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	<title>Burghard Breitner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:09:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burghard_Breitner&amp;diff=488338&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dlanold: /* Politische Tätigkeit */ +Ref. NSDAP-Mitgliedschaft</title>
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		<updated>2026-03-23T16:05:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politische Tätigkeit: &lt;/span&gt; +Ref. NSDAP-Mitgliedschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BurghardBreitnerStiftsmuseumMattsee.jpg|hochkant|mini|Burghard Breitner, Plastik im [[Stiftsmuseum Mattsee]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burghard Breitner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1884]] in [[Mattsee]]; † [[28. März]] [[1956]] in [[Innsbruck]]) war ein österreichischer [[Chirurg]], Hochschullehrer und Autor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://data.matricula-online.eu/en/oesterreich/salzburg/mattsee/TFBVI/?pg=78 |titel=Taufbuch – TFBVI {{!}} Mattsee {{!}} Salzburg, rk. Diözese {{!}} Österreich |werk=Matricula Online |abruf=2017-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Breitner war Sohn des Schriftstellers und Archäologen [[Anton Breitner]]. Er besuchte die Volksschule in Mattsee und das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademische Gymnasium Salzburg]]. Er war literarisch interessiert und verehrte [[Joseph Victor von Scheffel]]. Während seiner Gymnasialzeit erschien in der Grazer Studentenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Jungbrunnen&amp;#039;&amp;#039; sein erstes Gedicht unter dem Pseudonym „Bruno Sturm“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Breitner B.jpg|hochkant|mini|Breitner als Vandalenfuchs (1903)]]&lt;br /&gt;
1901 begann er in Graz ein Medizinstudium. Am 21. November 1902 wurde er [[Fuchs (Studentenverbindung)|Fuchs]] im [[Kösener Corps in Österreich#Vandalia|Corps Vandalia Graz]]. Als solcher schied er am 5. Juli 1903 aus. Er wurde [[Dramaturg]] des [[Schauspielhaus Graz|Schauspielhauses Graz]] und inszenierte mit Erfolg einige Stücke. Er schwankte zwischen den Berufen Schriftsteller und Arzt. Er schrieb mehrere Theaterstücke und Schriften unter erwähntem Pseudonym. Seine Werke sind vergessen, der Stil ist für heutiges Empfinden schwülstig. 1904/05 bestand er das erste [[Rigorosum]], dann folgte die erste Hälfte des einjährigen Militärdienstes bei den [[K.u.k. Kaiserjäger]]n. Mit Beginn der klinischen Semester wandte er sich endgültig dem Medizinstudium an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] und der [[Universität Wien]] zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Medizin Univ. Innsbruck |url=http://www.chirurgie-innsbruck.at/univklinik_fuer_chirurgie/geschichte/prof_dr_burghard_breitner.html |wayback=20150507105317 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er alle Prüfungen mit Auszeichnung bestand, schloss er das Medizinstudium [[sub auspiciis Imperatoris]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chirurgie und Sibirien ===&lt;br /&gt;
Mit 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1909 wurde Breitner von [[Anton von Eiselsberg]] als Operationszögling in die I.&amp;amp;nbsp;Chirurgische Universitätsklinik Wien aufgenommen. Er nahm 1912/13 am [[Balkankriege#Erster Balkankrieg|Ersten Balkankrieg]] teil und erwarb sich erste kriegschirurgische Kenntnisse. 1913 wurde er Assistenzarzt bei von Eiselsberg. Vom Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] begeistert, fuhr Breitner mit der Bahn in die [[Schlacht in Galizien]]. Er machte die katastrophal endende Offensive mit und wurde schon in den ersten Kriegswochen [[Kriegsgefangener]] der [[Kaiserlich Russische Armee|Kaiserlich Russischen Armee]]. Er kam in ein [[Kriegsgefangenenlager]] in [[Ussurijsk|Nikolsk-Ussuriski]] nördlich von [[Wladiwostok]]. Sechs Jahre wirkte er dort als Lagerarzt. Im Juni 1920 wurde das Lager von einem [[Hospitalschiff|Spitalschiff]] erreicht, so dass Breitner seine Arbeit beenden und 1920 heimkehren konnte. Bei seiner Rückkehr nach Österreich wurde er als „Engel von Sibirien“ gefeiert. Er ging wieder zu v. Eiselsberg und [[Habilitation|habilitierte]] sich 1922 bei ihm. Vandalia Graz verlieh ihm am 27. Februar 1922 als [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Altem Herrn]] das Band.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 51/55.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 wurde er zum [[Extraordinariat|a.o. Professor]] ernannt. Bei der Neubesetzung von [[Lehrstuhl|Lehrstühlen]] wurde er nicht berücksichtigt. 1929 wurde er [[Chefarzt|Primararzt]] im Wiener Spital der [[Rudolfstiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrstuhl in Innsbruck ===&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1932 wurde er Vorstand der Chirurgischen Universitätsklinik in [[Innsbruck]]. 1952/53 war er [[Rektor#Akademische Ämter|Rektor]] der [[Universität Innsbruck]]. Sein [[Lehrstuhl|Ordinariat]] fiel in eine Übergangszeit der [[Chirurgie]]. Die Zeit, in der man die ganze Chirurgie beherrschen konnte, ging zu Ende. Breitner sandte Mitarbeiter ins Ausland. Er verfasste über 200 wissenschaftliche Arbeiten. Er erkannte die Bedeutung von [[Bluttransfusion]], [[Sexualmedizin]] und [[Sportmedizin]]. Breitner genoss internationales Ansehen und wurde zu zahlreichen Vorträgen im Ausland eingeladen. Bekannt war er vor allem durch seine Arbeiten über die [[Struma]]. Über seine Einladungsreise in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] (1928) berichtet er in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Mormonen und Medizinmänner&amp;#039;&amp;#039; (1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BurghardBreitnerWahlplakat1951.jpg|hochkant|mini|Wahlplakat 1951]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Deutschnationalismus|Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Österreich)}}&lt;br /&gt;
