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	<title>Burger BC 08 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T10:49:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burger_BC_08&amp;diff=1141664&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bmwolter: /* Geschichte */ Artikel-Casus berichtigt</title>
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		<updated>2026-04-28T18:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Artikel-Casus berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| image            = [[Datei:Burger BC 08.svg|125px|Logo des Burger BC 08]]&lt;br /&gt;
| kurzname         = Burger BC 08&lt;br /&gt;
| langname         = Burger&amp;lt;br/&amp;gt;Ballspielclub 1908 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| ort              = [[Burg (bei Magdeburg)|Burg]], [[Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
| gegründet        = 1908&lt;br /&gt;
| vereinsfarben    = blau-weiß&lt;br /&gt;
| stadion          = Stadion am Flickschupark&lt;br /&gt;
| plätze           = 4.000&lt;br /&gt;
| vorstand         = Henning Preisler&lt;br /&gt;
| trainer          = Tim Kolzenburg&lt;br /&gt;
| homepage         = [https://www.burgerbc08.de/ burgerbc08.de]&lt;br /&gt;
| liga             = Landesklasse Sachsen-Anhalt St. 1&lt;br /&gt;
| saison           = 2025/26&lt;br /&gt;
| rang             = 1. Platz&lt;br /&gt;
| pattern_la1      = &lt;br /&gt;
| pattern_b1       = &lt;br /&gt;
| pattern_ra1      = &lt;br /&gt;
| pattern_sh1      = &lt;br /&gt;
| pattern_so1      = &lt;br /&gt;
| leftarm1         = FFFFFF&lt;br /&gt;
| body1            = 0000FF&lt;br /&gt;
| rightarm1        = FFFFFF&lt;br /&gt;
| shorts1          = FFFFFF&lt;br /&gt;
| socks1           = 0000FF&lt;br /&gt;
| pattern_la2      = &lt;br /&gt;
| pattern_b2       = &lt;br /&gt;
| pattern_ra2      = &lt;br /&gt;
| pattern_sh2      = &lt;br /&gt;
| pattern_so2      = &lt;br /&gt;
| leftarm2         = FFFFFF&lt;br /&gt;
| body2            = FFFFFF&lt;br /&gt;
| rightarm2        = FFFFFF&lt;br /&gt;
| shorts2          = 0000FF&lt;br /&gt;
| socks2           = FFFFFF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burger BC 08&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offiziell: &amp;#039;&amp;#039;Burger Ballspielclub 08 e. V.&amp;#039;&amp;#039;) ist ein deutscher Sportverein aus der [[Kreisstadt]] [[Burg (bei Magdeburg)]] im [[Landkreis Jerichower Land]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Heimstätte des Vereins ist das &amp;#039;&amp;#039;Stadion am Flickschupark&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Parkstadion&amp;#039;&amp;#039;). Historisch trat der Club insbesondere in der direkten Nachkriegszeit sowie zu Zeiten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] überregional in Erscheinung, unter anderem durch die Teilnahme an der ersten [[Fußball-Ostzonenmeisterschaft 1948|Ostzonenmeisterschaft 1948]], dem [[FDGB-Pokal]] Halbfinale [[FDGB-Pokal 1949/50|1949/50]] sowie mehreren Spielzeiten in der zweitklassigen [[DDR-Liga]] und der drittklassigen [[II. DDR-Liga]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;BSG Einheit Burg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung und Vorkriegszeit (1908–1945) ===&lt;br /&gt;
Der Burger Ballspielclub wurde am 7. Januar 1908 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Burger Ballspielclub 08 – Hohenzollern&amp;#039;&amp;#039; im Burger Restaurant „Adolf Chemnitz“ gegründet. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erfolgte 1919 eine Namensänderung in &amp;#039;&amp;#039;Burger Ballspiel Club 08&amp;#039;&amp;#039;. In den Anfangsjahren spielte der Verein auf verschiedenen Plätzen, bis am 1. Oktober 1923 ein Pachtvertrag mit der lokalen [[Brauereigeschichte der Stadt Burg|Feldschlösschenbrauerei]] über ein Fußballfeld abgeschlossen wurde. Am 4. Mai 1925 konnte schließlich die neue Sportanlage am [[Flickschupark]] mit einem [[Freundschaftsspiel]] gegen die Freien Turner aus [[Aschersleben]] eingeweiht werden. 1921 trat der BBC 08 vom [[Deutscher Fußball-Bund|Deutschen Fußball-Bund]] (DFB) zum [[Arbeiter-Turn- und Sportbund]] (ATSB) über und spielte somit in den Spielklassen des organisierten Arbeiterfußballs. Ende 1929 verließ der Verein den ATSB wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Frommhagen: Die andere Nationalmannschaft. Bundesauswahl der deutschen Arbeitersportler 1924-1932. