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	<title>Burg Zwernitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Zwernitz&amp;diff=707630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Feuerwehrmannanwärter am 31. März 2026 um 01:29 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-31T01:29:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Zwernitz&lt;br /&gt;
|Bild = Burg-Zwernitz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Zwernitz&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1156/1163 erstmals erwähnt&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Felslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Freiadlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Sandsteinquader / Fachwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Sanspareil]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/59/0.65/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11/18/55.69/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 500&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Zwernitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine in ihren Ursprüngen [[mittelalter]]liche Burganlage in der zum [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] [[Wonsees]] gehörenden Gemeindeteil [[Sanspareil]] im [[Landkreis Kulmbach]], [[Oberfranken|Regierungsbezirk Oberfranken]] in [[Bayern]]. Seit 1745 ist die Burg Bestandteil des von [[Wilhelmine von Bayreuth|Wilhelmine von Brandenburg-Bayreuth]] geschaffenen [[Felsengarten Sanspareil|Felsengartens Sanspareil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Felsenburg]] steht im [[Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura]] im Dorf Sanspareil. Sie befindet sich auf einem schmalen [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;fels (ca. {{Höhe|500|DE-NHN|link=1}} im Nordteil der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0503_karten.html |wayback=20121219061530 |text=Kartendienste}} des [[Bundesamt für Naturschutz|BfN]]&amp;lt;/ref&amp;gt;) Sie ist von April bis Oktober für Besucher zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg war ursprünglich Sitz des edelfreien Geschlechts der [[Walpoten]]. Die Ersterwähnung ist nach Erich Bachmann&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Amtlicher Führer Burg Zwernitz.&amp;#039;&amp;#039; Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, München 1954, 4. Aufl. 1979, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1156, nach anderen Quellen 1163.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wonsees.de/geschichte/Sanspareil850J/Bilder/Urk1163v.jpg |wayback=20070928062704 |text=Erste urkundliche Erwähnung (JPG; 305&amp;amp;nbsp;kB)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Walpoten Friedrich und Uodalrich nannten sich „de Zvernze“. Nachdem im Jahre 1235 letztmals Friedrich II. [[Walpoten|Walpoto]] auf Zwernitz eine Urkunde mit den Worten &amp;#039;&amp;#039;cognomine Walpot dictus de Zwerenz in Castro meo&amp;#039;&amp;#039; unterzeichnet hatte, war dann die Burg 1260 bereits im Besitz der Grafen [[Otto III. (Weimar-Orlamünde)|Otto]] und [[Hermann III. (Weimar-Orlamünde)|Hermann von Orlamünde]]. 1290 verkaufte Graf Hermann von Orlamünde mit Zustimmung seines Bruders Otto die Burg an seinen Schwager, den Burggrafen [[Friedrich III. (Nürnberg)|Friedrich III. von Nürnberg]], der Burgvögte einsetzte. Die Burg blieb über 500 Jahre im Besitz der Hohenzollern.&amp;lt;ref&amp;gt;Dauerausstellung auf Burg Zwernitz, Tafel &amp;#039;&amp;#039;Baugeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 2. Spalte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundriss Burg Zwernitz.png|mini|Grundriss Burg Zwernitz]]&lt;br /&gt;
