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	<title>Burg Wendelstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:47:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aschroet am 28. September 2025 um 19:36 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-28T19:36:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Burg in Vacha in Thüringen. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Wendelstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Gemeinde Kaiserpfalz in Sachsen-Anhalt wird in [[Wendelstein (Memleben)]] aufgeführt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Wendelstein&lt;br /&gt;
|Alternativname = Burg Winterstein&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Wendelstein 2010-12-02.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Feldseite der Burg Wendelstein&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1260&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Vacha]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/49/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10/01/28/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-TH&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 235&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg  Wendelstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine im [[Mittelalter]] errichtete [[Burg]] in der Stadt [[Vacha]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]]. In der Burganlage wurde 1986 ein [[Stadtmuseum]] eingerichtet. Überregionale Bedeutung hat vor allem die darin präsentierte [[Puppe]]nsammlung im Obergeschoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Als [[Stadtburg]] befindet sich die Anlage am Nordrand der Altstadt, etwa 100 Meter vom heutigen Ufer der [[Werra]] entfernt, die Burg regelte und schützte den Zugang der [[Werrabrücke Vacha|Werrabrücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Vacha Wendelstein.jpg|mini|Übersichtsplan]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GL10 Vacha Burg.jpg|mini|Ansicht von Nordosten (1910)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GL10 Vacha Wendelstein.jpg|mini|Ansicht von Norden (1910)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wendelstein vacha innen.jpg|mini|Stadtseitige Ansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
Die Burganlage hat eine rechteckige Grundfläche und eine Ausdehnung von gegenwärtig etwa 60 zu 80 Metern. Die massiven Außenmauern blieben in Resten erhalten, der vorgelagerte [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergraben]] und der innere Graben zur Stadt wurden verfüllt. Die stadtseitigen Mauern wurden im 19. Jahrhundert niedergerissen oder verlegt, im Übersichtsplan der Burg von 1911 werden diese als „Neue Mauer“ bezeichnet. Die Burg hatte einen stadtseitigen Zugang im Süden und einen separaten im Osten. Unmittelbar westlich der Burg befand sich das Untertor der Stadtbefestigung, dort führte der Hauptzugang zur Brücke vorbei und war von der Burg aus zu überwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten blieb ein [[Rundturm]] in der Südwestecke der Burg von etwa 20 m Höhe und 2 m Mauerstärke, dessen Zugang in etwa 10 m Höhe über eine kleine Pforte möglich war. Der Turm besitzt einen gemauerten Turmhelm als Bedachung. Das Hauptgebäude, die Kemenate, ist ein weitgehend erhaltenes Bauwerk aus der Zeit um 1600. Mehrere Wirtschafts- und Nebengebäude lehnten sich innen an die [[Ringmauer]], diese wurden nach und nach erneuert oder entfernt. Als Verkehrshindernis wurden auch die mittelalterlichen Torbauten, Sperr- und Befestigungsanlagen im Verlauf der Zufahrtsstraße zur Werrabrücke und in die Burg bereits im 19. Jahrhundert abgetragen. An ihrer Stelle errichtete man einige Bürgerhäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Dietzel: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehungszeit der Stadt Vacha.&amp;#039;&amp;#039; Bad Hersfeld 1991 S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansicht Vacha 1605 (Stich von Dilich).jpg|mini|Stadt Vacha mit sichtbaren Teilen der Burg Vacha (u.&amp;amp;nbsp;a. Rundturm, Nr. 8), im Jahre 1605 nach [[Wilhelm Dilich]] ]]&lt;br /&gt;
