<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burgfelden</id>
	<title>Burgfelden - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burgfelden"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgfelden&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T19:31:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgfelden&amp;diff=447084&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-25719-83: Änderung 266541269 von Hans-Jürgen Rieble rückgängig gemacht; Vandalismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgfelden&amp;diff=447084&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-27T18:49:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266541269&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266541269&quot;&gt;266541269&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Hans-J%C3%BCrgen_Rieble&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Hans-Jürgen Rieble&quot;&gt;Hans-Jürgen Rieble&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Vandalismus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Stadtteil von Albstadt; für den Stadtteil von Saint-Louis im Elsass siehe [[Bourgfelden]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Burgfelden&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Albstadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Burgfelden.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Burgfelden&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/14/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/55/56/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 912&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.73&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 312&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.albstadt.de/Einwohnerzahlen |titel=Albstadt - Zahlen, Daten, Fakten – Einwohnerzahlen |abruf=2023-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Pfeffingen (Albstadt)|Pfeffingen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 72459&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07435&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Burgfelden Lage.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lagekarte von Burgfelden im Stadtgebiet Albstadt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Blick auf Albstadt-Burgfelden.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf den Ortskern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgfelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der kleinste Stadtteil von [[Albstadt]] im [[Zollernalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]] auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Burgfelden liegt auf {{Höhe|912|DE-NHN|link=1}} auf einer Hochebene, der die [[Schalksburg (Württemberg)|Schalksburg]] vorgelagert ist. Von der Schalksburg aus ist als tiefer Einschnitt das [[Eyach (Neckar)|Eyachtal]] zu sehen. Zur selben Hochebene gehört auch der [[Böllat]] ({{Höhe|922|DE-NHN|link=1}}), ein nach drei Seiten schroff abfallender Vorsprung, der einen eindrucksvollen Blick auf das Umland bietet. Auch das Hochplateau des benachbarten [[Heersberg]]s, mit {{Höhe|965|DE-NHN|link=1}} die höchste Erhebung Burgfeldens, schließt noch über eine etwa 60 m breite Verbindung an die Hochebene Burgfeldens an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Burgfelden wurde im Jahre 1064 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Burchveld&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich entstand das Dorf aus einem uralten Adelssitz aus dem 7. Jahrhundert heraus.&lt;br /&gt;
Erste Siedlungsspuren stammen aus der [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[La-Tène-Zeit|Latènezeit]]. Im Gebiet der Schalksburg erfolgten Scherbenfunde aus der mittleren Bronzezeit, mit Funden auch aus der Urnenfelderzeit (späte Bronzezeit), aus der [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] und Latènezeit ([[Eisenzeit]]) sowie der [[Römisches Reich|Römerzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1971 wurde die Gemeinde Burgfelden in die Nachbargemeinde Pfeffingen eingemeindet. Am 1. Januar 1975 wurde Pfeffingen mit Burgfelden ein Teil der neu gegründeten Großen Kreisstadt Albstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=524 und 540}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schalksburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schalksburgturm.jpg|mini|hochkant|links|Aussichtsturm auf dem Gelände der ehemaligen [[Schalksburg (Württemberg)|Schalksburg]]]]&lt;br /&gt;
Im Zuge einer Erbfolgeteilung fiel Burgfelden zusammen mit [[Balingen]], [[Pfeffingen (Albstadt)|Pfeffingen]] und [[Laufen an der Eyach]] 1288 unter die Herrschaft der Schalksburg, wo eine Nebenlinie der [[Haus Hohenzollern|Hohenzollern]] bis 1403 herrschte. Im Jahr 1403 wurde die Herrschaft Schalksburg mit der Stadt Balingen und 17 weiteren Ortschaften, darunter Burgfelden durch Graf Friedrich V. von Zollern-Schalksburg nach dem Tode seines einzigen Sohnes für 28.000 Gulden an Graf [[Eberhard III. (Württemberg, Graf)|Eberhard III.]] († 1417) von [[Württemberg]] verkauft. Dieser Übergang der Herrschaft an die Württemberger wird in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sage vom Hirschgulden|Hirschguldensage]]&amp;#039;&amp;#039; überliefert, die von [[Gustav Schwab]] und [[Wilhelm Hauff]] festgehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Burgfelden wurde dem Amt bzw. [[Oberamt Balingen]] zugeordnet. Somit lag Burgfelden seit 1806 im neu errichteten [[Königreich Württemberg]], aus welchem 1919 der gleichnamige [[Volksstaat Württemberg|Volksstaat]] hervorging. 1934 kam Burgfelden zum Kreis und 1938 zum [[Landkreis Balingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St.-Michaels-Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St.-Michaelskirche (Albstadt-Burgfelden).JPG|mini|St.-Michaels-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue Michaelskirche in Burgfelden (Albstadt).jpg|mini|Neue Michaelskirche]]&lt;br /&gt;
