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	<title>Burghammer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burghammer&amp;diff=1643603&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: /* Bevölkerungsentwicklung */ noch nicht verlinkt</title>
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		<updated>2026-01-22T21:24:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; noch nicht verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Burghammer&lt;br /&gt;
| Alternativname         = {{lang|hsb|Bórkhamor}}&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Spreetal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/28/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/22/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 111&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.31 &amp;lt;!-- Gemeindeverzeichnis 1994 nach Abzug der wieder eigenständigen Ortsteile; Ortsfläche: 1.55qkm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 240&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoyte24.de/nachrichten/%7B%20%7Benv::url%20%7D%20%7D/%7B%20%7Benv::request%20%7D%20%7D |titel=Gemeinde verliert weiterhin Einwohner - hoyte24 - Nachrichtenportal für Hoyerswerda |datum=2023-01-31 |sprache=de |abruf=2024-08-02 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1996-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02979&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035727&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Spreetal Burghammer Aerial.jpg|mini|Luftbild]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burghammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Bórkhamor|Audio=Hsb-Bórkhamor.ogg}}, ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Spreetal]] im [[Landkreis Bautzen]] in [[Sachsen]]. Wie die umliegenden Ortschaften gehört auch Burghammer zum [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in der [[Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleine Spree Burghammer 1.JPG|mini|hochkant|Die [[Kleine Spree]] in Burghammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghammer liegt an der alten Straße von [[Spremberg]] nach [[Hoyerswerda]] zwischen [[Burgneudorf]] und [[Burg (Spreetal)|Burg]]. Südlich des Dorfes befindet sich der [[Speicher Burghammer|Bernsteinsee]], der durch Flutung des ausgekohlten [[Tagebau Burghammer|Tagebaus Burghammer]] entstand. Durch den Ort fließt die [[Kleine Spree]] aus Burg kommend in Richtung Burgneudorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghammer wurde erstmals 1596 als &amp;#039;&amp;#039;Hammerwerk zum Burgk&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde der [[Standesherrschaft Hoyerswerda|Herrschaft Hoyerswerda]] erwähnt. Das [[Eisenhammer|Hammerwerk]] konnte auf drei günstige Standortfaktoren zurückgreifen: In der näheren Umgebung gab es größere [[Raseneisenstein]]vorkommen, in den umliegenden Wäldern war genügend Holz zur Holzkohleverkokung vorhanden, um die nötige Hitze zu erzeugen, und die Wasserkraft der Kleinen Spree war ausreichend, um den Hammer anzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden ein Schul- und ein Bethaus eingeweiht. 1864 wurde eine Sonntagsschule für Arbeiter des Hammerwerkes eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1897 wurde die Freiwillige Feuerwehr Burghammer und 1903 ein Feuerwehrmusikkorps gegründet. In dieser Zeit wurde unter anderem ein [[Feuerwachturm]] errichtet, der auch als Aussichtsturm genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burghammer Kirche.JPG|mini|hochkant|Kirche in Burghammer]]&lt;br /&gt;
Ab 1936 wurde ein Kirchturm gebaut, der 1939 geweiht und mit einer zweiten Glocke ausgestattet wurde. Der zu dieser Zeit größere Nachbarort [[Burgneudorf|Neudorf]] wurde 1938 nach Burghammer eingemeindet. Während der Kriegsjahre war in Burghammer ein Gefangenenlager stationiert, in dem hauptsächlich Franzosen, Russen und Engländer untergebracht waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kam die Gemeinde mit den restlichen Orten des [[Landkreis Hoyerswerda|Landkreises Hoyerswerda]] wieder zum Land Sachsen, wurde jedoch durch die [[Verwaltungsreform von 1952]] mit dem verkleinerten [[Kreis Hoyerswerda]] dem eher brandenburgischen [[Bezirk Cottbus]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burghammer - Gedenkstein Kleingartenanlage.jpg|mini|hochkant|links|Gedenkstein an die aufgegebenen Kleingärten]]&lt;br /&gt;
Einen deutlichen Wandel erfuhr Burghammer im Jahr 1955 durch den Aufschluss des [[Tagebau Burghammer|Tagebaus Burghammer]], in dem bis 1973 Braunkohle gefördert wurde. Ebenfalls 1973 wurde im relativ zentral gelegenen Ort Burgneudorf ein neuer Schulkomplex eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde zum 1. Januar 1994 der namensgebende Nachbarort [[Burg (Spreetal)|Burg]] eingemeindet, wodurch sich die Anzahl der Gemeinden im heutigen Gemeindegebiet [[Spreetal]]s auf drei reduzierte: Burghammer, [[Neustadt (Spree)|Neustadt]] und [[Spreewitz]]. Diese Gemeinden bildeten die Verwaltungsgemeinschaft Burgneudorf (später Verwaltungsverband Burgneudorf), aus der schließlich am 1. Januar 1996 die Gemeinde Spreetal hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Flutung der ehemaligen Tagebaue [[Tagebau Scheibe|Scheibe]], Burghammer und [[Tagebau Spreetal|Spreetal]] und dem damit verbundenen Stopp der Entwässerung kam es zu einem Grundwasserwiederanstieg. Dieser erfolgte im gesamten Gemeindegebiet schneller und fiel höher als erwartet aus. Im Jahr 2007 musste die 1982 gegründete Kleingartenanlage aufgegeben werden, und in den niedriger gelegenen Dorfteilen Burghammers wurden 2008 erste Häuser angehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;||  154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||  