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	<title>Burg Winzingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:28:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Grundausstattung: lf</title>
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		<updated>2024-11-07T07:32:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Anlagen Haardter Schloss.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 900 bis 1000&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]], Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = [[Ministeriale]]n&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = Neustadt an der Weinstraße-[[Haardt an der Weinstraße|Haardt]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.361733&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8.136132&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 236&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Winzingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[mittelalter]]lichen [[Höhenburg]] oberhalb des Ortsteils [[Haardt an der Weinstraße|Haardt]] von [[Neustadt an der Weinstraße]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neustadt Burg Winzingen.png|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burgruine liegt in {{Höhe|236}} Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; auf dem Südostsporn des [[Schlossberg (Haardt)|Schlossbergs]] in der [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]], dem Ostrand des [[Pfälzerwald]]s zur [[Oberrheinische Tiefebene|Rheinebene]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich der Burg steht seit der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts eine imposante Villa, das [[Haardter Schloss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Schlossbergs hat der [[Sulzwiesengraben]] das [[Meisental (Haardt)|Meisental]] eingekerbt, das auf der Schlossbergseite als Naturschutzgebiet [[Haardtrand - Schloßberg]] eingestuft ist.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Winzingen.png|100px|mini|links|Die Burg auf dem früheren Wappen von [[Winzingen (Neustadt)|Winzingen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winzingen Kapellenapsis1.jpg|mini|hochkant|links|Burgkapelle St. Nikolaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Burg geht auf das bereits 774 existierende Dorf [[Winzingen (Neustadt)|Winzingen]] zurück, das 1892 als Stadtviertel in der Stadt Neustadt aufgegangen ist. Die Burg stammt aus dem 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die ältesten noch erhaltenen Reste, insbesondere die Ruine der Nikolauskapelle und Teile der [[Ringmauer]], werden auf das 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ersten urkundlichen Erwähnung der Burg war 1146 Ritter Berthold von Winzingen dort ansässig. Nach dessen Tod wurde die Burg 1155 offenbar dem Halbbruder von Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]], [[Konrad der Staufer|Konrad von Staufen]], übertragen. Pfalzgraf [[Otto II. (Bayern)|Otto&amp;amp;nbsp;II.]] setzte 1248 den [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|leiningischen]] Grafen [[Emich&amp;amp;nbsp;IV.]] als [[Burgmann]] ein. [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig der Bayer]] gab die Burg 1324 seinem Kanzler [[Hermann II. Hummel von Lichtenberg|Hermann von Lichtenberg]]; sie war zu diesem Zeitpunkt in ziemlich schlechtem Zustand. Nach der pfälzischen Teilung belehnte Pfalzgraf [[Rudolf II. (Pfalz)|Rudolf&amp;amp;nbsp;II.]] 1350 Graf Emich&amp;amp;nbsp;V. von Leiningen mit der Burg. Kurfürst [[Friedrich II. (Pfalz)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] wurde 1482 auf der Burg geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplündert und stark beschädigt wurde die Anlage 1525 im [[Pfälzischer Bauernkrieg|Bauernkrieg]] durch einen Gleisweilerer Bauernhaufen. 1576 erbte Pfalzgraf [[Johann Kasimir (Pfalz-Simmern)|Johann Casimir]] die marode Burg und ließ die Anlage wieder in einen guten Zustand bringen; ein Gemälde von 1610 belegt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Burg im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] von den [[Geschichte Frankreichs|Franzosen]] besetzt worden war, wurde sie 1696 von [[Geschichte Hessens|hessischen]] Truppen beschossen und zum größten Teil zerstört. Zwar wurde die Anlage nach 1700 als Sommersitz teilweise wiederhergestellt, doch bereits ab 1728 verfiel sie wieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;günter-stein&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;alexander-thon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Annotiertes Bild&lt;br /&gt;
| image = 1730_Homann_Map_of_the_Lower_Rhine_(_Frankfort,_Cologne,_Coln,_Heidelberg,_etc._)_-_Geographicus_-_RhenanusInferior-homann-1730.jpg&lt;br /&gt;
| image-width = 4275&lt;br /&gt;
| image-left = -2178&lt;br /&gt;
| image-top = -3876&lt;br /&gt;
| width = 396&lt;br /&gt;
| height = 178&lt;br /&gt;
| caption = Burg Winzingen („Schlos&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Winzingen“) auf einer Karte von 1730&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1804 in Privatbesitz, wurde das Areal durch den Neustadter Kaufmann Schuster mit erheblichem Aufwand zu einem parkähnlichen Garten umgestaltet und der [[Palas]]rest zur [[Kelter]]halle ausgebaut. Burg Winzingen kam 1843 in die engere Auswahl der Burgen, die für [[Maximilian II. Joseph|Kronprinz Maximilian]] wieder aufgebaut werden sollten. Man entschied sich jedoch für die nahe [[Hambacher Schloss|Kästenburg, das heutige Hambacher Schloss]], das deshalb nach dem Kronprinzen den volkstümlichen Namen „Maxburg“ erhielt. 1875 erwarb [[Kommerzienrat]] [[August von Clemm|August Ritter von Clemm]], einer der Mitbegründer der [[BASF]], den Grundbesitz und ließ an der Nordostseite das [[Haardter Schloss]] errichten.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Von der in der Zeit der [[Romanik]] errichteten Burg sind noch die [[Ringmauer]], der [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapellenbau]], ein [[Tonnengewölbe|tonnengewölbter]] Keller und Turmreste erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=200 |Name=Burg Winzingen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alleburgen.de/kapellen.php Kapelle St. Nikolaus von Burg Winzingen] bei alleburgen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=437249&amp;amp;y=5468038&amp;amp;marker Lage und Höhe der Burg Winzingen] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 3. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;günter-stein&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Günter Stein (Kunsthistoriker)|Günter Stein]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Burgen und Schlösser in der Pfalz&lt;br /&gt;
 |Ort=Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
 |Datum=1976&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-426-04405-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;alexander-thon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Alexander Thon]]&lt;br /&gt;
 |Titel=„Wie Schwalben Nester an den Felsen geklebt…“&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Burgen in der Nordpfalz&lt;br /&gt;
 |Verlag=Schnell und Steiner&lt;br /&gt;
 |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-7954-1674-4&lt;br /&gt;
 |Seiten=158–161}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Rheinland-Pfalz|Winzingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Neustadt an der Weinstraße|Winzingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk (Kurpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Winzingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grundausstattung</name></author>
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