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	<title>Burg Zolchow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-18T10:38:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = Burg Zolchow.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = vor 1290&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Kellerruine und Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Junker&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Backsteine und Feldsteine&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = Kemnitz&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 52/24/11.8/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 12/52/12.5/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BB&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Zolchow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden die Reste einer befestigten [[Niederungsburg]] aus dem späten Mittelalter am [[Großer Plessower See|Großen Plessower See]] in der Nähe des Dorfes [[Kemnitz (Werder (Havel))|Kemnitz]] bezeichnet, welches zur Stadt [[Werder (Havel)]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensableitung ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Zolchow&amp;#039;&amp;#039; (vor 1301 &amp;#039;&amp;#039;Zolgowe&amp;#039;&amp;#039;) abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;Zolkow&amp;#039;&amp;#039; stammt aus einer slawischen Sprache und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Ort des Solek&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mecklenburgische Jahrbücher]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Verein für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, [https://dfg-viewer.de/show?id=9&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fmvdok.lbmv.de%2Ffile%2Fmvdok_derivate_00003896%2Fmeckljb_b046.mets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=168 46. Jahrgang], [[Friedrich Wigger (Archivar)|F. Wigger]], in Commission Stiller, Schwerin 1881, S. 168 ([https://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00002847#page168 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Siedlung eines Mannes namens Sulech&amp;#039;&amp;#039;. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Solek&amp;#039;&amp;#039; steht für [[Lokator]]. Unmittelbar an der Überquerung der [[Bundesautobahn 10|A&amp;amp;nbsp;10]] über den Plessower See befinden sich Mauerreste eines verfallenen Gehöftes. Bis heute werden die von Wildwuchs teilweise verdeckten Ruinenreste zwischen der in den 1930er Jahren gebauten Autobahn und dem nahen Seeufer, von der einheimischen Bevölkerung &amp;#039;&amp;#039;Burg Zolchow&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagekarte zum Großen Plessower See.png|mini|links|Lage der Burgruine am Großen Plessower See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;An diesem wichtigen, weil schmalen Seeübergang&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; gab es vor langer Zeit eine Siedlung der [[Heveller]]. Geschichtlich datiert ist jedoch erst der 10. November 1290. An diesem Tag übereignete &amp;#039;&amp;#039;Heinrich [[Edle von Friesack|von Friesack]]&amp;#039;&amp;#039; (Henricus von Vriesick) einen acht [[Hufe]]n (etwa 140 Hektar) großen [[Lehnswesen|Lehnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Zolgowe&amp;#039;&amp;#039; am Seeufer den Brandenburger Domherren. Für sie war die Gegend ein sicherer Zufluchtsort während der immer wiederkehrenden kriegerischen Auseinandersetzungen in der noch jungen [[Mark Brandenburg]]. In den 200 Jahren ihrer Herrschaft auf &amp;#039;&amp;#039;Zolchow&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Burg in der Sage. In: [[Adalbert Kuhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Sagen und Märchen nebst einem Anhange von Gebräuchen und Aberglauben&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1843, S. 69–70; {{zeno.org|20005191017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; legten sie zur Befestigung einen zwölf Meter breiten, mit beiden Seiten im Plessower See endenden [[Burggraben|Graben]] mit [[Zugbrücke]] und einem fast unüberwindbaren Erdwall (lat. [[Vallum]]) an. Die heute noch gut sichtbaren Kellerreste der Burg aus roten [[Backstein]]en und bearbeiteten [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinen]] dürften aus dem 13. Jahrhundert stammen. Die Brandenburger Domherren machten im Jahre 1528 ein Geschäft mit dem Junker Jakob [[Rochow (Adelsgeschlecht)|von Rochow]] auf Golzow. Sie tauschten die Burg gegen Erhebungen und Einkünfte der Orte [[Tremmen]] und [[Nauen|Markee]]. Die befestigte Anlage veräußerte Wolf Dietrich I. v. Rochow-Golzow (1577–1653) im Jahre 1616 seinem Vetter Hans XIII. v. Rochow-Plessow (1550–1622) mit Zubehör für 13133 Thaler. Zolchow übernahm dann später dessen vierter Sohn Wolf Dietrich II. v. Rochow (erwähnt 1623, verstorben 1648). 