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	<title>Burgrest Alt-Heiligenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T23:06:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgrest_Alt-Heiligenberg&amp;diff=1248006&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: Abschnittslink korr.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgrest_Alt-Heiligenberg&amp;diff=1248006&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-29T07:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittslink korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burgrest Alt-Heiligenberg&lt;br /&gt;
|Bild = Heiligenberg-9020.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Am gestörten Halsgraben&lt;br /&gt;
|Alternativname = Burg Berge&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = vermutlich 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, Grundmauern und Gräben erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Frickingen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/49/39.72/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/17/42.72/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 726.7&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgrest Alt-Heiligenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die [[Ruine]] einer [[Spornburg]] an Stelle des heutigen Aussichtspavillons auf {{Höhe|726.7|DE-NN|link=true}} nahe der Gemeinde [[Heiligenberg (Bodenseekreis)|Heiligenberg]] auf der Gemarkung [[Frickingen]] im [[Bodenseekreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Burgrest Alt-Heiligenberg wird traditionell Heiligenberg zugeordnet, befindet sich aber auf der Gemarkung von Frickingen. Er liegt auf einem nach drei Seiten steil abfallenden, Richtung Südwesten ragenden [[Bergsporn|Sporn]] über dem Salemer Becken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse, Gemarkung, Höhe, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert von den Grafen von Heiligenberg erbaut, die hier ihren Sitz errichteten und zum Mittelpunkt des [[Linzgau]]s und ihrer [[Grafschaft Heiligenberg]] machten. Dieses Geschlecht wurde erstmals in der Zeit zwischen den Jahren 1051 und 1069 mit einem Heinrich &amp;#039;&amp;#039;de Sancto Monte&amp;#039;&amp;#039; (= vom heiligen Berg) erwähnt. Die Burg selbst kann erst im Jahr 1163 nachgewiesen werden, als in einer Ortsbeschreibung die Lage einer Ortschaft „prope castellum quod vocatur Berge, in qou C. Constantienensis advocatus, et frater suus comes H. habitant“, also unter der Berge genannten Burg, in welcher Konrad, Vogt in Konstanz, und sein Vater, Graf Heinrich wohnt&amp;lt;ref name=&amp;#039;Fundberichte&amp;quot;&amp;#039;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Alois Schneider&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landesdenkmalamt Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
 |Titel=Burgen und Befestigungen im Bodenseekreis&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fundberichte aus Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
 |BandReihe=14&lt;br /&gt;
 |Auflage=1.&lt;br /&gt;
 |Verlag=E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=1989&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-510-49114-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=543–545}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichteten die Grafen eine weitere Burg, [[Schloss Heiligenberg|Neu-Heiligenberg]]. Sie ist 1276 als novo castro Sancti Monte (= neue Burg vom Heiligen Berg) genannt. Die Burg Alt-Heiligenberg wurde allerdings anschließend nicht aufgegeben, da sie 1307 und 1309 als „Sancto Monte castro antiqou“ (= Burg Alt-Heiligenberg) noch genannt wurde&amp;lt;ref name=&amp;#039;Fundberichte&amp;quot;&amp;#039; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Bereich der Burg sind Lesefunde u. a. mittelalterliche und vorzeitliche Keramikscherben, aber auch eine keltische Tüllenpfeilspitze&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burgen, Schlösser Bodensee 1.1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Uwe Frank u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Michael Losse&lt;br /&gt;
 |Titel=Burgen, Schlösser, Adelssitze und Befestigungen am nördlichen Bodensee&lt;br /&gt;
 |Reihe=Schriftenreihe des Nellenburger Kreises&lt;br /&gt;
 |BandReihe=1.1&lt;br /&gt;
 |Auflage=1.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Michael Imhof Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Petersberg&lt;br /&gt;
 |Datum=2012&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-86568-191-1&lt;br /&gt;
 |Seiten=55–59}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Heutige Nutzung == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiligenberg-9035.jpg|mini|Turmrest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der annähernd dreieckige Burgrest liegt auf einem Sporn und war durch die Abhänge des Sporns und einen tiefen [[Halsgraben]] geschützt. Der südöstliche Teil des Halsgraben wurde im 19. Jahrhundert durch die Anlage des &amp;#039;&amp;#039;Karl-Egon-Platzes&amp;#039;&amp;#039; stark gestört, ist aber noch gut zu erkennen. Auf den Halsgraben folgt eine ebenfalls gestörte Fläche, die eine Art [[Vorburg]] bildet. An diese Fläche anschließend, erhebt sich ein [[Turmhügel]], der sich über die ganze Breite der Anlage erstreckt. Der trichterförmige Turmrest hat eine grob rechteckige Form und ist etwa 15 Meter breit. Im Turmrest liegen Mauerreste frei. Um die gesamte Anlage ziehen sich jüngere Wege, so dass genaue Aussagen über die ursprüngliche Form derzeit nicht möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Wilhelm Graf zu Lynar: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Heiligenberg.&amp;#039;&amp;#039; (= Großer Kunstführer. Nr. 87). 2. Auflage. München/Zürich 1988, ISBN 3-7954-0830-X.&lt;br /&gt;
* Michael Losse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Adelssitze und Befestigungen am nördlichen Bodensee.&amp;#039;&amp;#039; Band 1.1: &amp;#039;&amp;#039;Westlicher Teil rund um Sipplingen, Überlingen, Heiligenberg und Salem&amp;#039;&amp;#039;. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2012, ISBN 978-3-86568-191-1, S. 55–59.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alois Schneider&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Landesdenkmalamt Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
   |Titel=Burgen und Befestigungen im Bodenseekreis&lt;br /&gt;
   |Reihe=Fundberichte aus Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
   |BandReihe=14&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-510-49114-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=543–545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern im Regierungsbezirk Tübingen#Bodenseekreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heiligenberg.de/index.php?id=386 Information der Gemeinde Heiligenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Bodenseekreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Bodenseekreis|Alt-Heiligenberg, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Baden-Württemberg|Alt-Heiligenberg, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frickingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
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