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	<title>Burgellern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgellern&amp;diff=265158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Störfix: wl</title>
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		<updated>2026-01-18T16:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Scheßlitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/59/20/N  &lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/02/40/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 338&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 425&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-09-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schesslitz.de/unsere-stadt/ortsportrait/zahlen-daten/einwohnerzahlen-nach-stadtteilen |titel=Einwohnerzahlen nach Stadtteilen |werk=schesslitz.de |abruf=2025-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 96110&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09542&lt;br /&gt;
| Bild                   = Burgellern Luftbild-20240413-RM-104704.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild (2024)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgellern 100.jpg|mini|270px|Panorama von Burgellern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgellern 156.jpg|mini|270px|Mühle in der Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgellern 141.jpg|mini|270px|[[St. Magdalena und Katharina (Burgellern)|Katholische Kirche Sankt Magdalena und Katharina]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgellern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Scheßlitz]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Bamberg]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=37442199484 |objekt=Stadt Scheßlitz |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Gemeindeteil zählt die [[Einöde]] Schiefermühle. Die [[Gemarkung]] Burgellern hat eine Fläche von 5,195&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 850 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6111&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092126 |titel= Gemarkung Burgellern (092126) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Schlappenreuth]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/48D5w |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt am [[Ellernbach (Regnitz)|Ellernbach]] und ist von Acker- und Grünland umgeben. Die [[Liste der Staatsstraßen in Oberfranken#St 2210|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2210]] führt nach [[Stübig]] (3,1&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) bzw. zu einer Anschlussstelle der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;70]] bei Scheßlitz (0,7&amp;amp;nbsp;km südlich). [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen nach [[Pausdorf]] (2,4&amp;amp;nbsp;km nördlich) und nach [[Schlappenreuth]] (1,1&amp;amp;nbsp;km östlich). Dort erhebt sich der [[Schlappenreuther Berg]] ({{Höhe|554|DE-NHN}}), der zu den Ausläufern der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]] zählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/qRssh |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-12-17|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen gemessener [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Ort verläuft der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine ehemalige Burg neben der heutigen Kirche und der Ellernbach, der ca. 100 Meter nach [[Roßdach]] entspringt, prägten den Namen des Ortes. Das [[Schloss Burgellern]], das im Besitz der Brüder [[Karl Theodor von Buseck|Karl Theodor]] und Friedrich Karl [[von Buseck]] war, ist seit Juni 2006 ein Hotel. Der Ort gehörte einst der Familie von [[Giech (Adelsgeschlecht)|Giech]], später dem [[Domkapitel Bamberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1699 tauchte im Bamberger Land das Gerücht auf, ein kaiserlicher und kurfürstlicher Befehl verlange, die [[Juden]] auszuplündern und innerhalb von drei Tagen aus dem Land zu jagen. Die vermeintliche Anordnung fand im ganzen [[Hochstift Bamberg]] ein gläubiges Ohr und ein dankbares Publikum. In Burgellern stand der Bürgermeister Andreas Fiernlein an der Spitze der Agitation; er organisierte Banden, die die jüdischen Familien vertrieben und ihre Häuser plünderten. Die geflohenen Juden aus Burgellern wurden vom [[Protestantismus|protestantischen]] Herrscher von [[Aufseß]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lexikus.de/bibliothek/Die-Judenpluenderungen-in-Franken-vom-Jahr-1699-Archivalische-Studie &amp;#039;&amp;#039;Die Judenplünderungen in Franken vom Jahr 1699&amp;#039;&amp;#039;] bei lexikus.de, abgerufen am 18. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Burgellern aus 42 Anwesen (1 Schloss mit Schlossgarten, Stallungen, [[Remise]], Scheune und Eisgrube, 1 Vogtei- und Amtshaus mit Stallungen, Waschhaus und Scheune, 1 Amtsknechtwohnung mit Kellerhaus, 1 Kirch- und Schulhaus, 1 Judenschule mit [[Synagoge]], 2 Höfe, 26 [[Sölde (Landwirtschaft)|Sölden]], 1 Sölde mit Schmiedefeuerrecht, 1 Sölde mit Schlosserfeuerrecht, 1 Wirts- und Schenkhaus mit Brauhaus, 2 Hofhäuser mit Stadel, 2 Mahl- und [[Schneidmühle]]n, 1 Badstube, 1 [[Tropfhaus]]) und 1 [[Gemeindehirte]]nhaus mit Backofen. Das [[Blutgericht|Hochgericht]] übte das [[Dompropsteiamt Burgellern]] des [[Domkapitel Bamberg|Domkapitels Bamberg]] im begrenzten Umfang aus, es hatte ggf. an das [[Hochstift Bamberg|bambergische]] [[Centamt Scheßlitz]] auszuliefern. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] sowie die [[Grundherrschaft]] über sämtliche Anwesen hatte das Dompropsteiamt Burgellern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;W113&amp;quot;&amp;gt;W. Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Bamberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort hatte guten Feldbau an Weizen, Korn, Gerste, Hafer und Schrotgetreide, außerdem wurde Hanf und Flachs angebaut und Rinder- und Schweinezucht betrieben. In dem zum Amt gehörigen Wäldern gab es „schöne Jagden“.&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;1, Sp.&amp;amp;nbsp;496.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1802 kam Burgellern an das [[Kurfürstentum Bayern]]. Im Zuge des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1811 das [[Steuerdistrikt]] Burgellern gebildet, zu dem [[Ehrl]] und [[Schlappenreuth]] gehörten. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] 1818 entstand die [[Ruralgemeinde]] Burgellern mit Schlappenreuth. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Scheßlitz]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Scheßlitz]] (1919 in [[Finanzamt Scheßlitz]] umbenannt, ab 1928 [[Finanzamt Bamberg-Land]]). Ab 1862 war das neu gebildete [[Bezirksamt Bamberg I]] für die Verwaltung zuständig, mit dessen Auflösung im Jahr 1929 ist es das [[Bezirksamt Bamberg]] (1939 in [[Landkreis Bamberg]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit lag weiterhin beim Landgericht Scheßlitz (1880 in [[Amtsgericht Scheßlitz]] umbenannt, seit 1932 [[Amtsgericht Bamberg]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;W237&amp;quot;&amp;gt;W. Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Bamberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte 1964 eine Fläche von 5,204&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 wurde die Gemeinde Burgellern im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Scheßlitz eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=430}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Scheßlitz#Politische_Einteilung |titel=Scheßlitz &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Burgellern gibt es 26 [[Baudenkmäler]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|471185|Scheßlitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am Ellenbach 5, 7; Mühlbach 7, 9, 11: Bauernhäuser&lt;br /&gt;
* Am Ellenbach 3, 11: Wohnstallbauten&lt;br /&gt;
* Am Ellenbach 36: Schiefermühle mit Remise, Fachwerkstadel, Stallungs- und Nebengebäude, Hofeinfahrt&lt;br /&gt;
* Kirchplatz 1: [[Schloss Burgellern]]&lt;br /&gt;
* Columba-Schonath-Straße 2: Ehemaliges Gasthaus&lt;br /&gt;
* Columba-Schonath-Straße 23: Kellerhaus&lt;br /&gt;
* Kirchplatz 2: Wohnhaus mit Stallstadel&lt;br /&gt;
* Kirchplatz 4: katholische Filialkirche [[St. Magdalena und Katharina (Burgellern)|St. Magdalena und Katharina]]&lt;br /&gt;
* Kirchplatz 6: Ehemalige Schule&lt;br /&gt;
* Kirchplatz 7: Wohnstallhaus&lt;br /&gt;
* Kirchplatz 11: Kleinbauernhaus&lt;br /&gt;
* Mühlbach 5: Ehemalige Doppenmühle&lt;br /&gt;
* Seilersgasse 1, 3: Doppelkleinhaus&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Amtshaus mit Pumpstation&lt;br /&gt;
* zwei Bildstöcke, Wegkreuz, Marter, Sandsteinfigur des Heiligen Johann Nepomuk&lt;br /&gt;
* Zweijochige Sandsteinbrücke&lt;br /&gt;
* Fachwerkstadel&lt;br /&gt;
