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	<title>Burgbrunnen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T01:09:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgbrunnen&amp;diff=587287&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDG: Änderungen von WandmitStuhlbesprö.her (Diskussion) wurden auf die letzte Version von Wheeke zurückgesetzt: Vandalismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgbrunnen&amp;diff=587287&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-08T11:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/WandmitStuhlbespr%C3%B6.her&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/WandmitStuhlbesprö.her&quot;&gt;WandmitStuhlbesprö.her&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:WandmitStuhlbespr%C3%B6.her&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:WandmitStuhlbesprö.her (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) wurden auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wheeke&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wheeke (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Wheeke&lt;/a&gt; zurückgesetzt: Vandalismus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Brunnenform. Siehe auch: [[Burgbrünnele]].}} &lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen im Kyffhäuser Denkmal Thüringen Bad Frankenhausen im Naturpar Kyffhäuser.jpg|mini|Der 176 m tiefe Burgbrunnen der ehemaligen [[Reichsburg Kyffhausen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festungsbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war oftmals der sowohl hinsichtlich der Erbauungszeit als auch der Errichtungskosten aufwändigste Bauabschnitt einer [[Burganlage]] oder [[Festung]]. Sein Bau konnte zum Teil mehrere Jahrzehnte dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Brunnen]] diente –&amp;amp;nbsp;neben [[Zisterne]]n&amp;amp;nbsp;– sowohl in friedlichen Zeiten als auch in [[Belagerung]]sfällen der Burgbesatzung und gegebenenfalls auch der dort in Kriegszeiten Schutz suchenden Zivilbevölkerung als sichere [[Trinkwasser]]quelle. Sie konnte auch im Belagerungsfall nicht „von außen“ vergiftet werden ([[Brunnenvergiftung]]en; zum Beispiel waren verwesende Kadaver im [[Mittelalter]] ein oft angewandtes Mittel, um eine Burgbesatzung zur Aufgabe zu zwingen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Höhe der Burg über dem Grundwasserstand war, insbesondere bei [[Höhenburg]]en, oft ein beträchtlicher Höhenunterschied zu überwinden, um zur nächsten ausreichend wasserführenden geologischen Schicht zu gelangen. Außerdem trat beim [[Brunnenbau]] das Problem auf, die den Brunnen von Hand in den Felsen vortreibenden Arbeiter mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Königstein-01.jpg|Querschnitt durch die Festung Königstein mit Burgbrunnen&lt;br /&gt;
Brunnen Festung Koenigstein 2007 04 22.JPG|Brunnen auf der Festung Königstein (152&amp;amp;nbsp;Meter Tiefe)&lt;br /&gt;
Burgbrunnen Hohenburg Homberg.jpg|Burgbrunnen Hohenburg (150&amp;amp;nbsp;Meter Tiefe)&lt;br /&gt;
2011-04-17-fort-joux-15.jpg|Burgbrunnen Château de Joux in Frankreich (147&amp;amp;nbsp;Meter Tiefe)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Errichtungsweise ==&lt;br /&gt;
Um die [[Brunnenbauer]] mit Frischluft zu versorgen, wurde oft mittig im Brunnenschacht eine meist hölzerne Trennwand fast bis zur Sohle eingebaut, deren Ritzen mit Stroh und [[Pech (Stoff)|Pech]] möglichst luftundurchlässig verschlossen wurden. Über der einen Hälfte wurde sodann eine Feuerstelle errichtet, die ihre Luftzufuhr durch den entstandenen U-förmigen [[Kamin]] im Schacht erhielt, und damit einen kontinuierlichen [[Frischluft]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;strom durch die [[Sohle (Bergbau)|Schachtsohle]] bewirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste mit sehr tiefen Burgbrunnen ==&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es einige der tiefsten Burgbrunnen der Welt. Sie finden sich auf der [[Reichsburg Kyffhausen]] (176&amp;amp;nbsp;Meter Tiefe), der [[Festung Königstein]] (152&amp;amp;nbsp;Meter Tiefe) und der [[Hohenburg (Homberg)|Hohenburg]] in Homberg (150&amp;amp;nbsp;Meter Tiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut historischen Quellen soll sich ein Burgbrunnen mit einer Tiefe von über 197 Meter einst auf der [[Burg Regenstein]] bei [[Blankenburg (Harz)|Blankenburg]] befunden haben. Dieser ist bereits seit längerer Zeit verschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Tiefe in m&lt;br /&gt;
! Burg&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Gestein&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 197&lt;br /&gt;
| [[Burg Regenstein]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen ist komplett verschüttet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 176&lt;br /&gt;
| [[Reichsburg Kyffhausen]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Thüringen&lt;br /&gt;
