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	<title>Burg Wohldenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:03:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Wohldenberg&amp;diff=298232&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giorgio Michele: HC: Ergänze Kategorie:Baudenkmal in Holle</title>
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		<updated>2026-04-29T15:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Baudenkmal_in_Holle&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Baudenkmal in Holle (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Baudenkmal in Holle&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Wohldenberg&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Wohldenberg Torturm Einfahrt Burggraben 2 2015.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Wohldenberg, von links: Kirche, Torturm, [[Torhaus|Tor-]] und Amtshaus, Eckturm&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit =&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Sillium]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 52.05872&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10.15311&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NI&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 218&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Wohldenberg um 1800.jpg|mini|Burg Wohldenberg um 1800]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Wohldenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ruine|Burgruine]], rund einen Kilometer südwestlich der Ortschaft [[Sillium]] gelegen. Sillium ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Holle]] im [[Landkreis Hildesheim]] ([[Niedersachsen]] in [[Deutschland]]), dessen Ortswappen von der Burganlage geziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde ab 1153 von den [[Herren von Woldenberg|Grafen von Wohldenberg]] erbaut und befindet sich seit 1275 im Besitz des [[Bistum Hildesheim|Bistums Hildesheim]]. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] 1641 zerstört, verfiel sie danach. Im 18. Jahrhundert entstand auf dem Areal eine neue Kirche (errichtet 1731), das [[Torhaus]] wurde zum Pfarrhaus. 1852 wurde unterhalb der Burg ein [[Amthaus|Amtshaus]] errichtet. Reste der [[mittelalter]]lichen Anlage wurden im 19. Jahrhundert teilweise abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg Wohldenberg ist eine [[Höhenburg]] in den nordwestlichen Ausläufern des [[Hainberg (Höhenzug)|Hainbergs]]. Sie steht auf dem {{Höhe|218|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohen Wohldenberg, einem langgestreckten Bergrücken östlich und oberhalb des [[Nette (Innerste)|Nettetals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Burg auf einem Bergrücken beruht auf strategischen Überlegungen. Durch die sie umgebenden Steilhänge war sie schwer einnehmbar. Hier lag der nördliche Eingang in den [[Ambergau]]. Unterhalb der Burg kreuzte sich der [[Handelsstraße|Handelsweg]] „Frankfurter Straße“ mit der Route [[Hildesheim]]-[[Goslar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Burg Wohldenberg liegt auf einer gegen das Nettetal vorgeschobenen Kuppe. Der nierenförmige Burgplatz besitzt eine Größe von ca. 190 × 110 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptburg mit [[Palas]], [[Bergfried]], Kapelle und weiteren Gebäuden lag im Süden, die Vorburg mit Torturm und Zugbrücke im Norden. Vorburg und Hauptburg waren durch Mauer und Graben getrennt. Am jüngeren Torhaus der Vorburg schließt ein südwestlich abknickendes Wohnhaus mit Fachwerkoberbau an, das einen runden Flankenturm im Norden einbezieht. Im oberen Bereich der früheren Hauptburg, die als solche heute nicht mehr erkennbar ist, befindet sich der 32&amp;amp;nbsp;m hohe Bergfried, der zum Aussichtsturm umgestaltet worden ist. An seiner Nord- und seiner Südseite sind Spuren von Anbauten zu erkennen. Weiterhin sind noch Teile der bis zu 2&amp;amp;nbsp;m starken Umfassungsmauer erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorburg der Burganlage ist durch das jüngere Torhaus zu betreten. Links von ihm befindet sich die im [[Barock]]stil erbaute katholische Kirche [[St. Hubertus (Wohldenberg)|St. Hubertus]] von 1731 mit dem zum Glockenturm umgestalteten alten Torturm, rechts das Wohngebäude (seit 1731 als Pfarrhaus genutzt).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Wohldenberg.JPG|mini|Blick vom Bergfried auf die Eingangsgebäude, rechts die 1731 geweihte Barockkirche [[St. Hubertus (Wohldenberg)|St. Hubertus]]]]&lt;br /&gt;