1649 war dann dessen nächstälterer Bruder Oberst Hans IV. v. Rochow auf Plessow und seit 1648 auch auf Stülpe der Besitzer des Festen Hauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Balthasar König: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon aller Helden und Militärpersonen, welche sich in Preußischen Diensten berühmt gemacht haben&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Dritter Theil&amp;#039;&amp;#039;, Arnold Wever, Berlin 1790, S. 296 f. [https://www.google.de/books/edition/Biographisches_Lexikon_aller_Helden_und/IE1FAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Rochow+Zinna&amp;amp;pg=PA296&amp;amp;printsec=frontcover Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm folgten nacheinander Hans Ernst von Rochow (1633–1686), dann der Landrat Hans Wilhelm I. von Rochow (1672–1730). Die nächsten Rochows waren der Militär [[Hans Friedrich von Rochow|Hans Friedrich II. v. Rochow]] (1698–1787) sowie zwischendurch kurzfristig dessen Bruder Gottfried Christian (1707–1774). Nach der Rochowschen Familienchronik von 1861 wird in der Überlieferung Hans Friedrich II. eine Generalsstube in Haus Zolchow zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Verein für die Geschichte Potsdams, Siebenunddreißgste Versammlung, Sonntag den 6. August 1865. In der Stadt Werder, Sommerausflug nach Zolchow, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Preußische Geschichte und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, unter Mitwirkung, u. a.: [[Leopold von Ledebur (Historiker)|L. von Ledebur]], L. von Ranke, [[Adolph Friedrich Riedel|(Adolph Friedrich) Riedel]], Zweiter Jahrgang, Hrsg. Prof. Dr. R. Foß, A. Bath, Berlin 1865, S. 716 f. [https://www.google.de/books/edition/Zeitschrift_f%C3%BCr_preussische_Geschichte/hNgAAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Rochow+Zinna&amp;amp;pg=PA716&amp;amp;printsec=frontcover Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1616 an gehörte Zolchow bis 1945 immer zur Plessower Linie der Familie von Rochow. Plessow selbst, eigentlicher Namensgeber dieser vierten Familienlinie, rückte zeitweilig sogar ins zweite Glied. Hauptwohnsitz war das feste Haus Zolchow. Im 18. Jh. war Burg Zolchow Witwensitz. 1705 wurde hier auch der Erbauer des neuen [[Gutshaus Stülpe|Stülper Schlosses]] geboren, [[Adam Ernst II. von Rochow|Adam Ernst II. v. Rochow]] (1705–1759). Dessen dritter Sohn aus zweiter Ehe mit Christina Luise von Thümen-Blankensee (1721–1745) wiederum, [[Friedrich Ludwig von Rochow]] (1745–1808), ließ in Plessow das neue [[Gutshaus Plessow]] neben dem alten Flügel des Vorgängerbaus errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf von Rochow|Adolf Friedrich August von Rochow]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten zur Geschichte des Geschlechts derer von Rochow und ihrer Besitzungen&amp;#039;&amp;#039;, Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1861, S. 51 ff. [https://diglib.hab.de/drucke/alv-f-10-2f/start.htm Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon unter seinem Nachfolger scheint Zolchow dadurch keine große Rolle mehr gespielt zu haben und wird hinter dem Hauptgut an zweiter Stelle mit den anderen Besitzungen erwähnt. Fast alle Rochows waren eine Zeit lang aktive Offiziere oder hatten phasenweise ein Hofamt in Berlin oder Potsdam inne. Zolchow, nun Vorwerk, wurde verpachtet und das Augenmerk immer mehr in Richtung Forstwirtschaft im Bereich Ferch-Kammerode-Resau gerichtet. In einigen Ausgaben von Güteradressbüchern, so von 1879 und 1896 taucht Zolchow nicht mehr als Vorwerk auf. In den Auflagen von Niekammer’s Güteradressbüchern 1914 und 1929 dann noch einmal namentlich ohne konkrete Besitzgröße. Der vorletzte Eigentümer, Friedrich Ludwig, gen. Fritz v. Rochow-Plessow (1858–1914) lebte in Potsdam und war [[Ritterschaftsrat]]. Der letzte Gutsherr, [[Hans Wichard von Rochow|Hans von Rochow-Stülpe a. d. H. Plessow]] (1898–1945) war jeweils im Sommer in Plessow, Hauptwohnsitz aber blieb Stülpe.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Seyfert, Hans Wehner: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch der Provinz Brandenburg 1929. Verzeichnis&amp;#039;&amp;#039;, Band VII, 4. Auflage, Verlag von Niekammer’s Güter-Adressbüchern GmbH, Leipzig 1929, [https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookld=0010141-4-1929 Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den viel älteren Kellergewölben ließen sie ein mehrstöckiges [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] mit steilem [[Satteldach]] und turmähnlichen [[Erker]] errichten. Um das Gelände einer landwirtschaftlichen Nutzung zuführen zu können, wurde durch Pächter 1805 der Wall eingeebnet und der ehemalige [[Burggraben]] mit den Erdmassen zugeschüttet. Durch einen Brand wurde das Wirtschaftsgebäude 1892 stark beschädigt und auch die anderen Bauwerke verfielen zunehmend. Nachdem das Wohnhaus viele Jahre als Getreide- und Kartoffelspeicher diente, wurde es 1916 abgerissen. Die restlichen kleineren Gebäude wurden dem Verfall preisgegeben. Übrig geblieben sind die denkmalgeschützten Ruinen der Kellerräume, notdürftig von einem durchlöcherten Zaun und verrottenden Planen geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Zolchow 05.JPG|Zolchow vom Gestrüpp überwuchert&lt;br /&gt;