272&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||  318&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||  432&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||  385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || &amp;#039;&amp;#039;1026&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || &amp;#039;&amp;#039;941&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || &amp;#039;&amp;#039;966&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || &amp;#039;&amp;#039;1658&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatLA&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;#039;&amp;#039;945&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || &amp;#039;&amp;#039;1256&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA Spreetal&amp;quot; /&amp;gt; ||  237&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;kursiv:&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde mit Ortsteilen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts lebten in Burghammer 14 [[Häusler]]familien, die ihren Lebensunterhalt vor allem durch Arbeit im Hammerwerk bestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert stieg die Einwohnerzahl rasch an, so dass sie sich innerhalb von 80 Jahren von 154 im Jahr 1825 auf 432 im Jahr 1905 fast verdreifachte. Dem folgte ein Bevölkerungsrückgang, so dass 1925 noch 385 Einwohner verzeichnet wurden, während sich im gleichen Zeitraum die Einwohnerzahl Burgneudorfs von 306 auf 703 mehr als verdoppelte. Durch die Eingemeindung Burgneudorfs stieg die Einwohnerzahl der Gemeinde Burghammer erstmals über 1000, wobei auch 1939 die Einwohnerzahl gegenüber 1925 leicht rückläufig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg lebten in der Gemeinde etwas weniger als 1000 Einwohner, die Zahl stieg durch den Arbeiterbedarf des Tagebaus jedoch wieder, so dass Mitte der sechziger Jahre fast 1700 Einwohner gezählt wurden. Stärker als im DDR-Durchschnitt sank die Zahl der Einwohner in der Folgezeit, so dass sie 1990 nur noch bei 950 lag. Durch die Eingemeindung von Burg stieg die Einwohnerzahl der Gemeinde wieder über 1000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz eines leichten Rückgangs der Einwohnerzahlen waren 1121 Einwohner mit Hauptwohnsitz in den vier ehemaligen Burghammer Ortsteilen (Burg, Burghammer, Burgneudorf und Spreetal) zum 31. Dezember 2008 gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war ursprünglich rein [[Sorben|sorbisch]], erst im 19. und im frühen 20. Jahrhundert setzte eine Germanisierung ein. Noch in der ersten Hälfte der 1880er Jahre zählte der sorbische Wissenschaftler [[Arnošt Muka]] im eigentlichen Dorf unter den 173 Einwohnern lediglich 6 Deutsche, was einem sorbischen Bevölkerungsanteil von 96,5 % entspricht. In der Kolonie waren zu dieser Zeit die deutschen Arbeiter bereits in der Mehrzahl, so dass Muka unter den 161 Einwohnern nur 67 Sorben (41,6 %) zählte. Bis 1956 sinkt der Anteil laut [[Ernst Tschernik]] weiter auf nur noch 13,3 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschernik&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1995 |Seiten=249}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Burghammer.png|mini|hochkant=0.6|Wappen Burghammers]]&lt;br /&gt;
Der Ortsname gibt das wieder, was der Ort ursprünglich war – ein [[Eisenhammer|Hammerwerk]] bei Burg, wobei der [[Burg (Spreetal)#Ortsname|Ortsname von Burg]] selbst eine Entlehnung aus dem Sorbischen darstellt. Urkundlich erwähnt wurden 1596 das &amp;#039;&amp;#039;Hammerwerk zum Burgk&amp;#039;&amp;#039;, 1658 die &amp;#039;&amp;#039;Burker Hammersleuthe&amp;#039;&amp;#039; und 1732 der &amp;#039;&amp;#039;Burcker Hammer&amp;#039;&amp;#039;. Daraus entwickelte sich 1791 &amp;#039;&amp;#039;Burckhammer bey Burgk&amp;#039;&amp;#039; und schließlich 1800 &amp;#039;&amp;#039;Burghammer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sorbische Ortsname &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Bórkhamor}}&amp;#039;&amp;#039; entspricht dem deutschen, wobei &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|bórk-}}&amp;#039;&amp;#039; ein Kiefernwäldchen bezeichnet. Mit &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|hamor}}&amp;#039;&amp;#039; ist der sorbische Begriff für einen Eisenhammer, in Namen taucht er unter anderem bei den sorbischen Namen von [[Boxberg (Oberlausitz)|Boxberg]], &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Hamor}}&amp;#039;&amp;#039;, und [[Neuhammer (Rietschen)|Neuhammer bei Rietschen]], &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Nowy Hamor}}&amp;#039;&amp;#039;, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=400 Jahre Burghammer |Jahr=1996 |Ort=Burghammer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatLA&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=14678|Abruf=2009-04-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA Spreetal&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spreetal.de/texte/seite.php?id=30508 |titel= Statistisches – Burghammer |zugriff=22. Mai 2013 |autor=Einwohnermeldeamt Spreetal}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burghammer/Bórkhamor}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burghammer.de/ Website Burghammers]&lt;br /&gt;
* [http://www.spreetal.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=77008 Burghammer] auf der Website der Gemeinde Spreetal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Spreetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=111629799X|VIAF=729147727632464710007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spreetal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1596]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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