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	<title>Burg Werth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:08:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Werth&amp;diff=2150835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ein anonymer Wikipedianutzer: /* Einzelnachweise */ +Navileiste</title>
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		<updated>2025-05-02T23:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; +Navileiste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Werth&lt;br /&gt;
|Bild = Burg_Werth_Westfalen_1740.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Werth 1740&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Ortslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = 	Burgstall, Burghügel&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Werth (Isselburg)|Werth]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/49/08.42&lt;br /&gt;
|Längengrad = 6/30/42.63&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Werth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserburg]] in [[Werth (Isselburg)|Werth]], einem Ortsteil der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Stadt [[Isselburg]], nahe der Grenze zu den [[Niederlande]]n. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burghügel ist erhalten und im Stadtbild gut zu erkennen, jedoch sind keine sichtbaren Mauerreste mehr vorhanden. Nur das zur Werther Stadt[[befestigung]] gehörende [[Torhaus]], das der Burg vorgelagert war und zu ihrer Vorverteidigung genutzt wurde, steht immer noch und wurde lange Zeit als Rathaus genutzt. Heute ist es in Privatbesitz und dient als Kulturzentrum. Auf den Grundmauern des ehemaligen Haupthauses der Burg steht heute die katholische Kirche St. Peter und Paul. Sie ist deshalb nicht in Ost-West-, sondern in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet. Auf dem heutigen Kirchplatz, dem ehemaligen Innenhof der [[Kernburg]], sind die Mauerzüge der Burg durch die [[Pflaster (Belag)|Pflasterung]] hervorgehoben, ein Brunnen ist wieder aufgemauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St Peter und Paul Burghuegel Werth1.jpg|miniatur|links|hochkant=1.2|Die Kirche St. Peter und Paul auf dem Burghügel der Burg Werth. Links vor dem kleinen Anbau stand der Bergfried. Im Bildvordergrund verlief ein Arm der Issel.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:St. Peter und Paul Werth Westfalen.jpg|miniatur|links|hochkant=1.2|Blick von der ehemaligen Vorburg auf den Burgplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg Werth ist wahrscheinlich aus einer [[frühmittelalter]]lichen [[Motte (Burg)|Turmhügelburg]] entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;575 Jahre Werth 35&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es existierte dort ein wichtiger Isselübergang vom [[Münsterland]] an den unteren [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]]. &lt;br /&gt;
Gleichzeitig bildet die [[alte Issel|Issel]] in der Region eine natürliche Grenze. Schon die Römer errichteten hier zur Sicherung des Rheinvorlandes Grenzwälle, die möglicherweise der [[Klever Landwehr]] entsprechen, danach markierte die Issel die Grenze der [[Christianisierung]] zwischen christlichen [[Franken (Volk)|Franken]] westlich und heidnischen [[Sachsen]] östlich des Flusses.&lt;br /&gt;
Später bildete die Issel die Westgrenze des [[Bistum Münster|Bistums Münster]], auf der anderen Seite lag das [[Erzbistum Köln]]. Die Burg lag rechts der Issel auf Münsteraner Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1260 wurde ein Gerhard de Werthe erwähnt, der als bischöfliches [[Lehnswesen|Lehen]] einen [[Zehnt]]en aus Gütern bei [[Vreden]], [[Winterswijk]] und [[Dinxperlo]] besaß. Die Existenz eines [[Ritter]]geschlechts zu Werth macht die gleichzeitige Existenz einer Burg wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1296 wurde die Burg Werth erstmals urkundlich erwähnt. In einer Urkunde vom 3. April 1296 belehnt der Kölner Erzbischof [[Siegfried von Westerburg]] den Herrn Heinrich von der Lecke mit einem &amp;quot;Teil des Bruchs, der vor seiner Burg zu Werth liegt und uns gehört&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alte Herrlichkeit Wertherbruch&amp;quot; /&amp;gt; 1311 erhält der Sohn Heinrichs, Peter von der Lecke, das Haus Werth, das er von einem Gerhard von Werth gekauft hatte von [[Ludwig II. (Münster)|Ludwig&amp;amp;nbsp;II.]], Bischof von Münster, als Lehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;575 Jahre Werth 17&amp;quot; /&amp;gt; Das erst Peter von der Lecke das Haus Werth kauft schließt nicht aus, dass schon sein Vater Heinrich 1296 im Besitz der Burg war. Möglich wäre dies durch Verpfändung oder Verpachtung. Das 1296 erwähnte Bruchland, das heutige [[Wertherbruch]], liegt links der Issel und gehörte somit zum Erzbistum Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1318 wird die Burg als „castrum Werde“ erwähnt. 