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2011, S. 224 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportlich agierte der Verein ab Ende 1930 in der 1b-Klasse. Ein Aufstieg in die höchste Spielklasse gelang in dieser Zeit nicht, da die Burger wiederholt den zweiten Platz belegten. Der Verein wuchs dennoch stetig: 1932 wurde die Sportanlage ausgebaut und unter anderem für die [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1932/33|Deutsche Feldhandball-Meisterschaft]] genutzt. Im Jahr 1933 zählte der Verein rund 600 Mitglieder. Kurz vor Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde in der Saison 1939/40 ein eigenes Sportlerheim am Flickschupark errichtet. Bis zu seiner Auflösung im Jahr 1945 konnte der Verein jedoch keine überregionalen sportlichen Erfolge verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und DDR-Ära (1945–1990) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SG Sportfreunde Burg ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verein 1945 zunächst als &amp;#039;&amp;#039;SG Burg&amp;#039;&amp;#039; neu gegründet. Ende 1948 erfolgte eine Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;SG Sportfreunde Burg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 1947/48 feierte der Verein seinen bis dahin größten Erfolg: Als Meister des Gebiets Magdeburg zog die Mannschaft in die sachsen-anhaltische Endrunde zur Qualifikation für die erste Fußball-[[Zonenmeisterschaft|Ostzonenmeisterschaft]] ein. Durch einen 4:2-Sieg im Viertelfinale gegen die [[SV Eintracht Salzwedel 09|SG Salzwedel-Ost]] (in [[Stendal]]) und einen 3:0-Erfolg im Halbfinale gegen die [[Askania Bernburg|SG Bernburg-Süd]] (in [[Schönebeck (Elbe)|Schönebeck]]) wurde der Verein in der Saison [[Fußball-Landesklasse Sachsen-Anhalt 1948–1952|1947/48]] Meister in der Landesklasse Sachsen-Anhalt (Gebiet Magdeburg) und qualifizierten sich so gemeinsam mit der [[SG Freiimfelde Halle]] für die erste [[Fußball-Ostzonenmeisterschaft 1948|Ostzonenmeisterschaft 1948]]. Nach einem Sieg in der Qualifikationsrunde gegen die [[SG Sömmerda]] schieden die Burger jedoch im Viertelfinale gegen den [[Meeraner SV]] aus.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+{{nowrap|Saisondaten 1947/48 – 1948/49}}&lt;br /&gt;
!Liga&lt;br /&gt;
!Saison&lt;br /&gt;
!Platz&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
!Tore&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesklasse Sachsen-Anhalt (Gebiet Magdeburg)&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Landesklasse Sachsen-Anhalt 1948–1952|1947/48]]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Meister&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |SG Sportfreunde Burg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesklasse Sachsen-Anhalt (Staffel 1)&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Landesklasse Sachsen-Anhalt 1948/49|1948/49]]&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|20:16&lt;br /&gt;
|40:26&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ZSG Burg ====&lt;br /&gt;
Im Juli 1949 schlossen sich in Burg mehrere [[Betriebssportgruppe|Betriebssportgruppen (BSG)]] zu einer [[Zentralsportgemeinschaft|Zentralsportgemeinschaft (ZSG)]] zusammen, wodurch der Verein fortan als &amp;#039;&amp;#039;ZSG Burg&amp;#039;&amp;#039; antrat. Zu diesem Zeitpunkt war der Verein ein breit aufgestellter [[Mehrspartensportverein]] mit 14 Abteilungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem qualifizierten sich die Burger in der Saison [[FDGB-Pokal 1949/50|1949/50]] für den zweiten [[FDGB-Pokal]]. Hier erreichte der Verein überraschend das Halbfinale, welches jedoch mit 4:1 gegen die [[SC Turbine Erfurt|BSG KWU Erfurt]] verloren ging. Dennoch konnte man sich vorher im Achtelfinale mit 4:1 (n.&amp;amp;nbsp;V.) gegen [[SG Dynamo Schwerin (2003)|SG Deutsche Volkspolizei Schwerin]] und im Viertelfinale mit 4:3 gegen [[ZSG Union Halle]] durchsetzen und sorgte so für eine absolute Sensation. Zum gefeierten Burger Helden wurde am 23. August 1950 der 27-jährige [[Georg Morawitz]], welcher mit 3 Toren maßgeblich am Überraschungssieg gegen den [[DDR-Oberliga (Fußball)|Oberligisten]] und vorjährigen [[Fußball-Ostzonenmeisterschaft 1949|Ostzonenmeister]] beteiligt war.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+{{nowrap|Saisondaten 1949/50}}&lt;br /&gt;
!Liga&lt;br /&gt;
!Saison&lt;br /&gt;
!Platz&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
!Tore&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesklasse Sachsen-Anhalt (Staffel Nord)&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Landesklasse Sachsen-Anhalt 1949/50|1949/50]]&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|34:10&lt;br /&gt;
|57:26&lt;br /&gt;
|ZSG Burg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Ende 1950 wurde die ZSG im Zuge der Reorganisation des DDR-Sportsystems als Teil der zentralen [[Sportvereinigung]] Einheit in die &amp;#039;&amp;#039;BSG Einheit Burg&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BSG Einheit Burg ====&lt;br /&gt;
[[Datei:BSG Einheit Burg (Historisches Logo).png|links|rahmenlos|153x153px|BSG Einheit Burg (Historisches Logo)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Historisches Logo der BSG Einheit Burg.png|alternativtext=Historisches Logo der &amp;quot;BSG Einheit Burg&amp;quot;|rechts|rahmenlos|197x197px]]&lt;br /&gt;