| Sandstein&lt;br /&gt;
| Der Brunnen war lange Zeit verschüttet. 1934 bis 1936 wurde er freigelegt. Der Durchmesser beträgt 2 m. Sickerwasser aus dem umliegenden Gestein hält den Wasserpegel auf konstant 9&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 163&lt;br /&gt;
| Schloss [[Zbiroh]]&lt;br /&gt;
| Tschechien&lt;br /&gt;
| Pilsner Region&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Bei der Erforschung 2006 fand man einen doppelten Boden aus [[Stahlbeton]] am Grund des Burgbrunnens; man vermutete einen Nazi-Schatz darunter.&amp;lt;ref&amp;gt;Radio Prag: [https://www.radio.cz/en/section/curraffrs/nazi-wartime-secrets-revealed-in-castle-well Nazi wartime secrets revealed in castle well]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lootedart.com/news.php?r=ML03RY124331 Hunt continues for SS loot]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 152,5&lt;br /&gt;
| [[Festung Königstein]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Sachsen&lt;br /&gt;
| Sandstein&lt;br /&gt;
| Es ist der tiefste Burgbrunnen in Sachsen, der zudem seit Jahrhunderten ununterbrochen in Betrieb ist. Zu Demozwecken wird auch heute noch Wasser mit einer elektrischen Winde gefördert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 150&lt;br /&gt;
| [[Hohenburg (Homberg)|Hohenburg]] in Homberg&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Hessen&lt;br /&gt;
| Basalt&lt;br /&gt;
| Hierbei handelt es sich um den tiefsten, komplett ausgemauerten Brunnen; er wurde von 1997 bis 2001 freigelegt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 150&lt;br /&gt;
| [[Burg Hukvaldy]]&lt;br /&gt;
| Tschechien&lt;br /&gt;
| Mährisch-Schlesische Region&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Erst 1581 gelang es, im Burginneren einen Burgbrunnen zu bohren, der 150 Meter tief und mit einem durch Menschenkraft betriebenen Schöpfrad ausgestattet war. 1738 brannte die Vorrichtung ab, was den Niedergang der Burg einleitete.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 147&lt;br /&gt;
| [[Château de Joux]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| Franche-Comté&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen wurde 1690 von [[Sébastien Le Prestre de Vauban|Vauban]] mit einem Durchmesser von 3,70 Meter und einer Tiefe von 147&amp;amp;nbsp;m erbaut. Heute beträgt die Tiefe nur noch 120&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 143,2&lt;br /&gt;
| [[Wülzburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Bayern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen hat einen Durchmesser von 2,5 Meter.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 142&lt;br /&gt;
| [[Burg Forchtenstein]]&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| Burgenland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 140&lt;br /&gt;
| Bauernburg in [[Râșnov]]&lt;br /&gt;
| Rumänien&lt;br /&gt;
| Siebenbürgen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 136,5&lt;br /&gt;
| [[Burg Seebenstein]]&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| Niederösterreich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Burgbrunnen soll eine Tiefe von 78 [[Klafter#Längenmaß|Klaftern]] haben (entspricht 136,5 Metern). Auf halber Tiefe gibt es einen Verbindungsgang zur inneren Burg, wodurch deren Wasserversorgung auch bei feindlicher Besetzung der äußeren Burg gewährleistet werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl August Schimmer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Wildensteiner Ritterschaft zur blauen Erde auf Burg Sebenstein.&amp;#039;&amp;#039; [https://books.google.de/books?id=9KtAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA6 Seite 6]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 132&lt;br /&gt;
| Zitadelle von [[Besançon]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| Franche-Comté&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 130,6&lt;br /&gt;
| [[Jagdschloss Augustusburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Sachsen&lt;br /&gt;
| Porphyr&lt;br /&gt;
| Dies ist der zweittiefste Burgbrunnen in Sachsen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 129&lt;br /&gt;
| [[Burg Harburg (Schwaben)|Burg Harburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Bayern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Heute ist er nur noch rund 50 Meter tief, da der untere Teil des Brunnen wegen instabilen Gesteins einstürzte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 126&lt;br /&gt;
| [[Schloss Spangenberg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Hessen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 120&lt;br /&gt;
| [[Burg Neuhaus (Igersheim)]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen war vermutlich 120 Meter tief und ist heute teilweise verschüttet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=Lak4oBaONSg |titel=Burg Neuhaus Brunnen (sic)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 120&lt;br /&gt;
