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	<title>Burgheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-23163-96: /* Wappen und Flagge */</title>
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		<updated>2026-04-15T09:28:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wappen und Flagge&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Burgheim.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/1//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Burgheim in ND.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neuburg-Schrobenhausen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 404&lt;br /&gt;
|PLZ               = 86666&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08432&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09185125&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE UIM&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 17 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Marktplatz 13&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.burgheim.de/ www.burgheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Böhm&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Marxheim, DON - Schweinspoint nördl - Burgheim, ND v NW.jpg|mini|Burgheim von Nordwesten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgheim, ND v S.jpg|mini|Burgheim von Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Neuburg-Schrobenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markt Burgheim liegt in der [[Planungsregion Ingolstadt]]. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Donautal – die Ortsmitte ist 4 km vom [[Kraftwerk Bertoldsheim|Donau-Kraftwerk Bertoldsheim]] entfernt – zu den flachen, tertiären Höhen der &amp;#039;&amp;#039;Aindlinger Terrassentreppe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 17 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern sind der [[Siedlungstyp]] und die Einwohnerzahlen, Stand 1. Januar 2017, angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Burgheim |val=457 |abruf=2019-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.burgheim.de/Gemeinde/Gemeindedaten/Kenndaten |titel=Kenndaten – Gemeindedaten: Gemeinde – Markt Burgheim |werk=burgheim.de |datum=2017-01-01 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170215204118/http://www.burgheim.de/Gemeinde/Gemeindedaten/Kenndaten |archiv-datum=2017-02-15 |abruf=2021-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biding (Burgheim)|Biding]] ([[Weiler]] mit Kirche, 38)&lt;br /&gt;
* Burgheim (Hauptort, 2814)&lt;br /&gt;
* [[Dezenacker]] ([[Pfarrdorf]], 81)&lt;br /&gt;
* [[Eschling]] (Weiler mit Kirche, 32)&lt;br /&gt;
* [[Grasmühle (Burgheim)|Grasmühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Hirst (Burgheim)|Hirst]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Illdorf]] (Pfarrdorf, 291)&lt;br /&gt;
* [[Kunding]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]], 111)&lt;br /&gt;
* [[Längloh]] (Weiler mit Kirche, 38)&lt;br /&gt;
* [[Langwiedmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Leidling]] (Pfarrdorf, 180)&lt;br /&gt;
* [[Moos (Burgheim)|Moos]] ([[Dorf]], 27, Stand: 06.07.2024)&lt;br /&gt;
* [[Oggermühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Ortlfing]] (Pfarrdorf, 219)&lt;br /&gt;
* [[Schnödhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Straß (Burgheim)|Straß]] (Pfarrdorf, 800)&lt;br /&gt;
* [[Wengen (Burgheim)|Wengen]] (Kirchdorf, 90)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rennertshofen]]&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen (bei Neuburg/Donau)|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehekirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Rain (Lech)|Rain]] ([[Landkreis Donau-Ries]])&lt;br /&gt;
* [[Niederschönenfeld]] (Landkreis Donau-Ries)&lt;br /&gt;