1341 kam sie durch Erbschaft an die [[Herrschaft (Territorium)|Herren]] von [[Culemborg]]. 1436 in der klevschen Fehde belagert, wurde die Burg 1437–1438 und 1446 durch [[Herzogtum Kleve|Klever]] Truppen besetzt. 1475 wurde sie als stark [[Befestigung|befestigt]] bezeichnet. Der Bischof von  Münster förderte als [[Lehnsherr]] den Ausbau gegen die konkurrierenden [[Herzogtum Kleve|Herzöge von Kleve]] auf der anderen Isselseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Isselburg Werth - Binnenstraße - Rathaus 01 ies.jpg|miniatur|Torhaus, Historisches Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Ort Werth Westfalen Wasserkarte 16 Jhd.jpg|thumb|Abbildung des Ortes Werth mit Torhaus (im linken Teil mit Zugbrücke) und Burg aus einer Wasserkarte 16. Jhd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wechselte noch mehrmals den Besitzer. Durch Erbschaft ging sie 1509 an das gräfliche Geschlecht von [[Pallandt|Palland]] über. Nachdem Werth gemeinsam mit den [[Graf]]en zum [[Reformierte Kirchen|reformierten]] Glauben übergetreten war, besetzten spanische Truppen für 15&amp;amp;nbsp;Jahre die Burg. Die Besetzung fand erst 1596 ein Ende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;575 Jahre Werth 17&amp;quot; /&amp;gt; 1639 kam die Anlage an die Grafen von [[Waldeck]] und Pyrmont, später an den [[Herzog]] von [[Sachsen-Hildburghausen]]. 1688 wurde sie teilweise erneuert. 1709 kaufte der Bischof [[Franz Arnold von Wolff-Metternich zur Gracht]] die Burg und Herrschaft Werth für das [[Hochstift Münster]], 1719 wurde den Werther Katholiken ein Teil der Burg zur Abhaltung von Gottesdiensten überlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;festbuch 138&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem die Gebäude 1780 bis auf geringe Reste niedergelegt worden waren, wurde die Burg 1886 bis auf das vorgelagerte, bereits seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Rathaus genutzte Torhaus abgebrochen und auf den Grundmauern die katholische Peter-und-Pauls-Kirche errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Torhaus wurde in den letzten Wochen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] schwer beschädigt. Später erweitert und wieder aufgebaut, diente es bis zu Werths Eingemeindung zur Stadt Isselburg im Jahr 1975 als Rathaus. Das Gebäude verfiel danach, ehe es im Jahre 2011 in Privatbesitz überging und zusammen mit einigen benachbarten mittelalterlichen Bauwerken wiederhergestellt wurde. Das Rathauscarré dient seither als Kulturzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Werth Westfalen Grundriss 1740.jpg|miniatur|Grundriss der Burg 1740; Norden ist bei dieser Zeichnung rechts.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der ersten Ausbauphase in Stein wurde zunächst nur der [[Bergfried]] errichtet. Seine massiven Mauern – im unteren Bereich aus [[Naturstein]] – erhoben sich auf einer Grundfläche von 9&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;9&amp;amp;nbsp;Metern. Berichten zufolge war er von „guther defension“ und hatte im obersten Geschoss noch eine Mauerstärke von sechs [[Fuß (Einheit)|Fuß]], also 1,9&amp;amp;nbsp;Metern. Bei vier Geschossen kann man dabei im Erdgeschoss eine Mauerdicke vom mehr als drei Metern annehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;575 Jahre Werth 47&amp;quot; /&amp;gt; Der Turm war mit sogenannten [[Wehrerker|Pechnasen]] ausgestattet, im Untergeschoss war das [[Kerker|Verlies]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebengebäude und die [[Vorburg]] wurden zunächst in [[Fachwerkhaus|Fachwerk]] erbaut. Nur die Fundamente der Gebäude bestanden aus Stein. Unter Johann von Culemborg wurde die Kernburg ab 1410 mit einer [[Mantelmauer]] versehen. Schrittweise folgten die aus Stein errichteten Gebäude der Hauptburg. Die Vorburg bestand – wie Handwerkerrechnungen belegen – bis zu ihrem Abbruch aus Fachwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;575 Jahre Werth 38&amp;quot; /&amp;gt; Der Burghügel wurde im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nach Westen erweitert, wohl um Platz für die fortschreitende Bebauung des Innenhofes zu schaffen.&amp;lt;!-- Einzelnachweis erforderlich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kohl (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Münster. Teil 7: Die Diözese 2&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin 2002, ISBN 3-11-017514-2, S. 295 (&amp;#039;&amp;#039;Germania sacra&amp;#039;&amp;#039;. N. F., Band 37).&lt;br /&gt;
