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	<title>Burg auf Fehmarn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:39:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_auf_Fehmarn&amp;diff=20667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Moritz 2011: /* Söhne und Töchter der Stadt */</title>
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		<updated>2026-03-31T12:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Fehmarn&lt;br /&gt;
| Ortswappen                = DEU Stadt Fehmarn COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   = Wappen der ehem. Stadt Burg auf Fehmarn&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 54/26/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 11/11/51/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-SH&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 11 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 14.43&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 6357&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca              = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2023&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/014025 |titel=Gemarkung Burg, Gemeinde Fehmarn |werk=GEOindex |abruf=2025-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 2003-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach         = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 23769&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
| Poskarte                  = Deutschland Schleswig-Holstein Fehmarn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg in OH.png|mini|hochkant=1.2|Lage von Burg auf Fehmarn im Kreis Ostholstein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg auf Fehmarn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[plattdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Borg up Fehmarn&amp;#039;&amp;#039;, dänisch: Burghæby) ist der zentrale [[Stadtteil]] der Stadt [[Fehmarn]]. Bis 2003 war die Kleinstadt eigenständig. Der Ort liegt auf der Insel Fehmarn im [[Kreis Ostholstein]] in [[Schleswig-Holstein]]. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 6000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber über abwechselnd silbernen und blauen Wellen eine freistehende rote Burg aus Ziegelsteinen mit Zinnenmauer, geschlossenem goldenen Tor und zwei blau bedachten, mit je zwei rundbogigen Fenstern versehenen Zinnentürmen, zwischen denen der rote holsteinische Schild mit dem silbernen Nesselblatt schwebt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|339|Stadt Burg auf Fehmarn, Kreis Ostholstein|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wappen wurde von der Stadt Fehmarn übernommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St Nikolai Burg Fehmarn 2011.jpg|mini|Kirche St. Nikolai]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreischiffge Hallenkirche St. Nikolai aus dem 13.–15. Jh in Burg auf Fehmarn - nach Reformation ev.-luth. Kirchengemeinde - Foto Wolfgang Pehlemann DSCN0039.jpg|mini|Die dreischiffige Kirche mit Turm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fehmarn Burg 2004 008.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St.-Jürgen-Kapelle (Burg auf Fehmarn)111.jpg|mini|St.-Jürgen-Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg auf Fehmarn mit St. Nikolai.jpg|mini|Breite Straße mit St.&amp;amp;nbsp;Nicolai]]&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal wurde Burg im Jahr 1202 im [[Waldemar-Erdbuch]] als &amp;#039;&amp;#039;Borch up Vemere&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, 1599 wurde der Ort erstmals neuhochdeutsch als &amp;#039;&amp;#039;Burgk uff Femern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1230 bis 1250 wurde die evangelisch-lutherische Kirche [[St. Nikolai (Burg auf Fehmarn)|St. Nikolai]] in Burg erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein im [[Mittelalter]] angelegter [[Hafen]] in der Nähe des Ortes versandete im 15. Jahrhundert. Er wurde durch die stark befestigte [[Burg Glambek]] beschützt. Erst 1857 wurde ein neuer Hafen im Burger Stadtteil [[Burgstaaken]] angelegt. 1867&amp;amp;nbsp;wurde ein Amtsgericht eingerichtet, das bis 1976 bestand. Ab 1896 wurde ein regelmäßiger Schiffsverkehr mit den [[Dampfschiff]]en &amp;#039;&amp;#039;Fehmarn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Meta&amp;#039;&amp;#039; nach [[Lübeck]] und [[Kiel]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787 zerstörte ein Großbrand 21 Häuser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoepner&amp;quot;&amp;gt;Ewald Höpner: Fehmarndörfer&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche der bis Ende 2002 bestehenden Gemeinde wurde seit dem 30. September 1928 (Eingliederung des Wohnplatzes Burgtiefe, vorher Landgemeinde Sahrensdorf) mit 14,43 km² nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHMonografie_derivate_00000020/1226-29.pdf Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein: Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867 - 1970 (Historisches Gemeindeverzeichnis)] S. 106 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fläche der aktuellen [[Gemarkung]] &amp;#039;&amp;#039;Burg&amp;#039;&amp;#039; wird mit 14,47 km² angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geolytics.de/gemarkungen/014025 Geolytics: Informationen zur Gemarkung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2003 fusionierte die Stadt Burg auf Fehmarn mit [[Bannesdorf auf Fehmarn]], [[Landkirchen auf Fehmarn]] und [[Westfehmarn]] zur &amp;#039;&amp;#039;Stadt Fehmarn&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtfehmarn.de/media/custom/1066_10_1.PDF?1117589219 Gebietsänderungsvertrag]&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit besteht die ganze Insel Fehmarn nur noch aus einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1552 hatte Burg 1060 Einwohner, gut hundert Jahre später 1661 waren es 1300 Einwohner. 