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	<title>Burgalben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:12:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgalben&amp;diff=610710&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-03-06T04:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Burgalben&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Waldfischbach-Burgalben&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen von Burgalben.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Burgalben&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.278822&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.641363&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 270&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1000&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 67714&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06333&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                    = Blick von der Prot. Kirche Burgalben Richtung Höheinöd.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ortsbild von Burgalben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgalben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit rund tausend Einwohnern der kleinere Ortsteil der im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Südwestpfalz]] liegenden Ortsgemeinde [[Waldfischbach-Burgalben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Burgalben liegt im [[Schwarzbachtal (Westpfalz)|Schwarzbachtal]] am westlichen Rand des [[Pfälzerwald]]s im sogenannten [[Pfälzisches Holzland|Pfälzischen Holzland]] und bildet den südwestlichen Teil der Ortsgemeinde. Zu Burgalben gehören außerdem der überregional bekannte Wallfahrtsort [[Maria Rosenberg]], das Jugenddorf Sickingen, die Häusergruppe „Am Wallerbühl“ sowie die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Harzkaut und Moschelmühle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP|Stand=2022|Seiten=166}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Burgalben fließt der [[Schwarzbach (Blies)|Schwarzbach]], der vor Ort von rechts den [[Klapperbach (Schwarzbach)|Klapperbach]] und das [[Schorbächel (Schwarzbach)|Schorbächel]] aufnimmt. Südlich des Ortes erstreckt sich außerdem der &amp;#039;&amp;#039;Rosenberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes, der anfänglich &amp;#039;&amp;#039;Beunenalben&amp;#039;&amp;#039; oder ebenso &amp;#039;&amp;#039;Burghalm&amp;#039;&amp;#039; hieß, leitet sich vom Schwarzbach her, der im Oberlauf zusätzlich als &amp;#039;&amp;#039;Burgalb&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Das Dorf gehörte zum [[Amt Lemberg]] der Grafschaft [[Zweibrücken-Bitsch]] und dort zur &amp;#039;&amp;#039;Amtsschultheißerei Donsieders&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 8; Matt, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Burgalben gehörten die Muschelmühle (Moschelmühle) und die Sinnmühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1570 verstarb Graf [[Jakob von Zweibrücken-Bitsch]] (* 1510; † 1570) als letztes männliches Mitglied seiner Familie. Das Amt Lemberg erbte seine Tochter, [[Ludovica Margaretha von Zweibrücken-Bitsch]], die mit dem (Erb-)Grafen [[Philipp V. von Hanau-Lichtenberg|Philipp (V.) von Hanau-Lichtenberg]] verheiratet war. Ihr Schwiegervater, Graf [[Philipp IV. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp IV. von Hanau-Lichtenberg]], gab durch die sofortige Einführung des [[lutherisch]]en [[Konfession|Bekenntnisses]] dem streng [[römisch-katholisch]]en Herzog [[Karl III. (Lothringen)|Karl III.]] von [[Herzogtum Lothringen|Lothringen]] Gelegenheit, militärisch zu intervenieren, da dieser die [[Lehnshoheit]] über die ebenfalls zum Erbe gehörende [[Herrschaft Bitsch]] besaß. Im Juli 1572 besetzten lothringische Truppen die Grafschaft. Da Philipp IV. der lothringischen Übermacht nicht gewachsen war, wählte er den Rechtsweg. Beim anschließenden Prozess vor dem [[Reichskammergericht]] konnte sich Lothringen hinsichtlich der Herrschaft Bitsch durchsetzen, das Amt Lemberg dagegen – und somit auch Burgalben – wurde der [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]] zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1736 starb mit Graf [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]] der letzte männliche Vertreter des Hauses Hanau. Aufgrund der Ehe seiner einzigen Tochter, [[Charlotte Christine Magdalene Johanna von Hanau-Lichtenberg|Charlotte]] (* 1700; † 1726), mit dem Erbprinzen [[Ludwig VIII. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig (VIII.)]] (* 1691; † 1768) von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] fiel die Grafschaft Hanau-Lichtenberg nach dort. Im Zuge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] fiel dann der linksrheinische Teil der Grafschaft Hanau-Lichtenberg – und damit auch das Amt Lemberg samt seines gleichnamigen Unteramtes mit Burgalben – 1793 an Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Burgalben in den [[Kanton Waldfischbach]], dem 20 weitere Gemeinden angehörten, eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie Waldfischbach&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte der Ort 410 Einwohner. Im selben Jahr wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Anschließend wechselte der Ort in das [[Königreich Bayern]] und dort Teil des [[Pfalz (Bayern)|Rheinkreises]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=4sdAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Herrschaft%20Lemberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA225#v=snippet&amp;amp;q=Burgalben&amp;amp;f=false Beamtenverzeichniß].