* [[Marxheim]] (Landkreis Donau-Ries)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgheim war archäologischen Ausgrabungen zufolge spätestens in der mittleren bis späten [[Bronzezeit]] (ca. 1600 bis 1300 v. Chr.) besiedelt, Gemeindeteile wie zum Beispiel  Dezenacker bereits um 5000 v. Chr. in der [[Jungsteinzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisches Reich|Römer]] errichteten um 40 n. Chr. hinter dem heutigen Schurihaus ein Holz-Erde-Kastell, aus dem sich im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. eine römische Siedlung entwickelte, die bis ins 2. Drittel des 3. Jahrhunderts bestand. Vermutlich um 300 n. Chr. wird auf dem Kirchberg aus Steinquadern ein spätrömisches Kastell errichtet, das archäologisch nachgewiesen ist und mit dem schriftlich überlieferten &amp;#039;&amp;#039;Parrodunum&amp;#039;&amp;#039; gleichgesetzt wird. Trifft dies zu, wäre in Burgheim die etwa 120 Mann starke Truppeneinheit &amp;#039;&amp;#039;Cohors prima Herculea Raetorum&amp;#039;&amp;#039; stationiert gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gräber links und rechts der Donauwörther Straße sowie Siedlungsfunde im Ortskern mit der bekannten „Burgheimer Ware“, einem hier zum ersten Mal entdeckten Keramiktyp, belegen eine relativ dichte Besiedlung im frühen [[Mittelalter]] (6. bis 10. Jahrhundert). Auch die meisten der heutigen Gemeindeteile haben ihre Siedlungsursprünge in dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1147 wird Burgheim in einer Urkunde des Klosters Indersdorf zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Der Name Burgheim = Heimstätte an einer Burg ist auf die damals noch sichtbaren römischen Kastellreste zurückzuführen, die als Burg bezeichnet wurden, ähnlich wie in Neuburg oder Regensburg.&lt;br /&gt;
Spätestens zu Beginn des 14. Jahrhunderts erhält Burgheim seinen Marktstatus. Der früheste Beleg findet sich in einer Eichstätter Urkunde vom 2. Oktober 1326. Mit der Erhebung zum Markt dürfte auch das bis heute kaum veränderte Wappen mit Mauer und Turm entstanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 11. Jahrhundert bis um 1342 stand Burgheim unter der Herrschaft der „Grafen von Lechsg(e)münd“, später „Lechsg(e)münd-Graisbach“ genannt. Eine Burganlage oder ein anderer Adelssitz konnte aber bis heute nicht in Burgheim nachgewiesen werden. Sicher ist, dass Graf Berthold zusammen mit seiner Frau Adelheid im Jahre 1240/41 mit frommen Burgheimerinnen (vermutlich Beginen) das [[Zisterzienserinnen]]-Kloster in Niederschönenfeld gründete. Um 1342 fällt das Lechsgmünd-Graisbachsche Gebiet an das [[Herzogtum Bayern]]. Burgheim gelangt zum Landvogtamt Neuburg, trägt aber fortan den zweiten Ortsnamen „Grafenburgheim“, der bis 1937 (!) benutzt wird. Bei der dritten bayerischen Landesteilung im Jahre 1392 kommt Burgheim wie auch Neuburg zum Teilherzogtum Bayern-Ingolstadt, 1445 zum Teilherzogtum Bayern-Landshut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1509 gehört Burgheim rund 300 Jahre lang zum [[Pfalz-Neuburg|Fürstentum Pfalz-Neuburg]] und ist damit Grenzort zum nahen Baierischen ([[Herzogtum Oberbayern]]), das an der Brücke nach [[Staudheim]] begann. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wüten die Schweden 1632/1633 auch in Burgheim und zerstören die Pfarrkirche. 1646 wird in Burgheim eine Rosenkranzbruderschaft gegründet, die bis in die 1940er-Jahre existierte. 1649/50 rafft die [[Pest]] 174 Burgheimer dahin, so dass man eine bis heute bestehende Wallfahrt nach Mauern gelobte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handwerksurkunden aus dem 16. und 17. Jahrhundert belegen zwar eine rege wirtschaftliche Tätigkeit als regionales Zentrum mit regelmäßigen Markttagen, doch bleibt die Landwirtschaft, ob im Haupt- oder Nebengewerbe, bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg die Existenzgrundlage der meisten Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 gelangt Burgheim zum [[Königreich Bayern]], das zunächst in Kreise, die späteren Regierungsbezirke, eingeteilt wird. Burgheim kommt zum neu geschaffenen, aber kurzlebigen Altmühlkreis. Nach dessen Auflösung im Jahre 1810 gehört man zum Oberdonaukreis, der 1838 in „Schwaben und Neuburg“ umbenannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Gemeinde teilweise zerstört und am 27. April 1945 von den [[United States Army|Amerikanern]] besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] von 1972 gelangte Burgheim zusammen mit Neuburg a.d.Donau vom Regierungsbezirk Schwaben zum Regierungsbezirk Oberbayern, vom Landkreis Neuburg a.d.Donau in den neu gebildeten Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Im Zuge dieser Gebietsreform wurde am 1. Januar 1972 die Gemeinde [[Ortlfing]] (mit Gemeindeteil Biding) eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kamen [[Dezenacker]], [[Moos (Burgheim)|Moos]], [[Illdorf]] (mit Gemeindeteil Längloh) und [[Wengen (Burgheim)|Wengen]] (mit Gemeindeteilen Eschling und Hirst) hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=532}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 1973 folgte [[Straß (Burgheim)|Straß]] (mit der Einöde Langenwiedmühle). [[Leidling]] wurde am 1. Juli 1975 zu einem Gemeindeteil des Marktes Burgheim. Mit [[Kunding]] wurde am 1. Juli 1976 die Reihe der Eingemeindungen abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 601}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 01.12.1840: 2.518 Einwohner&lt;br /&gt;
* 01.12.1871: 2.672 Einwohner&lt;br /&gt;
* 01.12.1900: 2.628 Einwohner&lt;br /&gt;
* 16.06.1925: 3.197 Einwohner&lt;br /&gt;
* 17.05.1939: 3.090 Einwohner&lt;br /&gt;
* 13.09.1950: 4.308 Einwohner&lt;br /&gt;
* 06.06.1961: 3.596 Einwohner&lt;br /&gt;
* 27.05.1970: 3.783 Einwohner&lt;br /&gt;
* 25.05.1987: 4.056 Einwohner&lt;br /&gt;
* 09.05.2011: 4.504 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2012:	4.521 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2013:	4.500 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2014:	4.566 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015:	4.637 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2016:	4.654 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2017:	4.626 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2018:	4.598 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2019:	4.551 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020:	4.525 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2021:	4.524 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2022:	4.651 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2019 wuchs der Markt von 4139 auf 4551 um 412 Einwohner bzw. um 10,0 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische [[Pfarrei]] [[St. Cosmas und Damian (Burgheim)|St. Cosmas und Damian]] Burgheim ist Sitz der Pfarreiengemeinschaft Burgheim und gehört zum [[Dekanat Neuburg-Schrobenhausen]] im [[Bistum Augsburg]]. Zur Pfarrei gehören auch Oggermühle und Grasmühle, der Schnödhof sowie die [[Filialkirche]] St. Ottilia in Wengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Pfarreiengemeinschaft Burgheim gehören die Pfarreien St. Cosmas und Damian in Burgheim, St. Johannes Baptist in [[Illdorf]], St. Georg in [[Leidling]], St. Stephanus in [[Ortlfing]] und Mariä Himmelfahrt in [[Straß (Burgheim)|Straß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeindeteil Dezenacker mit seiner Pfarrkirche St. Elisabeth ist Teil der Pfarreiengemeinschaft [[Sinning (Oberhausen)|Sinning]], einem Ort in der östlichen Nachbargemeinde Oberhausen. Der Gemeindeteil Kunding ist eine Filiale der Pfarrei [[Gempfing]] und mit ihr Teil der Pfarreiengemeinschaft [[Bayerdilling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgheim war früher ein eigenes Landkapitel, das Erzbischof [[Antonius von Steichele]], damals noch Domkapitular, 1864 ausführlich mit den damals zugehörigen 19 Pfarreien beschrieben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton von Steichele: &amp;#039;&amp;#039;Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben&amp;#039;&amp;#039;. 