stahlstichen (Mayer) 002.jpg|Burgruine Neideck, Stahlstich (1858)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ursula Pfistermeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Wehrhaftes Franken – Band 3: Burgen, Kirchenburgen, Stadtmauern um Bamberg, Bayreuth und Coburg&amp;#039;&amp;#039;. Fachverlag Hans Carl GmbH, Nürnberg 2002, ISBN 3-418-00387-7, S. 94–95.&lt;br /&gt;
* Toni Eckert, Susanne Fischer, Renate Freitag, Rainer Hofmann, Walter Tausendpfund: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen der Fränkischen Schweiz: Ein Kulturführer&amp;#039;&amp;#039;. Gürtler Druck, Forchheim 1997, ISBN 3-9803276-5-5, S. 100–104.&lt;br /&gt;
* Gustav Voit, Brigitte Kaulich, Walter Rüfer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Land im Gebirg zur Fränkischen Schweiz – Eine Landschaft wird entdeckt&amp;#039;&amp;#039;. (Schriftenreihe des Fränkische-Schweiz-Vereins, Band 8) Verlag Palm und Enke, Erlangen 1992, ISBN 3-7896-0511-5, S. 115–125.&lt;br /&gt;
* Gustav Voit, Walter Rüfer: &amp;#039;&amp;#039;Eine Burgenreise durch die Fränkische Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Palm und Enke, Erlangen 1991, ISBN 3-7896-0064-4, S. 120–126.&lt;br /&gt;
* [[Hellmut Kunstmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen der südwestlichen Fränkischen Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Kommissionsverlag Degener und Co., Neustadt an der Aisch 1990, S. 37–58.&lt;br /&gt;
* [[Björn-Uwe Abels]], [[Joachim Zeune]], u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland, Band 20: Fränkische Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss Verlag GmbH und Co., Stuttgart 1990, ISBN 3-8062-0586-8, S. 243–245.&lt;br /&gt;
* Brigitte Kaulich, Gustav Voit, u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Rund um die Neideck&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Palm und Enke, Erlangen 1983, ISBN 3-7896-0057-1, S. 278–282.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Homepage der Burgruine Neideck [http://www.neideck.de/ Neideck.de]&lt;br /&gt;
* Beschreibung der Burgruine Neideck auf der Seite [https://www.hdbg.eu/burgen/burgen_suche-burgen_detail.php?id=brn-0044 Haus der Bayerischen Geschichte]&lt;br /&gt;
* Beschreibung der Burgruine Neideck auf [https://burgenseite.de/html/neideck.html burgenseite.de]&lt;br /&gt;
* Beschreibung der Burgruine Neideck auf der Seite [http://www.foracheim.de/cms.php?sid=0&amp;amp;lid=&amp;amp;tid=3&amp;amp;cmspid=90&amp;amp;p=1 Foracheim.de]&lt;br /&gt;
* Burgruine Neideck auf der Seite [http://www.burgenwelt.de/ Burgenwelt.de]&lt;br /&gt;
* 360° Panorama der Burgruine Neideck [http://www.360cities.net/image/burgruine-neideck-tree-bavaria Panorama]&lt;br /&gt;
* Rekonstruktion von Wolfgang Braun: [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/198830170/294b225a-697f-4887-ab68-a27981c3e4d6.gif?quality=80,90&amp;amp;auto=webp&amp;amp;disable=upscale&amp;amp;width=825&amp;amp;height=932 Burgruine Neideck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Forchheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neideck, Burgruine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Forchheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Oberfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Wiesenttal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkische Schweiz|Burgruine Neideck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Wiesenttal|Burgruine Neideck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wiesenttal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Neideck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiesent (Regnitz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Feuerwehrmannanwärter</name></author>
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