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	<title>Burgeis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgeis&amp;diff=284167&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carolus requiescat: Die letzte Textänderung von ~2026-12766-65 wurde verworfen und die Version 262297932 von Friedrich von Bogislaw wiederhergestellt. Quelle?</title>
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		<updated>2026-03-24T17:02:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-12766-65&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-12766-65&quot;&gt;~2026-12766-65&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/262297932&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/262297932&quot;&gt;262297932&lt;/a&gt; von Friedrich von Bogislaw wiederhergestellt. Quelle?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgeis.jpg|mini|250px|Burgeis, Fürstenburg und Stift Marienberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgeis01.jpg|250px|mini|Burgeis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tony Grubhofer Burgeis Abtei Marienberg 1899.jpg|mini|[[Tony Grubhofer]]: Burgeis mit Abtei Marienberg (1899)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgeis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgusio&amp;#039;&amp;#039;; {{rmS|{{Audio|Roh-vallader-Barbusch.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Barbusch&amp;#039;&amp;#039;}}}}) ist eine [[Fraktion (Italien)|Fraktion]] der [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] [[Mals]] in [[Südtirol]] mit 821 Einwohnern (Januar 2022). Das Dorf liegt auf {{Höhe|1216|IT}} Höhe an der [[Malser Haide]] im [[Vinschgau]] bzw. [[Vinschger Oberland]], dem höchstgelegenen Abschnitt des [[Etschtal]]es. Burgeis befindet sich auf der westlichen Talseite am Fuße des [[Watles]] ({{Höhe|2557}}) am Oberlauf der [[Etsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt 2,5 Kilometer vom Dorf [[Mals (Mals)|Mals]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgeis Fürstenburg 01.jpg|mini|Fürstenburg]]&lt;br /&gt;
Die [[Etymologie]] des Ortsnamens ist unklar. Möglicherweise kann er zum Namen der [[Kelten|keltischen]] Göttin &amp;#039;&amp;#039;Bergusia&amp;#039;&amp;#039; gestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Diether Schürr |Titel=Weiteres zu Burgeis |Sammelwerk=[[Der Schlern]] |Band=76 |Nummer=4 |Datum=2002 |Seiten=39–49 |Online=https://www.academia.edu/14078472/Weiteres_zu_Burgeis}} Kurze Ergänzung dazu in Anmerkung 2 von {{Literatur |Autor=Diether Schürr |Hrsg= |Titel=Zur Namensgeschichte von Tisens |Sammelwerk=Corona alpium 2: Miscellanea di studi in onore di Carlo Alberto Mastrelli |Band= |Nummer= |Ort=Florenz |Datum=2003 |ISBN= |Seiten=483-507}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Diether Schürr |Titel=Tiroler Toponyme und das Zeugnis venetischer Inschriften|Sammelwerk=Beiträge zur Namenforschung |Band=40 |Datum=2005 |Seiten=425–451}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgeis wird in einer Aufzeichnung der [[Abtei Marienberg]] von 1148/49 als „Burgusia“ ersturkundlich genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Huter]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Tiroler Urkundenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. 1. Abt., Band 1. Innsbruck: Ferdinandeum 1937, S. 103–104, Nr. 234.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr 1173 als „Bergus“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Huter]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Tiroler Urkundenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. 1. Abt., Band 1. Innsbruck: Ferdinandeum 1937, S. 165–166, Nr. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist besonders reich an mit [[Fresko|Fresken]] bemalten Hausfassaden, alten [[Portal (Architektur)|Portalen]], [[Freitreppe]]n und [[Erker]]n. Im Ortszentrum ist der &amp;#039;&amp;#039;St.