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	<title>Burg Wilenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Wilenstein&amp;diff=688752&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silvicola: +Kat</title>
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		<updated>2024-08-30T08:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Schildmauer eingang1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = Burg Wilenstein-Flörsheim, Burg Willenstein&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = vor 1174&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]], Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = teilrestauriert&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Kaiser, [[Ministeriale]]n, [[Graf]]en&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Trippstadt]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.354099&lt;br /&gt;
|Längengrad = 7.753211&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-RP&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 344&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Wilenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Burg Wilenstein-Flörsheim&amp;#039;&amp;#039;, selten auch &amp;#039;&amp;#039;Willenstein&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die teilrestaurierte [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im [[Landkreis Kaiserslautern]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Einzelburg Wilenstein wurde später zur Doppelburganlage zusammen mit der Unterburg Flörsheim,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.burgenreich.de/burgruine%20wilenstein%20info.htm Burgruine Wilenstein-Flörsheim] auf burgenreich.de. Abgerufen am 21. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Mitte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts durch die [[Flersheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Flersheim]] erbaut wurde. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das gesamte Ensemble 1633/34 erheblich in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ehemaligen Doppelburg sind heute nur noch Mauerreste erhalten, die überwiegend zur Oberburg gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen|25373|Wilenstein}} Abgerufen am 21. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Burg Wilenstein liegt im nordwestlichen [[Pfälzerwald]] [[Orographisch links und rechts|rechts]] oberhalb des [[Karlstal]]s der [[Moosalbe (Schwarzbach)|Moosalbe]] auf einem [[Felssporn|Bergsporn]] in einer Höhe von {{Höhe|344}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=409456&amp;amp;y=5467568&amp;amp;marker Standort von Burg Wilenstein] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 21. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehört zur Gemarkung von [[Trippstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ältere Burg Wilenstein wurde in früherer Literatur auf das Baujahr 1152 durch den späteren Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] erbaut zum Schutz des [[Heiliges Römisches Reich|Reichslandes]] um Kaiserslautern und zur Sicherung des [[Staufer|staufischen]] Hausgutes verortet. Diese Sichtweise gilt inzwischen als veraltet.&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung findet ein Landolfo de Wilenstein im Jahre 1174 in einer Urkunde des [[Kloster Hornbach|Klosters Hornbach]] als dessen [[Schultheiß|causidicus]]. Ab dem Jahre 1207 bekleidete der Ritter Gerwin von Wilenstein und ab 1237 der Ritter Eberhard von Wilenstein dieses Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Burkhart, Stefan Ulrich: &amp;#039;&amp;#039;Wilenstein&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Burgen-Lexikon IV.2 St-Z&amp;#039;&amp;#039;, Kaiserslautern 2007, S. 323ff, ISBN 978-3-927754-56-0&amp;lt;/ref&amp;gt; 1247 waren die [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Leiningen]] [[Lehnswesen|Lehnsherren]] der Burg. 1273 bemächtigte sich Ritter [[Johannes von Wilenstein]] in einem später [[Johanniskreuz]] genannten Weiler, der 7&amp;amp;nbsp;km südöstlich der Burg liegt, eines steinernen Kreuzes. Es war durch Reinhart von [[Burg Hohenecken|Hohenecken]] als Hoheitszeichen seiner Familie errichtet worden. Trotzdem ließ Ritter Johannes widerrechtlich sein eigenes [[Wappen]] einmeißeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;titz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Christine Titz, Hans-Joachim Titz |Titel=Pfälzerwald und Deutsche Weinstraße |TitelErg=Rother Wanderführer |Auflage=4. |Verlag=Bergverlag Rother |Ort=Oberhaching |Datum=2009 |ISBN=978-3-7633-4268-6 |Seiten=129 |Online=[http://books.google.de/books?id=rY4HrQwXaoQC&amp;amp;pg=PA129&amp;amp;lpg=PA129&amp;amp;dq=johanniskreuz+1269&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=s4i4fHk1an&amp;amp;sig=cc4xOswmWLgqwJRgQ4tE5HKSQI4&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=johanniskreuz%201269&amp;amp;f=false online: books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des „Herrn Johanns Creutz“ wurde 1551 erstmals urkundlich erwähnt und existiert heute noch real sowie im Ortsnamen von Johanniskreuz. In der Umgebung der Burg besaß das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] ein Waldweiderecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (540).