Deutschnational orientiert, trat Breitner 1932 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] ein&amp;lt;!--deutsche oder österreichische?--&amp;gt;. Nach dem Verbot der NSDAP im [[Ständestaat (Österreich)]] trat er aus der Partei aus. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] 1938 konnte er den [[Ariernachweis]] nicht erbringen, weil die Herkunft seiner Großmutter väterlicherseits nicht zu klären war. Er beantragte am 16. Dezember 1938 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde am 1. Dezember 1939 aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.292.580).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/4370495&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Baur, Karin Gradwohl-Schlacher |Titel=Literatur in Österreich 1938–1945 |Band=Band 6: Salzburg |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2021 |Seiten=88–90 |Online=[https://library.oapen.org/bitstream/handle/20.500.12657/52383/PUB_796_Gradwohl_Literatur_in_%C3%96sterr._Bd.6.pdf library.oapen.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag in der NSDAP-Mitgliederkartei, National Archives Catalog, Record Group 242: National Archives Collection of Foreign Records Seized Series: Records Relating to Membership in the Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) A3340-MFKL: Number C0145 NAID: 585722365 interne Nummer 0830 ([https://catalog.archives.gov/id/585722365?objectPage=2233 online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940–1945 war Breitner offiziell zu an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführten [[Zwangssterilisation]]en vom NS-Regime ermächtigt und damit für diese verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ina Friedmann |url=https://www.uibk.ac.at/zeitgeschichte/hidden-histories/ns-gesundheitspolitik.html |titel=Der Chirurg Burghard Breitner. Zur Rolle der Universität Innsbruck in der Durchsetzung der NS-Gesundheitspolitik |werk=www.uibk.ac.at |hrsg=Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck |sprache=de |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit in Österreich]] wurde&lt;br /&gt;
Breitner vom [[Verband der Unabhängigen]] als parteiungebundener Kandidat für die [[Bundespräsidentenwahl in Österreich 1951]]  aufgestellt. Er erzielte 15,4 % der Stimmen und war damit hinter dem SPÖ-Kandidaten [[Theodor Körner (Bundespräsident)|Theodor Körner]] und dem ÖVP-Kandidaten [[Heinrich Gleißner]] Drittgereihter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghard Breitner ist auf dem Innsbrucker [[Westfriedhof (Innsbruck)|Westfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
* Präsident des Österreichischen Zentralverbandes für das Rettungswesen (1922)&lt;br /&gt;
* [[Beratender Chirurg]] der [[Wehrmacht]] (ab 1938)&lt;br /&gt;
* Präsident des [[Österreichisches Rotes Kreuz|Österreichischen Roten Kreuzes]] (1950)&lt;br /&gt;
* Präsident der Internationalen [[Paracelsus-Gesellschaft]] (1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BurghardBreitner18841984.jpg|mini|Engel von Sibirien – Gedenktafel am Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
* Gedenkraum  im [[Stiftsmuseum Mattsee]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Ehrenbürger von Salzburg|Ehrenbürger der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Burghard-Breitner-Preis]] des [[Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender|Rings Freiheitlicher Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
* Großes Silbernes [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]] (1954)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF-Datei; 6,59&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Burghard-Breitner-Straße in Innsbruck&lt;br /&gt;
* Burghard-Breitner-Weg in Mattsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Nationalbibliothek]] verzeichnet 47 Schriften.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sibirien. 1914–1920. Unverwundet gefangen&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt/Leipzig 1935.&amp;lt;ref&amp;gt;Am Ende des Buches sind 21 Schriften und Dramen aufgeführt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mormonen und Medizinmänner&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hand an zwei Pflügen&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Breitner Chirurgische Operationslehre&amp;#039;&amp;#039;, Referenzwerk. Die inzwischen 14 Bände sind zuletzt 2008 als [[DVD]] erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Studentenverbindungen in Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Beratenden Chirurgen der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Daxecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Chirurg Burghard Breitner. Dichter oder Heiler?&amp;#039;&amp;#039; In: Zentralblatt für Chirurgie 139 (2005), {{ISSN|0044-409x}}, S. 580–585.&lt;br /&gt;
* Margret Handler: &amp;#039;&amp;#039;Der Teilnachlass von Univ.-Prof. Dr. Burghard Breitner (1884–1956). Ordnung, Inventarisierung, Erschließung, Verzeichnung.&amp;#039;&amp;#039; Hausarbeit im Rahmen der Grundausbildung für die Verwendungsgruppe A – Bibliotheksdokumentations- und Informationsdienst, Wien 1999.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Hetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Welten. Burghard Breitner im Visier.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Pustet, Salzburg 2021.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Höbelt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Burghard Breitner.&amp;#039;&amp;#039; Freiheitliches Bildungswerk, Wien 1994 (=&amp;amp;nbsp;Personengeschichtliche Reihe des Freiheitlichen Bildungswerkes,&amp;amp;nbsp;5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burghard Breitner}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118673750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118673750|LCCN=nr/96/14064|VIAF=61926697}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breitner, Burghard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Österreichisches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck – Medizin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirolensien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sub-auspiciis-Promovierter (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener des Russischen Kaiserreichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breitner, Burghard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sturm, Bruno (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Chirurg und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mattsee]], Land Salzburg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dlanold</name></author>
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