Vacha war im Mittelalter ein wichtiger Etappenort im Netz hessisch-thüringischer Fernstraßen, der hier vorhandene Flussübergang (Furtstellen) wurde wohl ab 1186 durch die Anlage hölzerner Brücken und ab 1346 durch eine (oder zwei) steinerne Brückenbauten bedeutend gefördert; dies ermöglichte zugleich die Entstehung einer Markt- und Stadtsiedlung und machte den Bau einer Befestigungsanlage am stadtseitigen Ufer erforderlich.&lt;br /&gt;
Unter dem [[Kloster Fulda|Abt Heinrich IV. von Fulda]] wurde diese Burganlage begründet und militärisch ausgerüstet. Deren Ersterwähnung erfolgte 1294. Die Burganlage wurde in die Stadtbefestigung einbezogen und bildete das nordöstliche Bollwerk. Die Burgmannen waren verpflichtet sich innerhalb der Stadt gelegene Wohnsitze zu erbauen. In Urkundensammlungen und der Stadtchronik werden erwähnt:&lt;br /&gt;
* Heinrich von Bienbach (erwähnt 1321 als Burgmann)&lt;br /&gt;
* Albert von Gunthausen (erwähnt 1335 als Burgmann, als es dem Kloster Kreuzburg Land in Herfa übergab)&lt;br /&gt;
* Ludwig von Leimbach (erwähnt 1342 als Burgmann)&lt;br /&gt;
* Heinrich von Rasdorf (erwähnt 1347 als Vogt)&lt;br /&gt;
* Friedrich von Völkershausen (erwähnt 1348 als Burgmann)&lt;br /&gt;
* Berthold und Apel von [[Buttlar (Adelsgeschlecht)|Buttlar]] (erwähnt 1360 als Burgmannen)&lt;br /&gt;
* Kraft von Rasdorf und Johann von Bienbach (erwähnt 1363 als Burgleute)&lt;br /&gt;
* Wolfram von Ostheim (wurde 1388 als des „Stieffts Borgmann“ erwähnt),&lt;br /&gt;
* Eberhard und Gottschalk von Buchenau (wurden 1390 als Pfandamtleute mit dem Untervogt Hans Schade von Leiboldes erwähnt)&lt;br /&gt;
* Fritz von Herda (erwähnt 1396 als Burgmann)&lt;br /&gt;
* Johannes [[Bibra (Adelsgeschlecht)|von Bibra]] (erwähnt 1399 als Burgmann).&lt;br /&gt;
Aus der 1406 beginnenden dauerhaften Verpfändung der Burg und Stadt Vacha (anteilig zwei Drittel der Stadt) an den hessischen Landgrafen [[Hermann II. (Hessen)|Hermann II.]] Die Burg Wendelstein wurde nun hessischer Amtssitz. Gottschalk von Buchenau hielt das weitere Drittel der Pfandschaft an der Stadt und Burg. Es erfolgte die Übertragung an die Ritter von Buchenau als Burgmannen. Weiter folgten:&lt;br /&gt;
* Simon von der Thann (erwähnt 1413 als Vogt)&lt;br /&gt;
* Hans von Baumbach  (erwähnt 1415, als er das Burglehen in Vacha und Pferdsdorf erhielt)&lt;br /&gt;
* Hans von Bibra (erwähnt 1429 als Burgmann, später zugleich auf Biberstein)&lt;br /&gt;
* Burkhard von [[Kolmatsch]] (1446 und 1452 als Amtmann beurkundet)&lt;br /&gt;
* Ludolf von Weiblingen (erwähnt 1529 als Kammermeister und Verwalter der Kellerei)&lt;br /&gt;
* Alexander von der Thann (erwähnt 1549 als Amtmann)&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Grau und Max Eckardt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Vacha&amp;#039;&amp;#039; Vacha 1922, Seite 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den großen Stadtbrand von 1467 überstand die Burganlage mit Glück. Mehrfach wurde Vacha im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]  eingenommen, die Burganlage hatte zu dieser Zeit kaum noch militärische Bedeutung. Von 1648 bis 1816 gelangte die Stadt und Burg dauerhaft an die [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], dann an das Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]]. Im 19. Jahrhundert dienten verschiedene Gebäude in der Burg zeitweise als Spinnerei-Manufaktur. Weitere Gebäude wurden angebaut und zur Stadt entstand eine erneuerte einfache Mauer mit Hoftor.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Kühn &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Vacha&amp;#039;&amp;#039; und  &amp;#039;&amp;#039;Die Burg an der Werra&amp;#039;&amp;#039;  In: Lehfeldt, Paul/Voss, Georg (Hrsg.): Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Heft XXXVII. Jena 1911, S. 2–11, 32–35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1936 wurde Burg Wendelstein von der Stadt Vacha gekauft. Zum 800-jährigen Stadtjubiläum wurde im Gebäude ein [[Heimatmuseum]] eingerichtet. Der ehemalige Bergfried wird heute als Aussichtsturm genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1986, anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Stadt Vacha, wurde in den Räumlichkeiten von Burg Wendelstein ein [[Stadtmuseum]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rhoen.de/urlaub-kultur-ferien-wellness/aktiv-freizeit/museen-galerien/addr_/Museum_Burg_Wendelstein/index.html?detID=1329 |titel=Museum &amp;quot;Burg Wendelstein&amp;quot; |werk=Rhoen.de |abruf=2020-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Überregionale Bedeutung hat vor allem die aus rund 2000 Exemplaren bestehende [[Puppe]]nsammlung im Obergeschoss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thueringen.info/stadtmuseum-burg-wendelstein |titel=Stadtmuseum &amp;quot;Burg Wendelstein&amp;quot; |werk=Thueringen.info |abruf=2020-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stammen aus der privaten Sammlung von Elenor Fischer, einer inzwischen verstorbenen Einwohnerin von Vacha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rhoen.info/lexikon/museen/Museum_und_Puppensammlung_Burg_Wendelstein_2437739.html |titel=Museum und Puppensammlung Burg Wendelstein |werk=Rhoen.info |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160403231338/http://www.rhoen.info/lexikon/museen/Museum_und_Puppensammlung_Burg_Wendelstein_2437739.html |archiv-datum=2016-04-03 |archiv-bot=2023-03-26 17:16:23 InternetArchiveBot |abruf=2020-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 wurde nach Renovierungsarbeiten der Grenzturm Vacha als [[Mahnmal]] mit einer Ausstellung eröffnet und ist heute ein Teil des Stadtmuseums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vacha.de/museum.html |titel=Museum Burg Wendelstein |werk=Vacha.de |abruf=2020-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Namensdeutung ===&lt;br /&gt;
Der Herleitung des Namens Wendelstein ist nicht überliefert; unter einem [[Treppenturm|Wendelstein]] versteht man einen Treppenturm an einem Schloss- oder Kirchenbauwerk, naheliegend wäre die Herkunft vom Namen &amp;#039;&amp;#039;Wendelin&amp;#039;&amp;#039; – kurz &amp;#039;&amp;#039;Wendel&amp;#039;&amp;#039;. Auch der Name &amp;#039;&amp;#039;Winterstein&amp;#039;&amp;#039; ist für diese Burg bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenktafel Hans Sippel ===&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel an der Burgmauer erinnert an den Vachaer Bürger und Anführer des [[Werrahaufen]]s der aufständischen Bauern [[Hans Sippel]], der 1525 in [[Eisenach]] gefangen genommen und hingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Bienert: &amp;#039;&amp;#039;Vacha, Burg Wendelstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-631-1, S. 337.&lt;br /&gt;
* Olaf Dietzel, Walter Höhn: &amp;#039;&amp;#039;Vacha und die Nachbargemeinden im Oechsetal.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-121-8, S. 15–17.&lt;br /&gt;
* Georg Kühn &amp;#039;&amp;#039;Die Burg an der Werra.&amp;#039;&amp;#039; In: Paul Lehfeldt, Georg Voss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens.&amp;#039;&amp;#039; Heft XXXVII. Jena 1911, S. 34 f.&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Küther]]: &amp;#039;&amp;#039;Vacha und sein Servitenkloster im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 64. Marburg 1971.&lt;br /&gt;
* Wolf-Dieter Raftopoulo: &amp;#039;&amp;#039;Rhön und Grabfeld Kulturführer. Eine kunst- und kulturhistorische Gesamtdokumentation der alten Kulturlandschaften.&amp;#039;&amp;#039; RMd Verlag, Gerbrunn 2017, ISBN 978-3-9818603-7-5, S. 327–328.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.museumvacha.de/ &amp;#039;&amp;#039;Museum Burg Wendelstein&amp;#039;&amp;#039;]. In: MuseumVacha.de&lt;br /&gt;
* [https://www.vacha.de/museum.html &amp;#039;&amp;#039;Museum Burg Wendelstein&amp;#039;&amp;#039;]. In: Vacha.de&lt;br /&gt;
* [https://www.thueringen.info/stadtmuseum-burg-wendelstein &amp;#039;&amp;#039;Museum Burg Wendelstein&amp;#039;&amp;#039;]. In: Thueringen.info&lt;br /&gt;
* [https://www.rhoenfuehrer.de/kunst-kultur/museen/museum-burg-wendelstein-vacha/3347 &amp;#039;&amp;#039;Museum Burg Wendelstein&amp;#039;&amp;#039;]. In: Rhoenfuehrer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1144537363|VIAF=1514151112562137180003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Wartburgkreis|Wendelstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum in Thüringen|Wendelstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Vacha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Thüringen|Wendelstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Wendelstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Vacha|Burg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aschroet</name></author>
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