-Michael-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; sehenswert. Die nahe dem Ort gelegene [[Fürstenburg]] wurde im 13. Jahrhundert als Sitz der Fürstbischöfe von [[Bistum Chur|Chur]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Berichte über Burgeis entstammen der Chronik des Benediktinermönches [[Goswin von Marienberg|Goswin]], der von etwa 1320 bis 1395 lebte und in einem weitreichenden Aufriss den Besitzstand, aber auch die Geschichte von Marienberg und damit des hochmittelalterlichen Obervinschgaus überliefert hat. So gibt er Auskunft über das Burgeis des 12. Jahrhunderts, das aus mehreren verstreuten Höfen bestanden hat, die sowohl den Klöstern Marienberg und Müstair sowie dem Bischof von Chur, zu dessen Amtsbereich der Vinschgau gehörte, abgabepflichtig waren. Zu dieser Zeit soll sich auch (vermutlich an der Stelle, an der heute die Kreuzkapelle steht) ein Kloster befunden haben, das dem heiligen Zeno geweiht war. Goswin berichtet auch von einem Turm, der, „burgus“ oder „castellin“ genannt, zwischen der Fürstenburg und dem Kloster gestanden haben soll und auf den der Name des Dorfes verweise.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oswald Trapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Burgenbuch. I. Band: Vinschgau&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsanstalt Athesia, Bozen 1972, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Beweis für diese Behauptung gibt Goswin an, dass bei Grabungen an dieser Stelle sich die Gebeine von Menschen großen Wuchses gefunden hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 wurde das bis dahin eigenständige Burgeis der Gemeinde Mals zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Abtei und Stift Marienberg ===&lt;br /&gt;
Oberhalb von Burgeis liegt Europas höchstgelegenes [[Benediktiner]]kloster [[Abtei Marienberg|Stift Marienberg]] (1340 m), eine Gründung der [[Schloss Tarasp|Edlen von Tarasp]] ([[Engadin]]). Seine beeindruckende [[Barock]]kirche und die [[Romanik|romanische]] [[Krypta]] (Weihejahr 1160) gehören zu den schönsten Kunstdenkmälern im Vinschgau. Die Fresken in der Krypta aus der Zeit zwischen 1175 und 1180 wurden 1887 teilweise entdeckt und 1980 nach dem Abbruch barocker Grufteinbauten ganz freigelegt. Die hervorragende Qualität und der gute Erhaltungszustand der romanischen Wandbilder finden weltweite Beachtung. Burgeis ist der Geburtsort des bekannten Barockmalers [[Johann Evangelist Holzer]], er hat die Schule im Kloster Marienberg besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burgeis Marienberg Fuerstenburg 01.jpg|Marienberg und Fürstenburg&lt;br /&gt;
 Burgeis Marienberg.jpg|Abtei Marienberg im Herbst&lt;br /&gt;
 Burgusio-Abbazia di Monte Maria.jpg|Stift Marienberg im Sommer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Stephan ===&lt;br /&gt;
Das unweit des Stiftes Marienberg gelegene Kirchlein von St. Stephan (&amp;#039;&amp;#039;St. Stephan ob Burgeis&amp;#039;&amp;#039;) – wegen seiner hanglagigen und weißgetünchten Erscheinung volkstümlich auch &amp;#039;&amp;#039;Kleinmarienberg&amp;#039;&amp;#039; genannt –, das sich aufgrund [[Archäologie|archäologischer Grabungen]] bis in die Frühzeit des [[Christentum]]s im 5. Jahrhundert zurückführen lässt, erhielt seine heutige Gestalt vermutlich im 9. oder 10. Jahrhundert, worauf insbesondere die Rundbogenblenden, der Rechteckchor und der Triumphbogen hinweisen. Die Langhausmauer ist 1,50 m stark. An der Chorrückwand finden sich Wandmalereien von 1498 (Marienkrönung, heiliger Laurentius, heiliger Stephanus), in der Fensterleibung ein Rankendekor.&lt;br /&gt;
Die Altarmensa ist von 1677; die Giebelskulpturen und Seitenstatuen (um 1500) werden in der Abtei Marienberg verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfaffensee ===&lt;br /&gt;
Oberhalb des Stiftes liegt auf 2222 m der nach den Benediktinern benannte romantische [[Pfaffensee (Burgeis)|Pfaffensee]]. Er ist leicht von der Plantapatschhütte aus in etwa 30 Gehminuten zu erreichen; er liegt etwa 1000 Höhenmeter über Burgeis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prati-Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgeis Kirche 01.jpg|mini|Kirche Mariä Empfängnis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgeis02.jpg|mini|Burgeiser Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