| [[Schloss Waldeck]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Hessen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen ist etwa 120 m tief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BrunnenTafel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 120&lt;br /&gt;
| [[Burg Trausnitz]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Bayern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Sein eisernes Geschöpf wurde 1512 gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Bleibrunner |url=https://www.landshut.de/node/5587 |titel=Burg Trausnitz |abruf=2024-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 114&lt;br /&gt;
| [[Veste Heldburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Thüringen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| In den 1560ern unter der Leitung von Nikolaus Gromann entstanden. Der Brunnenschacht ist in den Felsen geschlagen und mit sauber gehauenen Sandsteinen verkleidet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deutschesburgenmuseum.de/Besonderheiten.html |wayback=20161004143348 |text=Besonderheiten der Veste Heldburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 113&lt;br /&gt;
| [[Beeston Castle]]&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Die Tiefe wird mit 400 [[Fuß (Einheit)|Fuß]] angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lise Hull&amp;quot;&amp;gt;Lise Hull: {{lang|en|Understanding the Castle Ruins of England and Wales}}, [https://books.google.de/books?id=p_S0DVi3vBEC&amp;amp;pg=PA122 Seite 122]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 112&lt;br /&gt;
| [[Festung Špilberk]]&lt;br /&gt;
| Tschechien&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der obere Teil des Brunnens ist aus Naturstein und Ziegeln gemauert, während der untere Teil nur aus Felsen besteht. Der durchschnittliche Durchmesser beträgt 3,5&amp;amp;nbsp;m. Der Wasserstand beträgt 90&amp;amp;nbsp;m, sodass das Volumen über 1.000&amp;amp;nbsp;m³ ausmacht. Am Grund des Brunnens befinden sich zwei horizontale Stollen mit 17&amp;amp;nbsp;m bzw. 26&amp;amp;nbsp;m Länge.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 107&lt;br /&gt;
| [[Dover Castle]]&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Die Tiefe wird mit 350 [[Fuß (Einheit)|Fuß]] angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lise Hull&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 105&lt;br /&gt;
| [[Festung Marienberg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Bayern&lt;br /&gt;
| Kalkstein&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 104&lt;br /&gt;
| [[Burg Berwartstein]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Sandstein&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 103&lt;br /&gt;
| [[Homburg (Stadtoldendorf)|Homburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Niedersachsen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Die Tiefe ist nicht bekannt. Der Brunnen ist verschüttet, und nur wenige Meter sind freigelegt. 1736 will der Amelungsborner Klosterschüler Johann Christian Dünnhaupt mit einem 60 Klafter (103 Meter) langen, mit einer Bleikugel beschwerten Faden den Grund des Brunnens nicht erreicht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://homburgruine.de/index.php/geschichte/ Förderverein Burgruine Homburg – Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]] [[Deppoldshausen]] der [[Burg Plesse]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Niedersachsen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen wurde 1937 von 100 auf 130&amp;amp;nbsp;m vertieft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|[[Burg Ravensberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung Burg Ravensberg |url=http://burg-ravensberg.de/index.php/die-burg/heute |titel=Die Burg Ravensberg heute |werk=Stiftung Burg Ravensberg |abruf=2020-05-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181231092349/http://burg-ravensberg.de/index.php/die-burg/heute |archiv-datum=2018-12-31 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Das Brunnenhaus mit dem funktionstüchtigen, alten Förderrad und dem komplett ausgeleuchteten Burgbrunnen kann besichtigt und Wasser durch die Besucher gefördert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 98&lt;br /&gt;
| [[Marburger Schloss]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Hessen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen wurde 2011/2012 freigelegt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 98&lt;br /&gt;
| [[Schloss Rhoden]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Hessen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Im Jahr 1651 wurde ein 160 Ellen (ca. 98 Meter) tiefer und etwa drei Meter im Durchmesser breiter Schlossbrunnen gegraben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 97&lt;br /&gt;