1724 wurden nur noch 973 Einwohner gezählt. In der ersten Blüte des Fremdenverkehrs 1908 betrug die Einwohnerzahl 2881. Heute sind es etwa 6000 Einwohner, hinzu kommen in der Hauptsaison über dreitausend Gäste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoepner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Hafenplätze von Burg auf Fehmarn ==&lt;br /&gt;
Der Ort Burg liegt nicht direkt am Meer, sondern ist vom [[haff]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;artigen [[Burger Binnensee]] durch einen nahezu zwei Kilometer breiten Landstreifen getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Hafen Burgs befand sich unmittelbar am Westrand der Stadt und war durch eine natürliche Rinne, dem &amp;#039;&amp;#039;Seegen-Graben&amp;#039;&amp;#039;, mit dem Burger Binnensee verbunden. Dieser alte Stadthafen verschlammte und wurde Anfang des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts aufgegeben. Dafür entstand ein neuer künstlicher Hafen auf der [[Nehrung]] vor dem Binnensee. Dieser &amp;#039;&amp;#039;Dat Nye Deep&amp;#039;&amp;#039; genannte Hafen wird durch Steinkistendämme geschützt. In einem Vertrag zwischen der Stadt Burg und der Landschaft Fehmarn im Jahr 1557 verpflichteten sich beide Parteien zum gemeinsamen Unterhalt der Hafenanlage, insbesondere des molenartigen Schutzbollwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] erlitt der Hafen auf der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Tiefe&amp;#039;&amp;#039; durch schwedische Invasionstruppen erhebliche Schäden. Davon erholte sich der Hafen nicht mehr. Die kommenden zwei Jahrhunderte waren gekennzeichnet durch vielfache Versuche, den Hafen instand zu setzen. Der Zustand des Hafens geht aus einem Schreiben der Bürger und Schiffer &amp;#039;&amp;#039;zur Burgk&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1650 an den König um Unterstützung bei der Reparatur des Hafens hervor, in dem sie mitteilten, dass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;unser Burger Tiefe und Schiffshaffe, nicht allein von denen nachgerade einquartierten Soldaten, welche ihre Kortegarde daneben gehabt, an Bollwerken jammerlich verdorben, besonders auch nunmehro dermaßen zugeschlammet und mit Sande belaufen, daß&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; kein Bott, geschweigen eine [[Schute (Schiffstyp)|Schute]] daraus und einlaufen kann, wodurch unsere Nahrung, weilen vorm auf der Reide zu liegen überaus gefährlich, allerdings geschwechet undt gahr darnieder liegt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wird eine Stelle an der Nordseite des Burger Binnensees als Hafenplatz benutzt. Dieser &amp;#039;&amp;#039;am Stacken&amp;#039;&amp;#039; genannte Hafenplatz wurde seit 1778 auch von den Fährbooten zwischen Fehmarn und [[Lolland]] benutzt. Heute ist dies [[Burgstaaken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Tourismus ==&lt;br /&gt;
* In Burg auf Fehmarn befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;[[Meereszentrum Fehmarn]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem größten Haifischbecken Deutschlands (Stand 1998). Außerdem wird an einem ehemaligen 40&amp;amp;nbsp;Meter hohen Silo &amp;#039;&amp;#039;Silo Climbing&amp;#039;&amp;#039; betrieben. Neben einer Indoor-Kart-Anlage gibt es in Burg Surf- und Kite-Schulen sowie Reiterhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Jahr 2002 gehörte Burg auf Fehmarn zu den zehn wichtigsten Orten des [[Tourismus in Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen Fremdenverkehrs]]: 47.704&amp;amp;nbsp;Gäste, davon 1.476 (3,0 %) aus dem Ausland, buchten 312.115&amp;amp;nbsp;Übernachtungen. Der Ort verfügte über 3364&amp;amp;nbsp;Gästebetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Südstrand befindet sich eine große Ferienanlage mit Ferienwohnungen, Strand- und Gastronomiebetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Burg hat abgesehen von [[St. Nikolai (Burg auf Fehmarn)|St. Nikolai]] noch weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten, z.&amp;amp;nbsp;B. die mittelalterliche [[St.-Jürgen-Kapelle (Burg auf Fehmarn)|St.-Jürgen-Kapelle]], die Teil eines mittelalterlichen „Siechenhauses“ war, gut erhaltene Bürgerhäuser aus verschiedenen Jahrhunderten sowie einen malerischen Marktplatz mit dem 1901 eingeweihten Rathaus, einem eindrucksvollen Ziegelbau, und mit dem Museum [[Galileo Wissenswelt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Ernst Ludwig Kirchner]] Verein e. V. betreibt in der Stadtbibliothek von Burg eine Ausstellung zu den Fehmarnaufenthalten des Künstlers in den Jahren 1908 und 1912–1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