2. Band, Augsburg 1864, S. 561–765 [https://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00010471/images/index.html?id=00010471&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=568 digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit Mai 2014 Michael Böhm (CSU); er wurde am 15. März 2020 mit 57,5 % für weitere sechs Jahre gewählt. Seine Vorgänger waren Manfred Ludwig (CSU, 1972–1996)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Vom-Religionslehrer-zum-Buergermeister-id41316861.html Vita von Altbürgermeister Manfred Ludwig], abgerufen am 1. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Burgheim-Manfred-Ludwig-aus-Burgheim-am-Freitag-gestorben-id59914276.html Nachruf zum Tod von Manfred Ludwig, 25.04.1937–18.06.2021], abgerufen am 27. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Albin Kaufmann (1996–2014, Freie Wähler Bürgerblock).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.donaukurier.de/lokales/neuburg/Ein-Grosser-feiert-ganz-klein;art1763,4552455 |wayback=20201105172641 |text=Vita von Altbürgermeister Albin Kaufmann, * 1950 |archiv-bot=2023-06-20 06:56:47 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 1. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marktgemeinderat hat 16 Mitglieder und 2 Ortssprecher für die Gemeindeteile Kunding und Leidling:&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]/JBB: 7 Sitze (45,7 %)&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler Bürgerblock]]: 6 Sitze (33,6 %)&lt;br /&gt;
* [[SPD Bayern|SPD]]: 3 Sitze (20,7 %)&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahl am 15. März 2020]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Burgheim.png|links|106x106px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]:&amp;#039;&amp;#039; In Silber auf grünem Boden ein roter Zinnenturm auf durchgehender roter Zinnenmauer mit offenem Tor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HdBG GKZ}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wappen wird seit der Mitte des 14. Jahrhunderts geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wappenbegründung:&amp;#039;&amp;#039; Zinnenturm und Zinnenmauer ergeben ein für den Ortsnamen redendes Bild und versinnbildlichen gleichzeitig die spätestens im 12. Jahrhundert von den Grafen von Lechsgemünd-Graisbach auf dem Kirchberg erbaute Burg. Möglicherweise stellt die Wappenfigur auch das im 18. Jahrhundert wegen Baufälligkeit abgebrochene Obere Tor dar. Der Beginn der Siegelführung steht wohl mit der Verleihung von Marktprivilegien in Verbindung. Burgheim wird 1326 erstmals als Markt genannt (freundliche Mitteilung von Dr. Marcus Prell, Neuburg an der Donau). Das Siegel mit der Burg ist in Abdrucken seit 1344 bekannt und bleibt bis Ende des 18. Jahrhunderts weitgehend unverändert. Im 19. Jahrhundert kommt aufgrund der Schraffierung des Dienstsiegels von 1837 eine Tingierung in den bayerischen Landesfarben Silber und Blau in Gebrauch (silberne Burg im blauen Feld). Diese Farben entsprechen zugleich den Farben der Grafen von Graisbach, die im Mittelalter bis 1342 die Ortsherrschaft innehatten. Dennoch hat sich im 20. Jahrhundert die heutige Farbgebung in Silber und Rot durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diversen amtlichen Darstellungen findet sich unter dem Wappen die Jahreszahl 1336, dem bis 2020 vermuteten Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung als Markt. Diese erste urkundliche Erwähnung wurde 2020 widerlegt. Seitdem trägt das offizielle Wappen – wie früher auch – keine Jahreszahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als inoffizielle Gemeindefahne wird eine [[Staatsflagge Bayerns#Die Streifenflagge|weiß-blaue Flagge]] in Verbindung mit dem Gemeindewappen verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag zu Burgheim auf der Seite [http://kommunalflaggen.eu/index.php?title=Burgheim kommunalflaggen.eu]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Burgheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. September 2011 bildeten die acht Kommunen [[Dollnstein]], [[Wellheim]], [[Nassenfels]], [[Egweil]], [[Oberhausen (bei Neuburg/Donau)|Oberhausen]], Burgheim, [[Rennertshofen]] und [[Neuburg an der Donau]] die &amp;#039;&amp;#039;ARGE