| [[Veste Wachsenburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Thüringen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen ist komplett ausgemauert. Wasser wurde mit Hilfe eines Tretrades geschöpft, das von einer Person oder einem [[Bernhardiner]]hund angetrieben wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 96&lt;br /&gt;
| [[Burg Ronneburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Hessen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 95&lt;br /&gt;
| [[Burg Nideggen]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Burgbrunnen folgte teilweise einer natürlichen Felsspalte und war einst 95&amp;amp;nbsp;Meter tief. Seit 1945 reicht er jedoch nur noch bis in etwa 30&amp;amp;nbsp;Meter Tiefe.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 94&lt;br /&gt;
| [[Grazer Schloßberg]]&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| Steiermark&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen wird als Türkenbrunnen bezeichnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 90&lt;br /&gt;
| [[Schloss Fénelon]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| Dordogne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 85&lt;br /&gt;
| [[Burg Breuberg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Hessen&lt;br /&gt;
| Sandstein&lt;br /&gt;
| Der obere Teil ist ausgemauert. Am unteren Ende des gemauerten Teils des Brunnenschachtes befindet sich eine Nische, die möglicherweise zur Anlage eines [[Geheimgang]]es aus der Burg vorgesehen war.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 85&lt;br /&gt;
| [[Kloster Limburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Das Kloster war früher eine Burg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bad-duerkheim.de/geschichte-der-limburg Geschichte der Limburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 85&lt;br /&gt;
| [[Zitadelle von Saladin]]&lt;br /&gt;
| Ägypten&lt;br /&gt;
| Kairo&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Joseph’s Well oder Bir Yusuf oder „Schneckenbrunnen“ genannt, ist ein Schöpfbrunnen mit spiralförmigem Treppenhaus, der ursprünglich der Wasserversorgung der Zitadelle diente.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 84,39&lt;br /&gt;
| [[Burg Stolpen]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Sachsen&lt;br /&gt;
| Basalt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 84,2&lt;br /&gt;
| [[Siegesburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
| Gipsgestein&lt;br /&gt;
| Durch den jahrhundertelangen Abbau des [[Segeberger Kalkberg|Kalkberges]] nach Zerstörung der Burg (1644) misst die erhaltene untere Hälfte des Brunnens heute nur noch 43 Meter. Dieser einzige in Fels geschlagene Brunnen [[Schleswig-Holstein]]s wurde 1806/07 und 1955 ausgeräumt und ist seitdem von einer Plattform aus zu besichtigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Hagel: &amp;#039;&amp;#039;Der Brunnen der Siegesburg in dem Segeberger Kalkberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein und Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8 (62. Jg.), Neumünster 1955, S. 205–209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 83&lt;br /&gt;
| [[Plassenburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Bayern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen soll bei seiner Fertigstellung knapp 140 Meter tief gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fhkf.de/der-tiefe-brunnen-auf-der-plassenburg/ Der Tiefe Brunnen auf der Plassenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80&lt;br /&gt;
| [[Burg Karlštejn]]&lt;br /&gt;
| Tschechien&lt;br /&gt;
| Mittelböhmische Region&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Hier wurde kein Wasser gefunden, deshalb gibt es eine Zisterne und Zuleitung aus einem Bach. Dieser Schwachpunkt im Falle einer Belagerung wurde geheim gehalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80&lt;br /&gt;
| [[Leuchtenburg (Seitenroda)|Leuchtenburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Thüringen&lt;br /&gt;
| Kalkstein&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80&lt;br /&gt;
| [[Burg Trenčín]]&lt;br /&gt;
| Slowakei&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Es gibt eine Brunnenlegende, die sehr bekannt ist in der Slowakei.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80&lt;br /&gt;
| [[Burg Königsberg (Bayern)]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Bayern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 79&lt;br /&gt;
| [[Reichsburg Trifels]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 78&lt;br /&gt;
| [[Schloss Hellenstein]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der „Kindlesbrunnen“ heißt so, weil die Heidenheimer Babys nicht vom Storch gebracht werden, sondern –&amp;amp;nbsp;so eine Sage –&amp;amp;nbsp;aus dem Brunnen herausgeholt werden. Der Brunnen wurde von 1666 bis 1670 von [[Königsbronn]]er Bergknappen gegraben. Ein sehr teures und aufwändiges Unternehmen, das etwa 6.750 [[Gulden]] (nach heutiger Kaufkraft grob 500.000 €) kostete.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76,5&lt;br /&gt;