1905 erhielt Burg durch die [[Inselbahn Fehmarn|Kleinbahn Lütjenbrode–Orth]] Anschluss an das [[Eisenbahn]]netz. Bis 1983 wurde der [[Bahnhof Fehmarn-Burg|Bahnhof Burg]] im Personenverkehr bedient, bis 1994 im Güterverkehr.&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg train station (Fehmarn).jpg|mini|Der neue [[Bahnhof Fehmarn-Burg|Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Fehmarn-Burg&amp;#039;&amp;#039;]]]]&lt;br /&gt;
Am 31. Juli 2010 wurde der [[Bahnhof Fehmarn-Burg]] eröffnet. Dieser befindet sich direkt nördlich des früheren Bahnhofs an der reaktivierten Bahntrasse. Die Realisierung dieser Pläne erlitt kurzzeitig einen Rückschlag, als die Einwohner sich in einem Bürgerbegehren gegen die Finanzierung der Ausgestaltung des Bahnhofsvorplatzes wandten. Dadurch schien das Gesamtvorhaben zu scheitern.&lt;br /&gt;
Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;August 2010 war Burg wieder über die [[Bahnstrecke Lübeck–Puttgarden|Vogelfluglinie]] direkt an den Regional- und Fernverkehr angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://streckenblog.lvs-sh.de/?p=978|titel=LVS Streckenblog|zugriff=2010-08-08|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lübeck und Burg waren dadurch in einem Zwei-Stunden-Takt miteinander verbunden und seit Dezember 2010 wurde Burg von [[Liste der Bahnhöfe mit Halt von Intercitys der Deutschen Bahn|einem einzelnen Intercity]] nach [[Köln Hauptbahnhof|Köln]] bedient.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bahnnews.info/aktuelles/berdez10.htm#fehmarn&amp;lt;/ref&amp;gt; Zurzeit ist der Bahnverkehr wegen des Streckenausbaus bis 2029 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
(Nach Geburtsjahr geordnet)&lt;br /&gt;
* [[Marten Pechlin]] (1480–1526), Pirat&lt;br /&gt;
* [[David Gloxin (Politiker, 1597)|David Gloxin]] (1597–1671), Bürgermeister und Diplomat der Stadt Lübeck&lt;br /&gt;
* [[Balthasar Gloxin (Jurist)|Balthasar Gloxin]] (1601–1654), Jurist und herzoglicher Rat&lt;br /&gt;
* [[Otto Gibel]] (1612–1682), Musiktheoretiker, Komponist und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Christian Kortholt der Ältere]] (1633–1694), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Christian Münden]] (1684–1741), evangelisch-lutherischer Theologe und Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Johann Horkel]] (1769–1846), Mediziner und Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Amalie Schoppe]] (1791–1858), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Niese]] (1849–1910), Altphilologe und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Charlotte Niese]] (1854–1935), Schriftstellerin, Heimatdichterin und Lehrerin&lt;br /&gt;
* [[Julius Wichmann (Schriftsteller)|Julius Wichmann]] (1854–1921), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Hans Ruser]] (1862–1930), Kapitän und Polarforscher&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Mildenstein]] (1870–1933), lutherischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Hans Bielenberg]] (1883–1970), Verwaltungsjurist und Kommunalbeamter&lt;br /&gt;
* [[Johannes Steenbock]] (1894–1974), Konteradmiral (Ing.)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Wilhelm Lucht]] (1905–1975), Rechtsanwalt und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Hans Muxfeldt]] (1927–1974), Chemiker und Professor&lt;br /&gt;
* [[Diether Trede]] (1932–2008), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Blin]] (1943–2022), Boxer im Schwergewicht&lt;br /&gt;
* [[Bernd Lau]] (1943–1992), Hörspielregisseur&lt;br /&gt;
* [[Manfred Matusza]] (* 1944), Wirtschaftswissenschaftler, Hochschullehrer und ehemaliger Kommunalpolitiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Irmgard Riessen]] (* 1944), Theater- und Fernsehschauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Horst Zielske]] (* 1946), Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Bernd Thiele]] (1956–2017), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Peter Ott (Regisseur)|Peter Ott]] (* 1966), Filmemacher und Filmproduzent&lt;br /&gt;
* [[Axel Hager]] (* 1969), Volleyballspieler&lt;br /&gt;
* [[Stephan Willer]] (* 1970), General der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* [[Kai Rüder]] (* 1971), Vielseitigkeitsreiter&lt;br /&gt;
* [[Dirk Weetendorf]] (* 1972), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4009107-7}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtfehmarn.de/ Offizielle Website der Stadt Fehmarn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Fehmarn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4009107-7|LCCN=n/2003/19807|VIAF=153804312}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Ostholstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Fehmarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Ostholstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yachthafen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seebad in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1202]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Moritz 2011</name></author>
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