Im selben Jahr ([[DDR-Fußball-Liga 1950/51|1950]]) gelang der BSG Einheit der Aufstieg in die zweitklassige [[DDR-Liga]]. Insgesamt gehörte der Verein dieser Spielklasse drei Spielzeiten an, bevor die Burger 1953 gemeinsam mit dem [[Adlershofer BC]] und der [[Polizei SV Rostock|SG Dynamo Rostock]] in die [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga]] absteigen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1955|Übergangsrunde 1955]], die zur Angleichung der Spielzeiten an das [[Kalenderjahr]] eingeführt wurde, sicherte sich die Mannschaft den Sieg in der Bezirksliga Magdeburg und wurde so inoffizieller Bezirksmeister. Sie erhielten für diesen Erfolg in der Übergangssaison jedoch kein Aufstiegsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der regulären [[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1957|Saison 1957]] feierte die &amp;#039;&amp;#039;BSG Einheit Burg&amp;#039;&amp;#039; schließlich den offiziellen Gewinn der Bezirksmeisterschaft. Mit diesem Titelgewinn stiegen die Burger 1958 als Bezirksmeister in die [[II. DDR-Liga]] auf. Zudem machte der Verein im [[FDGB-Pokal 1957|FDGB-Pokal]] auf sich aufmerksam, indem man in der dritten Hauptrunde am 18. August 1957 erst nach Verlängerung mit 2:4 gegen den [[SC Lokomotive Leipzig]] ausschied. Vorher hatte man sich gegen [[VfB Preußen Greppin 1911|BSG Chemie Greppin]] (5:0), [[BSG Fortschritt Neustadt-Glewe]] (1:2), [[BSG Lokomotive Lichtenberg]] (2:0) und [[TuS 1860 Magdeburg-Neustadt|TuS Motor Neustadt]] (1:3) durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[II. DDR-Liga 1959|Saison 1959]] feierte die Mannschaft mit der Vizemeisterschaft in ihrer Staffel (nur knapp hinter der [[HSG Wissenschaft Halle]]) ihren größten Erfolg in dieser Liga. In der Folgesaison 1960 musste Einheit Burg jedoch erneut den Weg zurück in die Bezirksliga antreten. Die Rückkehr in die Drittklassigkeit gelang jedoch postwendend in der wegen einer erneuten Spielplanumstellung überlangen [[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1961/62|Saison 1961/62]] (33 Spieltage): Als souveräner Sieger der Staffel 2 setzte sich Burg in den Finalspielen um die Bezirksmeisterschaft gegen den Sieger der Staffel 1, die [[Schönebecker SC 1861|BSG Chemie Schönebeck]], nach einem 2:2 im Heimspiel durch einen 3:2-Auswärtssieg durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der darauffolgenden [[II. DDR-Liga 1962/63|Spielzeit 1962/63]] belegte die Mannschaft den neunten Platz in Staffel 3 der II. DDR-Liga. Da diese Spielklasse im Zuge einer Ligareform jedoch im Sommer 1963 komplett aufgelöst wurde, traten die Burger ab der Saison 1963/64 nun wieder in der drittklassigen Bezirksliga Magdeburg an.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+{{nowrap|Saisondaten 1950/51 – 1962/63}}&lt;br /&gt;
!Liga&lt;br /&gt;
!Saison&lt;br /&gt;
!Platz&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
!Tore&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DDR-Liga (Staffel Nord)&lt;br /&gt;
|[[DDR-Fußball-Liga 1950/51|1950/51]]&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|26:10&lt;br /&gt;
|55:25&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;13&amp;quot; |BSG Einheit Burg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DDR-Liga (Staffel 2)&lt;br /&gt;
|[[DDR-Fußball-Liga 1951/52|1951/52]]&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|19:25&lt;br /&gt;
|29:53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DDR-Liga (Staffel 2)&lt;br /&gt;
|[[DDR-Fußball-Liga 1952/53|1952/53]]&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|7:41&lt;br /&gt;
|28:69&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1953/54|1953/54]]&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|29:15&lt;br /&gt;
|49:26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1954/55|1954/55]]&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|32:12&lt;br /&gt;
|58:24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg (Übergangsrunde)&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1955|1955]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|18:6&lt;br /&gt;
|34:17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1956|1956]]&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|30:18&lt;br /&gt;
|56:28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1957|1957]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|41:11&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|II. DDR-Liga (Staffel 3)&lt;br /&gt;
|[[II. DDR-Liga 1958|1958]]&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|34:18&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|II. DDR-Liga (Staffel 3)&lt;br /&gt;
|[[II. DDR-Liga 1959|1959]]&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|35:17&lt;br /&gt;
|63:33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. DDR-Liga (Staffel 3)&lt;br /&gt;
|[[II. DDR-Liga 1960|1960]]&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|21:31&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg (Staffel 2)&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1961/62|1961/62]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|46:20&lt;br /&gt;