|[[Willibaldsburg]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Bayern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 72&lt;br /&gt;
| [[Burg Raabs an der Thaya]]&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| Niederösterreich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|[[Burg Gleichenstein (Thüringen)|Burg Gleichenstein]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Thüringen&lt;br /&gt;
|Kalkstein&lt;br /&gt;
|Ersterwähnung 1485 – Bearbeitungsspuren deuten auf eine Entstehungszeit im 13. Jhd. hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silvana Tismer |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/eichsfeld/article227178341/Eichsfelder-Burg-gibt-Geheimnis-preis.html |titel=Sensationeller Fund: Eichsfelder Burg gibt Geheimnis aus dem 13. Jahrhundert preis |werk=Thüringer Allgemeine |datum=2019-09-24 |sprache=de |abruf=2020-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durchmesser 2,25 m&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde 2019 nach über 150 Jahren wiederentdeckt. Tiefe wird auf 70 m oder mehr geschätzt, da geologische Funde in der Kernburg dies belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu einer Tiefe von 25m verfüllt. Ausgrabungen begannen im Dezember 2020.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70&lt;br /&gt;
| [[Burg Fleckenstein]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| Unterelsass&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen ist verschüttet. Es gibt eine Legende zum Burgbrunnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fleckenstein.fr/de/die-legende-des-brunnen/die-legende-des-brunnen.html |titel=Die Legende des Brunnen (sic), Ein ungewöhnlicher Brunnenbauer |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160313151024/http://www.fleckenstein.fr/de/die-legende-des-brunnen/die-legende-des-brunnen.html |archiv-datum=2016-03-13 |abruf=2014-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65&lt;br /&gt;
| [[Burg Zusameck]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Bayern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1999/2000 erneuerte der Heimatverein den Burgbrunnen. Der Schacht wurde bis in die Tiefe von 29 Metern vom Schutt befreit. 36 Meter sind weiterhin verschüttet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62&lt;br /&gt;
| [[Schloss Auerbach]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Hessen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62&lt;br /&gt;
| [[Schloss Rochefort (Rochefort)|Schloss Rochefort]]&lt;br /&gt;
| Belgien&lt;br /&gt;
| Namur&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 2002 von lokalem Höhlenverein beräumt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eix.be/rochefort/histoire/rumeur/puit/puits1.htm |titel={{lang|fr|Rochefort, Histoire, Faits et divers, Légendes, ragots, rumeurs, cancans et potins}} |sprache=fr |abruf=2014-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62&lt;br /&gt;
| [[Hohkönigsburg]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| Elsass&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61&lt;br /&gt;
| [[Sparrenburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| [[Heidecksburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Thüringen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1512 erfolgte die erste Erwähnung, 1790 wurde er geschlossen und 1973 freigelegt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| [[Festung Kufstein]]&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| Tirol&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Das Brunnenrad in Form einer [[Tretmühle]] ist komplett erhalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| [[Burgstelle Neu Raderach]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Im Keller des Gasthauses Krone ist heute noch der Tiefbrunnen zu sehen, der die Burg ganzjährig mit Wasser versorgte und einst außerhalb der Burg lag. Nach neueren Untersuchungen wurde der Brunnen etwa 60 Meter tief ausgebaut und erreicht fast Seeniveau.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59&lt;br /&gt;
| Burg [[Rupea]]&lt;br /&gt;
| Rumänien&lt;br /&gt;
| Siebenbürgen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Erbaut im Jahr 1623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59&lt;br /&gt;
| Burg [[Montépilloy]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| Picardie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59&lt;br /&gt;
| [[Château de Logne]]&lt;br /&gt;
| Belgien&lt;br /&gt;