In der im Ortskern von Burgeis gelegenen [[Pfarrkirche]] &amp;#039;&amp;#039;Mariä Empfängnis&amp;#039;&amp;#039; befindet sich die ursprünglich für die [[Stift (Kirche)|Stiftskirche]] des Klosters Marienberg 1677 bis 1678 von [[Carlo Prati]] erbaute [[Barock]]orgel. Nach der Aufhebung des Klosters im Jahre 1807 wurde die Prati-Orgel von der Gemeinde Burgeis ersteigert und in der Pfarrkirche aufgestellt. 1874 erneuerte sie [[Joseph Aigner (Orgelbauer)|Joseph Aigner]] unter Verwendung von Pratis [[Prospekt (Orgel)|Prospektpfeifen]] und des reich ausgestatteten Gehäuses, das die Jahreszahl 1678 und die Wappen des Stiftes und des [[Abt]]es Franz I. von Pach trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ossarium ===&lt;br /&gt;
Auf der [[Malser Haide]] nordöstlich des Ortes steht als Denkmal ein [[Beinhaus]], das 1939 unter dem [[Italienischer Faschismus|Faschismus]] errichtet wurde. Das Denkmal ist wegen seines Symbolgehaltes umstritten, zumal keiner der dort beigesetzten Soldaten des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] vor Ort gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hierher umgebetteten Gebeine stammten aus verschiedenen, zum Teil auch weit entfernten Soldatenfriedhöfen. Obwohl das Ehrenmal dem Gedenken der gefallenen italienischen Soldaten gewidmet ist, enthält es auch die sterblichen Überreste von Soldaten der österreichisch-ungarischen Streitkräfte. Deshalb wurden im Jahre 2011 am [[Ossarium]], das im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Boanerturm&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, erklärende Tafeln angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kassian Punt, Vigil Moroder |Titel=Italien in Südtirol |Verlag=Aufstieg-Verlag |Ort=München |Datum=1959 &amp;lt;!--|Seiten= nicht paginierte Bildtafel --&amp;gt; |Kommentar=Das Buch vertritt vehement den deutschsprachigen Standpunkt in der damaligen Auseinandersetzung um Südtirol, die schließlich zum Autonomiestatut führte. Drei Fotos zeigen die genannten Bauwerke. |DNB=453875866 |Zitat=Der Faschismus aber entriß Leichname italienischer Soldaten der Heimaterde in Venetien und den südlichen Bergen und errichtete aus politischen Gründen grenznah Ossarien (Gebeinhäuser) bei Innichen, in Gossensaß und auf der Malser Heide.}} –&amp;lt;br /&amp;gt; Auch die Tafeln von 2011 sind umstritten: {{Internetquelle |autor=Roland Lang (für den [[Südtiroler Heimatbund]]) |url=https://suedtiroler-freiheit.com/2011/02/21/erklaerungstafeln-an-den-beinhaeusern-unwahrheiten-nicht-auch-noch-festschreiben-2/ |titel=Erklärungstafeln an den Beinhäusern: Unwahrheiten nicht auch noch festschreiben |werk=suedtiroler-freiheit.com |hrsg=[[Süd-Tiroler Freiheit]] |datum=2011-02-21 |abruf=2020-11-28 |zitat=Die Beinhäuser sind keine Orte des Gedenkens, wie die Landesregierung glaubt, sondern versteinerte Lügen des Faschismus. Den Toten Frieden in der Heimaterde, allen Relikten der Diktatur aber die Schleifung. So wie in allen anderen demokratischen Ländern auch, fordert deshalb der Südtiroler Heimatbund. |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Hotels, Pensionen und Gasthöfe in und um Burgeis bilden heute die Grundlage für einen florierenden [[Tourismus]], besonders im Winter.&lt;br /&gt;
In der Burgeiser Handwerkerzone sind aber auch vier größere Betriebe angesiedelt: Ein traditionsreicher Türenhersteller, eine Großbäckerei, ein Hersteller von  Niedrigenergiehäusern sowie die [[Sennerei]], die den echten Stilfser Käse [[Geschützte Ursprungsbezeichnung|(g.U.)]] herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
In Burgeis gibt es eine [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]] für die deutsche Sprachgruppe. Während sich die nächstgelegene [[Mittelschule (Südtirol)|Mittelschule]] in der Ortschaft [[Mals (Mals)|Mals]] befindet, existiert dafür mit der in der gleichnamigen Burg angesiedelten Fachschule für Land- und Forstwirtschaft „[[Fürstenburg]]“ ein [[Weiterführende Schule|weiterführendes Angebot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Burgeis wird für den [[Kraftverkehr]] durch die [[Strada Statale 40 di Resia|SS&amp;amp;nbsp;40]] erschlossen. Zudem wird die Ortschaft von der [[Radroute&amp;amp;nbsp;2 „Vinschgau–Bozen“]] durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