Erstmals 1318 nachgewiesen, wurde Zwernitz Sitz eines burggräflichen, später markgräflichen Amtes und [[Blutgerichtsbarkeit|Halsgerichtes]]. Im [[Hussiten]]krieg trafen sich am 6.&amp;amp;nbsp;Februar (nach anderen Quellen am 6.&amp;amp;nbsp;März) 1430 der Hussitenführer [[Andreas Prokop]] und Burggraf Friedrich VI. (als Kurfürst von Brandenburg [[Friedrich I. (Brandenburg)|Friedrich I.]]) auf der Burg Zwernitz und vereinbarten gegen hohes Lösegeld einen Waffenstillstand, worauf die Hussiten abzogen. Dem [[Bamberg]]er Fürstbischof [[Friedrich III. von Aufseß]] blieb damit die [[Brandschatzung]] der von den Hussiten eingenommenen Stadt Bamberg erspart. Die zur Herrschaft gehörenden Gemeinden litten allerdings unter großer Armut, denn das Lösegeld wurde als „Hussitensteuer“ vom Volk eingetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]] kam die Burg nicht so glimpflich davon. Die Truppen der Stadt Nürnberg unter dem Obristen Haug von [[Parsberg (Adelsgeschlecht)|Parsberg]] eroberten und zerstörten sie im November 1553 beim Durchzug zur Kulmbacher [[Plassenburg]]. Erst 17 Jahre später wurde sie notdürftig wieder hergerichtet. Ein weiteres Mal wurde die Burg 1632 im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] von den [[Kroaten]] zerstört. Zwei Jahre später ordnete Markgraf Christian selbst die erneute Zerstörung an, um sie nicht noch einmal in die Hände feindlicher Truppen fallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Funktion als Wehrbau verlor die Burg spätestens im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Markgraf [[Friedrich III. (Brandenburg-Bayreuth)|Georg Friedrich Karl]] ließ die Dächer der Burg nach Weisung des Hofbaumeisters Johann David Räntz instand setzen und schließlich 1732 das Dach des Bergfrieds erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Zwernitz, 2, edit.jpg|mini|Südansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markgräfin [[Wilhelmine von Preußen (1709–1758)|Wilhelmine]] von Brandenburg-Bayreuth hatte Mitte des 18. Jahrhunderts die Burg Zwernitz und den anschließenden Felsenhain als landschaftliches Kleinod entdeckt, um dort die Geschichte des [[Telemachos|Telemach]] als Landschaftsprogramm zu inszenieren. Im April 1745 wurde die Umgestaltung des Felsenhains in einen Landschaftsgarten begonnen. In diesem Zusammenhang wurde auch die Burg als romantische Staffage wieder instand gesetzt. 1746 verfügte Markgraf Friedrich die Umbenennung des Ortes und Amtes Zwernitz in &amp;#039;&amp;#039;Sanspareil&amp;#039;&amp;#039; (frz. ohnegleichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791 hatte der letzte Markgraf abgedankt, das Markgrafentum Bayreuth war preußisch geworden und ab 1806 von kaiserlich-französischen Truppen besetzt. Zwernitz-Sanspareil kam 1810 mit dem gesamten hohenzollerschen Besitz an das [[Königreich Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenmauern und Gebäude der Vorburg sowie die Nebengebäude der Niederburg wurden fast gänzlich zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts abgetragen. In der ersten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts folgte eine Nutzung der Burg als Jugendheim. Seit 1942 wird sie von der [[Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen|Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen]] betreut. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] diente die Burg zur Aufnahme von Flüchtlingen. Danach wurde sie nach und nach saniert und 1963 konnten die ersten Schauräume geöffnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dauerausstellung auf Burg Zwernitz, Tafel &amp;#039;&amp;#039;Baugeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 6. Spalte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Amtlicher Führer Burg Zwernitz.&amp;#039;&amp;#039; Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, München 1954, 4. Aufl. 1979, S. 15–17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Zwernitz 1.jpg|mini|Südostansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ZwernitzBurg.jpg|mini|hochkant|Hochburg Westhälfte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Zwernitz 3.jpg|mini|hochkant|Aufgang zur Niederburg, Oberes Tor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorburg Zwernitz.png|mini|hochkant|Blick vom Bergfried auf die Vorburg mit Morgenländischem Bau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Zwernitz.jpg|mini|Burg Zwernitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Burg Zwernitz gliedert sich in die Hoch-, die Nieder- und in die [[Vorburg]]. Die Hochburg steht auf dem schmalen linsenförmigen Plateau der [[Kalkstein]]klippe, während die ebenso schmale Niederburg die abfallende Südterrasse des Burgfelsens einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorburg ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Vorburg mit ihrem äußeren Mauerring umgab die Hoch- und Niederburg bis auf die steil abfallende westliche Schmalseite der Felsenklippe vollständig. Der Bering war gegen die Hauptangriffseite im Osten als [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]] ausgeführt, der durch zwei flankierende halbrunde Türme zusätzlich gesichert wurde. Ein dritter Rundturm befand sich am südwestlichen Knie der [[Ringmauer]]. Von den Bauten der Vorburg sind nur noch Mauerreste erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederburg ===&lt;br /&gt;