| Liège&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen ist 56&amp;amp;nbsp;m tief und hat einen Durchmesser von 2,5&amp;amp;nbsp;m. Von 1990 bis 2002 wurde der Brunnen beräumt. Dabei wurden circa 235&amp;amp;nbsp;m³ Unrat herausgeholt, aber auch viele Gegenstände der letzten 480 Jahre entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.chateau-logne.be/en/museum |titel={{lang|en|The origin of Logne and the Merovingian period}} |sprache=en |abruf=2014-11-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141204143838/http://www.chateau-logne.be/en/museum |archiv-datum=2014-12-04 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58&lt;br /&gt;
| [[Festung Ehrenbreitstein]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 3 Jahre Bauzeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58&lt;br /&gt;
| [[Schloss Regensberg|Regensberg]]&lt;br /&gt;
| Schweiz&lt;br /&gt;
| Kanton Zürich&lt;br /&gt;
| Kalkstein&lt;br /&gt;
| Einer der tiefsten Sodbrunnen der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.burgenwelt.org/schweiz/regensberg_sm/object.php |titel=Stadtbefestigung Regensberg |werk=burgenwelt.org |sprache=de |abruf=2016-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57&lt;br /&gt;
| [[Burg Lichtenberg (Salzgitter)]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Niedersachsen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57&lt;br /&gt;
| Bauernburg [[Saschiz]]&lt;br /&gt;
| Rumänien&lt;br /&gt;
| Siebenbürgen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| In einer Tiefe von 20 Metern beginnt ein unterirdischer Gang, welcher nach Westen in den Burggraben geführt haben soll. Das Vorhandensein dieses (inzwischen verschütteten) Ganges wurde inzwischen belegt. Noch bis 1950 konnte mit Hilfe eines Wellenrades Wasser geschöpft werden. 1952 fiel das Dach über dem Brunnen (welcher bis in eine Tiefe von 80 Metern ausgemauert sein soll) sinnloser Zerstörungswut zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;dickemauern.de: {{Webarchiv|url=http://www.dickemauern.de/saschiz2/gelie.htm |wayback=20150923214631 |text=Bauernburg Saschiz (Cetatea Saschiz) / Saschiz (Keisd) – Rumänien}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57,6&lt;br /&gt;
| [[Ruine Kastelen]]&lt;br /&gt;
| Schweiz&lt;br /&gt;
| Kanton Luzern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Burg Devín]]&lt;br /&gt;
| Slowakei&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54&lt;br /&gt;
| [[Burg Bouillon]]&lt;br /&gt;
| Belgien&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54&lt;br /&gt;
| [[Burg Vianden]]&lt;br /&gt;
| Luxemburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53&lt;br /&gt;
| [[Rochsburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Sachsen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Drei Jahre Bauzeit wurden benötigt, um den Brunnen von 22 Meter auf 53 Meter zu vertiefen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53&lt;br /&gt;
| [[Nürnberger Burg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Bayern&lt;br /&gt;
| Sandstein&lt;br /&gt;
| Der „Tiefe Brunnen“ in der Kaiserburg ist 53&amp;amp;nbsp;m tief, es gibt noch einen zweiten Brunnen mit 20 Meter Tiefe.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52&lt;br /&gt;
| [[Burg Vlotho]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Aktuell sind 52 Meter freigelegt. Die tatsächliche Tiefe ist nicht bekannt, wobei 60 oder 80 sogar 120 Meter für möglich gehalten werden, da das Gelände 100 Meter über der Weser liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichtswerkstatt Exter e.&amp;amp;nbsp;V.: [https://www.gwexter.org/fotodokumentation-zur-abfahrt-in-den-vlothoer-burgbrunnen/ Fotodokumentation zur Abfahrt in den Vlothoer Burgbrunnen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| [[Reichsburg Cochem]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Der Burgbrunnen ist etwa 40 Meter tief und wird von einer Wasserader im Felsen gespeist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| [[Windsor Castle]]&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Die Tiefe wird mit 165 [[Fuß (Einheit)|Fuß]] angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lise Hull&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49&lt;br /&gt;
| [[Carisbrooke Castle]]&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Eine Touristenattraktion sind die [[Hausesel|Esel]] der Burg. Diese ziehen seit den Zeiten [[Elisabeth I.]] mit Hilfe eines [[Tretrad]]es Wasser aus dem 49 Meter tiefen Burgbrunnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46&lt;br /&gt;
| [[Bergfeste Dilsberg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Die Brunnensohle ist durch einen [[Stollen (Bergbau)|Fluchtstollen]] erreichbar, der am Hang unterhalb der Burg versteckt ins Freie führt. Stollen und Brunnensohle können touristisch besichtigt werden (Stand: Juli 2015).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46&lt;br /&gt;