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|II. DDR-Liga (Staffel 3)&lt;br /&gt;
|[[II. DDR-Liga 1962/63|1962/63]]&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|23:29&lt;br /&gt;
|53:55&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bis zur politischen Wende spielte Einheit Burg anschließend ausnahmslos im regionalen Bereich des [[Bezirk Magdeburg|Bezirks Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1964/65|Saison 1964/65]] krönte sich die BSG Einheit Burg unter Trainer Paul Richter als überlegener Tabellenerster (mit 24 Siegen aus 30 Spielen) zum erneuten Bezirksmeister. In der anschließenden, stark besetzten [[DDR-Fußball-Bezirksliga 1964/65|Aufstiegsrunde zur zweitklassigen DDR-Liga]] (unter anderem gegen [[Motor Hennigsdorf]] und [[Chemie Buna Schkopau]]) belegten die Burger in ihrer Gruppe jedoch nur den fünften Platz und verpassten so den Aufstieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volksstimme |url=https://www.volksstimme.de/sport/wiedersehen-der-einstigen-burger-fussball-grossen-373931 |titel=Wiedersehen der einstigen Burger Fußball-Größen |sprache=de |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+{{nowrap|Saisondaten 1963/64 – 1973/74}}&lt;br /&gt;
!Liga&lt;br /&gt;
!Saison&lt;br /&gt;
!Platz&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
!Tore&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1963/64|1963/64]]&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|42:18&lt;br /&gt;
|95:48&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;17&amp;quot; |BSG Einheit Burg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1964/65|1964/65]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|53:7&lt;br /&gt;
|85:28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1965/66|1965/66]]&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|35:25&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1966/67|1966/67]]&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1967/68|1967/68]]&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|37:23&lt;br /&gt;
|55:36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1968/69|1968/69]]&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|37:23&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1969/70|1969/70]]&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|40:20&lt;br /&gt;
|42:29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1970/71|1970/71]]&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|31:29&lt;br /&gt;
|54:42&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1971/72|1971/72]]&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|29:31&lt;br /&gt;
|35:39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1972/73|1972/73]]&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|31:29&lt;br /&gt;
|49:42&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1973/74|1973/74]]&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|26:34&lt;br /&gt;
|42:50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|1974/75&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|46:48&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|1975/76&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|1976/77&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksklasse Magdeburg (Staffel 4)&lt;br /&gt;
|1977/78&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|1979/80&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezirksliga Magdeburg&lt;br /&gt;
|1981/82&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachwendezeit und erste Erfolge im Amateurfußball (1990–2001) ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|friedlichen Revolution in der DDR]] und der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] bildete der Verein zunächst eine kurzzeitige [[Spielgemeinschaft]] (&amp;#039;&amp;#039;Einheit/Empor Burg&amp;#039;&amp;#039;), bevor er am 29. November 1990 unter seinem historischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Burger Ballspielclub 08&amp;#039;&amp;#039; neu gegründet wurde. In der Übergangssaison 1990/91 trat die Mannschaft in der neu geschaffenen Landesliga Sachsen-Anhalt (Staffel Nord) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er-Jahren erlebte der neu formierte Verein eine kleine sportliche Blütezeit: Mit dem Gewinn der Meisterschaft in der Landesliga Sachsen-Anhalt (Staffel Nord) 1993/94 stieg der BBC 08 erstmals in die 1990 neu geschaffene [[Fußball-Verbandsliga Sachsen-Anhalt|Verbandsliga Sachsen-Anhalt]] auf. Der somit höchsten Spielklasse des Bundeslandes Sachsen-Anhalt gehörte der Verein in der Folge durchgehend sieben Spielzeiten (1994/95 bis 2000/01) an.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+{{nowrap|Saisondaten 1990/91 – 2000/01}}&lt;br /&gt;
!Liga&lt;br /&gt;
!Saison&lt;br /&gt;
!Platz&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