Urdonautal&amp;#039;&amp;#039;, eine Arbeitsgemeinschaft, deren Zweck in der Förderung und Koordinierung des Tourismus im [[Wellheimer Trockental|Urdonautal]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 schlossen sich die sieben Kommunen Burgheim, [[Wellheim]], [[Oberhausen (bei Neuburg/Donau)|Oberhausen]], [[Ehekirchen]], [[Rohrenfels]], [[Rennertshofen]] und [[Bergheim (Oberbayern)]] in einem [[Kommunalunternehmen#Gemeinsame Kommunalunternehmen|gemeinsamen Kommunalunternehmen]] zusammen und gründeten die &amp;#039;&amp;#039;iKommZ Mittlere Donau gKU&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ikommz-mittlere-donau.de/ Seite der iKommZ Mittlere Donau gKU]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heimatgeschichtlichen Ausstellungen im Untergeschoss des Rathauses sowie in der „Alten Apotheke“ gegenüber dem Rathaus zeigen die Siedlungsgeschichte mit Funden vom [[Neolithikum]] bis zum [[Mittelalter]]. Verantwortlich ist der gemeindenahe Heimatgeschichtliche Verein Burgheim e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; {{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Burgheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnthaler Cola-Mix.jpg|mini|hochkant|Eine Flasche &amp;#039;&amp;#039;Brunnthaler Cola-Mix&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsplätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 gab es in der Gemeinde 1251 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 1986 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Damit war die Zahl der Auspendler um 735 Personen größer als die der Einpendler. 40 Einwohner waren arbeitslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewerblich ist die Marktgemeinde geprägt durch breit aufgestellte Mittelstands- und Handwerksbetriebe. Zu den größeren Firmen zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Getränkeunternehmen &amp;#039;&amp;#039;Brunnthaler Mineralbrunnen Brassler oHG&amp;#039;&amp;#039;, gegründet 1931&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.brunnthaler-mineralbrunnen.de/ihr-familienbrunnen Brunnthaler – Familienunternehmen seit 4 Generationen], brunnthaler-mineralbrunnen.de; Zugriff am 25. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Holl GmbH, Klaus Gruppe, Tiefbau, Kanal- und Straßenbau&lt;br /&gt;
* Ignaz Schmid GmbH &amp;amp; Co. KG, Straßen-, Erd- und Kanalbau, Außenanlagen&lt;br /&gt;
* Mack Baugeräte GmbH&lt;br /&gt;
* Trouw Nutrition Deutschland GmbH, „Milkivit“ Tiernahrungsmittel&lt;br /&gt;
* Polytan GmbH, Sportstättenbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Kreditinstitute unterhalten Geschäftsstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sparkasse Neuburg-Rain]]&lt;br /&gt;
* [[VR Bank Neuburg-Rain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 gab es 91 landwirtschaftliche Betriebe. Diese bewirtschafteten insgesamt eine Fläche von 3326 ha. Von der Gemeindefläche sind 8,8 % (444 ha) bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet verläuft die [[Bundesstraße 16]]; die Marktgemeinde ist durch die Anschlussstellen in Burgheim und bei Straß gut an das überörtliche Verkehrsnetz angeschlossen. Burgheim liegt an der [[Bahnstrecke Ingolstadt–Neuoffingen|Donautalbahn Ingolstadt–Ulm]] mit einem Bahnhof sowie der Haltestelle Straß-Moos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 700 m&amp;amp;nbsp;südöstlich des Ortszentrums liegt der [[Flugplatz Burgheim]] ([[ICAO-Code]]: DE-0358).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erziehung und Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde bestehen folgende Erziehungs- und Bildungseinrichtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3 Kindertageseinrichtungen, gegliedert in 2 Kindergärten und 1 Kinderkrippe mit 186 genehmigten Plätzen und 186 betreuten Kindern (Stand 1. Februar 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.burgheim.de/Leben-in-Burgheim/Bildung-Familie.htm Kindertagesstätten unter burgheim.