Der Zugang zur Niederburg erfolgt von der Vorburg aus durch das mit dem Wappen des Markgrafen Friedrich von Bayreuth geschmückte &amp;#039;&amp;#039;Untere Tor&amp;#039;&amp;#039;. Ein schmaler, hohlwegartiger Vorhof führt durch ein Torhaus in den &amp;#039;&amp;#039;Kapellenhof&amp;#039;&amp;#039;. An der südlichen Außenmauer des Torhauses ist ein [[Toilette|Aborterker]] noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den &amp;#039;&amp;#039;Kapellenhof&amp;#039;&amp;#039; begrenzen nach Süden hin auf der Felsenkante eine Wehrmauer und der &amp;#039;&amp;#039;Kapellenbau&amp;#039;&amp;#039;. Ursprünglich besaß die Mauer einen [[Wehrgang]], wie man an einigen [[Konsole (Bauwesen)|Kragsteinen]] sehen kann. Der &amp;#039;&amp;#039;Kapellenbau&amp;#039;&amp;#039; ist wie der anschließende &amp;#039;&amp;#039;Hirschkopfbau&amp;#039;&amp;#039; ein Fachwerkgebäude auf steinernem Sockelgeschoss mit Spitzbogenfenstern. Beide Gebäude sind in nachmittelalterlicher Zeit unter Verwendung der mittelalterlichen Ringmauer erneuert worden. Im Erdgeschoss des &amp;#039;&amp;#039;Hirschkopfbaus&amp;#039;&amp;#039; befindet sich ein bemerkenswerter Saal mit tiefen Nischenfenstern. Die Innenräume wurden vom 18. bis 20. Jahrhundert mehrfach verändert und neu ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergfried ===&lt;br /&gt;
Der [[Bergfried]], ein [[Rundturm]] von 34,5&amp;amp;nbsp;Meter Höhe, 7,5&amp;amp;nbsp;Meter Durchmesser und einer Mauerstärke von 2,5&amp;amp;nbsp;Meter, verbindet am Zusammenstoß der Hoch- und der Niederburg beide Burgteile miteinander. Während das Fundament des Bergfrieds auf der unteren Felsenterrasse der Niederburg liegt, befindet sich seine Einstiegsöffnung auf dem Niveau der Hochburg. Nur die untere Hälfte des Bergfrieds stammt aus der Zeit um 1200. Die obere Hälfte wurde hauptsächlich im 18. Jahrhundert ergänzt und erneuert. Man erkennt dies an der Form der Quader und an den beiden [[barock]]en [[Kartusche (Kunst)|Kartuschen]] auf der Südwest- und Südseite, von denen eine das brandenburgische Wappen zeigt. Auf weitere Arbeiten am Turm deutet die Inschrift „Maurermeister J. G. Münch a. Thurnau 1851“ hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Bergfried, dessen Mauern von schmalen Schlitzen durchbrochen sind, krönt ein polygonaler, überkragender, hölzerner Aufbau mit acht Fenstern und einem Schieferdach mit [[Laterne (Architektur)|Laterne]]. Der Rundblick vom Turm reicht vom „Bambergischen und Bayreuthischen bis hinauf in die Pfalz“ und „zu dem majestätischen Gebirge Böhmens“. Durch seine exponierte Lage gehörte der Bergfried schon im Mittelalter zu einem System von oberfränkischen [[Wartturm|Warttürmen]], von denen aus gemäß der [[Wartordnung von 1498|Wartordnung]] des Jahres 1498 durch Feuersignale vor aufziehenden Gefahren gewarnt wurde. Unterhalb des ehemaligen Einstiegs in 11,5&amp;amp;nbsp;Meter Höhe über dem Fuß des Bergfrieds befindet sich das gewölbte Turmverlies mit einem Durchmesser von 2,65&amp;amp;nbsp;Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in neuerer Zeit angelegte Treppe seitlich des Bergfrieds überwindet die Niveaudifferenz zwischen der Hochburg und der Niederburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochburg ===&lt;br /&gt;