Sehr wahrscheinlich zwischen 1153 und 1160 wurde die Burg Wohldenberg durch die Grafen von Wöltingerode errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Familie erscheint bis zum Jahr 1133 in Herrscherurkunden unter den &amp;#039;&amp;#039;nobiles&amp;#039;&amp;#039;, jedoch noch ohne Grafentitel; Petke; Wöltingerode-Wohldenberg, S. 262 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Vorgang stand offenbar im Zusammenhang mit dem territorialen Vorstoß des Geschlechts in den [[Ambergau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Habermann |Hrsg= |Titel=Verbündete Vasallen. Die Netzwerke von Grafen und Herren am Nordwestharz im Spannungsgefüge zwischen rivalisierenden Fürstgewalten (ca. 1250–1400) |Verlag=Books on Demand |Ort=Norderstedt |Datum=2011 |ISBN=978-3-8423-0704-9 |Seiten=29–33}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ludolf&amp;amp;nbsp;I. nahm die Burg Wohldenberg nach 1174 zu seinem neuen Hauptsitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.burgen.de/deutschland/wohldenberg/ |titel=Wohldenberg |autor= |hrsg= |werk=burgen.de |datum=2012-04-11 |zugriff=2015-05-31 |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Stammsitz in Wöltingerode stifteten die Grafen Ludolf II., Hogerus und Borchardus 1174 als [[Hauskloster]] und Grablege der Familie dem [[Benediktiner]]orden als [[Kloster Wöltingerode]].&amp;lt;ref&amp;gt;Petke, Wöltingerode-Wohldenberg, S.&amp;amp;nbsp;313.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.burgen.de/deutschland/wohldenberg/ |titel=Wohldenberg |autor= |hrsg= |werk=burgen.de |datum=2012-04-11 |zugriff=2015-05-31 |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon Ludolf&amp;amp;nbsp;II. nannte sich 1172 Graf von Waldeberch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Streit zwischen dem Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. genannt Barbarossa]] und [[Heinrich der Löwe|Heinrich dem Löwen]] standen die [[Herren von Woldenberg|Wohldenberger Grafen]] auf der Seite des Kaisers. Aus diesem Grund wurde die Burg Wohldenberg 1180 von Heinrich dem Löwen zerstört. Die Burg wurde danach neu erbaut und in der Folge wuchs der Einfluss der Wohldenberger Grafen. So erhielt Hermann von Wohldenberg die [[Grafschaft Poppenburg|Poppenburg]] als [[Lehnswesen|Lehen]], nachdem [[Konrad II. von Riesenberg]], [[Liste der Bischöfe von Hildesheim|Bischof von Hildesheim]] von 1221 bis 1246, sie zuvor als Befestigungsanlage ausgebaut hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Margret Zimmermann, Hans Kensche |Hrsg= |Titel=Burgen und Schlösser im Hildesheimer Land |Auflage=1. |Verlag=Lax |Ort=Hildesheim |Datum=1998 |ISBN=3-8269-6280-X |Seiten=127}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1275 verkauften die Grafen von Wohldenberg ihre Grafschaft mitsamt der Burg an Bischof [[Otto I. von Braunschweig-Lüneburg|Otto I. von Hildesheim]]. Auf seine Grabplatte im oberen Kreuzgang des [[Hildesheimer Dom]]s ist die Burg als seine wichtigste Erwerbung abgebildet. Die [[Grafschaft]] [[Holle]] bildete fortan als Untere Go neben weiteren [[Ambergau]]dörfern das [[Amt Wohldenberg]] innerhalb des [[Hochstift Hildesheim|Hochstifts Hildesheim]]; die Burg wurde Amtssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Anfang des 14. Jahrhunderts wurde der Wohldenberg immer wieder kurzfristig verpfändet und verlehnt. Die meiste Zeit war er aber, wie auch heute, im Besitz des Bistums Hildesheim. Auch saßen auf der Wohldenberg zeitweise [[Raubritter]]. 1402 erlangte die Familie [[Bortfeld (Adelsgeschlecht)|von Bortfeld]] die Burg und Herrschaft als Pfand, wobei sie dieses ab 1448 mit den [[Oldershausen (Adelsgeschlecht)|von Oldershausen]] teilte. Weitere Burgherren waren: Aschwin [[von Saldern]], die Ritter [[Wallmoden (Adelsgeschlecht)|von Wallmoden]] (1412), Herren von Sehlde, von Linde und [[Steinberg (Adelsgeschlecht)|von Steinberg]] sowie wiederum von Bortfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Wohldenberg Bergfried Birkenkreuz 2 2016.jpg|mini|hochkant|[[Bergfried]] der früheren Oberburg, 1858 restauriert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Wohldenberg Amtshaus.jpg|mini|Amtshaus von 1852 unterhalb der Burg]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Hildesheimer Stiftsfehde]] (1519 bis 1523) fiel die Burg Wohldenberg wie auch das Amt Wohldenberg an das [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel]]. Der Burgbesitzer Aschwin von Bortfeld wurde von den neuen Herrschern ohne Entschädigung von der Burg vertrieben. Er stiftete 1518 die heute noch existierende Pestsäule, den auch „steinernen Jakob“ genannten Bildstock, am Fuße des Berges. 1704 ließ Drost [[Bocholtz (Adelsgeschlecht)|Bocholtz]] sie überarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Schlagheck |Titel=Die Pestsäule auf dem Wohldenberg |Sammelwerk=Unsere Diözese in Vergangenheit und Gegenwart |Band=Band 24 |Ort=Hildesheim |Datum=1955 |Seiten=81–91}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde die Burg Wohldenberg durch die bei Bockenem liegenden [[Kaiserliche Armee (HRR)|Kaiserlichen]] im Jahr 1641 zerstört. Mit der Restitution des [[Hochstift Hildesheim|Hochstifts Hildesheim]] 1643 wurde auch der Wohldenberg wieder hildesheimisch. Unter den bischöflichen [[Drost]]en der folgenden Jahrzehnte entstanden barocke Gebäude und eine Barockkirche. Diese Phase endete mit der [[Säkularisation]] 1802. Bewohner von [[Sillium]] trugen Mauersteine zur Errichtung des großen Schafstalls im Dorf ab. Ein Dorfbewohner von [[Astenbeck]] kaufte das Burggemäuer auf Abbruch. Die Gebäude wurden bis auf die katholische Kirche und das Pfarrhaus weitgehend abgetragen. Ab 1858 veranlasste die Regierung in Hannover Restaurierungsmaßnahmen. Dabei wurde der Bergfried mit einer [[Aussichtsplattform]] mit Zinnenkranz versehen. Seitdem ist die Burgruine ein beliebtes Ausflugsziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Amtshaus etwa 200 m unterhalb der Burg entstand 1852, als