!Tore&lt;br /&gt;
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|1990/91&lt;br /&gt;
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| rowspan=&amp;quot;11&amp;quot; |Burger BC 08&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|1991/92&lt;br /&gt;
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| Landesliga Sachsen-Anhalt (Staffel Nord)&lt;br /&gt;
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|1995/96&lt;br /&gt;
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|1997/98&lt;br /&gt;
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|1999/2000&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Verbandsliga Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|2000/20001&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|27:99&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportlicher Tiefpunkt und drohende Insolvenz (2001–2024) ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg aus der Verbandsliga im Jahr 2001 folgte ein langanhaltender sportlicher Abwärtstrend. Die Ursachen hierfür lagen maßgeblich in den wachsenden finanziellen und strukturellen Belastungen des Vereins. Der BBC 08 hatte in den 1990er-Jahren das weitläufige Sportgelände am Flickschupark durch [[Erbbaurecht]] von der Stadt Burg übernommen und war fortan weitestgehend allein für den kostenintensiven [[Unterhalt]] der in die Jahre gekommenen Anlage verantwortlich. Seinen sportliche Tiefpunkt fand diese Entwicklung in der Saison 2008/09 mit dem Absturz in die neuntklassige [[Kreisoberliga Jerichower Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem sofortigen Gewinn der Kreismeisterschaft 2009 begann zwar die sportliche Rückkehr, doch im Hintergrund wuchsen die finanziellen Sorgen. Der Verein hatte 2007/08 als Bauherr eine neue Zweifeld-Sporthalle auf dem Gelände errichtet und dafür einen Kredit von über 350.000 Euro aufgenommen. Da die vertraglich vereinbarten Zuschüsse des Landkreises für die Nutzung durch den [[Schulsport]] bald nicht mehr mit den rasant steigenden Betriebs- und Energiekosten Schritt hielten, erwirtschaftete der Verein ein jährliches strukturelles Defizit. Gleichzeitig wuchs der [[Investitionsstau]] auf der restlichen Vereinsanlage auf über eine Million Euro an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser extrem schwierigen Rahmenbedingungen gelang der ersten Mannschaft nach mehreren Jahren in der Landesklasse und Landesliga in der Saison 2014/15 als Meister der Landesliga (Staffel Nord) die Rückkehr in die sechstklassige Verbandsliga. Das Abenteuer in der höchsten Spielklasse des Landes erwies sich jedoch als sportlich und finanziell zu große Herausforderung für den Verein. Es fehlte die professionelle Infrastruktur und große Sponsoren, um den Spielbetrieb auf diesem Niveau dauerhaft zu sichern. Nach vereinsinternen Zerwürfnissen verließen im Jahr 2016 dreizehn Spieler den BBC 08 quasi über Nacht. Die Mannschaft brach auseinander und der Verein musste die Verbandsliga nach der Saison 2016/17 wieder in Richtung Landesliga verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 2023 holte diese Verbandsliga-Vergangenheit den Verein schließlich ein und führte zu einer existenzbedrohenden Krise: Nachforderungen von Renten- und Sozialversicherungsträgern für ehemalige Spieler aus der Verbandsligazeit belasteten den BBC 08 plötzlich mit einer erheblichen fünfstelligen Summe. Da der Verein diese Altlasten aus dem laufenden Spielbetrieb nicht decken konnte, stand er unmittelbar vor der Insolvenz. Die endgültige Pleite konnte erst im Dezember 2023 in einem Kraftakt abgewendet werden: Der Verein verkaufte die insolvenzbedrohende Zweifeld-Sporthalle an den Landkreis Jerichower Land. Durch den Kaufpreis konnten die alten Kredite abgelöst, die Liquidität wiederhergestellt und der Fortbestand des Traditionsvereins gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbruch und Investitionen (ab 2024) ===&lt;br /&gt;
Nach der knapp abgewendeten Insolvenz erlebte der Verein ab 2024 durch die Gewinnung neuer Sponsoren und Investoren eine umfassende Restrukturierung. Dies löste dringend benötigte Investitionen in Millionenhöhe in die teils stark veraltete Infrastruktur am Flickschupark aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde das alte Sozialgebäude aus den 1950er-Jahren abgerissen und durch ein modernes, zweistöckiges Vereinsheim ersetzt. Zusätzlich erhielt der Hauptplatz im Herbst 2024 eine neue Zuschauertribüne mit knapp 400 Sitzplätzen. Mit Hilfe von Landesfördermitteln folgten 2025 die grundlegende Sanierung des Rasen-Trainingsplatzes sowie die Installation einer neuen Flutlichtanlage. Weitere Ausbaustufen, wie die Erneuerung des Kunstrasenplatzes und die Schaffung barrierefreier Inklusionsangebote, wurden parallel auf den Weg gebracht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Christian Beck (cropped).JPG|alternativtext=Christian Beck|rechts|rahmenlos|200x200px]]&lt;br /&gt;