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Grundschule Burgheim mit 176 Schülern (Schuljahr 2023/2025)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Schuldatenbank Bayern |schule=Grundschule Burgheim |nr=1251 |abruf=2024-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mittelschule Burgheim mit 68 Schülern (Schuljahr 2023/2025; räumlich und organisatorisch mit der Grundschule verbunden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Schuldatenbank Bayern |schule=Mittelschule Burgheim |nr=2773 |abruf=2024-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeindebücherei, Marktplatz 3, Burgheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Marktes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simprecht Lenk zu Burgkhaim und Gansshaim, Pfalzneuburgischer Kammerrat († 1564)&lt;br /&gt;
* [[Franz Mayr (SA-Mitglied)|Franz Mayr]] (1890–1952), Jurist, SA-Führer, Polizeipräsident in München, Regierungspräsident von Oberbayern&lt;br /&gt;
* [[Karl Oweger]] (1927–2014), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Heinz Schilcher (Apotheker)|Heinz Schilcher]] (1930–2015), Apotheker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Heinz Paula]] (* 1951), deutscher Politiker und MdB (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Bernd Meier (Fußballspieler)|Bernd Meier]] (1972–2012), Fußballprofi und Torwarttrainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeindearchiv Markt Burgheim, Stand: 2021&lt;br /&gt;
* Chronik der Marktgemeinde Burgheim anlässlich der 650-Jahr-Feier im Jahr 1986&lt;br /&gt;
* Heimatgeschichtlicher Verein Burgheim (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Markt Burgheim – 150 Einblicke in die Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Verlag prellbook, Neuburg an der Donau 2022, ISBN 978-3-947630-04-2&lt;br /&gt;
* Rainer Christlein, [[Otto Braasch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das unterirdische Bayern&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1990, ISBN 3-8062-0855-7&lt;br /&gt;
* Ludwig Wamser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Römer zwischen Alpen und Nordmeer&amp;#039;&amp;#039;. Patmos Verlag, Düsseldorf 2004, ISBN 3-491-96108-4&lt;br /&gt;
* Bayerische Gesellschaft für Unterwasserarchäologie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archäologie der Brücken. Vorgeschichte, Antike, Mittelalter, Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7917-2331-0&lt;br /&gt;
* [[Anton von Steichele]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben&amp;#039;&amp;#039;. 2. Band, Augsburg 1864, S. 584–593, [https://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00010471/images/index.html?id=00010471&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=591 digitalisat]&lt;br /&gt;
* Markus Nadler: &amp;#039;&amp;#039;[[Historischer Atlas von Bayern]]. Neuburg an der Donau. Das Landgericht Neuburg und die Pfleggerichte Burgheim und Reichertshofen&amp;#039;&amp;#039;. München 2004&amp;lt;ref&amp;gt;Adam Horn und [[Werner Meyer (Historiker, 1909)|Werner Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler von Bayern]], Regierungsbezirk Schwaben, Band V., Stadt und Landkreis Neuburg a.&amp;amp;nbsp;d. Donau&amp;#039;&amp;#039;. München 1958, ISBN 3-486-50516-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgheim.de/ Gemeindeverwaltung des Marktes Burgheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2022/09185125.pdf Statistik kommunal 2022] des Bayerischen Landesamtes für Statistik&lt;br /&gt;
* [https://bistum-augsburg.de/Pfarreien/St.-Cosmas-und-Damian_Burgheim/Gebaeude Kirchengebäude – Bistum Augsburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile des Marktes Burgheim&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4080582-7|VIAF=242100446}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1147]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Oberbayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgheim| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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