* Franz-Josef Lensing: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Werther Burg&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimatverein Werth 1986 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 575-Jahrfeier der Stadt Werth&amp;#039;&amp;#039;. Heimatverein Werth 1986, Isselburg-Werth 2001, S. 31–53 (&amp;#039;&amp;#039;Heimat-Echo&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 32).&lt;br /&gt;
* Heimatverein Werth 1986 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 575-Jahrfeier der Stadt Werth&amp;#039;&amp;#039;. Heimatverein Werth 1986, Isselburg-Werth 2001, S. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Burg Werth}}&lt;br /&gt;
* [http://burgrekonstruktion.de/main.php?g2_itemId=5049/ Historische Rekonstruktionszeichnung]&lt;br /&gt;
* [http://www.torhaus-burg-werth.de www.torhaus-burg-werth.de]&lt;br /&gt;
*{{Ebidat |ID=3165 |Name=Werth bei Isselburg |Autor=Stefan Eismann |Abruf=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;festbuch 138&amp;quot;&amp;gt;Evangelische Kirchengemeinde Werth 1985 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festbuch zum Jubiläumsjahr 1985 der evangelischen Kirchengemeinde Werth 1435 – 1735 – 1985.&amp;#039;&amp;#039; S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alte Herrlichkeit Wertherbruch&amp;quot;&amp;gt;Historischer Arbeitskreis Wertherbruch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alte Herrlichkeit Wertherbruch.&amp;#039;&amp;#039; 1996 S. 10. ISBN 3-9804979-1-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;575 Jahre Werth 35&amp;quot;&amp;gt;Franz-Josef Lensing: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Werther Burg&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimatverein Werth 1986 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 575-Jahrfeier der Stadt Werth&amp;#039;&amp;#039;. Heimatverein Werth 1986, Isselburg-Werth 2001, S. 35 (&amp;#039;&amp;#039;Heimat-Echo&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 32).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;575 Jahre Werth 17&amp;quot;&amp;gt;Heimatverein Werth 1986 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 575-Jahrfeier der Stadt Werth&amp;#039;&amp;#039;. Heimatverein Werth 1986, Isselburg-Werth 2001, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;575 Jahre Werth 47&amp;quot;&amp;gt;Franz-Josef Lensing: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Werther Burg&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimatverein Werth 1986 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 575-Jahrfeier der Stadt Werth&amp;#039;&amp;#039;. Heimatverein Werth 1986, Isselburg-Werth 2001, S. 47 (&amp;#039;&amp;#039;Heimat-Echo&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 32).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;575 Jahre Werth 38&amp;quot;&amp;gt;Franz-Josef Lensing: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Werther Burg&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimatverein Werth 1986 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 575-Jahrfeier der Stadt Werth&amp;#039;&amp;#039;. Heimatverein Werth 1986, Isselburg-Werth 2001, S. 38 (&amp;#039;&amp;#039;Heimat-Echo&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 32).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage in Nordrhein-Westfalen|Werth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Isselburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Issel (Fluss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg in Nordrhein-Westfalen|Werth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Nordrhein-Westfalen|Werth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Werth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Kreis Borken|Werth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ein anonymer Wikipedianutzer</name></author>
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