Über dem Ausgang des &amp;#039;&amp;#039;Vorraums&amp;#039;&amp;#039; zur Hochburg gibt die Jahreszahl 1550 an, dass sie überwiegend nachmittelalterlicher Herkunft ist. Bei ihrem Umbau fanden ältere Bauteile Verwendung. Der &amp;#039;&amp;#039;Vorraum&amp;#039;&amp;#039; ist nach Westen an das Obergeschoss des &amp;#039;&amp;#039;Hirschkopfbaus&amp;#039;&amp;#039; angebaut. An den &amp;#039;&amp;#039;Vorraum&amp;#039;&amp;#039;, der mit Rüstungen und Waffen ausgestattet ist, schließt sich der &amp;#039;&amp;#039;Waffengang&amp;#039;&amp;#039; mit Feuerlöschspritzen und [[Mörser (Geschütz)|Mörsern]] aus dem 19. Jahrhundert und verschiedenen Hieb- und Stichwaffen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert an. Hier befindet sich auch eine mit [[Eisenblech]] verkleidete Geldtruhe aus dem 17. Jahrhundert. Drei Kammern sind mit Gemälden und Möbeln des 16. bis 18. Jahrhunderts ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Osten zu schließt sich an den &amp;#039;&amp;#039;Waffengang&amp;#039;&amp;#039; der kleine, aber stimmungsvolle &amp;#039;&amp;#039;Schönhof&amp;#039;&amp;#039; an, der ursprünglich mehrere Bauten aufwies, wenn er nicht sogar ganz überbaut war. Zahlreiche in die hohen Ringmauern eingelassene Fenster deuten darauf hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseite des &amp;#039;&amp;#039;Schönhofs&amp;#039;&amp;#039; steht [[bastion]]sartig auf einer weit überhängenden Klippe des Burgfelsens das &amp;#039;&amp;#039;Archivgebäude&amp;#039;&amp;#039;, früher auch als &amp;#039;&amp;#039;Zehentscheune&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das [[Buckelquader]]mauerwerk des &amp;#039;&amp;#039;Archivbaus&amp;#039;&amp;#039; ist wie beim Bergfried [[Spätromanik|spätromanischer]] Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panorama Burg Zwernitz.jpg|780|360-Grad-Panoramablick vom Bergfried}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Albrecht Graf von und zu Egloffstein: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Oberfranken. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur, München 1972, ISBN 3-426-04406-4, S. 292 ff. (&amp;#039;&amp;#039;Knaur-Taschenbücher&amp;#039;&amp;#039; 4406).&lt;br /&gt;
* Erich Bachmann, Lorenz Seelig: &amp;#039;&amp;#039;Felsengarten Sanspareil, Burg Zwernitz. Amtlicher Führer.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser und Seen, München 1995 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Bayerischen Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.&amp;#039;&amp;#039; {{ZDB|2275685-1}}).&lt;br /&gt;
* Toni Eckert u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen der Fränkischen Schweiz. Ein Kulturführer.&amp;#039;&amp;#039; Gebietsausschuss Fränkische Schweiz, Forchheim 1997, ISBN 3-9803276-5-5, S. 212 ff.&lt;br /&gt;
* Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Burg Zwernitz. Beiträge zur Geschichte der Burg Zwernitz und des Felsengartens Sanspareil.&amp;#039;&amp;#039; Bayerische Schlösserverwaltung, Bayreuth 2007, ISBN 978-3-932982-82-8.&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Stadt und Landkreis Kulmbach|SEITE = 80 |SEITE_BIS = 82}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hdbg.eu/burgen/burgen_suche-burgen_detail.php?id=brn-0049 Burg Zwernitz] auf der Website des [http://www.hdbg.de/basis/index.php Hauses der Bayerischen Geschichte] (Pläne, Geschichte, Baugeschichte, Baubestand)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.wonsees.de/geschichte/Sanspareil850J/Histogramm.htm|wayback=20130629090923|text= 850 Jahre Zwernitz}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.burgenwelt.org/deutschland/zwernitz/zwernitz.htm Burg Zwernitz]&amp;#039;&amp;#039; auf der Seite [http://www.burgenwelt.de/ burgenwelt.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.foracheim.de/cms.php?cmspid=165 Burg Zwernitz bei Foracheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Kulmbach}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Residenzen in Franken}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4119267-9|VIAF=234188463}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Kulmbach|Zwernitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Wonsees]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Zwernitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Oberfranken|Zwernitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wonsees]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1156]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Feuerwehrmannanwärter</name></author>
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