das Amt Wohldenberg noch über drei große [[Vogt]]eien verfügte. Nach der Auflösung des Amtes wohnte bis 1896 dort der Schriftsteller [[Oskar Meding]], der in der geschichtsträchtigen Umgebung seine zahlreichen historischen Romane verfasste. Nach Medings Tod diente das Haus kurzzeitig als Hotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente der Bergfried als [[Flak]]turm. Heute bietet der Turm einen reizvollen Blick über die Gemeinde Holle bis hin zum [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]. Im [[Torhaus]] der Burg ist das Pfarrhaus der katholischen Kirchengemeinde [[St. Hubertus (Wohldenberg)|St. Hubertus]] untergebracht. Unterhalb der Burg befindet sich ein ehemaliges Wirtshaus aus dem Jahre 1561, in dem in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg reges Treiben herrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Amtshaus unterhalb der Burg erwarb 1920 der Caritasverband der [[Bistum Hildesheim|Diözese Hildesheim]]. [[Ordensschwester]]n aus dem [[Ursulinenkloster Duderstadt]] nutzten das Haus als [[Internat]] und [[Waldschule]] &amp;#039;&amp;#039;St. Ursula&amp;#039;&amp;#039;. 1942 beschlagnahmte die [[Wehrmacht]] das Haus und richtete dort ein [[Lazarett|Reservelazarett]] ein. 1945 begannen Bemühungen, das Haus als Jugendbildungsstätte des [[Bistum Hildesheim|Bistums Hildesheim]] zu nutzen. Am 21. Juli 1946 wurde das „Haus Wohldenberg“ als Jugendbildungsstätte des Bistums Hildesheim von [[Bischof]] [[Joseph Godehard Machens]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Edmund Deppe: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Wohldenberg und seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KirchenZeitung – Die Woche im Bistum Hildesheim|KirchenZeitung]], Ausgabe 21/2022 vom 29. Mai 2022, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Burg Woldenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria Behnke: &amp;#039;&amp;#039;Burg Wohldenberg in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Bernward-Verlag, Hildesheim 1967.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Petke&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Grafen von Wöltingerode-Wohldenberg&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Adelsherrschaft, Königtum und Landesherrschaft am Nordwestharz im 12. und 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Instituts für historische Landesforschungen der Universität Göttingen&lt;br /&gt;
   |Band=Band IV&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lax&lt;br /&gt;
   |Ort=Hildesheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1971-08}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans Adolf Schultz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Burgen und Schlösser des Braunschweiger Landes: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Wohldenberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag= Waisenhaus-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Braunschweig&lt;br /&gt;
   |Datum=1980&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87884-012-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Andreas Friedrich]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Burg Wohldenberg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Wenn Steine reden könnten&lt;br /&gt;
   |Band=Band IV&lt;br /&gt;
   |Verlag=Landbuch&lt;br /&gt;
   |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7842-0558-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=125–127}}&lt;br /&gt;
* Margret Zimmermann, Hans Kensche: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Hildesheimer Land&amp;#039;&amp;#039;. Hildesheim, 2001, S. 78–81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/34457779/1/-/ &amp;#039;&amp;#039;Burganlage Wohldenberg&amp;#039;&amp;#039;] im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|6896|Wohldenberg|Gudrun Pischke}}&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/147974816/bc3a7cfa-51ab-48aa-9591-16e26909bede.jpg Rekonstruktionsversuch] als Zeichnung im früheren Zustand von Wolfgang Braun&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.org/deutschland/wohldenburg/wohldenburg.htm Wohldenburg bei burgenwelt.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.wohldenberg.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=22&amp;amp;Itemid=78 Burggeschichte]&lt;br /&gt;
* [http://robert.cyty.com/burgen/orte/sillium-wohldenberg.html Burgbeschreibung bei Region Braunschweig-Ostfalen]&lt;br /&gt;
* [http://www.braunschweig-touren.de/Seiten/Wohldenberg3.htm Burgbeschreibung bei Braunschweig-Touren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Gemeinde Holle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wohldenberg, Burg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischöfliche Burg (Hochstift Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistum Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Holle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Holle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1150er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohldenberg (Adelsgeschlecht)|Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giorgio Michele</name></author>
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