| [[Tomburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen wurde 1883 vom örtlichen Heimatverein freigelegt. Dabei wurden zahlreiche archäologische Funde, wie steinerne Kanonenkugeln, gemacht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|[[Festung Rosenberg]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Bayern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Ein etwa 45&amp;amp;nbsp;m tiefer Brunnen, der von mehreren Quellen gespeist wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43&lt;br /&gt;
| [[Falak-ol-Aflak Castle]]&lt;br /&gt;
| Iran&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57&lt;br /&gt;
| [[Harzburg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Niedersachsen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Bis in 42,60 Meter Tiefe wurde der Brunnen freigelegt. In 12 Meter Tiefe befindet sich ein Wasserzuleitungsstollen, durch den bei der Belagerung der Harzburg durch die [[Sachsenkrieg (Heinrich IV.)|aufständischen Sachsen]] im Jahre 1073 der Überlieferung nach König [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] entfliehen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.harzlife.de/harzbilder/burgruine-harzburg-burgbrunnen.html |titel=Der legendäre Burgbrunnen der Harzburg |werk=harzlife.de |abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40,90&lt;br /&gt;
| [[Burg Kirkel]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Saarland&lt;br /&gt;
| Sandstein&lt;br /&gt;
| Der im Buntsandstein eingetiefte Brunnen wurde zwischen 2011 und 2021 durch Mitglieder des Fördervereins Kirkeler Burg unter Leitung der Archäologin Christel Bernard ausgegraben. Hierbei wurde im Oktober 2021 eine Tiefe von 40,90 Meter unterhalb des Brunnenmunds erreicht. Die Gesamttiefe des Brunnens könnte über 60 Meter betragen.&amp;lt;ref&amp;gt;zeitensprung.de: Christel Bernard: [https://www.zeitensprung.de/burgbrunnen-kirkel.html Berichte zur Ausgrabung des Brunnens von Burg Kirkel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Saarbrücker Zeitung vom 9. Juli 2018: [https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-pfalz-kreis/kirkel/immer-weiter-graben-bis-das-wasser-kommt_aid-23870835 &amp;quot;Immer weiter graben, bis das Wasser kommt&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist der tiefste Burgbrunnen im Saarland.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38,60&lt;br /&gt;
| [[Burg Dringenberg]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36,05&lt;br /&gt;
| [[Burg Kriebstein]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| Sachsen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Der Brunnen wurde 1981 zufällig wiederentdeckt und bis 1990 freigelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sächsische Zeitung: „Die Schatzsucher von Kriebstein“ vom 30. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| [[Burg Gisors]]&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| Haute-Normandie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Roger Lhomoy befreite 1941 illegal den alten Burgbrunnen vom Schutt (bis rund 30&amp;amp;nbsp;m Tiefe) und trieb Querstollen vom Brunnenboden aus voran, um nach einem [[Templerschatz]] zu suchen. Er fand nach eigenen Angaben eine romanische Grabkapelle mit Steinsarkophagen und Metalltruhen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michaela Aufleger (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Wasser auf Burgen im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Mainz 2007 (&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Wasserversorgung&amp;#039;&amp;#039; 7) ISBN 978-3-8053-3762-5.&lt;br /&gt;
* Axel W. Gleue: &amp;#039;&amp;#039;Wie kam das Wasser auf die Burg? Vom Brunnenbau auf Höhenburgen und Bergvesten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2008, ISBN 978-3-7954-2085-7.&lt;br /&gt;
* Nina Günster: &amp;#039;&amp;#039;Von Brunnen, Eseln und anderem: Wasserversorgung auf Höhenburgen am Beispiel des Karstgebietes Nördliche Frankenalb&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichungen der Deutschen Burgenvereinigung, Reihe A, Band 16. Braubach 2013, ISBN 978-3-927558-37-3.&lt;br /&gt;
* Axel W. Gleue: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Wasser keine Burg. Die Versorgung der Höhenburgen und der Bau der tiefen Brunnen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2014, ISBN 978-3-7954-2746-7. [https://www.blickinsbuch.de/viewer/cm/access.php?Zmxhc2g9MSZ2MzE1Nj0xNDIwNDAzNjUzJnY3Mzc2PTk3ODM3OTU0Mjc0NjcmdGFyZ2V0X2lkPTMmdjkzNjk9b08wR0Q0T2dsMg==&amp;amp;mxbook=3fca1f326d8f7fa602443dbe9cc5f0b5 Blick ins Buch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Castle wells|Burgbrunnen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BrunnenTafel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schloss Waldeck]]: Informationstafel &amp;#039;&amp;#039;Burgbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teil einer Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnenform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
	</entry>
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