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	<title>Burg Zierberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-08T05:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Burgstall Zierberg-neu.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Lageskizze der Burg Zierberg nach dem Heimatforscher Franz Brosch&lt;br /&gt;
|Bilderwunsch =&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = vermutlich um 1200&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Niederungsburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = [[Burgstall]]&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Ansfelden]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.192002&lt;br /&gt;
|Längengrad = 14.267226&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-4&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = AT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Zierberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lag in der Gemeinde [[Ansfelden]] im [[Bezirk Linz-Land]] von [[Oberösterreich]].&lt;br /&gt;
Die [[Substruktion]] der [[Burg]]anlage wurde durch eine Schottergrube massiv beeinträchtigt. Heute steht in der Lagestelle ein Wasserwerk; Reste des Kernwerks und des [[Burggraben]]s sind in Richtung Hochplateau erkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Steingruber: &amp;#039;&amp;#039;Eine kritische Betrachtung.&amp;#039;&amp;#039; S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg ist vermutlich als Nachfolgerbau der [[Burg Ipf]] von Warmund von Zierberg erbaut worden. Dieser Warmund erscheint zwischen 1179&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch |band=2 |seite=368 |nr=CCLI |ort=Kremsmünster |datum=1179 |titel=Otacker, Markgraf von Steiermark, erlässt als oberster Vogt des Klosters Kremsmünster neue Bestimmungen über die Rechte der Untervögte, welche während seiner Minderjährigkeit selbe sehr missbraucht haben |kommentar=„Warmunt de Cierberch“ als Zeuge}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1299 unter den steirischen [[Ministeriale]]n. Ein Ulrich von Zierberg, Sohn des Bruno, taucht zwischen 1224 und 1234 als Lehensträger der [[Babenberger|Herzoge von Österreich]] auf. Nach diesem Ulrich erscheint [[Meinhard Tröstel]] als nächster Besitzer von Zierberg. Dieses Erbe scheint ihm seine erste Gattin, Chunigunde von Zierberg (1248 bis 1255 erwähnt und Tochter des Ulrich), zugebracht zu haben. Durch Margarethe, die Tochter der beiden zuvor Genannten, kommt der Besitz an Siboto [[Lonstorfer|von Lonstorf]], der nach der Regelung von Erbstreitigkeiten seinen Wohnsitz nach Zierberg verlegt. Deren Sohn Heinrich wird als &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Cirberch genannt der Lonstorfer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Lonstorfer blieben für die nächsten Generationen bis zum Aussterben dieses Geschlechts im Mannesstamm auf Zierberg ansässig. Nach den Lonstorfern kam das Erbe an Kunigunde von Lonstorf, die sich 1345 mit dem Wolfhart von Ehrenfels vermählte und die 1370 das Ipf-Zierbergsche Erbe übernommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1569 wurde die Burg Zierberg nach der Vereinigung mit der [[Schloss Weißenberg (Neuhofen)|Herrschaft Weißenberg]] von den [[Volkenstorfer (Adelsgeschlecht)|Volkenstorfern]] abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Rolleder: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde von Steyr. Historisch-topographische Darstellung der politischen Bezirke Steyr Stadt und Land.&amp;#039;&amp;#039; K. Lintls Buchhandlung, Steyr 1894, {{OCLC|632217675}}. Nachdruck: Wilhelm Ennsthaler, Steyr 1975, ISBN 3-85068-045-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Christian K. Steingruber]] |Titel=Eine kritische Betrachtung des Historisch-Topographischen Handbuches von [[Norbert Grabherr]] |Verlag=[[Oberösterreichisches Landesarchiv]] |Ort=Linz |Datum=}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Wilflingseder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ehemalige Burg Lonstorf bei Linz und ihre Besitzer.&amp;#039;&amp;#039; Sonderpublikationen zur Linzer Stadtgeschichte, Linz 1955, {{DNB|576929166}}, S. 35–38, 47–48, 56–58, 70–73, 80–92 und 181 (Lageskizze).&lt;br /&gt;
* Walter Neweklowsky: &amp;#039;&amp;#039;Burgengründer – Uradelige Familien aus Oberösterreich (I).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; 26. Jahrgang, Heft 3/4, Linz 1972, S. 143 (gesamter Artikel S. 130–158, {{OoeGeschichte |pdf=hbl1972_3_4_130-158.pdf |KBytes=2867}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ansfelden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage in Österreich|Zierberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Österreich|Zierberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Oberösterreich|Zierberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Zierberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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