In Burgeis gibt es mehrere Vereine. Der älteste darunter ist die Musikkapelle, die im Jahr 1818 gegründet wurde. Freundschaften verbinden die Musikkapelle Burgeis mit der Stadt Lohr am Main, der Stadt Weingarten in Württemberg, der Musikkapelle Patsch am [[Patscherkofel]] und der Musikkapelle Diessen am [[Ammersee]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Musikkapelle Burgeis.JPG|mini|Musikkapelle Burgeis in Südtirol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Verein ist die Freiwillige Feuerwehr von Burgeis, welche 1886 gegründet wurde und zur Zeit 32 aktive Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau hat. Weiters gibt es in der Feuerwehr Burgeis eine aktive Jugendgruppe.&lt;br /&gt;
2015 wurde die erste Kommandantin einer Feuerwehr in Südtirol gewählt, welche an der Spitze der aktiven Feuerwehrmannschaft in Burgeis steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angrenzende Orte, Fraktionen ==&lt;br /&gt;
* [[St. Valentin auf der Haide]], [[Mals (Mals)|Mals]], [[Schlinig]], [[Schleis]], [[Planeil]], [[Plawenn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Burgeis ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Baptist Anton von Federspiel]] (1708–1777), Bischof des [[Bistum Chur|Bistums Chur]] 1755–1777&lt;br /&gt;
* [[Johann Evangelist Holzer]] (1709–1740), Maler und Freskant&lt;br /&gt;
* [[Simon Moriggl]] (1817–1874), österreichischer Priester, Gymnasiallehrer und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Cölestin Stampfer]] (1823–1895), Historiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Burgeis verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Goswin von Marienberg]] († nach 1393), Benediktinermönch und Historiker in der Abtei Marienberg&lt;br /&gt;
* [[Iban von Rothenstein]] († 1439), Abt von Marienberg&lt;br /&gt;
* [[Markus Spanier]] (* 1961 in Kaiserslautern), Abt von Marienberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Burgeis unterhält zu folgenden Gemeinden eine [[Städtepartnerschaft|Partnerschaft]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Lohr am Main]]&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Beilngries]]&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Weingarten (Württemberg)|Weingarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Reichling]]: &amp;#039;&amp;#039;Orgellandschaft Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 1982, ISBN 88-7014-258-2, S. 11&amp;amp;nbsp;f., 60–63.&lt;br /&gt;
* Oliver Markus Reuß: &amp;#039;&amp;#039;St. Stephan ob Burgeis im Kontext des mittelalterlichen Kirchenbaus im Alpenraum – Auswertung der Grabungen und historische Kontextualisierung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Kovač, Hamburg 2016, ISBN 978-3-8300-8875-2.&lt;br /&gt;
* Hubert Walder, [[Helmut Stampfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Romanische Wandmalerei im Vinschgau.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 2002, ISBN 88-8266-127-X.&lt;br /&gt;
* Thomas Wegmann: &amp;#039;&amp;#039;Burgeis im Obervinschgau. Versuch einer Dorfgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde.mals.bz.it/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=218885834&amp;amp;detailonr=219408277 Burgeis] auf der Website der Gemeinde Mals&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46.70957 |EW=10.528448 |type=city |pop=828 |region=IT-BZ|dim=700}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4482746-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktion in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Etsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1148]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Südtirol)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carolus requiescat</name></author>
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