Auch sportlich richtete sich der BBC 08 neu aus. Um dem Mangel an eigenen Nachwuchsspielern im Großfeldbereich (A- und B-Jugend) entgegenzuwirken, initiierte der BBC 08 Kooperationen mit Vereinen aus umliegenden Ortschaften, um die regionale Jugendarbeit zu bündeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die erste Herrenmannschaft wurde unter dem neuen Trainer Tim Kolzenburg die sportliche Rückkehr in die Landesliga als klares Ziel für die Saison 2025/26 ausgegeben. Dazu wurden mit Lennert Gramelsberger, Marc-André Jürgen und Eddie Siebert drei Spieler aus dem Nachwuchsbereich des [[1. FC Magdeburg]] verpflichtet. Nach dem Ende der Saison steht zudem bereits ein Wechsel der FCM Vereinsikone [[Christian Beck (Fußballspieler)|Christian Beck]] vom [[FSV Schöningen]] nach Burg fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Björn Richter-Zehle |url=https://www.volksstimme.de/lokalsport/burg/fcm-ikone-christian-beck-sturmt-kunftig-fur-burg-4223919 |titel=FCM-Ikone Christian Beck stürmt künftig für Burg |sprache=de |abruf=2026-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+{{nowrap|Saisondaten 2024/25 – 2025/26}}&lt;br /&gt;
!Liga&lt;br /&gt;
!Saison&lt;br /&gt;
!Platz&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
!Tore&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesklasse Sachsen-Anhalt (Staffel 2)&lt;br /&gt;
|2024/25&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|89:32&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Burger BC 08&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landesklasse Sachsen-Anhalt (Staffel 1)&lt;br /&gt;
|2025/26&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|87:5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur und Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Der Burger BC 08 ist heute ein Mehrspartensportverein mit rund 350 Mitgliedern (Stand: 2026), von denen etwa 80 Prozent dem Kinder- und Jugendbereich angehören. Neben der Kernsportart [[Fußball]] (Herren- und Nachwuchsbereich) unterhält der Verein Abteilungen für [[Tischtennis]], allgemeinen Kindersport sowie Freizeitsport. Der Verein setzt auf eine verstärkte regionale Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich mit umliegenden Ortschaften und strebt den Ausbau von Inklusionsangeboten (u.&amp;amp;nbsp;a. Sitzvolleyball) an. Geführt wird der Verein von einem mehrköpfigen Vorstand, der sich in verschiedene Ressorts gliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadion und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name und Historie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sportanlage Burger BC 08 Parkstadion am Flickschupark (Luftaufnahme 2024).jpg|alternativtext=Parkstadion am Flickschupark (Luftaufnahme 2024)|mini|450x450px|Parkstadion am Flickschupark (Luftaufnahme 2024)]]&lt;br /&gt;
Heimstätte des Burger BC 08 ist das nach dem nahegelegenen Park benannte &amp;#039;&amp;#039;Stadion am Flickschupark&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Parkstadion&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Wurzeln der Anlage gehen auf das Jahr 1923 zurück: Am 1. Oktober 1923 schloss der Verein einen Pachtvertrag mit der lokalen Feldschlösschenbrauerei über ein Fußballfeld und legte damit den Grundstein für die heutige Heimstätte. Die feierliche Eröffnung der neu ausgebauten Sportanlage fand schließlich am 4. Mai 1925 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der DDR-Zeit trug der Komplex, ab der Eröffnung am 19. Oktober 1952, den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Matern-Stadion&amp;#039;&amp;#039;, bevor er nach der politischen Wende seinen traditionellen Namen &amp;#039;&amp;#039;Stadion am Flickschupark&amp;#039;&amp;#039; (P&amp;#039;&amp;#039;arkstadion&amp;#039;&amp;#039;) zurückerhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der umfassenden Modernisierungen wurden 2024 die Namensrechte an den neuen Hauptinvestor das Burger Holzbauunternehmen &amp;#039;&amp;#039;IHB Holz-Bau&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Seit 2024 trägt der Komplex daher offiziell den Namen &amp;#039;&amp;#039;IHB Parkstadion.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadion am Flickschupark ===&lt;br /&gt;
Das Stadion ist das historische Herzstück der Anlage und bietet Platz für rund 4.000 Zuschauer. Es wird primär für die Pflichtspiele der ersten Herrenmannschaft genutzt. Im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen erhielt das Stadion im Herbst 2024 auf einer Längsseite eine neue Zuschauertribüne mit knapp 400 Sitzplätzen. Rund um den großen Rasenplatz befindet sich eine aktuell noch rot-weiße Tartanlaufbahn sowie mehrere [[Weitsprung]]gruben und Stoßkreise für [[Kugelstoßen]] und andere [[Leichtathletik]] Disziplinen. Auch diese soll im Zuge der Modernisierung erneuert und zukünftig in den Vereinsfarben Blau-Weiß gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialgebäude ===&lt;br /&gt;