* Brunnen mit Sandsteinpfeiler&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Scheßlitz#Burgellern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Burgellern gibt es acht [[Bodendenkmal|Bodendenkmäler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Scheßlitz#Gemarkung Burgellern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Burgellern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 265 || 344 || 364 || 362 || 359 || 355 || 348 || 354 || 374 || 342 || 316 || 322 || 305 || 311 || 308 || 306 || 322 || 291 || 293 || 493 || 464 || 438 || 352 || 356&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 und von 1871 bis 1987 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 65 || || || || || || 64 || || || 65 || 65 || || 63 || || || || 61 || || || || 61 || || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;W237&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 136}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 831}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 127}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1001}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 48}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 139}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 947}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 139}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 991}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 139}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 134}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 874}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 643}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =147}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Burgellern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 201 || 283 || 276 || 269 || 242 || 244 || 371 || 279 || 283 || 347 || {{FN|*}}425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 49 || || || 49 || 48 || 47 || 46 || 50 || || 80 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;W237&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =291}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|[[Wohnsitz (Deutschland)|Haupt-]] und [[Nebenwohnsitz]]e}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Burgellern ist römisch-katholisch geprägt und bis heute nach [[St. Kilian (Scheßlitz)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;W113&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle der heutigen [[St. Magdalena und Katharina (Burgellern)|Magdalena-Katharina-Kirche]] stand ursprünglich eine Burgkapelle. Diese gehörte zu der ehemaligen Burg, die dem Ort am Ellerbach seinen Namen gab. 1716 erbauten die Brüder Gregor und Dionysius Finsterwalder die jetzige [[Barock]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;kirche im Auftrag des Bamberger [[Domkapitel]]s auf einem Grundstück, das dem Grafen Giech abgekauft worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Die örtliche [[Freiwillige Feuerwehr]] Burgellern-[[Schlappenreuth]] besitzt zwei [[Jugendfeuerwehr]]-Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskulturverein Burgelleren e.&amp;amp;nbsp;V. (OKV) ist der größte Verein im Ort und bemüht sich mit mannigfaltigen Veranstaltungen um ein kulturelles Dorfleben. Der alljährliche Weihnachtsmarkt des OKV ist in der oberfränkischen Region eine der beliebtesten Veranstaltungen in der Vorweihnachtszeit. In 2008 feierte der Verein sein 25-jähriges Bestehen, bei dem einer der Höhepunkte der Besuch des bayerischen Umweltministers [[Markus Söder]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Soldaten-Kameradschafts-Verein pflegt das Gedenken an gefallene und vermisste Kameraden beider Weltkriege aus Burgellern und Schlappenreuth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* Maria Anna, Ordensname: [[Columba Schonath|M. Columba Schonath]] (* 20. Januar 1730 in Burgellern; † 3. März 1787 in Bamberg), Müllerstochter, Eintritt in das [[Dominikanerinnenkloster Heilig Grab]] zu Bamberg, [[Mystik|Mystikerin]]&lt;br /&gt;
* [[Dieter Morgenroth]] (1945–2010), Politiker (CSU)&lt;br /&gt;
* [[Norbert Kleinlein]] (* 1945), Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=4 |Sp=496 |SpBis=497}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Burgeilern |Band=1 |Sp=497}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Burg-Ellern |SEITE = 12}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3769698843}} &amp;lt;!--Weiß--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.schesslitz.de/unsere-stadt/ortsportrait/die-ortsteile |titel=Ortsteile &amp;gt; Burgellern |werk=schesslitz.de |abruf=2025-12-17}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Burgellern |ID= ODB_S00038970 |abruf=2023-03-13}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Burgellern |Gemeinde=Scheßlitz Stadt |Landkreis=Bamberg |Regierungsbezirk=Oberfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2025-12-17}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Burgellern |val=BURERN_W8604|abruf=2025-12-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Scheßlitz}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bamberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Scheßlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bamberg)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Bamberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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