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1818 bis 1862 war Burgaöben Bestandteil des [[Landkommissariat Pirmasens]], das anschließend in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1919 gehörte Burgalben zur Bürgermeisterei von Waldfischbach. 1939 wurde der Ort in den [[Landkreis Südwestpfalz|Landkreis Pirmasens]] eingegliedert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde Burgalben am 7. Juni 1969 mit der Nachbargemeinde [[Waldfischbach]] zur neuen Gemeinde Waldfischbach-Burgalben zusammengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP|Stand=2016|Seiten=181}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Rosenberg-02b-von Donsieders-2005-gje.jpg|mini|Maria Rosenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kirche in Burgalben wurde 1197 erstmals genannt. Der südlich des Ortskerns befindliche Wallfahrtsort [[Maria Rosenberg]] umfasst unter anderem die bereits im Mittelalter existierende [[Gnadenkapelle Rosa Mystica]] und seit Anfang des 20. Jahrhunderts die [[Wallfahrtskirche Maria Rosenkranzkönigin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bis 1919 war Burgalben zur Bürgermeisterei Waldfischbach gehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit || Name &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919–1920 || Karl Kettering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920–1923 || Jakob Müller IV.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1923–1928 || Jakob Auer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1928–1933 || Jakob Müller IV.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933–1945 || Adolf Kemnitzer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1946 || Hans Müller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946–1952 || Otto Mangold I.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1952–1969 || Heinrich Hufnagel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Von Rot und Gold gespalten, [[Heraldisch rechts|rechts]] die goldbekrönte und -gewandete Madonna, in der Linken das goldbekrönte Kind, in der Rechten eine bestielte vierblättrige silberne Rose haltend, links ein blaubewehrter und -bezungter roter Löwe.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Der im Wappen dargestellte rote Löwe weist auf die Zugehörigkeit zur [[Grafschaft Zweibrücken]] hin, die Madonna auf den Wallfahrtsort Maria Rosenberg. Der rote Löwe samt goldenem Hintergrund wurde später in das Wappen der neu gebildeten Gemeinde Waldfischbach-Burgalben übernommen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche Burgalben.JPG|mini|hochkant|Denkmalgeschützte evangelische Kirche Burgalben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Gemarkung]] von Burgalben befinden sich mit der, der örtlichen evangelischen Kirche, zwei Fachwerkhäusern sowie der ehemaligen Schule insgesamt vier Einzelobjekte, die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kriegerdenkmal (Burgalben)|Kriegerdenkmal]] ist den Opfern des Ersten Weltkriegs gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
1905 erhielt der Ort mit der [[Biebermühlbahn]] ([[Eisenbahnstrecke]] [[Biebermühle]] (heute: [[Bahnhof Pirmasens Nord|Pirmasens Nord]])–Waldfischbach), Anschluss an das Eisenbahnnetz. 1913 wurde die Strecke bis nach [[Kaiserslautern]] durchgebunden. Der [[Haltepunkt]] Burgalben wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Burgalben verlaufen die [[Bundesstraße 270]] sowie die &amp;#039;&amp;#039;Landesstraßen&amp;amp;nbsp;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 498|498]]&amp;#039;&amp;#039;,  [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 499|499]]. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südwestpfalz#K 24|Kreisstraße 24]]&amp;#039;&amp;#039; stellt eine Verbindung nach [[Höheinöd]] her und die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südwestpfalz#K 25|Kreisstraße 25]]&amp;#039;&amp;#039; führt nach [[Hermersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Pfälzerwald-Tour]] und [[Südwestpfalz-Tour]] führen zwei Radwege durch Burgalben. Durch den Süden der Gemarkung – jedoch abseits des Siedlungsgebiets – verläuft der Prädikatswanderweg [[Pfälzer Waldpfad]]. Zudem liegt der Ort an der Route eines [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|Wanderwegs, der mit einem grün-gelben Balken]] markiert ist und der von [[Kirchheimbolanden]] bis nach [[Hirschthal (Pfalz)|Hirschthal]] verläuft, ebenso ein [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem gelb-roten Balken]] gekennzeichneter Weg von der [[Burg Lichtenberg (Pfalz)|Burg Lichtenberg]] bis nach [[Wachenheim an der Weinstraße|Wachenheim]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=4sdAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Herrschaft+Lemberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA225 &amp;#039;&amp;#039;Beamtenverzeichniß und Statistik des Königlich Bayerischen Regierungsbezirkes der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;]. Speyer 1870.&lt;br /&gt;
* Friedrich Knöpp: &amp;#039;&amp;#039;Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils&amp;#039;&amp;#039;. [maschinenschriftlich] Darmstadt 1962. [Vorhanden in [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt]], Signatur: N 282/6].&lt;br /&gt;
* Alfred Matt: &amp;#039;&amp;#039;Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2355222/1fezs2l/ Porträt von Burgalben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4088659-1|VIAF=247194307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldfischbach-Burgalben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Südwestpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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