Teile der Grundmauern des ersten, [[Merowinger|spätmerowingischen]] Baues der kleinen [[St.-Michaels-Kirche (Albstadt)|St.-Michaels-Kirche]] stammen vermutlich aus der Zeit um 700. Untersuchungen an den Gebeinen aus einem Doppelgrab unter der Apsis ergaben, dass die erste Grabanlage wohl in der ersten Hälfte, die zweite Bestattung wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts erfolgte. Die heute erhaltene Kirche stammt aus dem 11. Jahrhundert. Bekannt ist St. Michael durch seinen Turm und die [[Romanik|romanischen]] Wandmalereien von 1070/1080, die als bedeutende Beispiele monumentaler Frühromanik gelten. Hervorzuheben ist die großflächige Darstellung des Weltgerichtsbildes mit der mehrfachen Darstellung des [[Apokalypse|apokalyptisch]] bedeutsamen [[Erzengel]]s und die Wiederkunft Christi zum Gericht an der Ostwand der Michaelskapelle. Parallelen zur [[Georgskirche (Reichenau-Oberzell)]] auf der [[Insel Reichenau]] zeigen Einflüsse oder Herkunft aus der Reichenau-Schule. Der Pfarrsprengel von St. Michael umfasste 1275 neben der Burgkapelle auf der Schalksburg auch die Kirchen in Pfeffingen, Zillhausen, Ufhofen, Wannental, Laufen und Streichen. Nach der [[Reformation]] war St. Michael evangelische Pfarrkirche, doch wurde der Pfarrsitz 1575 nach Pfeffingen verlegt.&lt;br /&gt;
Die Wandmalereien entdeckte man 1892&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=R. Kerndter |url=https://www.heimatkundliche-vereinigung.de/userfiles/files/HKB-pdf/Heimatkundliche%20Blaetter%2001_1954%20S%201%20-%2048.pdf |titel=Zur Farbthematik der Burgfelder Fresken |werk=Heimatkundliche Blätter Zollernalb |hrsg=Heimatkundliche Vereinigung Zollernalb e. V. |datum=1954-02-27 |abruf=2020-12-18 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, als das Kirchlein für einen Neubau abgerissen werden sollte, der Abriss konnte abgewendet werden. 1896 wurde schließlich an anderer Stelle eine neue Kirche erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Burgfelden ist mit 336 Einwohnern (Stand: Juni 2014) der kleinste Stadtteil von Albstadt.&lt;br /&gt;
1477 waren in Burgfelden nur drei Häuser und die Kirche aktenkundig. 1892 sollte die Kirche abgerissen werden, weil sie für die stark angewachsene Bevölkerung zu klein wurde. 1820 waren 167 Einwohner, 1871 waren 236 Einwohner verzeichnet. Das Innenministerium Baden-Württemberg wies für den 30.&amp;amp;nbsp;Juni 1971 eine Wohnbevölkerung von 215 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/BWMonografie_derivate_00000069/63Balingen.pdf Statistisches Bundesamt: Landkreis Balingen, Die Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs in Wort und Zahl Heft 63], Seite 29 (pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
siehe: [[Liste der Bürgermeister von Albstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* 1971–1984: Hermann Schatz&lt;br /&gt;
* 1984–1996: Hans-Friedrich Wissmann&lt;br /&gt;
* 1996–1997: Peter Schopfer&lt;br /&gt;
* 1998–2002: Thomas Haas (kommissarisch)&lt;br /&gt;
* 2002–2009: Marina Flügel&lt;br /&gt;
* 2009–2019: Hubert Reinauer&lt;br /&gt;
* seit 2019: Johannes Burkhardt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens von Burgfelden zeigt in Schwarz und Silber (den Farben der [[Hohenzollern]]) gehalten, ein im Zinnenschnitt schräglinks geteiltes Schild, das die Burganlage symbolisiert und oben einen rüttelnden silbernen [[Turmfalke]]n.&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Gemeinde am 25. Mai 1950 verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Albstadt-Burgfelden Ortsamt.JPG|Ortsamt Burgfelden&lt;br /&gt;
 Albstadt Burgfelden Bürgerhaus.jpg|Bürgerhaus (2011)&lt;br /&gt;
 Aussichtspunkt Böllat, Burgfelden (Schwäbische Alb).jpg|Aussichtspunkt „[[Böllat]]“&lt;br /&gt;
 Panorama vom Böllat.jpg|Ausblick vom Böllat&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Balingen |Titel=Burgfelden |Wikisource=Kapitel B 3 |Seite=309–314}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Wissmann: &amp;#039;&amp;#039;An der Eyachquelle. Ein Heimatbuch von Pfeffingen und Burgfelden&amp;#039;&amp;#039;. Pfeffingen 1959.&lt;br /&gt;
* Georg Scheja: &amp;#039;&amp;#039;St. Michael in Burgfelden&amp;#039;&amp;#039; ([[Große Baudenkmäler]], Heft 177). 2. Auflage, München/Berlin 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michaelskirche Burgfelden&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von D. Jakobs, A. Kottmann, H. F. Reichwald, E. Schmidt und P. Volkmer. Herausgegeben vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg. Beuroner Kunstverlag Josef Fink: Beuron 2004, 84 Seiten, 83 Abb., ISBN 3-89870-196-4.&lt;br /&gt;
* Ludwig Herter: &amp;#039;&amp;#039;Aus Burgfeldens schwersten Tagen. Die Jahre 1945–1950.&amp;#039;&amp;#039; Burgfelden 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.albstadt.de/stadt/stadtteile/burgfelden Stadtteilinfo] auf der Internetpräsenz der [https://www.albstadt.de/ Stadt Albstadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Albstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Albstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Zollernalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1064]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-25719-83</name></author>
	</entry>
</feed>