 Burg Zolchow 10.JPG|Kellergewölbe 1&lt;br /&gt;
 Burg Zolchow 12.JPG|Kellergewölbe 2&lt;br /&gt;
 Burg Zolchow 14.JPG|Mauerreste notdürftig abgedeckt&lt;br /&gt;
 Burg Zolchow 13.JPG|Mauerreste&lt;br /&gt;
 Burg Zolchow 16.JPG|Mauerreste aus Ziegel- und Feldsteinen&lt;br /&gt;
 Burg Zolchow 04.JPG|Blick von der Ruine in Richtung Dorf Kemnitz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Großer Plessower See}}&lt;br /&gt;
* [https://www.werder-havel.de/politik-rathaus/aktuelles/neuigkeiten/206-tourismusblog/2832-lost-place-am-plessower-see.html?highlight=WyJ6b2xjaG93Il0= Burg Zolchow.] Blütenstadt Werder (Havel).&lt;br /&gt;
* [https://www.akg-images.de/archive/-2UMEBMBVLHI1S.html Akg-images AKG7160228.] Kollektion Sammlung Berliner Verlag / Archiv / Bilddatum: 11. August 1938.&lt;br /&gt;
* [https://biblioscout.net/book/chapter/10.35998/9783830543381/00045 Bibliografie Burg Zolchow und Plessow.] BiblioScout, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, Stand 1. Januar 2024. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhard E. Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin Alter-Herkunft-Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische Historische Studien,&amp;#039;&amp;#039; Band 13, be.bra Wissenschafts-Verlag Berlin-Brandenburg, Stuttgart/Berlin 2005, S. 191. ISBN 3-937233-17-2.&lt;br /&gt;
* August Reiche: &amp;#039;&amp;#039;Das feste Haus Burg Zolchow&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Touristenklubs für die Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, 1935, 40, S. 29–30, Hrsg. Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V., Berlin.&lt;br /&gt;
* Ernst Seyfart, Hans Wehner: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Güteradressbücher 1929&amp;#039;&amp;#039;. Band VII, Provinz Brandenburg. 4. Auflage. Selbstverlag von Niekammer’s Güter-Adressbüchern, Leipzig 1929, S. 177.&lt;br /&gt;
* Ernst Seyfert: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Güteradressbücher 1914&amp;#039;&amp;#039;. Band VII, Provinz Brandenburg. 2. Auflage. Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1914, S. 204–205.&lt;br /&gt;
* P. Ellerholz, E. Kirstein, T. Müller, W. Gerland, G. Volger: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche 1896&amp;#039;&amp;#039;. I. Das Königreich Preussen, I. Lieferung: Brandenburg. 3. Auflage. Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker, Berlin 1896, S. 276 f.; [https://www.digi-hub.de/viewer/image/BV043879596/336/ digi-hub.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer&amp;#039;&amp;#039;. I. das Königreich Preussen, I. Lieferung Die Provinz Brandenburg. Nicolai  (R. Stricker), Berlin 1879, S. 232 f. [https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 hu-berlin.de] (PDF).&lt;br /&gt;
* Adolf Friedrich August von Rochow: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten zur Geschichte des Geschlechts derer von Rochow und ihrer Besitzungen&amp;#039;&amp;#039;. Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1861, S. 51 ff. [http://diglib.hab.de/wdb.php?dir=drucke/alv-f-10-2f&amp;amp;pointer=58 hab.de]&lt;br /&gt;
* L. Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Das feste Haus Zolchow&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;. 4ter Band. Hrsg. Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. Ernst &amp;amp; Korn (Gropius Buch- und Kunsthandlung), Berlin 1857, S. 91–99; {{archive.org |bub_gb_XbgrAQAAIAAJ |Blatt=n91}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage in Brandenburg|Zolchow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Werder (Havel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Potsdam-Mittelmark|Zolchow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rochow (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Brandenburg|Zolchow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Zolchow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Werder (Havel))]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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