Das alte, markante Sozial- und Kabinengebäude stammte noch aus den 1950er-Jahren und prägte das Bild der Anlage über Jahrzehnte. Aufgrund massiver Sanierungsrückstände und baulicher Mängel wurde es im Sommer 2024 abgerissen. An gleicher Stelle entsteht nun bis 2026 für rund 2,5 Millionen Euro ein repräsentativer, zweistöckiger Neubau in moderner Holzbauweise (ausgestattet mit Photovoltaikanlage und Wärmepumpe). Auf 700 Quadratmetern Grundfläche beherbergt das neue Vereinsgebäude neben modernen Umkleide- und Sanitäranlagen auch Konferenzräume, einen Fitnessbereich sowie die Vereinsgastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainingsplätze (Rasen und Kunstrasen) ===&lt;br /&gt;
Für den Trainings- und Nachwuchsspielbetrieb verfügt der BBC 08 über zwei Nebenplätze, die ab 2025 grundlegend erneuert wurden. Der Rasen-Trainingsplatz wurde 2025 mit Hilfe von Landesfördermitteln in Höhe von knapp 300.000 Euro aufwendig saniert und mit einer neuen, modernen LED-Flutlichtanlage ausgestattet. Für den direkt angrenzenden Kunstrasenplatz wurde parallel die Sanierung für das Jahr 2026 unter Inanspruchnahme von Bundes- und städtischen Fördermitteln auf den Weg gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweifeld-Sporthalle ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 weihte der Verein auf dem Gelände eine eigene Zweifeld-Sporthalle ein, die er als Bauherr mithilfe von Krediten errichtet hatte. Um eine drohende Insolvenz abzuwenden, wurde die Sporthalle Ende 2023 an den Landkreis Jerichower Land verkauft. Durch ein Nutzungsrecht steht sie dem BBC 08 sowie dem regionalen Schulsport aber weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere geplante Anlagen ===&lt;br /&gt;
Um das Gelände zu einem offenen Sportpark für die Allgemeinheit und den Breitensport zu entwickeln, wurden ab 2025 zudem gezielte Inklusions- und Freizeitprojekte in die Planung aufgenommen. Dazu gehören die Errichtung eines speziellen Feldes für Sitzvolleyball sowie ein allgemein zugänglicher Bolzplatz für Kinder und Jugendliche aus der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik und sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bezirksmeister Magdeburg: [[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1955|1955]] (inoffiziell), [[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1957|1957]], [[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1961/62|1961/62]], [[Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1964/65|1964/65]]&lt;br /&gt;
* Kreispokal Jerichower Land: 2010/11, 2019/20, 2023/24, 2024/25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ligenzugehörigkeit (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teilnahme DDR-Liga (zweitklassig): [[DDR-Fußball-Liga 1950/51|1950/51]], [[DDR-Fußball-Liga 1951/52|1951/52]], [[DDR-Fußball-Liga 1952/53|1952/53]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme II. DDR-Liga (drittklassig): 1958, 1959, 1960, 1962/63&lt;br /&gt;
* Ewige Tabelle der DDR-Liga: Rang 127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Wettbewerbe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Ostzonenmeisterschaft 1948|Ostzonenmeisterschaft 1948]]: Erreichen des Viertelfinals (als &amp;#039;&amp;#039;SG Sportfreunde Burg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[FDGB-Pokal 1949/50]]: Erreichen des Halbfinals (als &amp;#039;&amp;#039;ZSG Burg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[FDGB-Pokal 1957]]: Erreichen der 3. Hauptrunde (als &amp;#039;&amp;#039;BSG Einheit Burg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Morawitz]]: Der Stürmer war 1950 maßgeblich am Einzug der ZSG Burg in das Halbfinale des FDGB-Pokals beteiligt und zählte in der Premierensaison der DDR-Liga zu den besten Torschützen der Mannschaft. Später wechselte er in die DDR-Oberliga zur [[BSG Turbine Halle]], mit der er 1952 DDR-Meister wurde.&lt;br /&gt;
* Paul Richter: Gilt als Burger Fußball-Urgestein. Er stand als Spieler bereits 1948 im Kader der &amp;#039;&amp;#039;SG Sportfreunde Burg&amp;#039;&amp;#039;, die das Viertelfinale der ersten Ostzonenmeisterschaft erreichten. In der Saison 1964/65 führte er die &amp;#039;&amp;#039;BSG Einheit Burg&amp;#039;&amp;#039; zudem als Trainer zur Bezirksmeisterschaft.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Kegel (Fußballspieler)|Heinz Kegel]]: Der Torwart hütete in den Nachkriegsjahren und bis 1951 das Tor der &amp;#039;&amp;#039;BSG Einheit Burg&amp;#039;&amp;#039; in der zweitklassigen DDR-Liga. Danach wechselte er in die [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]] zur [[BSG Turbine Halle]], wo er als Stammtorhüter [[DDR-Fußball-Oberliga 1951/52|1952]] die DDR-Fußballmeisterschaft gewann.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Huth]]: Der Stürmer feierte in der [[DDR-Fußball-Liga 1951/52|Saison 1951/52]] als 17-Jähriger sein Debüt bei &amp;#039;&amp;#039;Einheit Burg&amp;#039;&amp;#039; in der DDR-Liga. Später schaffte er den Sprung in die DDR-Oberliga und spielte dort für den Armeeklub [[ZSK Vorwärts Berlin]] sowie die [[BSG Rotation Babelsberg]].&lt;br /&gt;