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1300 starb die Wilensteiner Linie der Wartenberger aus. Bei Erbstreitigkeiten zwischen [[Raugrafen|Raugraf]] Konrad und [[Wildgrafen|Wildgraf]] Gottfried im Jahr 1334 wurde die Burg zerstört, anschließend aber wieder aufgebaut. Das [[Flersheim (Adelsgeschlecht)|Rittergeschlecht der Flersheimer]] und die leiningische Grafenwitwe von [[Burg Falkenstein (Pfalz)|Falkenstein]] erhielten die Burg 1347 je zur Hälfte von der [[Kurpfalz]] zum Lehen. Das Gelände wurde zweigeteilt; es entstanden der östliche, hochadelige Falkensteiner Teil, &amp;#039;&amp;#039;Oberburg&amp;#039;&amp;#039; genannt, und der westliche, niederadelige Flersheimer Teil, der als &amp;#039;&amp;#039;Unterburg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. Zwischen den Nachbarn gab es anfangs immer wieder Auseinandersetzungen, ehe nach einem Jahr ein Burgfrieden geschlossen wurde. 1481 fiel die Burg infolge von Leininger Erbstreitigkeiten ganz an die Kurpfalz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Burganlage 1633/34 zerstört und war in der Folgezeit vermutlich unbewohnt. 1719 erwarb Freiherr [[Ludwig Anton von Hacke]], aus ursprünglich [[Thüringen|thüringischem]] Uradel stammend, die Ruine samt dem umgebenden Forstbezirk, wohnte jedoch in seiner 1&amp;amp;nbsp;km östlich gelegenen [[Trippstadter Schloss|Schlossresidenz]] in Trippstadt. Während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] fiel die Burg 1792 an [[Erste Französische Republik|Frankreich]]. 1803 gelangte sie ins Eigentum des [[Elsass]], 1865 durch Kauf an das [[Königreich Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine der Oberburg weist Reste von [[Schildmauer]], [[Tor (Architektur)|Tor]], [[Palas]], fünfeckigem [[Bergfried]] und [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]] auf. Teilbereiche der direkt danebenliegenden Ruine der Unterburg sind frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1960er Jahre wurde ein Teil der Oberburg restauriert und zu einem [[Schullandheim]] ausgebaut, das sich seit 1962 in der privaten Trägerschaft eines Fördervereins befindet. Das Heim wird als Selbstversorgerhaus mit 40&amp;amp;nbsp;Plätzen geführt und kann Schulklassen, Jugend- und Freizeitgruppen aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Walter Eitelmann |Titel=Rittersteine im Pfälzerwald |Auflage=4., überarbeitete und wesentlich erweiterte |Verlag=Pfälzerwald-Verein |Ort=Neustadt an der Weinstraße |Datum=1998 |ISBN=3-00-003544-3}}&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Arndt Hartung, Walter Hartung |Titel=Pfälzer Burgenbrevier: Aufbaustudien |Auflage=6. |Verlag=Pfälzische Verlagsanstalt |Ort=Ludwigshafen am Rhein |Datum=1985 |ISBN=3-9801043-0-3}}&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Walter Herrmann |Titel=Auf rotem Fels |Verlag=Braun |Ort=Karlsruhe |Datum=2004 |ISBN=3-7650-8286-4}}&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Medding |Titel=Burgen und Schlösser in der Pfalz und an der Saar |Reihe=Burgen, Schlösser, Herrensitze |BandReihe=Band 23 |Verlag=Weidlich |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1981 |ISBN=3-8035-1124-0}}&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Günter Stein (Kunsthistoriker)|Günter Stein]] |Titel=Burgen und Schlösser in der Pfalz |Verlag=Weidlich |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1976 |ISBN=3-8035-8356-X}}&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Wilenstein}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|ID=517|Name=Burg Wilenstein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgwilenstein.de/ Webpräsenz des Trägerkreises Burg Wilenstein e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Rheinland-Pfalz|WilensteinFlorsheim, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Trippstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Trippstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk im Landkreis Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Kaiserslautern|Wilenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Wilenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moosalbe (Schwarzbach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silvicola</name></author>
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