* [[Emanuel Linkert]]: Von 1951 bis 1953 war er für &amp;#039;&amp;#039;Einheit Burg&amp;#039;&amp;#039; aktiv. Später etablierte er sich als Stürmer in der höchsten Spielklasse und absolvierte zahlreiche Oberliga-Partien für den [[SC Chemie Halle-Leuna]] und die [[BSG Lok Stendal]].&lt;br /&gt;
* [[Günter Hirschmann|Günter „Mücke“ Hirschmann]]: Der in Burg geborene Mittelfeldspieler begann seine Laufbahn 1947 bei der &amp;#039;&amp;#039;SG Sportfreunde Burg&amp;#039;&amp;#039;. 1955 wechselte er gemeinsam mit seinem Burger Mannschaftskollegen Hans Strübing nach Magdeburg (zum Vorläufer des 1. FC Magdeburg). Dort avancierte er zum dreimaligen FDGB-Pokalsieger (1964, 1965, 1969) und wurde 1961 der erste A-Nationalspieler der DDR in der Geschichte des Magdeburger Clubs. Mit 129 Pflichtspieltoren gehört er bis heute zu den Rekordtorschützen des 1. FC Magdeburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://1.fc-magdeburg.de/news/detail/fcm-familie-trauert-um-guenter-hirschmann |titel=FCM-Familie trauert um Günter Hirschmann |datum=2026-03-24 |sprache=de-DE |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Strübing]]: Er spielte bis 1955 für die &amp;#039;&amp;#039;BSG Einheit Burg&amp;#039;&amp;#039; in der Bezirksliga, bevor er zum [[SC Aufbau Magdeburg]] (dem Vorläufer des 1. FC Magdeburg) wechselte. Dort bestritt er knapp 100 Ligaspiele, stieg mit der Mannschaft in die DDR-Oberliga auf und war ein wichtiger Torschütze der Magdeburger.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Walter (Fußballspieler)|Hans-Joachim Walter]]: Der Angreifer spielte in seiner Jugend sowie bis 1959 für die &amp;#039;&amp;#039;BSG Einheit Burg&amp;#039;&amp;#039;, ehe er zum SC Aufbau Magdeburg (später 1. FC Magdeburg) delegiert wurde. Mit den Magdeburgern gewann er dreimal den FDGB-Pokal (1964, 1965, 1969) und traf in allen drei Endspielen. Mit seinen insgesamt vier Finaltoren hält er bis heute gemeinsam mit [[Peter Ducke]] den Rekord in diesem Wettbewerb. Zudem bestritt er vier Spiele für die DDR-Nachwuchsnationalmannschaft und kam mehrfach im Europapokal der Pokalsieger zum Einsatz.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Seguin]]: Der spätere [[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR-Nationalspieler]], [[Olympische Sommerspiele 1976/Fußball|Olympiamedaillengewinner]] und [[Europapokal der Pokalsieger 1973/74|Europapokalsieger]] mit dem [[1. FC Magdeburg]] spielte in seiner Jugend von 1953 bis 1963 für die &amp;#039;&amp;#039;BSG Einheit Burg&amp;#039;&amp;#039;, bevor er zum [[SC Magdeburg]] delegiert wurde.&lt;br /&gt;
* [[Enis Bytyqi]]: Der deutsch-kosovarische Fußballspieler (1. FC Magdeburg, [[Werder Bremen|SV Werder Bremen]], [[Würzburger Kickers]], [[VfB Oldenburg]]) und ehemalige Junioren-Nationalspieler ([[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-18-Junioren)|Deutschland U18]], [[Kosovarische Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|Kosovo U21]]) begann seine Laufbahn in der Jugendabteilung des Burger BC 08, bevor er im Jahr 2009 in das [[Nachwuchsleistungszentrum]] des 1. FC Magdeburg wechselte. Aktuell spielt er für die zweite Mannschaft des 1. FC Magdeburg in der [[Regionalliga Nordost]].&lt;br /&gt;
* [[Nina Räcke]]: Die in Burg geborene Fußballspielerin lief in ihrer Jugend unter anderem für die Jungenmannschaft des Burger BC 08 auf. Über das [[Sportgymnasium Magdeburg]] schaffte sie den Sprung in den professionellen Frauenfußball und spielte in der [[Frauen-Bundesliga]] für die [[SGS Essen]] und [[RB Leipzig (Frauenfußball)|RB Leipzig]]. Aktuell spielt sie für den [[Hamburger SV (Frauenfußball)|Hamburger SV]].&lt;br /&gt;
* [[Richard Meier (Fußballspieler)|Richard Christian Meier]]: Der in Burg geborene Fußballer spielte in der Jugend des Burger BC 08, bevor er 2018 zum Nachwuchs des 1. FC Magdeburg wechselte. Später schaffte er den Sprung in den Profifußball und lief unter anderem in der [[3. Fußball-Liga|3. Liga]] für den [[SV Sandhausen]] auf. Aktuell spielt er auf Leihbasis für die [[SpVgg Unterhaching]] in der [[Regionalliga Bayern]]. Zudem steht er beim [[FC Bayern München II]] unter Vertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;Sportfreunde Burg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; AGON-Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.burgerbc08.de/ Offizielle Vereinsseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Fußballverband Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Burg, bei Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Landkreis Jerichower Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Burg, bei Magdeburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bmwolter</name></author>
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